Großindustrie ist immer auch Subventionsindustrie
Mitte 2009 begann die deutsche Energiemafia damit , die Menschen erneut in großem Maßstab zu belügen und zu betrügen. Diesmal ging es um Desertec, die durchaus realistische Möglichkeit in thermischen Solarkraftwerken den Strom für Europa und im Prinzip auch die ganze Welt zu gewinnen. Lediglich die Kratzfestigkeit gegen Sand, stellt bei den Spiegeln noch immer ein Problem dar, wobei auch dieses lösbar ist. Duckhome warnte damals schon davor ein solches Projekt alleine den kapitalistischen Abzockern zu überlassen.
Schon damals war die Technik für die Stromerzeugung und den Transport des Stromes über Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung, kurz HGÜ, bekannt und vorhanden. Völlig ungeklärt war allerdings der politische Hintergrund. Denn ähnlich wie Öl- oder Gaspipelines brauchen HGÜ Leitungen Schutz vor Zerstörung und Akzeptanz in der Bevölkerung. Duckhome hatte damals bi- und mulitilaterale Gespräche vorgeschlagen und dabei eine vernünftige Gewinnverwendung in den Mittelpunkt gestellt:
Für jeden normalen Menschen wäre der Schutz der Anlagen und Übertragungsleitungen der erste und wichtigste Schritt um das Projekt voranzubringen. Der Energiemafia geht es jedoch gar nicht darum, dass Projekt fertigzustellen, da sie durch die Laufzeitverlängerung bei Atomkraftwerken gar nicht mehr an weiterem oder gar umweltfreundlichem Strom interessiert sind und im Gegenteil fürchten, dass ihr umweltzerstörerischer Strom der beim Atomstrom sogar die Zukunft der Menschen gefährdet, sich dann nicht mehr verkaufen ließe. Aber trotzdem muss natürlich mit Desertec Geld verdient werden.
Nichts leichter als das. RWE möchte sich das Lernen für Desertec gerne vom Steuerzahler bezahlen lassen und Börse online ist dämlich genug die Propaganda zu verbreiten:
RWE und seine Mitabzocker verdienen also an jeder KW mindestens 7 Cent durch Subvention. Der tatsächliche Betrag dürfte viel höher liegen und Investitionen wären ja auch in andere Kraftwerke nötig. Aber nicht nur RWE zockt mal so richtig ab. Auch Siemens bereitet den tiefen Griff in die Taschen der Steuerzahler bereits kräftig vor:
Der gleiche Staat der den Hartz IV Empfängern keine Luft zum Atmen lässt, der soll ein Unternehmen wie Siemens subventionieren, wobei es nicht einmal um eine Subvention für das Unternehmen sondern für die Eigentümer von Siemens geht. Damit die Dividenden bekommen, anstatt zu investieren, soll der Steuerzahler bluten.
Gleichzeitig wird natürlich alles getan, damit der Bürger nicht auf die Idee kommt, seinen Strom, auf seinem Hausdach selbst zu erzeugen. Die Springerpresse und die DENA sind bei der massiven Gegenpropaganda natürlich ganz vorne mit dabei:
Gleichzeitig wurde von anderen Teilen der Gegenpropaganda verbreitet, wieviel Geld die Energieverbraucher für Wind- und Solarstrom zusätzlich zahlen müssen. Das Ziel ist die Verbreitung von alternativen Energiequellen, die nicht von der Energiemafia beherrscht werden zu unterbinden. Selbstverständlich ist auch die Hornissenkoalition gegen alternative Energien in der Hand von Privatleuten. Sobald die Bürger nur an einer Stelle wirklich begreifen, dass sie sich nur zusammen schließen müssen um Energiesicherheit zu gewinnen oder gar gemeinsam Lebensmittel zu produzieren, würde sich das aktuelle Regime nicht mehr halten können.
Im Prinzip ist es zwar jedem klar, dass sichere und hochqualitative Versorgung mit allen wichtigen Gütern aus der Region möglich und unbedingt nötig ist, aber da dazu etwas Beweglichkeit und Fantasie gehört, und die Realisierung mit Arbeit und Frust verbunden ist, greift auf der innere Schweinehund und es kommt gar nicht erst zu Ansätzen. Andererseits gibt es in Deutschland bereits energieautarke Gemeinden.
