Bei der Beschreibung von Dummheit von Angela Merkel müssen ganz neue Kategorien gefunden oder vielleicht auch nur ganz alte wiederbelebt werden. Kurz vor dem G20 Gipfel tönt es nun
dumpf aus ihr heraus:
"Unsere Exporterfolge belegen, wie wettbewerbsfähig deutsche Produkte sind", sagte Merkel der "Welt" (Mittwochausgabe). "Leistungsbilanzen sind auch Leistungszeugnisse, und sie sind die Ergebnisse weltweiter Marktprozesse."
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"Und da haben beide Gruppen, die Länder mit Leistungsbilanzdefiziten wie auch mit Überschüssen ihre Hausaufgaben zu erledigen", fügte die Kanzlerin hinzu. Merkel warnte vor möglichen Verzerrungen der Wechselkurse. "Für mich steht fest, dass Verzerrungen der Wechselkurse den globalen Aufschwung schwächen."
Nun gut. Die Merkel stammt von
Horst Kasnerab, der als staatstragender Leiter des Fortbildungszentrum der evangelischen Kirche für Pfarrer und Prediger "Waldhof" für die absolute Gleichstellung von Loyalität zu Regime und Kirche war und damit praktisch eine eigene Stasi in der Kirche schuf.
Das Angela Merkel den Einfluss ihres Vaters zu nutzen wusste um einen unliebsamen Lehrer zu bestrafen, mit hoher Wahrscheinlichkeit als
"IM Erika" für die Stasi arbeitet und mit Sicherheit als Politruk, also als Sekretärin für für Agitation und Propaganda der FDJ, eine aktive Kämpferin für den SED Staat war ist unbestritten.
Bei diesem Wege ist es nicht verwunderlich, dass die Merkel nichts von Wirtschaft versteht. Sie hat eher dumpfen Gehorsam gelernt, wie sie ja auch kurz nach der Wende gezeigt hat, als sie in bester Stasimethode die Menschen per Anweisung gezwungen hat, die Fässer in dem unsicheren Endlager Morsleben durch verstürzen zu zerstören, nur um ihren neuen Herren noch schnelle Gewinne zu ermöglichen.
Merkel macht einfach den alten Fehler der DDR weiter. Sie glaubt sich durch Export aus dem Sumpf ziehen zu können, in den sie eine völlig falsche Wirtschaftspolitik gebracht hat. In der DDR wurden Waren für den Export ohne Rücksicht auf Verluste produziert. Jeder Preis war in Ordnung, wenn man nur ein paar D-Mark bekam und keine Mark der DDR nehmen musste. Da sich aber aus den Erträgen oft genug nur das Geld, das für neue Rohstoffe auf den Weltmärkten gebraucht wurde, verdienen ließ, kam es in der DDR zu einer Mangelwirtschaft.
In Westdeutschland starb die Textilindustrie während die DDR Hemden und Textilien in Mengen für kleines Geld produzierte und sogar Jeans für den Westmarkt von vietnamesischen Gastarbeitern nähen ließ. Farbbänder waren in der DDR nicht zu bekommen, wurden aber in den Westen praktisch verschenkt. Noch lustiger war es bei der
Tierproduktion und ihrem Export:
Der Brigadier der LPG "Rote Rübe" in Heilenroda stellt fest, daß die volkseigenen Säue in seinem Stall durchschnittlich sechs Ferkel werfen. "Das klingt nicht gerade viel", meinte er zu sich, "... so was kann ich doch der SED-Kreisleitung nicht weiter melden!" Und so entschied er sich zu einer kleinen Übertreibung und schreibt in seinen Bericht: "Die gesunde Sau in Heilenroda wirft sieben Ferkel."
Der Kreisparteileiter liest den Bericht und denkt bei sich: "Sieben Ferkel, nun ja, so komme ich ja nie auf meine Kennziffern. Für die Bezirksleitung schreibe ich da mal besser acht."
Der Bezirksparteileiter fragt sich: "Acht Ferkel? Ist das viel? Keine Ahnung, aber Papier ist schließlich geduldig." Sein Bericht an die Staatliche Plankommission spricht daher von neun Ferkeln.
