Bischof Overbeck, Islamophobie, Regensburg und Stephanie zu Guttenberg
Da hat der Bundespräsident Christian Wulff einmal in seinem Leben etwas vernünftiges gesagt, das den Menschen und nicht nur dem Großkapital nützen würde und schon bekommt er kräftig was aufs Dach. Er wünschte sich etwas ganz einfaches, nämlich den Islam wie jede andere Religion, gleichberechtigt anzuerkennen. Das geht natürlich nicht.
Sofort meldet sich der Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Volker Kauder, der ja schon häufig mit völligem Unsinn aufgefallen ist und spricht von christlich-jüdischen Tradition und leitet daraus seine Forderung ab:
Mit der christlich-jüdischen Tradition hatte es auch schon Udo Ulfkotte, der es allerdings vorher in seinem Buch "Gencode J" mit einem jüdischen Gen und plumpen Antisemitismus versucht hatte, wie es Sarrazin heute mit dem islamischen Gen versucht. Die christliche-jüdische Tradition hat vermutlich auch Heinrich von Treitschke beschworen, als er den Satz "Die Juden sind unser Unglück!" formulierte und der dann mit 6 Millionen jüdischen Opfern des Holocaust und weiteren 30 Millionen nichtjüdischen Opfern endete.
Der christlich-jüdischen Tradition auf die sich auch Hassblogs wie PI und die radikalen Evangelikalen Evangelikalen immer wieder gerne berufen, ist natürlich eine Fiktion. Die christliche Kirche, die in Europa ja über lange Zeiten immer die katholische Kirche war, hat in ständigen Progromen die Juden bekämpft und auch versucht sie auszurotten. Es ist also eine Frechheit von einer christlich-jüdischen Tradition zu sprechen.
Der Bischof von Essen, Franz-Joef Overbeck, formuliert vorsichtiger als Kauder:
Da wird das Judentum nur noch zur Quelle, und die aktuellen Juden sind natürlich nicht mehr in eine gemeinsame Wertegemeinschaft eingeschlossen, da der Ratzingerpapst ja die Juden wieder missionieren will, um sie von ihrem "angeblichen Irrglauben abzubringen. Aber Overbeck schlägt gleich noch einen weiteren Nagel ein um den Islam zu verunglimpfen.
Es ist lustig wenn Overbeck aber auch den Muslimen und sogar den Ungläubigen einen Platz in unserer Gesellschaft einräumt, aber die Bestimmung der Werte natürlich durch die katholische Kirche will. Denn gerade seine Kirche hat nie Platz für Andersdenkende gelassen und sehr früh auf tödliche Art und Weise, durch Folter, Mord und Hexenverbrennung oder einfach berufliche Vernichtung jeden freien Geist ausgerottet, dessen sie habhaft werden konnte.
Nun muss man allerdings berücksichtigen das es für Overbeck natürlich um Macht und Geld geht. Ein Bischof von Essen steht natürlich zu allen anderen Religionen im Wettbewerb um Einfluss auf die Politik, um die Schäfchen, die zum Gewinn der Kirche geschoren werden und um staatliche Subventionen und Spenden. Da sich seine Kirche auch noch als die alleinseligmachende sieht und sein Papst der gesamten Gesellschaft seine Allmachtsfantasien aufzwingen möchte, ist diese Position natürlich schwach und sie wird noch schwächer dadurch, dass die katholische Kirche den durch ihre Beauftragten begangenen oder durch ihre Bischöfe beförderderten Kindesmissbrauch bis heute nicht wirklich aufgearbeitet hat.
Overbeck will eine ehrliche Aufklärung beim Kindesmissbrauch unbedingt verhindern und ist natürlich auch gegen jede Entschädigung. Mit seinem Hass auf Schwule entspricht er auch sonst allen Anforderungen des rechten Randes in Deutschland. Auch wenn er sich tolerant gibt, ist er das natürlich nicht.
Wie wichtig es wäre, dass die Katholiken erst einmal vor ihrer eigenen Haustür aufräumen zeigt Wolfgang Blaschka, in seinem zweiteiligen Artikel über die Regensburger Domspatzen.
