< Wie aus einem öffentlichen, ein privates Sozialversicherungssystem wird | "DIESELBEN ARSCHLÖCHER" >
Lumen, Candela und Lux oder doch lieber Watt
Wie immer wenn die EU in ihrer absoluten Weisheit etwas für den Bürger beschließt, beweist sich am Ende, dass der Bürger verliert und kräftig draufzahlen muss. So auch bei dem an sich sinnvollen Verbot der Glühlampe, die nur 5 Prozent der eingesetzten Energie in brauchbares Licht verwandelte und mit der restlichen Energie als Zusatzheizung funktionierte.
Natürlich ging es der EU nicht um die Energieeinsparung und schon gar nicht darum, die Stromkosten ihrer Bürger zu senken. Es ging darum der europäischen Leuchtenindustrie einen neuen Markt zu verschaffen. Die sogenannte Energiesparleuchte sollte dieser Industrie helfen wieder schöne Gewinne für das Großkapital zu generieren, da mit den Glühlampen kein Geschäft mehr zu machen war, die billigst aus allen Gegenden der Erde eingeführt werden konnten. Aber die neuen und hochgiftigen Energiesparleuchten waren teuer und damit konnte der europäische Verbraucher auf das feinste ausgenommen werden.
Selbstverständlich reichen die hochgiftigen Energiesparleuchten bis heute nicht an die Fähigkeiten der Glühlampe heran, die zwar den größten Teil der aufgenommenen Energie in Wärme verwandelt, aber dabei auch ein Licht erzeugt, das von den meisten Menschen als angenehm empfunden wird. Natürlich ist Empfindung zu einem großen Teil auch Gewohnheit, aber der Mensch ist nun einmal ein Gewohnheitstier.
Geht eine sogenannte Energiesparlampe mal kaputt werden im Schnitt 2 Milligramm Quecksilber frei, die verdampfen und in dem betreffenden Raum für mehrere Stunden über der erlaubten Obergrenze von 0,35 Mikrogramm pro Kubikmeter um das Zwanzigfache erhöht nachweisbar sind. Alleine die Beschreibung wie man mit solch alltäglichen Unfällen umgehen soll, treibt einem die Haare durch den Hut:
Die sogenannten Energiesparleuchten gehören also nicht in den Haushalt sondern direkt nach der Produktion in den Sondermüll und vernünftig wäre es einen solchen Dreck gar nicht erst zu produzieren. Aber EU und Vernunft haben ja bekanntlich nichts mit einander zu tun. Zum Glück gibt es aber neben den gekauften und abgehalfterten Restmüllpolitikern die in der EU das sagen haben auch noch die technische Entwicklung. Niemand ist auf die gefährlichen Energiesparleuchten angewiesen.
Schlaue Leute hatten mit Notkäufen ja bereits vor dem Verbot für genügend Nachschub gesorgt und mit dem satirisch gemeinten Heatball gab es kurzfristig auch die Möglichkeit sich weiterhin verbotenen Nachschub zu verschaffen. Aber dies wurde mittlerweile vom Zollamt Flughafen Köln/Bonn unterbunden, das jeden EU-Schwachsinn verteidigt und sich jeder Vernunft verweigert. Deutsche Beamte eben.
Die Glühlampe ist also für Deutschland tot, auch wenn einigen EU-Politikern nun auffällt, dass sie Mist gebaut oder sich wieder einmal an die Falschen verkauft haben. Es wird keine Änderung mehr geben. Aber das ist eigentlich nicht tragisch. Neben der Energiesparlampe gibt es eben nicht nur die Kerze als Ersatz sondern auch die LED Leuchte.
Die LED Leuchte bietet eine noch höhere Stromersparnis als die gefährliche Energiesparlampe und ist im Gegensatz zur langläufigen Meinung zumeist billiger und häufig auch leistungsfähiger. In einigen wenigen und teuren Fällen wird sogar das Lichtspektrum der Glühbirne fast erreicht. Allerdings ist es schwierig aus dem breiten Angebot das gewünschte Licht zu beschaffen, da es nur wenige Anhaltspunkte auf der Verpackung gibt, aus denen Ottonormalverbraucher schlau werden könnte.
Bei der Glühlampe wurde Licht nach Watt eingekauft. Für jeden war der Zusammenhang zwischen dem Stromverbrauch und der Leuchtausbeute klar. Dazu kam noch die Entscheidung zwischen Matt- und Klarglas die aber auch leicht zu treffen war. Das ist heute anders. Die Wattzahl, also der Verbrauch sagt weder bei den hochgiftigen Energiesparlampen noch bei den LED Leuchten etwas über die Lichtausbeute aus.
