Grüne, verfolgt vom Erfolg
Da soll mal noch einer sagen, die 68er könnten keine Kinder erziehen! Das politische Kind, das damals in die Welt gesetzt wurde, die Partei der Grünen, ist groß und erfolgreich geworden. Fast schrecklich erfolgreich! Und ist gar nicht mehr aufzuhalten im Erfolgreichsein, scheint es.
In Baden-Württemberg stehen sie im Rampenlicht von S21 und können auf sensationelle Zustimmung aus der Bevölkerung zählen, auch in Bezug auf die nächsten Wahlen. Ähnlich in Berlin, wo Renate Künast das Bürgermeisteramt anvisiert, nicht ohne Erfolgsaussicht. In Sachen Laufzeitverlängerung versus Atomausstieg mobilisieren sie alles, was im Laufe der Jahre mit der Partei erwachsen geworden ist. Schon die Kinder und Kindeskinder sind mit dabei.
Wer hätte gedacht, dass nach Außenminister Fischer noch so eine dicke Welle kommen würde. Hieß es nicht, Fischer sei unersetzbar? Von wegen. Schien es nicht, dass Zustimmung zu Kriegseinsätzen allen grünen Grundsätzen widersprechen würde und das Ende einläuten würde? Nix da. Wird nicht jahraus jahrein gegen Claudia Roth gepöbelt (ich erspare uns Details) - dies und vieles andere: nichts hinterließ Kratzer auf dem Lack!
Die Grünen haben nichts falsch gemacht, heißt es, wenn nach den Ursachen ihres Erfolgs geforscht wird. Nichts falsch gemacht? Naja. "Green sells", würde ich als ersten Grund ihres Erfolgs benennen. Ob alternative Energie, Umweltschutz, Artikel mit Bio-Label - alles das boomt bei den Leuten, die über ein bißchen mehr Geld verfügen. Dorthin haben sie "das Grüne" getragen. Hier ankert nun ihr Lebensgefühl, das auch globalisiert Geltung beanspruchen kann: Umweltschutz, Bio-Produkte,Wohlstand, NGO´s, ökologische Fonds und eine Privatschule für die Kinder. Öko-Baumwolle statt Billigware.
Und die Arbeiter? Und die Arbeitslosen? Die 1-Euro-Jobber, die Niedriglöhner und die Prekarisierten? Die armen Familien? Die Hauptschüler? Die Armuts-Rentner? Die Versager???
Tja. Um die müssen sich die SPD und die Linkspartei kümmern. - Und wo sind die abgeblieben?
Ich versuche es mal ganz pragmatisch zu sehen: Den Grünen ist es gelungen, ihre Klientel zu mobilisieren, und zwar für ihre frisch renovierten Ziele. Sie machen sich in der Mitte der Gesellschaft breit. Dort treffen sie auf die bürgerlichen Segmente, die noch CDU wählten. In Berlin ist es aufgrund der starken Linkspartei-Wählerschaft aus dem Osten der Stadt etwas anders. Aber um die bürgerliche Mitte geht es auch hier. Die abgehängte Hälfte der Mittelschicht nehmen sie auf keinen Fall mit. Das ist zu beachten. Von diesem Segment versucht man sich sogar besonders stark zu distanzieren, vermute ich. Und diesen Prozeß wird man vorerst nicht aufhalten können, oder wenigstens beeinflussen. Wie heißt es: nichts ist erfolgreicher als der Erfolg.