Nach dem Lesen dieses Berichtes meint der zuständige Genosse in der staatlichen Plankommission: "Neun Ferkel? Die Genossen in Heilenroda sind gar nicht schlecht! Aber schließlich haben wir in der Schweinefleischbilanzkennzahl noch eine kleine Lücke." Und deshalb liest der Bereichsleiter für landwirtschaftliche Produktion im ZK der SED von zehn Jungvieheinheiten.
"Zehn Ferkel ist ja nun wohl ziemlich mies!" spricht das Zentralkomitee, "So können wir dem Politbüro nicht kommen!" Und so meldet schließlich das Politbüro, daß von elf Ferkeln wußte, stolz: "Genosse Honecker, die gesunde Sau in der LPG Rote Rübe in Heilenroda wirft zwölf Ferkel!"
"Das ist ja wunderbar!" ruft Honecker, "Dann können wir ja sechs davon in den Export geben!"
Im neuen Deutschland gibt es zwar eine DDR-Aktivistin als Bundeskanzlerin, aber keine Mangelwirtschaft wird immer wieder erzählt. Das ist falsch. Merkel Exporte sind nur möglich, weil die deutschen Arbeiter viel schlechter bezahlt werden, als die in anderen Ländern. Diejenigen die das Exportwunder schaffen, haben an den Erträgen daraus keinen Anteil. Die Gewinne landen alle beim Großkapital, bei Merkels Freunden wie Ackermann und seinen Hintermännern.
Der Exporterfolg Deutschlands beruht darauf, dass die Arbeitnehmer nicht am Erfolg teilhaben, also billiger sind als ihre Konkurrenten. Der Erfolg beruht darauf, dass Angela Merkel und ihre Mittäter die Banken sanierten und die sozialen Versicherungssysteme zerstörten. Grundlage des Exporterfolges ist Betrug. Da müssen alle europäischen Bürger für Griechenland, Spanien, Portugal und Italien bürgen, damit Deutschland dorthin exportieren kann.
Merkels einzige Leistung die sich aus der Leistungsbilanz ableiten lässt, ist die Tatsache, dass sie die Menschen in Deutschland ausraubt. Alles nur zur Förderung des Exports und nichts für die Menschen. Ihre Leistungsbilanz zeigt wie dumm sie ist. Aber es gibt eine Hoffnung. Die Bürger in der DDR haben ein Regime wie das von Angela Merkel hinweggefegt. Vielleicht schaffen es die Bürger in Deutschland das auch noch einmal. Und dann bitte keine Gnade für die Verbrecher. Harte Gefängnisstrafen und Entzug des illegal zusammengeraubten Vermögens. Die Zeit ist mehr als reif.
Leider sehe ich weit und breit keinen der dazu in der Lage ist. So werde ich wohl den Rest meines Lebens in Hoffnung leben müssen.
Zu Gurkensalat: Dieses Gerät hat leider zur Regierung von Napoleon geführt. Ob solches besser wäre..ich weiss nicht. Leider bewahrheitet sich wer Gewalt sät, wird Gewalt ernten. Aber wie man diesem Dreckspack von Menschenhassern begegnen soll, ohne scharfe Gedanken zu haben, weiss ich auch nicht.
die wundersame Brot- äh Sau-Vermehrung ist also nicht nur eine biblische Geschichte. Danke für die Infos.
@ Gurkensalat - ich bringe meine gesamte Berufserfahrung mit ein und baue das Ding. Pflegeleicht, Wartungsarm, mit automatischer Reinigungsanlage und Abfallensorgung. Einzige Bitte - auf meiner Liste sind etwa 200 Personen da möchte ich bitte eine stumpfe Klinge verwenden.
@ Otto. Wenn es einmal soweit ist, sind die Staatsanwälte, Richter und Geheimdienstler (oder viele) mit Vergangenheit im vergangenen Regime. Das ist Geschichte. Zur Verantwortung ziehen geht mit einem sogenannten Gericht wohl auch dann nicht. Als Strafe würde ich mir Wünschen eine Tattoo auf die Stirn, der Betreffenden und aller ihrer Familienangehörigen. Eine Ächtung. Niemand darf mit Ihnen reden, oder zusammenarbeiten oder er bekommt auch das Tattoo und gehört zu denen. Das würde aber sicher nicht in so einem künstlichen Staatenkonstrukt funktionieren. "Gerechte Strafen" gibt es nur in kleinen Einheiten. Wobei Strafen gleichzeitig mit Schutz der Gruppe steht.
