Weltwirtschaftskrise - Banken, Gold und Währungskrieg
Wie der Fall Hypo Real Estate (HRE) zeigt, führt jetzt die Einrichtung von sogenannten Bad Banken dazu, dass die Nationalstaaten erneut Milliardenschulden als Bankensubvention tragen müssen. Natürlich lügen sich Politiker wie Wolfgang Schäuble etwas von rein statistischen Summen zusammen, aber die Wahrheit sieht anders aus.
In Irland geht es jetzt alles schnell den Bach runter, nicht nur weil die Anglo Irish Bank mall eben 11,4 Milliarden Euro an neuem Geld braucht, sondern auch weil mit hoher Wahrscheinlichkeit auch andere Banken noch viel Geld brauchen. Offiziell beobachtet die Ratingagentur Moody's Irland noch, während Fitch, das Rating bereits auf A+ gesenkt hat. Aber beide laufen der Realität der Märkte hinterher, bei denen die aktuellen Preise für Kreditausfallversicherungen bei knapp 450 Basispunkten liegen, was einem Rating von B entsprechen würde, also ziemlich nahe an Junk heranreicht.
Griechenland könnte einen weißen Ritter bekommen, weil die Chinesen angekündigt haben, verstärkt griechische Staatsanleihen kaufen zu wollen, was verständlich ist, da sie ihr Geld dort langsamer verlieren als im Dollar. Grundsätzlich geht die Krise aber in allen Ländern weiter und die realistischen Bewertungen der Weltkonjunktur zeigen, dass mit einer positiven Veränderung vorläufig nicht zu rechnen ist.
Das macht langsam aber sicher auch die Superreichen und deren politischen Handlager nervös. Wenn ein Brüderle, als klassischer Vertreter des neoliberalen Wirtschaftsfaschismus schon deutliche Lohnerhöhungen fordert, um so etwas wie eine Binnenkonjunktur zu erzeugen, dann ist es logisch, dass ein Spekulant und Abzocker wie George Soros fordert, das mehr Geld in die Wirtschaft gepumpt werden müsste.
Besonders lustig ist dabei, dass Soros wie ein Rohrspatz auf Angela Merkel schimpft, weil ihm diese zuviel spart. Aber er hat nur nicht begriffen, dass Angela Merkel ja nur umverteilt und nur den wirklich Armen, den Arbeitslosen und den Arbeitnehmern mit kleinen Einkommen alles wegnimmt, um es an ihre reichen Freunde zu verteilen. Alles für Abzocker wie Ackermann und Klatten und nichts für die Menschen, also eigentlich genau das, wofür auch Soros steht.
Soros wie in Wirklichkeit auch Merkel wollen mehr Staatsverschuldung und schnellen Geldumlauf in den Märkten. Leute wie Soros verdienen an jeder Transaktion, auch wenn sie wirtschaftlicher Unfug ist. Solchen Leuten und ihren Handlangern wie Frau Merkel geht es nicht darum den Staat zu schützen, sondern den Staat wie eine Weihnachtsgans auszunehmen.
Die Bürger merken das natürlich weltweit und flüchten in die Sachwerte. Immobilien, Ackerland, Edelmetalle. In Deutschland hat Frau Merkel ja schon angekündigt, dass sie die Mieten verteuern will. Angeblich aus ökologischen Gründen und für eine bessere Wärmedämmung sollen die Mieter bluten, während die Besitzer sich eine goldene Nase verdienen. Die Folge wird ein allgemeines Absinken der Wohnqualität bei höheren Kosten und steigender Obdachlosikeit und Verslumung sein. Allerdings darf man auch hier nicht vergessen, dass Hoffnungslosigkeit die Menschen schwach hält und sie damit leichter zu unterdrücken sind.
Die Leute die heute noch etwas besitzen, was über den Tagesbedarf hinausgeht, aber nicht wirklich reich sind, hoffen auf Merkels Immobiliengesetzgebung, werden aber schnell entäuscht feststellen, dass sie gar nicht gemeint sind. Sie werden schon an den Anträgen scheitern, weil Merkel nur für das Großkapital arbeitet. Andere flüchten sich in die Edelmetalle. Das hat bei Gold und Silber ganz tolle Kurssprünge und neue Allzeithochs gebracht.