Dazu kommt, das die Glühlampe ihr Licht in praktisch alle Richtungen abstrahlte, während bei LED Leuchten der Abstrahlwinkel entscheidend ist, da das Licht praktisch nur geradeaus abgestrahlt wird, wie das früher bei Strahlern auch üblich war. Es gibt bei flachen Bauformen Strahler die Abstrahlwinkel zwischen 60 und 120 Grad haben. Selbstverständlich gibt es auch Leuchten bei denen die LEDs wie in einer Birnen- oder Kerzenform angeordnet sind, die diese Beschränkung nicht aufweisen. Eine grobe Übersicht der Bauformen findet sich auf der Website der Firma Osram.
Neben dem Abstrahlwinkel ist auch noch die Anzahl der LEDs auf der Leuchte von Bedeutung. Je mehr LEDs eingesetzt sind, desto mehr Lichtausbeute kann man als Daumenwert annehmen. Tatsächlich wird für die LED Leuchten meist ein Wert in Lumen (lm) oder Candela (cd) angegeben. In seltenen Fällen wird auch von Lux (lx) gesprochen. Alle diese Begriffe messen das austretende Licht in unterschiedlicher Weise und mit unterschiedlicher Aussagekraft.
Um diese Einheiten gegeneinander umrechnen zu können, muss man die Entfernung von der Lichtquelle kennen und auch den Abstrahlwinkel benennen. Nichts was man in der schummrigen Ladenecke vor der Kaufentscheidung wirklich tun kann und will. Deshalb muss man vereinfachen und die Vereinfachung ist mathematisch natürlich nicht korrekt, macht den Einkauf aber leichter.
Eine Wachskerze in ca. 2 Meter Entfernung ist gleich 1 Candela und entspricht 0,25 Lumen oder 0,25 Lux. Natürlich will niemand wirklich mit Wachskerzen rechnen. Meistens ist auf LED Leuchten der Lichtstrom in Lumen angegeben. Sehr grob könnte eine Faustformel für die Umrechnung wie folgt lauten:
Glühbirne 25 Watt klar entspricht ca. 250 Lumen oder 28 Candela
Glühbirne 40 Watt klar entspricht ca. 400 Lumen oder 39 Candela
Glühbirne 60 Watt klar entspricht ca. 600 Lumen oder 58 Candela
Glühbirne 75 Watt klar entspricht ca. 800 Lumen oder 78 Candela
Glühbirne 100 Watt klar entspricht ca. 1000 Lumen oder 110 Candela
Um es noch einmal deutlich zu sagen. Die obigen Werte sind eine Faustformel gedacht für den schnellen täglichen Umrechnungseinsatz. Natürlich sind die Herstellerangaben nicht immer unbedingt korrekt und je nach Einbauform und Lampenschirm können durchaus auch ungewollte Effekte entstehen. Das ist jedoch zumeist nicht mehr kritisch, weil man ohne weiteres höhere Leuchtstärken in alte Lampen einbauen kann, da praktisch kaum Wärme abgeben wird. Die alten Maximalwerte für die mögliche Wattzahl in Lampen gelten also nicht mehr, da sie vor allem der Brandschutzvorsorge dienten.
Es gibt zur Zeit sehr viele und teilweise auch sehr billige Angebote im Netz und im Handel. Wichtig ist, dass wenigsten Candela oder Lumen angegeben werden, weil man sonst keine Aussage über die Leuchtkraft treffen kann und sehr häufig düstere Funzeln gegen gutes Geld erwirbt. Wer keine derartigen Angaben macht, sollte einfach boykottiert werden.
Die Preise sind je nach Bauform und Lumenstärke äußerst unterschiedlich. In Birnenform oder als Karze sind Preise zwischen 13 Euro für den Ersatz einer 25 Watt Glühbirne bis zu 60 Euro für den Ersatz einer 100 Watt Glühbirne üblich. Strahler sollten deutlich darunter liegen. Gerade in dem Bereich Leuchtmittel hilft nur die Preise ordentlich zu vergleichen. Es gibt immer wieder sehr günstige Angebote, bei denen man die meisten Leuchtmittel zu einem Preis von unter 10 Euro bekommt. Dauerhaft günstige Preise wird es aber nur geben, wenn der Verbraucher die Preise vergleicht.
Die Angaben zur Lebensdauer von LED Leuchten sind ähnlich kritisch zu sehen, wie die der Energiesparlampen. Es sind Werbeaussagen und man sollte sie für eigene Berechnungen einfach halbieren, da die LEDs ihre Leuchtkraft verlieren. Die Lebensdauer soll die Zeit wiedergeben, in der die LEDs die Hälfte ihrer Leuchtkraft verlieren.