Ein bißchen Bakunin und ein bißchen gesunden Menschenverstand.
Gruß aus Baden
Es gibt Regeln, Ziele, die parteilich-demokratische Selbstbestimmung und die Mittel, alles zu beugen, was sich biegen läßt.
Sowohl ihre (M) Taten, als auch die ihrer Untergebenen zeigen deutlich die eingeschlagene Marschroute auf. Diese Riege interessiert es nicht die Bohne, was mit ihren Steuerdeppen passiert - und sie werden weiter machen, auch allen Protesten zum Trotz.
Aus diesem Dilemma gibt es keinen Ausweg, ganz egal, was das schwarze Schaf daher blöken mag...
Zum Glück begreifen das wenigstens immer mehr ausländische Staaten.
Ich bin auch davon überzeugt, dass der Bankencrash nichts anderes als eine geplante und inszenierte gigantische Umverteilungsmaßnahme war:
Bankencrash als organisierte Umverteilungsmaßnahme, um den Superreichen Milliarden in die Portemonnaies zu spülen, auf Kosten der Allgemeinheit?
Man braucht nicht Ökonomie studiert zu haben, um sich folgende Fragen zu stellen:
1. Es war immer wieder die Rede davon, dass Vermögen "vernichtet" worden sei. Wie aber sollen Vermögenswerte durch Transaktionen vernichtet werden, die letztlich nur in Rechnersystemen stattfinden? Wo ist denn eine Produktionshalle deshalb abgebrannt, wo ist denn deshalb ein Lager überflutet worden, wo ist denn deshalb eine Schiffsladung mit Edelmetall im Ozean versunken? Nirgendwo! Es sind also gar keine Vermögenswerte durch irgendwelche Börsen- oder Bankencrashs vernichtet worden, es fanden lediglich Preisänderungen statt. Und dabei gab es Gewinner und Verlierer, und tatsächlich addieren sich die Verluste der Verlierer zu genau der Summe, die der Summe der Gewinne der Gewinner entspricht.
Frage also: Wer sind die Gewinner? Die Hartz-IV-Empfänger waren es nicht, die Banken waren es nicht - wer also sonst, wenn nicht die, die das meiste Geld und die besten Beziehungen in alle Richtungen haben, die so gut wie jeden instrumentalisieren können, die jederzeit die besten Informationen haben, die jederzeit Millionen oder sogar Milliarden hin- und herschieben können?
2. Kann es wirklich sein, dass gewiefte Banker, die alle Instrumente und Nachrichtenkanäle in der Hand haben, sich reihenweise so sehr verspekulieren, dass es insgesamt um fast eine Billion Euro geht? Wenn ja, dann müsste man sich fragen, wie die Banken überhaupt so mächtig werden konnten! Es kann also keine andere Erklärung geben als die, dass sie wussten, was sie taten.
3. Kann man wirklich annehmen, dass sie es getan hätten, wenn sie sich nicht sicher gewesen wären, dass der Staat rettend eingriffe? Die Antwort kann nur lauten: Nein, dann hätten sie es nicht getan - schon deshalb nicht, weil die wahren Profiteure, die Superreichen, das dann nicht gewollt hätten: Sie brauchen die Banken, die Banken sind der wichtigste Teil ihres Geldkreislaufsystems. Ich sehe keine andere plausible Erklärung als die, dass der Bankencrash gemacht war, um die Superreichen reicher zu machen, und man darf sicherlich annehmen, dass es auf ein paar zig-Millionen Bestechungsgelder dabei nicht ankam.
Wer sich vor Augen hält, welche schrägen Sachen die Parteien schon zur Kenntnis der Öffentlichkeit getan haben und tun, um die Superreichen auf Kosten der Allgemeinheit reicher zu machen - sollte der noch meinen, dass diese Politiker aus moralischen Gründen davor zurückschreckten, schräge Sachen zum selben Zwecke auch heimlich zu machen?
Weiterführender LINK:
http://belljangler.wordpress.com/2010/11/03/wusste-angela-merkel-vor-dem-bankencrash-vom-bankencrash-hamburger-abendblatt-gregor-gysi-polizei-berlin-horst-seehofer-hannelore-kraft-katja-kipping-annika-joeres-gunter-wallraff/