Bei denen die physikalisches Gold gesammelt haben, übersteigen die Kosten aber immer noch die Gewinne, die anderen, die in Gold nur auf dem Papier investiert sind, haben nichts was ihnen Sicherheit bieten könnte. Sie haben nur ein paar Wettscheine von sehr zweifelhaftem Wert. Auch wer glaubt, dass ihn Gold, vor den Währungsrisiken schützt, liegt vermutlich falsch. Aber die Toten werden erst am Ende gezählt und dieses Ende ist noch lange nicht erreicht.
Heute geht es darum zunächst erst einmal einen Währungskrieg zu führen. China müsste schon längst aufgewertet haben, aber da jetzt aufgrund der steigenden Lohnkosten immer mehr Firmen ihren Standort aus dem "Hochlohnland" nach Bangladesch, Kambodscha oder Vietnam verlegen, gibt es keinen Handlungsspielraum. Außerdem zeigt sich in China ein deutlicher Riss zwischen den erfolgreichen Küstenregionen und dem Hinterland, das infrastrukturell nur schlecht erschlossen ist. Die dort niedrigeren Löhne werden von den Transportkosten wieder aufgefressen.
China wird weiter die Löhne erhöhen müssen, auch in den küstenfernen Gebieten um die Ruhe im Land zu bewahren. Das geht aber nur, wenn es sich nicht zur Aufwertung zwingen lässt. Japan hat durch massiven Verkauf des Yen bereits künstlich abgewertet um überhaupt noch Exportchancen zu wahren. Die USA manipulieren den Dollarkurs offiziell nicht. Durch ihre ungebremste Schuldenmacherei erreichen sie aber den gleichen Zweck. Deshalb ist auch davon auszugehen, dass neue Konjunkturprogramme kommen, auch wenn sie formal nicht so heißen werden.
Europa hat die Probleme der PIIGS-Staaten, was den Euro immer wieder mal schwächt, dazu kommt die bei weitem noch nicht ausgestandene Bankenkrise. Aber natürlich auch Deutschland, das mit dem Exportwahnsinn die eigene Bevölkerung in die Armut schickt, um wenigen Superreichen noch mehr Gewinne zu verschaffen. Wer wie Deutschland die eigene Bevölkerung in den Niedriglohnbereich drückt und gleichzeitig Zeitarbeit fördert, bei denen die Arbeitnehmer weniger verdienen, damit sich ein paar Sklavenhalter an denen noch sattfressen können, befindet sich bereits im Währungskrieg und natürlich auch im Krieg gegen seine eigene Bevölkerung.
Eigentlich ist der Währungskrieg bereits im vollen Gange:
Ganz nebenbei muss in diesem Zusammenhang auch bemerkt werden, dass sich IWF und Weltbank in der Bewertung der Lage nicht einig sind und dies auch öffentlich äußern, was zu einer weiteren Irritation der Märkte und sicherlich auch zu neuen Kriegshandlungen im Währungskrieg führen wird.
Zur Zeit gibt es kaum eine Chance die Auseinandersetzung herunter zu fahren. Einige Utopisten wollen eine Neuauflage des Plaza Abkommens vom 22. September 1985, bei dem sich die USA, Großbritannien, Westdeutschland, Frankreich und Japan drauf einigten den Dollar zu schwächen und Währungsungleichgewichte abzubauen.
Bei der damaligen begrenzten Teilnehmerzahl und den gleichartigen Interessen funktionierte das sogar, auch wenn Japan bis heute eine hohen Preis für dieses Abkommen zahlt und seitdem immer wieder von einem Problem zum anderen hastet. In der aktuellen Lage ist ein solcher Plan allerdings reine Utopie. Heute stehen Schwellenländer gegen Wirtschaftsgiganten und selbst die führenden Wirtschaftsmächte dieser Welt haben kaum gemeinsame Interessen.
Im Grunde genommen ist das der internationale Neoliberalismus, der die Handelnden aus jeder Verantwortung entlässt und einem angeblichen Spiel der freien Kräfte überlässt, bei dem den Hasen eingeredet werden soll, dass sie ja schließlich auch ihre Jäger angreifen könnten. Auch die Verlierer dieses Spiel stehen schon fest. Es sind diejenigen, die mit der Arbeit ihrer Hände die Wirtschaft am laufen halten oder bereits heute aus dem Arbeitsprozess ausgegliedert worden sind. Dazu natürlich die Armen und Kranken, aber sicher auch die Alten.