Der Dom, die Spatzen und der Pfaff Teil I
Der Dom, die Spatzen und der Pfaff Teil II
Dieser Artikel schildert genau, weshalb sich nichts ändern wird und wie es zu der immer tieferen Verstrickung von Kirche und Kindesmissbrauch kam. Wie der Regensburger Bischof Gerhard Ludwig Müller auf Kritik reagiert ist ja hinlänglich bekannt. Mit ihm lassen sich die schlimmen Verhältnisse mit Sicherheit nicht verändern. Nur sein schneller Rücktritt würde überhaupt einen Weg zu Heilung freimachen.
Um von der katholischen Islamophobie und dem ebenso katholischen Kindesmissbrauch abzulenken und gleichzeitig eine Kontrolle über das Internet zu erlangen, hat nun auch Liz Mohn mit dem Bertelsmannkonzern eingegriffen und zusammen mit der Politiker-Gattin Stephanie zu Guttenberg und dem früheren Hamburger Innensenator Udo Nagel auf RTL II eine Sendereihe gestartet, die den Titel Tatort Internet trägt und angeblich Kinder schützen will.
Über Udo Nagel, hat fefe alles wesentliche zusammengetragen und wer den Links folgt, versteht sehr schnell, welch übles Spiel da mit den Köpfen der Fernsehzuschauer gespielt wird, die dumm genug sind den Mohndreck überhaupt anzuschalten. Es ist schlimmste Propaganda der niedrigsten Art.
Die Dreckschleuder hält übrigens das gesamte Vorgehen der Sendung für strafbar, weil es sich um eine Anstiftung zu einer Straftat handelt, wenn so vorgegangen wird. Aber das ist nur nebenbei wichtig, viel wichtiger ist, das Stephanie zu Guttenberg in Wirklichkeit nichts mit dem Wohl der Kinder am Hut hat, sondern völlig andere Ziele verfolgt:
Wollte Stephanie zu Guttenberg wirklich den Missbrauch von Kindern verhindern, so müsste sie zunächst einmal dafür eintreten die katholische Kirche zu verbieten oder ihr zumindest doch alle staatlichen Gelder zu entziehen. Da sie aber den tatsächlichen Kindesmissbrauch durch die Priester toleriert, indem sie sich zu diesem Thema nicht mit der gleichen Vehemenz entgegenstellt, wie dem angeblichen Missbrauch im Internet, ist klar, dass es ihr nur um Zensur geht.
Eine Zensur die heute nur Kinderpornographie betreffen soll und die dann morgen jede freie Meinungsäußerung unterdrückt, womit sie sicherlich auch dem Regensburger Bischof Müller einen großen Gefallen tut. Davon, dass ihr als Mann als deutscher Kriegsminister in Afghanistan Kinder, Frauen und alte Leute töten lässt, weil er die eigentlichen Gegner gar nicht fassen kann, soll in diesem Zusammenhang gar nicht geredet werden.
Das was sich da gegen Islam und angebliche Kinderpornographie zusammen tut ist einfach ekelhaft.
Von den islamischen Religionsgemeinschaften muss mehr Bereitschaft kommen, die Werteordnung des Grundgesetzes als Maßstab für unser Zusammenleben in Deutschland anzuerkennen. Das auf unserer christlich-jüdischen Tradition beruhende Grundgesetz kann durch nichts relativiert werden, schon gar nicht durch einen Islam, der die Scharia vertritt und zur Unterdrückung der Frauen führt.
Mit der christlich-jüdischen Tradition hatte es auch schon Udo Ulfkotte, der es allerdings vorher in seinem Buch "Gencode J" mit einem jüdischen Gen und plumpen Antisemitismus versucht hatte, wie es Sarrazin heute mit dem islamischen Gen versucht. Die christliche-jüdische Tradition hat vermutlich auch Heinrich von Treitschke beschworen, als er den Satz "Die Juden sind unser Unglück!" formulierte und der dann mit 6 Millionen jüdischen Opfern des Holocaust und weiteren 30 Millionen nichtjüdischen Opfern endete.