Freiheit ist die Beseitigung von Abhängigkeiten. Wer Freiheit will, muss sich von der Energiemafia und ihren Helfern trennen. Auch von den politischen und angeblich wissenschaftlichen Helferlein. Denn die verbreiten nur Propaganda, wollen Menschen verdummen und sich dabei die Taschen vollstecken. RWE und Siemen sollten zerschlagen aber nicht noch mit Steuergeldern gemästet werden.
Großkonzerne tragen weder etwas zur Zukunft dieser Welt bei, noch arbeiten sie wirtschaftlicher. Sie sind nichts anderes als Superbürokratien mit unfähigen Chefs. Sie leben parasitär vom Kunden wie auch vom Steuerzahler. Ihre Innovationsleistung ist im Verhältnis zum Umsatz annähernd gleich Null. Es macht keinen Sinn sie weiter zu schützen. Kleine, lokal gebundene Unternehmen sind das, was die Menschen in der ganzen Welt, vor allem aber in Deutschland brauchen.
Ein möglicher Verteilungsschlüssel für das Energieernteergebnis, wäre 25 Prozent in die Bewässerung, 25 Prozent für den Kapitaldienst, 25 Prozent für das Land und 25 Prozent für den weiteren Ausbau und die Wartung. Der Anteil für Bewässerung ist ein Selbstläufer. Nur so kann langfristig die Umgebung der Anlagen gegen die Wüste gesichert werden und durch die Bewässerung bekommt die Bevölkerung ein Eigeninteresse an der Anlage was ihrem Schutz dient.
Für jeden normalen Menschen wäre der Schutz der Anlagen und Übertragungsleitungen der erste und wichtigste Schritt um das Projekt voranzubringen. Der Energiemafia geht es jedoch gar nicht darum, dass Projekt fertigzustellen, da sie durch die Laufzeitverlängerung bei Atomkraftwerken gar nicht mehr an weiterem oder gar umweltfreundlichem Strom interessiert sind und im Gegenteil fürchten, dass ihr umweltzerstörerischer Strom der beim Atomstrom sogar die Zukunft der Menschen gefährdet, sich dann nicht mehr verkaufen ließe. Aber trotzdem muss natürlich mit Desertec Geld verdient werden.
Nichts leichter als das. RWE möchte sich das Lernen für Desertec gerne vom Steuerzahler bezahlen lassen und Börse online ist dämlich genug die Propaganda zu verbreiten:
RWE Lernen für Desertec
Der Energiekonzern baut in Andalusien ein solarthermisches Kraftwerk. Die Technik ist wegweisend, aber noch unwirtschaftlich – ohne Subventionen geht es nicht. Immerhin können die Deutschen für das Großprojekt in der Sahara üben.
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Für die Wahl des Ortes gibt es einen einfachen Grund: Spanien hat das Problem gelöst, an dem Desertec noch krankt: die Finanzierung. Die Solarthermiekraftwerke sind sehr teuer, RWE und die Partner stecken rund 400 Mio. Euro in Andasol 3. Eine Kilowattstunde Strom kostet in der Erzeugung rund 25 Cent . Das ist, abhängig vom Standort, sogar mehr als bei der als zu teuer verschrienen Fotovoltaik. Das Ganze rechnet sich nur, weil Spanien für jede Kilowattstunde Solarthermiestrom 27 Cent bezahlt und RWE den Strom an der Börse für zusätzliche rund 5 Cent verkaufen kann.
RWE und seine Mitabzocker verdienen also an jeder KW mindestens 7 Cent durch Subvention. Der tatsächliche Betrag dürfte viel höher liegen und Investitionen wären ja auch in andere Kraftwerke nötig. Aber nicht nur RWE zockt mal so richtig ab. Auch Siemens bereitet den tiefen Griff in die Taschen der Steuerzahler bereits kräftig vor:
Der Koordinator des Wüstenstromprojektes Desertec beim Siemens-Konzern, Bernd Utz, hat sich für staatliche Unterstützung bei der Umsetzung des Vorhabens ausgesprochen.
Berlin (dts Nachrichtenagentur) - "Es ist eine Folge von Projekten angedacht. Und am Anfang gibt es natürlich noch Unsicherheiten. Die drücken sich in erhöhten Finanzierungshürden aus", sagte Utz in einem Interview dem "Tagesspiegel" (Montagsausgabe).
Die finanzierenden Banken hätten zwar keine grundsätzlichen Zweifel, aber das Projekt sei neues Terrain. "Und da kann eine stützende Hand des Staates hilfreich sein", sagte Utz weiter.