Solange der neoliberale Wahnsinn nicht gestoppt und seine Vertreter, Helfer und Propagandisten nicht bestraft werden, gibt es keine Chance auf Besserung.
Griechenland könnte einen weißen Ritter bekommen, weil die Chinesen angekündigt haben, verstärkt griechische Staatsanleihen kaufen zu wollen, was verständlich ist, da sie ihr Geld dort langsamer verlieren als im Dollar. Grundsätzlich geht die Krise aber in allen Ländern weiter und die realistischen Bewertungen der Weltkonjunktur zeigen, dass mit einer positiven Veränderung vorläufig nicht zu rechnen ist.
Das macht langsam aber sicher auch die Superreichen und deren politischen Handlager nervös. Wenn ein Brüderle, als klassischer Vertreter des neoliberalen Wirtschaftsfaschismus schon deutliche Lohnerhöhungen fordert, um so etwas wie eine Binnenkonjunktur zu erzeugen, dann ist es logisch, dass ein Spekulant und Abzocker wie George Soros fordert, das mehr Geld in die Wirtschaft gepumpt werden müsste.
Besonders lustig ist dabei, dass Soros wie ein Rohrspatz auf Angela Merkel schimpft, weil ihm diese zuviel spart. Aber er hat nur nicht begriffen, dass Angela Merkel ja nur umverteilt und nur den wirklich Armen, den Arbeitslosen und den Arbeitnehmern mit kleinen Einkommen alles wegnimmt, um es an ihre reichen Freunde zu verteilen. Alles für Abzocker wie Ackermann und Klatten und nichts für die Menschen, also eigentlich genau das, wofür auch Soros steht.
Soros wie in Wirklichkeit auch Merkel wollen mehr Staatsverschuldung und schnellen Geldumlauf in den Märkten. Leute wie Soros verdienen an jeder Transaktion, auch wenn sie wirtschaftlicher Unfug ist. Solchen Leuten und ihren Handlangern wie Frau Merkel geht es nicht darum den Staat zu schützen, sondern den Staat wie eine Weihnachtsgans auszunehmen.
Die Bürger merken das natürlich weltweit und flüchten in die Sachwerte. Immobilien, Ackerland, Edelmetalle. In Deutschland hat Frau Merkel ja schon angekündigt, dass sie die Mieten verteuern will. Angeblich aus ökologischen Gründen und für eine bessere Wärmedämmung sollen die Mieter bluten, während die Besitzer sich eine goldene Nase verdienen. Die Folge wird ein allgemeines Absinken der Wohnqualität bei höheren Kosten und steigender Obdachlosikeit und Verslumung sein. Allerdings darf man auch hier nicht vergessen, dass Hoffnungslosigkeit die Menschen schwach hält und sie damit leichter zu unterdrücken sind.
Die Leute die heute noch etwas besitzen, was über den Tagesbedarf hinausgeht, aber nicht wirklich reich sind, hoffen auf Merkels Immobiliengesetzgebung, werden aber schnell entäuscht feststellen, dass sie gar nicht gemeint sind. Sie werden schon an den Anträgen scheitern, weil Merkel nur für das Großkapital arbeitet. Andere flüchten sich in die Edelmetalle. Das hat bei Gold und Silber ganz tolle Kurssprünge und neue Allzeithochs gebracht.
Bei denen die physikalisches Gold gesammelt haben, übersteigen die Kosten aber immer noch die Gewinne, die anderen, die in Gold nur auf dem Papier investiert sind, haben nichts was ihnen Sicherheit bieten könnte. Sie haben nur ein paar Wettscheine von sehr zweifelhaftem Wert. Auch wer glaubt, dass ihn Gold, vor den Währungsrisiken schützt, liegt vermutlich falsch. Aber die Toten werden erst am Ende gezählt und dieses Ende ist noch lange nicht erreicht.