Der christlich-jüdischen Tradition auf die sich auch Hassblogs wie PI und die radikalen Evangelikalen Evangelikalen immer wieder gerne berufen, ist natürlich eine Fiktion. Die christliche Kirche, die in Europa ja über lange Zeiten immer die katholische Kirche war, hat in ständigen Progromen die Juden bekämpft und auch versucht sie auszurotten. Es ist also eine Frechheit von einer christlich-jüdischen Tradition zu sprechen.
Der Bischof von Essen, Franz-Joef Overbeck, formuliert vorsichtiger als Kauder:
Deutschland ist sehr klassisch kulturell vom Christentum geprägt.
..
Das Judentum ist eine wesentliche Quelle des Christentums.
Da wird das Judentum nur noch zur Quelle, und die aktuellen Juden sind natürlich nicht mehr in eine gemeinsame Wertegemeinschaft eingeschlossen, da der Ratzingerpapst ja die Juden wieder missionieren will, um sie von ihrem "angeblichen Irrglauben abzubringen. Aber Overbeck schlägt gleich noch einen weiteren Nagel ein um den Islam zu verunglimpfen.
Der Islam hingegen sei historisch gesehen erst 600 Jahre später gekommen.
..
Insofern gehören Menschen anderer Konfessionen und die Menschen, die keine religiöse Überzeugung haben, selbstverständlich mit zu uns", sagte Overbeck. Die Tradition unseres Landes jedoch, "unser Rechtsbewusstsein, unser Staatsbewusstsein, unser Bildungsbewusstsein" sei durch das Christentum geprägt. Würde man dies außer Acht lassen, würde man "weder der Geschichte Europas noch der Lerngeschichte Europas" gerecht.
Es ist lustig wenn Overbeck aber auch den Muslimen und sogar den Ungläubigen einen Platz in unserer Gesellschaft einräumt, aber die Bestimmung der Werte natürlich durch die katholische Kirche will. Denn gerade seine Kirche hat nie Platz für Andersdenkende gelassen und sehr früh auf tödliche Art und Weise, durch Folter, Mord und Hexenverbrennung oder einfach berufliche Vernichtung jeden freien Geist ausgerottet, dessen sie habhaft werden konnte.
Nun muss man allerdings berücksichtigen das es für Overbeck natürlich um Macht und Geld geht. Ein Bischof von Essen steht natürlich zu allen anderen Religionen im Wettbewerb um Einfluss auf die Politik, um die Schäfchen, die zum Gewinn der Kirche geschoren werden und um staatliche Subventionen und Spenden. Da sich seine Kirche auch noch als die alleinseligmachende sieht und sein Papst der gesamten Gesellschaft seine Allmachtsfantasien aufzwingen möchte, ist diese Position natürlich schwach und sie wird noch schwächer dadurch, dass die katholische Kirche den durch ihre Beauftragten begangenen oder durch ihre Bischöfe beförderderten Kindesmissbrauch bis heute nicht wirklich aufgearbeitet hat.
Overbeck will eine ehrliche Aufklärung beim Kindesmissbrauch unbedingt verhindern und ist natürlich auch gegen jede Entschädigung. Mit seinem Hass auf Schwule entspricht er auch sonst allen Anforderungen des rechten Randes in Deutschland. Auch wenn er sich tolerant gibt, ist er das natürlich nicht.
Wie wichtig es wäre, dass die Katholiken erst einmal vor ihrer eigenen Haustür aufräumen zeigt Wolfgang Blaschka, in seinem zweiteiligen Artikel über die Regensburger Domspatzen.
Der Dom, die Spatzen und der Pfaff Teil I
Der Dom, die Spatzen und der Pfaff Teil II
Dieser Artikel schildert genau, weshalb sich nichts ändern wird und wie es zu der immer tieferen Verstrickung von Kirche und Kindesmissbrauch kam. Wie der Regensburger Bischof Gerhard Ludwig Müller auf Kritik reagiert ist ja hinlänglich bekannt. Mit ihm lassen sich die schlimmen Verhältnisse mit Sicherheit nicht verändern. Nur sein schneller Rücktritt würde überhaupt einen Weg zu Heilung freimachen.