Die Angaben über den Stromverbrauch sind meistens wahr. Wer allerdings glaubt, mit den teuren Leuchtmitteln über den gesenkten Stromverbrauch die Kosten zumindest teilweise wieder hereinzubekommen, der kann sich diesen Gedanken gleich abschminken. Denn während die Verbraucher zum Stromsparen durch die EU gezwungen werden, schlägt die Atomstrommafia voll zu:
Und sie werden die Strompreise weiter erhöhen um ihre schon jetzt horrenden Gewinne noch weiter auszubauen. Zudem hat ihnen Angela Merkel ja jetzt schon vieles an Brennstoffsteuer nachgelassen, während sie von den Armen weiter kassiert. Gegen die EU und die Hornissenkoalition der Merkel steht der Bürger eben auf verlorenem Posten. Dieser Kampf ist mit legalen Mitteln kaum zu gewinnen.
Aber wenn man schon gezwungen ist, sich für neue Leuchtmittel zu entscheiden, dann sollte man die Politik die den menschen die quecksliberverseuchte Energiesparleuchte aufzwingen wollte, wenigstens mit der LED Leuchte umgehen. Man muss den Dreck, den einem die EU und die deutsche Politik vorwerfen nicht auch noch fressen und man muss den Kakao durch den man gezogen wird auch nicht noch trinken. LED Leuchten statt Energiesparlampe ist auch eine Form des Widerstandes. Eine legale die im Endeffekt funktionieren wird.
Selbstverständlich reichen die hochgiftigen Energiesparleuchten bis heute nicht an die Fähigkeiten der Glühlampe heran, die zwar den größten Teil der aufgenommenen Energie in Wärme verwandelt, aber dabei auch ein Licht erzeugt, das von den meisten Menschen als angenehm empfunden wird. Natürlich ist Empfindung zu einem großen Teil auch Gewohnheit, aber der Mensch ist nun einmal ein Gewohnheitstier.
Geht eine sogenannte Energiesparlampe mal kaputt werden im Schnitt 2 Milligramm Quecksilber frei, die verdampfen und in dem betreffenden Raum für mehrere Stunden über der erlaubten Obergrenze von 0,35 Mikrogramm pro Kubikmeter um das Zwanzigfache erhöht nachweisbar sind. Alleine die Beschreibung wie man mit solch alltäglichen Unfällen umgehen soll, treibt einem die Haare durch den Hut:
Falls doch einmal eine Energiesparlampe zu Bruch geht, sollten die Fenster sofort weit geöffnet und ausgiebig gelüftet werden. Vorsichtshalber ist der Raum für etwa eine Viertelstunde zu verlassen. Auch während und nach der anschließenden Reinigung ist das Fenster zu öffnen. Die zerbrochene Lampe sollte mit Gummihandschuhen aufgekehrt und alle sichtbaren Reste mit Wegwerftüchern entfernt werden. Der Teppich ist am besten mit Klebeband abzutupfen und erst danach gründlich abzusaugen. Entsorgt wird der Abfall sowie der Staubsaugerbeutel in der Restmülltonne außerhalb des Hauses.
Die sogenannten Energiesparleuchten gehören also nicht in den Haushalt sondern direkt nach der Produktion in den Sondermüll und vernünftig wäre es einen solchen Dreck gar nicht erst zu produzieren. Aber EU und Vernunft haben ja bekanntlich nichts mit einander zu tun. Zum Glück gibt es aber neben den gekauften und abgehalfterten Restmüllpolitikern die in der EU das sagen haben auch noch die technische Entwicklung. Niemand ist auf die gefährlichen Energiesparleuchten angewiesen.
Schlaue Leute hatten mit Notkäufen ja bereits vor dem Verbot für genügend Nachschub gesorgt und mit dem satirisch gemeinten Heatball gab es kurzfristig auch die Möglichkeit sich weiterhin verbotenen Nachschub zu verschaffen. Aber dies wurde mittlerweile vom Zollamt Flughafen Köln/Bonn unterbunden, das jeden EU-Schwachsinn verteidigt und sich jeder Vernunft verweigert. Deutsche Beamte eben.
Die Glühlampe ist also für Deutschland tot, auch wenn einigen EU-Politikern nun auffällt, dass sie Mist gebaut oder sich wieder einmal an die Falschen verkauft haben. Es wird keine Änderung mehr geben. Aber das ist eigentlich nicht tragisch. Neben der Energiesparlampe gibt es eben nicht nur die Kerze als Ersatz sondern auch die LED Leuchte.
Die LED Leuchte bietet eine noch höhere Stromersparnis als die gefährliche Energiesparlampe und ist im Gegensatz zur langläufigen Meinung zumeist billiger und häufig auch leistungsfähiger. In einigen wenigen und teuren Fällen wird sogar das Lichtspektrum der Glühbirne fast erreicht. Allerdings ist es schwierig aus dem breiten Angebot das gewünschte Licht zu beschaffen, da es nur wenige Anhaltspunkte auf der Verpackung gibt, aus denen Ottonormalverbraucher schlau werden könnte.
