Mit der Anforderung zur Rettung der IKB durch den Steuerzahler begann die Subventionierung der
Bankster, die sich verzockt hatten. Mit der IKB wurde vor allem Josef Ackermann und die Deutsche Bank saniert, was dieses Pack allerdings nicht zur Bescheidenheit brachte, sondern nur ständige neue Forderung an die Steuerzahler nach sich zog. Damit niemand beweisen konnte, wie sehr sich Ackermann und sein Verein an der IKB berechert haben, musste diese schnell ins Ausland verkauft werden.
Als dann die Heuschrecke Lone Star die IKB für 120 Millionen übernahm, konnte zwar nicht von einem Kaufpreis gesprochen werden, aber dafür niemand konnte mehr in die Bücher des ehemals halbstaatlichen Unternehmens sehen. Die Parlamente waren ausgesperrt und der schweizer Obrist Ackermann war glücklich und zufrieden. Nun beginnt aber der Schrecken und die Angst für ihn erneut. Lone Star will die IKB nämlich schnellsten, genauer bis zum Frühjahr 2011 wieder verkaufen.
Zwar stellt auch das Handesblatt fest, dass es wohl kaum einen vernünftigen Anleger gibt, der für die IKB bieten würde, da die Bank ohne die staatlichen Garantien in Höhe von 10 Milliarden Euro auch heute noch nicht lebensfähig wäre, aber trotzdem besteht die Gefahr, dass die Bücher der IKB überprüfbar würden. Für Ackermann gibt es nur noch eine Chance. Er müsste die Deutsche Bank oder ein befreundetes Unternehmen die IKB kaufen lassen.
Wenn er das tut, hat er damit allerdings indirekt bestätigt, dass es bei der IKB nicht mit rechten Dingen zugegangen ist und das könnte erst recht zu neuen Ermittlungen führen. Ermittlungen die dringend notwendig sind.
Hartmann von der E.ON AG, Rodenstock, Rogowski, Roland Oetker, Ammer von Tchibo, Großmann von Georgmarienhütte, Haniel, Kannegießer, Graf von Krokow von Sal. Oppenheim, Wansleben vom DIHK, Wartenberg vom BDI, Tacke von der STEAG, Langenscheidt, und viele mehr.
Quelle: http://www.nachdenkseiten.de/?p=2525
Wenn ich solche Sachen lese, dann freue ich mich, dass der Hartz Satz nur um 5 Euro erhöht wurde. Offensichtlich wird das Geld für wichtigere Dinge gebraucht.