Um von der katholischen Islamophobie und dem ebenso katholischen Kindesmissbrauch abzulenken und gleichzeitig eine Kontrolle über das Internet zu erlangen, hat nun auch Liz Mohn mit dem Bertelsmannkonzern eingegriffen und zusammen mit der Politiker-Gattin Stephanie zu Guttenberg und dem früheren Hamburger Innensenator Udo Nagel auf RTL II eine Sendereihe gestartet, die den Titel Tatort Internet trägt und angeblich Kinder schützen will.
Über Udo Nagel, hat fefe alles wesentliche zusammengetragen und wer den Links folgt, versteht sehr schnell, welch übles Spiel da mit den Köpfen der Fernsehzuschauer gespielt wird, die dumm genug sind den Mohndreck überhaupt anzuschalten. Es ist schlimmste Propaganda der niedrigsten Art.
Die Dreckschleuder hält übrigens das gesamte Vorgehen der Sendung für strafbar, weil es sich um eine Anstiftung zu einer Straftat handelt, wenn so vorgegangen wird. Aber das ist nur nebenbei wichtig, viel wichtiger ist, das Stephanie zu Guttenberg in Wirklichkeit nichts mit dem Wohl der Kinder am Hut hat, sondern völlig andere Ziele verfolgt:
Stephanie zu Guttenberg war in der Vergangenheit unter anderem die Stichwortgeberin und Redenschreiberin der Ursula von der Leyen, die sich bekanntlich -ebenfalls unter dem Deckmantel des Kinderschutzes- für Internetsperren und Zensur in Deutschland stark machte.
Stephanie zu Guttenberg ist Präsidentin des deutschen Ablegers des international tätigen Vereins Innocence in Danger, dieser geriet in den 90iger Jahren ins Fadenkreuz des amerikanischen FBI weil der Verein massiv Einfluß auf die Politik nehmen wollte. Unter anderem wollte der -rein wirtschaftlichen Interessen verpflichtete- Verein in Amerika unter dem Deckmantel des Kinderschutzes die Zensur unliebsamer Webseiten etablieren.
Wollte Stephanie zu Guttenberg wirklich den Missbrauch von Kindern verhindern, so müsste sie zunächst einmal dafür eintreten die katholische Kirche zu verbieten oder ihr zumindest doch alle staatlichen Gelder zu entziehen. Da sie aber den tatsächlichen Kindesmissbrauch durch die Priester toleriert, indem sie sich zu diesem Thema nicht mit der gleichen Vehemenz entgegenstellt, wie dem angeblichen Missbrauch im Internet, ist klar, dass es ihr nur um Zensur geht.
Eine Zensur die heute nur Kinderpornographie betreffen soll und die dann morgen jede freie Meinungsäußerung unterdrückt, womit sie sicherlich auch dem Regensburger Bischof Müller einen großen Gefallen tut. Davon, dass ihr als Mann als deutscher Kriegsminister in Afghanistan Kinder, Frauen und alte Leute töten lässt, weil er die eigentlichen Gegner gar nicht fassen kann, soll in diesem Zusammenhang gar nicht geredet werden.
Das was sich da gegen Islam und angebliche Kinderpornographie zusammen tut ist einfach ekelhaft.
Tags für diesen Artikel: gerhard ludwig müller, islam, katholisch, kauder, kindesmissbrauch, overbeck, stephanie zu guttenberg
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Auch wenn es dir schwerfällt, auch dein Denken ist von der Kulturgeschichte der letzten 2000j (+-) hier in Mitteleuropa geprägt. Und das ist nunmal Christlich.
Für die Katholische Kirche ( die evang. kenne ich nicht so) war das Judentum immer schon eine Quelle, das ist nichts neues.
Christentum und Islam haben und werden immer missionieren. Da gibt es keinen Unterschied.
Warum setzt du Christum gleich Pogrom-Kinderschänder usw ein, aber verlangst das man beim Islam differenzieren soll?
Ich mag weder christliche noch islamische Missionierer, die sind mir alle suspekt.
Mag keine Kinderschäder, Frauenverheirater,Schleierzwänger und Steiniger, Kinderheirat und was es da noch alles andere gibt.