SPD und Die Linke mobilisieren ihre Stammwähler nicht. Das hat seine Gründe. Manchmal meine ich, zu allererst den Grund, dass sie ihre eigenen Wähler nicht leiden können. Zu arm, zu erfolglos, nicht medientauglich, ohne jeden Glamourfaktor. Sie sollen für die Gemeinschaftsschule kämpfen, die den armen Kindern zugute kommen müßte, wogegen sich die anderen mit ihren Gymnasialempfehlungen vehement wehren. Wer hat Mittel und Wege, sich durchzusetzen? Na, wer wohl. SPD und Die Linke sollen dafür kämpfen, dass die Armen ein paar Euros mehr in die Tasche bekommen, während die anderen sich um ihr energieeffizientes Ökohaus kümmern und sich längst daran gewöhnt haben, Stammkunde im Bio-Kaufhaus zu sein. Und währenddessen wütet unsere CDU/FDP-Regierung in allen sozialen Ausgleichsmöglichkeiten herum, über die der Staat noch verfügt und versucht alles kurz und klein zu schlagen. Und keiner hält sie auf.
In halb Europa tragen die Menschen ihren Protest auf die Straße. In Deutschland tun es ganz bestimmte Gruppen für ganz bestimmte Ziele (die ich übrigens nicht für unberechtigt halte). Aber sie nehmen die anderen nicht mit? Die anderen mit ihren brennenden Anliegen?
Wo bleibt deren Frust? Verwandelt er sich mehr oder weniger still in eine Tendenz nach rechts? Schauen wir (leicht angewidert) tatenlos dabei zu? So wie wir jahrelang (tatenlos) dabei zugeschaut haben, wie die deutschen Lohnabhängigen andauernd geschwächt wurden? Und nun verschwinden (vor Scham, oder Neid?) SPD und Die Linke, mit den großen Gewerkschaften im Schlepptau, im politischen Off angesichts der grün-bürgerlichen Protestbewegungen? Wenn sie nicht schleunigst ihre Wählerschichten wieder entdecken, dann sollen sie mal aufpassen, dass sie den Rest nicht noch an eine neue rechte Partei verlieren. Vor einer neuen Rechtspartei müssen sie vermutlich mehr Angst haben als die CDU.
CDU und CSU mögen mit ein paar stammtischtauglichen populistischen Thesen ihre Wähler anbinden können. SPD, Die Linke und Gewerkschaften müssen hingegen ans Eingemachte gehen. Sie müssen ihre Stammwähler und Mitglieder ernst nehmen und den Kampf für eine Verbesserung ihrer Verhältnisse aufnehmen. Wer sonst?!! Und warum nicht?!!
Diejenigen, die momentan in Deutschland auf die Straße gehen, sind starke und gut organisierte Leute, die über vielfältige Erfahrungen aus den vergangenen Protestbewegungen verfügen. Ihre politischen Leitfiguren nehmen sie einfach mit. Bei den Arbeitern und Arbeitslosen ist es genau umgekehrt: sie sind schwach und sie bräuchten starke Kräfte, die sie mitnehmen und ihren Widerstand organisieren. - Ob ich das noch erleben darf? Ohne Erfolgsvision auch kein Erfolgsrezept. Bei den Grünen kann man gerade lernen, wie verblüffend stark und langanhaltend eine Vision sein kann.
Wer hätte gedacht, dass nach Außenminister Fischer noch so eine dicke Welle kommen würde. Hieß es nicht, Fischer sei unersetzbar? Von wegen. Schien es nicht, dass Zustimmung zu Kriegseinsätzen allen grünen Grundsätzen widersprechen würde und das Ende einläuten würde? Nix da. Wird nicht jahraus jahrein gegen Claudia Roth gepöbelt (ich erspare uns Details) - dies und vieles andere: nichts hinterließ Kratzer auf dem Lack!
Die Grünen haben nichts falsch gemacht, heißt es, wenn nach den Ursachen ihres Erfolgs geforscht wird. Nichts falsch gemacht? Naja. "Green sells", würde ich als ersten Grund ihres Erfolgs benennen. Ob alternative Energie, Umweltschutz, Artikel mit Bio-Label - alles das boomt bei den Leuten, die über ein bißchen mehr Geld verfügen. Dorthin haben sie "das Grüne" getragen. Hier ankert nun ihr Lebensgefühl, das auch globalisiert Geltung beanspruchen kann: Umweltschutz, Bio-Produkte,Wohlstand, NGO´s, ökologische Fonds und eine Privatschule für die Kinder. Öko-Baumwolle statt Billigware.