Der gleiche Staat der den Hartz IV Empfängern keine Luft zum Atmen lässt, der soll ein Unternehmen wie Siemens subventionieren, wobei es nicht einmal um eine Subvention für das Unternehmen sondern für die Eigentümer von Siemens geht. Damit die Dividenden bekommen, anstatt zu investieren, soll der Steuerzahler bluten.
Gleichzeitig wird natürlich alles getan, damit der Bürger nicht auf die Idee kommt, seinen Strom, auf seinem Hausdach selbst zu erzeugen. Die Springerpresse und die DENA sind bei der massiven Gegenpropaganda natürlich ganz vorne mit dabei:
Laut Dena-Chef Stephan Kohler steht das deutsche Stromnetz kurz vor dem Zusammenbruch, Photovoltaikanlagen produzieren zu viel Strom.
Die Deutsche Energie-Agentur (Dena) fürchtet bei einem ungezügelten Ausbau von Solarstrom einen Netzkollaps und verlangt eine Deckelung der Solarförderung auf ein Zehntel. „Die Netze stehen vor der Überlastung durch Sonnenstrom“, sagte Dena-Chef Stephan Kohler der "Berliner Zeitung“. Durch die Photovoltaik entstehe ein „Riesenproblem in den Netzen“, das bislang kaum beachet worden sei. „Der Ausbau der Photovoltaik muss deshalb schnell drastisch eingeschränkt werden“, forderte Kohler.
Gleichzeitig wurde von anderen Teilen der Gegenpropaganda verbreitet, wieviel Geld die Energieverbraucher für Wind- und Solarstrom zusätzlich zahlen müssen. Das Ziel ist die Verbreitung von alternativen Energiequellen, die nicht von der Energiemafia beherrscht werden zu unterbinden. Selbstverständlich ist auch die Hornissenkoalition gegen alternative Energien in der Hand von Privatleuten. Sobald die Bürger nur an einer Stelle wirklich begreifen, dass sie sich nur zusammen schließen müssen um Energiesicherheit zu gewinnen oder gar gemeinsam Lebensmittel zu produzieren, würde sich das aktuelle Regime nicht mehr halten können.
Im Prinzip ist es zwar jedem klar, dass sichere und hochqualitative Versorgung mit allen wichtigen Gütern aus der Region möglich und unbedingt nötig ist, aber da dazu etwas Beweglichkeit und Fantasie gehört, und die Realisierung mit Arbeit und Frust verbunden ist, greift auf der innere Schweinehund und es kommt gar nicht erst zu Ansätzen. Andererseits gibt es in Deutschland bereits energieautarke Gemeinden.
Freiheit ist die Beseitigung von Abhängigkeiten. Wer Freiheit will, muss sich von der Energiemafia und ihren Helfern trennen. Auch von den politischen und angeblich wissenschaftlichen Helferlein. Denn die verbreiten nur Propaganda, wollen Menschen verdummen und sich dabei die Taschen vollstecken. RWE und Siemen sollten zerschlagen aber nicht noch mit Steuergeldern gemästet werden.
Großkonzerne tragen weder etwas zur Zukunft dieser Welt bei, noch arbeiten sie wirtschaftlicher. Sie sind nichts anderes als Superbürokratien mit unfähigen Chefs. Sie leben parasitär vom Kunden wie auch vom Steuerzahler. Ihre Innovationsleistung ist im Verhältnis zum Umsatz annähernd gleich Null. Es macht keinen Sinn sie weiter zu schützen. Kleine, lokal gebundene Unternehmen sind das, was die Menschen in der ganzen Welt, vor allem aber in Deutschland brauchen.
Tags für diesen Artikel: atommafia, desertec, energiemafia, hornissenkoalition, rwe, siemens, subvention
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Anonym am
10/19/10 um 02:27
Aufgelesen und kommentiert 2010-10-18
Lohndumping: Zeitarbeit wird zum Massenphänomen Hessen: Schwarz/Gelb will Lehrer in Leiharbeit Was ist tatsächlich los auf dem Arbeitsmarkt? Deal: CDU stimmt für Zeitarbeiter-Mindestlohn und SPD für fünf Euro bei Hartz IV Hartz IV-Reform: In Karlsruhe ...
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Es ist bekannt das Solarzellen auch unter Laborbedingungen, aus physikalischen Gründen nur eine durchschnittliche Lebensdauer von 20 Jahren haben. In Anbetracht der Größe des Projekts sind 20 Jahre ein schlechter Witz.