Heute geht es darum zunächst erst einmal einen Währungskrieg zu führen. China müsste schon längst aufgewertet haben, aber da jetzt aufgrund der steigenden Lohnkosten immer mehr Firmen ihren Standort aus dem "Hochlohnland" nach Bangladesch, Kambodscha oder Vietnam verlegen, gibt es keinen Handlungsspielraum. Außerdem zeigt sich in China ein deutlicher Riss zwischen den erfolgreichen Küstenregionen und dem Hinterland, das infrastrukturell nur schlecht erschlossen ist. Die dort niedrigeren Löhne werden von den Transportkosten wieder aufgefressen.
China wird weiter die Löhne erhöhen müssen, auch in den küstenfernen Gebieten um die Ruhe im Land zu bewahren. Das geht aber nur, wenn es sich nicht zur Aufwertung zwingen lässt. Japan hat durch massiven Verkauf des Yen bereits künstlich abgewertet um überhaupt noch Exportchancen zu wahren. Die USA manipulieren den Dollarkurs offiziell nicht. Durch ihre ungebremste Schuldenmacherei erreichen sie aber den gleichen Zweck. Deshalb ist auch davon auszugehen, dass neue Konjunkturprogramme kommen, auch wenn sie formal nicht so heißen werden.
Europa hat die Probleme der PIIGS-Staaten, was den Euro immer wieder mal schwächt, dazu kommt die bei weitem noch nicht ausgestandene Bankenkrise. Aber natürlich auch Deutschland, das mit dem Exportwahnsinn die eigene Bevölkerung in die Armut schickt, um wenigen Superreichen noch mehr Gewinne zu verschaffen. Wer wie Deutschland die eigene Bevölkerung in den Niedriglohnbereich drückt und gleichzeitig Zeitarbeit fördert, bei denen die Arbeitnehmer weniger verdienen, damit sich ein paar Sklavenhalter an denen noch sattfressen können, befindet sich bereits im Währungskrieg und natürlich auch im Krieg gegen seine eigene Bevölkerung.
Eigentlich ist der Währungskrieg bereits im vollen Gange:
Währungskrieg. Seit einer Woche ist das hässliche Wort in der Welt, erstmals benutzt von Brasiliens Finanzminister. Es ist ein Krieg, den jedes Land für sich führt, indem es seine eigene Währung billig hält oder billiger macht und so den eigenen Export stützt. Und es ist ein Krieg, der das Zeug hat die mächtige G20 zu zerschlagen und die Weltwirtschaft tief zu erschüttern.
An allen Enden der Welt zugleich spitzt sich die Lage zu. Die Staaten schaffen Fakten. Am Dienstag hat Japans Notenbank überraschend ihre Zinsen gesenkt, um den Yen zu drücken.
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Indien und Thailand haben Schritte gegen die Aufwertung ihrer Währungen angekündigt. Kolumbien und Südkorea denken offen darüber nach. Und am Montag hat Brasilien den Steuersatz für Ausländer verdoppelt, die brasilianische Anleihen kaufen. Damit hat eines der liberalsten Länder Kapitalverkehrsbeschränkungen eingeführt. Der Grund: Seit dem Sommer trauen die Investoren immer weniger der US-Wirtschaft und legen ihr Geld in Schwellenländern an, was dort zu Übertreibungen führt. Gleichzeitig verteuert dies die Währungen dieser Länder - zum Leid der Firmen, die vom Export leben.
Ganz nebenbei muss in diesem Zusammenhang auch bemerkt werden, dass sich IWF und Weltbank in der Bewertung der Lage nicht einig sind und dies auch öffentlich äußern, was zu einer weiteren Irritation der Märkte und sicherlich auch zu neuen Kriegshandlungen im Währungskrieg führen wird.
Zur Zeit gibt es kaum eine Chance die Auseinandersetzung herunter zu fahren. Einige Utopisten wollen eine Neuauflage des Plaza Abkommens vom 22. September 1985, bei dem sich die USA, Großbritannien, Westdeutschland, Frankreich und Japan drauf einigten den Dollar zu schwächen und Währungsungleichgewichte abzubauen.