Und die Arbeiter? Und die Arbeitslosen? Die 1-Euro-Jobber, die Niedriglöhner und die Prekarisierten? Die armen Familien? Die Hauptschüler? Die Armuts-Rentner? Die Versager???
Tja. Um die müssen sich die SPD und die Linkspartei kümmern. - Und wo sind die abgeblieben?
Ich versuche es mal ganz pragmatisch zu sehen: Den Grünen ist es gelungen, ihre Klientel zu mobilisieren, und zwar für ihre frisch renovierten Ziele. Sie machen sich in der Mitte der Gesellschaft breit. Dort treffen sie auf die bürgerlichen Segmente, die noch CDU wählten. In Berlin ist es aufgrund der starken Linkspartei-Wählerschaft aus dem Osten der Stadt etwas anders. Aber um die bürgerliche Mitte geht es auch hier. Die abgehängte Hälfte der Mittelschicht nehmen sie auf keinen Fall mit. Das ist zu beachten. Von diesem Segment versucht man sich sogar besonders stark zu distanzieren, vermute ich. Und diesen Prozeß wird man vorerst nicht aufhalten können, oder wenigstens beeinflussen. Wie heißt es: nichts ist erfolgreicher als der Erfolg.
SPD und Die Linke mobilisieren ihre Stammwähler nicht. Das hat seine Gründe. Manchmal meine ich, zu allererst den Grund, dass sie ihre eigenen Wähler nicht leiden können. Zu arm, zu erfolglos, nicht medientauglich, ohne jeden Glamourfaktor. Sie sollen für die Gemeinschaftsschule kämpfen, die den armen Kindern zugute kommen müßte, wogegen sich die anderen mit ihren Gymnasialempfehlungen vehement wehren. Wer hat Mittel und Wege, sich durchzusetzen? Na, wer wohl. SPD und Die Linke sollen dafür kämpfen, dass die Armen ein paar Euros mehr in die Tasche bekommen, während die anderen sich um ihr energieeffizientes Ökohaus kümmern und sich längst daran gewöhnt haben, Stammkunde im Bio-Kaufhaus zu sein. Und währenddessen wütet unsere CDU/FDP-Regierung in allen sozialen Ausgleichsmöglichkeiten herum, über die der Staat noch verfügt und versucht alles kurz und klein zu schlagen. Und keiner hält sie auf.
In halb Europa tragen die Menschen ihren Protest auf die Straße. In Deutschland tun es ganz bestimmte Gruppen für ganz bestimmte Ziele (die ich übrigens nicht für unberechtigt halte). Aber sie nehmen die anderen nicht mit? Die anderen mit ihren brennenden Anliegen?
Wo bleibt deren Frust? Verwandelt er sich mehr oder weniger still in eine Tendenz nach rechts? Schauen wir (leicht angewidert) tatenlos dabei zu? So wie wir jahrelang (tatenlos) dabei zugeschaut haben, wie die deutschen Lohnabhängigen andauernd geschwächt wurden? Und nun verschwinden (vor Scham, oder Neid?) SPD und Die Linke, mit den großen Gewerkschaften im Schlepptau, im politischen Off angesichts der grün-bürgerlichen Protestbewegungen? Wenn sie nicht schleunigst ihre Wählerschichten wieder entdecken, dann sollen sie mal aufpassen, dass sie den Rest nicht noch an eine neue rechte Partei verlieren. Vor einer neuen Rechtspartei müssen sie vermutlich mehr Angst haben als die CDU.
CDU und CSU mögen mit ein paar stammtischtauglichen populistischen Thesen ihre Wähler anbinden können. SPD, Die Linke und Gewerkschaften müssen hingegen ans Eingemachte gehen. Sie müssen ihre Stammwähler und Mitglieder ernst nehmen und den Kampf für eine Verbesserung ihrer Verhältnisse aufnehmen. Wer sonst?!! Und warum nicht?!!
