Zur Zeit vergeht kaum eine Woche ohne dass von einem
Ehrenmord aus Bayern berichtet werden muss. Wie auch immer man zu den Alpentalibans stehen mag, bleibt festzustellen, dass die Integration der Bayern in Deutschland eindeutig nicht geglückt ist.
Es ist zwar beruhigend, das der türkische Premierminister Recep Tayyip Erdogan, EU-Verhandlungsführer Egemen Bagis und auch der Staatspräsident Abdullah Gül fordern, dass die Türken sich besser in Deutschland integrieren sollen und dass dabei die genaue und möglichst perfekte Kenntnis der deutschen Sprache eine wichtige Voraussetzung ist. Wenn aber gleichzeitig die Alpentaliban und ihre baden-württembergischen Komplizen sich strikt weigern Deutsch zu lernen und statt dessen noch stolz darauf sind, dass sie sich nur in einem völlig unverständlichen Gebrabbel unterhalten können, dass nur wenig über den sprachlichen Fähigkeiten der Brüllaffen liegt, dann ist es an der Zeit sich auf die wirklichen Integrationsprobleme zu konzentrieren.
Während in Deutschland 75 Prozent für die deutsche Sprache auf Schulhöfen plädieren, wollen Mappus und Seehofer ihre Parallelgesellschaft behalten, weil die Kenntnis der deutschen Sprache, ja auch bei den von ihren geführten Stämmen, zu Erkenntnissen und damit zu einem Weg aus dem finstersten Mittelalter führen könnte, was natürlich die Macht von Mappus und Seehofer gefährden würde.
Nachdem es übrigens nicht möglich war, auch nicht mit einem Milliardenaufgeld, Bayern und Baden-Württemberg an die Türkei oder auch nur an andere rückständige und demokratiefeindliche Staaten wie Italien zu verkaufen, oder besser gegen Aufgeld zu verschenken, müssen nun endlich Konsequenzen gezogen werden. Um ein weiteres Ausbreiten der Dummheit zu vermeiden, müssen die Einwohner von Bayern und Baden-Württemberg auf ihr jeweiliges Landesgebiet beschränkt werden.
Damit sie nicht weiter die Fördermittel aus Deutschland und der EU für irgendeinen Schwachsinn wie die Hypo-Alpe-Adria, Stuttgart 21, oder die Landesbank Baden-Württemberg ausgeben, müssen sie unter Kuratel gestellt werden und natürlich dürfen sie nicht an Wahlen teilnehmen, die über ihr Gebiet hinausgehen. Wer sich nicht integrieren will, muss die Konsequenzen tragen.
Wenigstens in Ingolstadt kennt sich einer aus:
http://www.youtube.com/watch?v=hJyu2zEKl9Y&feature=player_embedded