Bei der damaligen begrenzten Teilnehmerzahl und den gleichartigen Interessen funktionierte das sogar, auch wenn Japan bis heute eine hohen Preis für dieses Abkommen zahlt und seitdem immer wieder von einem Problem zum anderen hastet. In der aktuellen Lage ist ein solcher Plan allerdings reine Utopie. Heute stehen Schwellenländer gegen Wirtschaftsgiganten und selbst die führenden Wirtschaftsmächte dieser Welt haben kaum gemeinsame Interessen.
Im Grunde genommen ist das der internationale Neoliberalismus, der die Handelnden aus jeder Verantwortung entlässt und einem angeblichen Spiel der freien Kräfte überlässt, bei dem den Hasen eingeredet werden soll, dass sie ja schließlich auch ihre Jäger angreifen könnten. Auch die Verlierer dieses Spiel stehen schon fest. Es sind diejenigen, die mit der Arbeit ihrer Hände die Wirtschaft am laufen halten oder bereits heute aus dem Arbeitsprozess ausgegliedert worden sind. Dazu natürlich die Armen und Kranken, aber sicher auch die Alten.
Solange der neoliberale Wahnsinn nicht gestoppt und seine Vertreter, Helfer und Propagandisten nicht bestraft werden, gibt es keine Chance auf Besserung.
Tags für diesen Artikel: europa, fonds, griechenland, immobilien, irland, rating, schulden, weltwirtschaftskrise
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Einigkeit der Ausgebeuteten, das heißt Arbeitsniederlegung, notfalls über Wochen und Monate.
Die Arbeitnehmer, die sich heute als Leiharbeiter, Billiglohnempfänger und als Unterbezahlte auspressen lassen, verschieben ihre eigene Armut nur ein paar Jahre nach hinten.
Bestes Beispiel ist die neue Sauerei mit den Schweinen, die einer bestimmten Norm entsprechen müssen, sonst fällt der Preis. Wenn pro Schlachthof ca. 6000 Schweine täglich gekeult werden, ist der plötzliche Gewinn für die Schlachthofbetreiber beträchtlich. Es wäre doch ein Zeichen, wenn alle Bauern keine Tiere mehr abliefern, um so die neue Norm wieder abzuschaffen. Man denke da nur an die krumme oder gerade Gurke.
Nur wenn das Volk, bzw. Interessengruppen in Einigkeit handeln, ändert sich etwas.
Wenn sich alle Verbraucher einig wären, und
nur das absolut Lebensnotwendige kaufen,
alle Bankkunden die gesamten Ersparnisse abheben und
alle kündbaren Versicherungsverträge aufgelöst oder stillgelegt werden und
keine unnötige Bahnfahrt mehr,
dann können WIR unsere Forderungen stellen.
Wir müssen endlich die Machtverhältnisse umdrehen.
Er weiß es aber nicht.
Sie schreiben: "Bei denen die physikalisches Gold gesammelt haben, übersteigen die Kosten aber immer noch die Gewinne"
????????? Bitte erklären !!! Wie stimmt das mit: "Das hat bei Gold und Silber ganz tolle Kurssprünge und neue Allzeithochs gebracht."
Sie schreiben: "Angeblich...für eine bessere Wärmedämmung sollen die Mieter bluten, während die Besitzer sich eine goldene Nase verdienen."
1: Die Besitzer verlieren nur dabei.
2: "Wärmedämmung" - vielleicht wegen dem?:
05.10.2010 Erderwärmung?- Auf Zentraleuropa rollt der kälteste Winter seit 1.000 Jahren zu.
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/erderwaermung-in-moskau-bereitet-man-sich-jetzt-auf-den-kaeltesten-winter-seit-1-jahren-vor.html
04.10.2010 - Coldest winter in 1,000 years on its way
http://rt.com/prime-time/2010-10-04/coldest-winter-emergency-measures.html?fullstory
28.09.2010 - Update - The Gulf Stream and related currents are effectively DEAD. The massive amount of crude oil, ever expanding in volume and covering such an enormous area, has seriously affected the entire thermoregulation system of the planet, by breaking up the boundary layers of the warm water flow. A new Ice Age, could kill 2/3 of the human race in the first year in a rapid onset; a slower onset would likely kill close to this number but simply take a handful of years.!
http://europebusines.blogspot.com/2010/08/special-post-life-on-this-earth-just.html