Diejenigen, die momentan in Deutschland auf die Straße gehen, sind starke und gut organisierte Leute, die über vielfältige Erfahrungen aus den vergangenen Protestbewegungen verfügen. Ihre politischen Leitfiguren nehmen sie einfach mit. Bei den Arbeitern und Arbeitslosen ist es genau umgekehrt: sie sind schwach und sie bräuchten starke Kräfte, die sie mitnehmen und ihren Widerstand organisieren. - Ob ich das noch erleben darf? Ohne Erfolgsvision auch kein Erfolgsrezept. Bei den Grünen kann man gerade lernen, wie verblüffend stark und langanhaltend eine Vision sein kann.
Tags für diesen Artikel: arbeiter, arbeitslose, bürgerliche mitte, die linke, gewerkschaften, grüne, protestbewegung, spd, widerstand
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Bei den Grünen kann man gerade lernen, wie verblüffend stark und langanhaltend eine Vision sein kann.
Die Wandelung von den Visionären zu "Pragmatikern" hat Jutta Ditfurth in ihrem Beitrag So grün war mein Traum bescchrieben.
http://www.linkezeitung.de/cms/index.php?option=com_content&task=view&id=9661&Itemid=1
In Jutta Ditfurths Bericht wird deutlich beschrieben wie die Gruenen von "Joschka Fischer & Co" unterwandert wurden und dann alle Ziele der Partei fuer Machtbeteiligung und hochbezahlte Posten verraten wurden. Diese Partei tut nichts fuer den normalen Buerger.
Warum war man in den USA so erpicht auf ein Gespräch mit Frau Ditfurth.
Sprechen die auch schon so intensiv mit Führungspersonal der LINKSPARTEI.
Stimmt es vielleicht, was ein Schriftsteller einmal behauptet hat, das in Deutschland niemand
Ministerpräsident wird, der nicht den Segen der USA Administration hat?
Augen auf
Nämlich, dass die Grünen genauso wie die SPD für Agenda 2010/HartzIV, den Einlass der Heuschrecken, Pivatisierungen auf Kosten der Steuerzahler, Cross Border Leasing-Geschäfte, der Deregulieung des Finanzmarktgesetzes, was erst das HRE-Desaster u.s.w. mit zu verantworten hat und was uns sonst noch Kopf und Kragen kosten kann. Auch die Grünen lassen zu, dass solche Leute wie Jörg Asmussen (SPD/BMF) ihr Unwesen hinter den Kulissen munter weitertreiben können. Man staunt, die Grünen, eher die Besserverdienenden, sind die Folgen der Rentenkürzungen, Rentenklau, ausbluten der solidarischen Sozialversicherungsysteme, meist egal. Wenden sich Bürger an Bundes-Grüne Politiker, kommen arrogante Standardantworten, die völlig an der Sache vorbei gehen, die schnell klar machen, für was die Grünen wirklich stehen: Erstmal für ihre eigene Klientel sorgen, und das sind in der Regel keine Minijobber und H4-Bezieher.
Einzig ihre Anti-Atombewegung ist Unterstützungswürdig, wenn sich das man nicht ändert, sobald sie wieder mitregieren.
das liegt wohl eher am geistigen Niedergang Deutschlands - diese Klientel beweist die Aufmerksamkeitsspanne eines Blitzlichts, sonst könnten sie nicht die Grünen bevorzugen.
Dafür wird Deutschland noch teuer bezahlen - da sind FDP/SPD/CDU noch harmlos dagegen.
Wie heißt es so schön : ich glaubte, es könnte nicht schlimmer kommen - und dann kamen die Grünen!
mfg zdago
Jahrelang ist uns der Wettbewerb eingehämmert worden. Auf dem Weg in die Leistungsbereitschaft ist die Humanität abhanden gekommen. „Unter’m Strich zähl ich.“ Mehr ist von der Solidarität unter den Mitbewohnern dieses Landes nicht übrig geblieben.