Der Name Solarzelle sagt schon, dass sie zur Energiegewinnung auf die Sonne angewiesen ist. Deren Wirkung entfaltet sich Naturgemäß nur für eine begrenzte Zeit des Tages. Was dann? Ein Speicher, der den Energiebedarf Europas für die dunkle Zeit des Tages speichert gehört eigentlich in die Abteilung Science-Fiction. Da sollen dann wohl die "guten", alten Atomkraftwerke noch weiter einspringen.
Die Lösung der Energieprobleme Europas liegen eigentlich vor der Tür, in Norwegen. Das Potential der Wasserkraft ist dort noch lange nicht ausgeschöpft. Es gibt Schätzungen vom 30 bis 60 Fachen des Bedarfs Europas bei einem Bruchteil der Investitionen von Desertec und das praktisch vor der Haustür. Über einen Vergleich der politischen Stabilität von Norwegen und den Sahara-Staaten braucht man kein Wort verlieren.
Bei der Verabschiedung des Energieeinspeisegesetzes wurde die Einleitung von sauberem Strom aus Norwegen durch Seekabel einfach „vergessen“. Dadurch entfällt auch die Möglichkeit, den überschüssigen Windstrom der Nordsee für Wasserspeicherkraftwerke zu nutzen.
Das mit dem norwegischen Strom passt den Energiekonzernen natürlich nicht. Um gegenzusteuern muss so eine Idiotie wie Desertec her. Sie würden ihre Geschäftsgrundlage und damit die staatliche Lizenz für ihre Monopolprofite verlieren.
Tu mir einen Gefallen. Lass Duckhome in Ruhe. Solche Nichtleser wie du, die einfach nur großkotzig den Dreck der Bildzeitung wiederholen sind hier nicht erwünscht. Du bist ein Kretin und gehörst in ein Heim. Also schleich dich du Narr.
Aber genauso wie für Desertec können diese Wasserkraftwerke auch mit jeder anderen Art von alternativer Energie arbeiten.
Davon einmal ganz abgesehen, können wir Energie jederzeit in der Form von Wasserstoff speichern und im Bedarfsfall einsetzen. Aber das nur am Rande.
http://www.youtube.com/watch?v=nsI7_W8QuLU&feature=player_embedded
Also erstmal zu den Solarthermischen Kraftwerken- das beruht auf dem Prinzip des Sonnenofens- ich denk ich liege richtig.
Da gibt es in Frankreich eine Anlage.
http://www.dailymotion.com/video/xa82gj_four-solaire-de-mont-louis-pyrenees_tech
Die Anlage steht meines Wissens schon seit ca. 60 Jahren, die Technologie ist also absolut nicht neu. Es gab dann auch ein größeres Solarthermisches Versuchskraftwerk in Frankreich, dass aber abgewürgt wurde- warum wohl?
Ebenso ist die HGÜ- Technologie nichts neues, zwischen den Kontinenten liegen schon seit längerer Zeit unterseeische Kabel und meines Wissens soll es während des 2. Weltkrieges ein Kraftwerk etwas außerhalb Berlins gegeben haben, dass über HGÜ Teile Berlins versorgen sollte, angeblich wurde die Anlage von den russischen Besatzungsmächten abgebaut, darauf bin ich mal gestoßen, als die Diskussion um die 380kV- Leitung durch den Thüringer Wald ging, ich hab mich damals mit einem 70`jährigen Elektroingenieur vom Bund Naturschutz unterhalten.
Wasserstofftechnologie als Energiespeicher und Treibstoff- auch nichts utopisches.
Meines Wissens gibt es U-Boote der Bundesmarine, die mit Wasserstoff angetrieben werden.
Natürlich wäre es zu schön wenn so eine kontinenteübergreifende Zusammenarbeit von Afrika bis nach Skandinavien zustande käme, das wäre mal ein Aspekt der Globalisierung der uns allen viel bringen würde.
Ich geh davon aus, dass einiges an Patenten in Schubladen festliegt und sinnvolle Innovationen einfach verhindert werden, um natürlich die Abhängigkeit von Großkonzernen aufrecht zu erhalten.
Es ist schon der Hammer wie man versucht die Energieerzeugung aus der Sonne abzuwürgen, Herrmann Scheer möge sich im Grabe umdrehen!
http://www.youtube.com/watch?v=e1cwTBfajmc
http://de.wikipedia.org/wiki/Kontek , zumindest nach Dänemark!
Das Video ist sehr interessant, dass du verlinkt hast, aber da stimmt was nicht!