Aber auch keine Toleranz mit Intoleranten. Religion ist Privatsache nicht mehr und nicht weniger.
Der Politiker nimmt den Bischof in den Arm:
"Halt Du sie dumm, ich halt sie arm!"
In diesem Sinne!
Ich habe übrigens eine Katholikenphobie.
Das, von den benebelten Ami-Evangelikalen kurzum uebernommene, schaebige Hausieren, mit 'christlich-jüdischem', zieht auch gerade eben in Deutschland seine Kreise. http://www.news.de/politik/855076103/unions-politiker-kritisieren-wulff-rede/1/
Variabel als 'Leit/Kultur', .. 'Wurzel', .. 'Tradition',.. 'Erbe' verkauft.
Hier http://www.news.de/politik/855076388/spd-und-gruene-fuer-gleichstellung-des-islam/1/ Ein Schlagabtausch im Dutzend, wobei ich meinen sonstigen 'Busen'Feind Stephan Kramer lobend erwaehnen darf: “Wulffs Kritiker dagegen erweckten den Eindruck, Deutschland stünde unmittelbar vor der Wahl zwischen Grundgesetz und Scharia. Es sei kaum nachzuvollziehen, mit welcher Vehemenz manche Politiker jetzt die jüdischen Wurzeln Deutschlands betonten und versuchten, das Judentum gegen den Islam in Stellung zu bringen.” ..... “«Die hierzulande lebenden Moslems sind Teil unserer Gesellschaft»"
Ein Querschnitt durch, diese so ekelhaft hypokratisch positiv'instrumentalisierte christlich++/juedische 'Leit/Kultur', ..
'Wurzel', .. 'Tradition' ...
http://www.religioustolerance.org/jud_pers1.htm
http://www.religioustolerance.org/jud_pers3.htm
http://www.religioustolerance.org/jud_pers2.htm
Ein Paradox, welches einerseits die Muslime ins nicht dazugehoerige Abseits dieser "Traditon++" stellt, ... sie andererseits und umfassend mit den haesslichsten Attributen dieser "Tradition++" konfrontiert, noetigt, bedroht.
Es ist Deutschland+++++ hier.
Welchem Wertekodex stellt sich denn unser Autor?
Wer sind denn die eigentlichen Gutmenschen auf dieser Welt? Die *Kommunisten*? die *Atheisten*? die *Juden*?
Wieviele Menschen starben in deren Namen?
Kriege wurden und werden nicht ausschließlich von Religionen begonnen sondern von Menschen die irgendwelche Machtziele verfolgen, da wird die Religion oft als Deckmäntelchen genommen. Wer behauptet der Papst zwinge den Menschen seine Allmachtsphantasien auf, hat keine Ahnung. Im Gegensatz zum Islam ist das Christentum in der heutigen Zeit geradezu pazifistisch, der freie Wille des Menschens steht an erster Stelle, keiner wird gezwungen diese Religion anzunehmen oder auszuüben. Der Papst appeliert lediglich an die Menschen sich den richtigen Zielen zu öffnen.
Zum Thema Kindesmissbrauch möchte ich nur sagen, das mit der Kirche ist schlimm - die viele größere Gefahr lauert in den eigenen Familien und im Bekanntenkreis von Kindern. Die Gefahr von einem Priester oder Pfarrer belästigt zu werden ist wesentlich geringer, wenngleich weitaus verwerflicher.
Da hat einer wohl seinen Hass auf die Katholische Kirche freien Lauf gelassen.
Das eben ist die christlich jüdische Tradition.
Sowohl das Christentum, als auch das Judentum
(im allgemeinen, Ausnahmen bestätigen die Regel) sind Werkzeuge des Kapitalismus.
Ihre Führer liefern die Begründung für millionenfachen Mord. In der Vergangenheit wie in der Ggenwart.
Sie sind die Multiplikatoren für Rassismus.
Was dem einen der Jude ist dem anderen der Arab.
Das was sich da gegen Islam und angebliche Kinderpornographie zusammen tut ist einfach ekelhaft.
Da ziehen sie nun am gleichen Strang, die Kettenhunde des Kapitalismus.