Die Zukunft, nichts als die Zukunft zählt, die Gegenwart schrumpft bis auf ein kleines Restfragment. Grün steht dafür, dass wir heute für das Alter buckeln um ein paar Cent mehr zu bekommen. Grün steht dafür dass die Zukunft einfach in eine Altersarmut verkommt. Und dabei, man möge es mir verzeihen, ist es mir schnurz piepe egal ob die Meiler weiterglühen, oder nicht. Wenn ich eines Tages um einen Krummen Brot betteln muss, weil das Geld, nicht ausreicht, dann ist Grün für mich eine Farbe, die für Opportunismus und absolute Machtgeilheit steht.
Ebenso misstraue ich ihrem Engagement in Stuttgart, am Ende war es ein wirklich hervorragendes Politikmarketing. Sprach doch einst Katrin Göring-Eckardt von einem "Aufruf der Besitzstandswahrer" anlässlich einer Großdemonstration in Berlin gegen die Agenda 2010. Das war anno 2003. 7 Jahre später heißt es zurück zu alten Tugenden. Könnte es sein, dass die Farbe Grün ebenso wie die Farbe Gelb auf das Vergessen spekuliert? Ansonsten hätte die Farbe Gelb im letzten Jahr nicht obsiegt.
Ja, ich würde es so gerne glauben, dass sie etwas gelernt haben, aber am Ende richten sie sich alle wieder ein, auf ihren Herrschaftssesseln in Berlin oder anderswo.
Die Agenda 2010 ist mit grüner und roter Tinte unterschrieben. Und auch wenn das etablierte Bürgertum nun ihr grünes Gewissen entdeckt, wo bleibt der Rest?
Die Bevölkerung muß anfangen, den Profit als "Erfolgsvision" abzulehnen und stattdessen den Menschen und seine Belange in den Mittelpunkt stellen. Politiker werden dann (bestenfalls!) die "Humanität" ganz schnell wieder entdecken.
Dann müßten sie vielleicht nicht mehr soviele "Kröten schlucken" im Namen ihrer "Realpolitik"... Ich glaube ja, dass das ganze politische Personal ausgetauscht gehört. Ich würde mich dann für eine Räterepublik entscheiden! Vielleicht sollten wir Geißlers public viewing ja als Vorboten sehen? Und den hype um Volksbefragung und -entscheide auch? Vielleicht treibt der Erfolg der Grünen sie noch zu Zielen, mit denen sie im Traum nicht gerechnet hätten?
Gehen wir davon aus, dass die neoliberale Ausrichtung tatsächlich in diesen Tagen ihren Zenit erreicht, dann könnte jene Vision Wirklichkeit werden und die Menschen entdeckten, dass sie nicht getragen sind von ihrer Gier nach Profit, dass das permanente Vergleichen und Abwägen ins Nichts führt. Dann stände die Farbe Grün tatsächlich für Hoffnung. Zu wünschen wäre es, aber die Skepsis bleibt meine Begleiterin. ... wir werden sehen.
Schaut mal was es über Cem Özdemir und die Bilderberger zu lesen gibt. Schon seit Jahren trimmt man die Grünen auf Bilderbergers Ziele.
Schaut mal, wer im Laufe der Jahre schon Bilderbergers Gäste waren, wohlgemerkt Gäste, die ihre Anweisungen dort entgegen nahmen. Wer die Anweisungen nicht befolgt ist weg, so einfach ist das.
Der Bürger kann wählen was er will, er wählt immer das Bilderberger-Programm.
Selbst wenn die Linken es schaffen sollten, wird - ohne unser Wissen - die Links-Partei von den Bilderberger Weltverbesserern längst unterwandert (erpressbar gemacht) sein.
Heute geht es den Grünen nur noch um Pöstchen und Privilegien. Willkommen im Establishment.
http://www.youtube.com/watch?v=SRZ7C01mDRI