Bei der Glühlampe wurde Licht nach Watt eingekauft. Für jeden war der Zusammenhang zwischen dem Stromverbrauch und der Leuchtausbeute klar. Dazu kam noch die Entscheidung zwischen Matt- und Klarglas die aber auch leicht zu treffen war. Das ist heute anders. Die Wattzahl, also der Verbrauch sagt weder bei den hochgiftigen Energiesparlampen noch bei den LED Leuchten etwas über die Lichtausbeute aus.
Dazu kommt, das die Glühlampe ihr Licht in praktisch alle Richtungen abstrahlte, während bei LED Leuchten der Abstrahlwinkel entscheidend ist, da das Licht praktisch nur geradeaus abgestrahlt wird, wie das früher bei Strahlern auch üblich war. Es gibt bei flachen Bauformen Strahler die Abstrahlwinkel zwischen 60 und 120 Grad haben. Selbstverständlich gibt es auch Leuchten bei denen die LEDs wie in einer Birnen- oder Kerzenform angeordnet sind, die diese Beschränkung nicht aufweisen. Eine grobe Übersicht der Bauformen findet sich auf der Website der Firma Osram.
Neben dem Abstrahlwinkel ist auch noch die Anzahl der LEDs auf der Leuchte von Bedeutung. Je mehr LEDs eingesetzt sind, desto mehr Lichtausbeute kann man als Daumenwert annehmen. Tatsächlich wird für die LED Leuchten meist ein Wert in Lumen (lm) oder Candela (cd) angegeben. In seltenen Fällen wird auch von Lux (lx) gesprochen. Alle diese Begriffe messen das austretende Licht in unterschiedlicher Weise und mit unterschiedlicher Aussagekraft.
Um diese Einheiten gegeneinander umrechnen zu können, muss man die Entfernung von der Lichtquelle kennen und auch den Abstrahlwinkel benennen. Nichts was man in der schummrigen Ladenecke vor der Kaufentscheidung wirklich tun kann und will. Deshalb muss man vereinfachen und die Vereinfachung ist mathematisch natürlich nicht korrekt, macht den Einkauf aber leichter.
Eine Wachskerze in ca. 2 Meter Entfernung ist gleich 1 Candela und entspricht 0,25 Lumen oder 0,25 Lux. Natürlich will niemand wirklich mit Wachskerzen rechnen. Meistens ist auf LED Leuchten der Lichtstrom in Lumen angegeben. Sehr grob könnte eine Faustformel für die Umrechnung wie folgt lauten:
Glühbirne 25 Watt klar entspricht ca. 250 Lumen oder 28 Candela
Glühbirne 40 Watt klar entspricht ca. 400 Lumen oder 39 Candela
Glühbirne 60 Watt klar entspricht ca. 600 Lumen oder 58 Candela
Glühbirne 75 Watt klar entspricht ca. 800 Lumen oder 78 Candela
Glühbirne 100 Watt klar entspricht ca. 1000 Lumen oder 110 Candela
Um es noch einmal deutlich zu sagen. Die obigen Werte sind eine Faustformel gedacht für den schnellen täglichen Umrechnungseinsatz. Natürlich sind die Herstellerangaben nicht immer unbedingt korrekt und je nach Einbauform und Lampenschirm können durchaus auch ungewollte Effekte entstehen. Das ist jedoch zumeist nicht mehr kritisch, weil man ohne weiteres höhere Leuchtstärken in alte Lampen einbauen kann, da praktisch kaum Wärme abgeben wird. Die alten Maximalwerte für die mögliche Wattzahl in Lampen gelten also nicht mehr, da sie vor allem der Brandschutzvorsorge dienten.
Es gibt zur Zeit sehr viele und teilweise auch sehr billige Angebote im Netz und im Handel. Wichtig ist, dass wenigsten Candela oder Lumen angegeben werden, weil man sonst keine Aussage über die Leuchtkraft treffen kann und sehr häufig düstere Funzeln gegen gutes Geld erwirbt. Wer keine derartigen Angaben macht, sollte einfach boykottiert werden.
Die Preise sind je nach Bauform und Lumenstärke äußerst unterschiedlich. In Birnenform oder als Karze sind Preise zwischen 13 Euro für den Ersatz einer 25 Watt Glühbirne bis zu 60 Euro für den Ersatz einer 100 Watt Glühbirne üblich. Strahler sollten deutlich darunter liegen. Gerade in dem Bereich Leuchtmittel hilft nur die Preise ordentlich zu vergleichen. Es gibt immer wieder sehr günstige Angebote, bei denen man die meisten Leuchtmittel zu einem Preis von unter 10 Euro bekommt. Dauerhaft günstige Preise wird es aber nur geben, wenn der Verbraucher die Preise vergleicht.
Die Angaben zur Lebensdauer von LED Leuchten sind ähnlich kritisch zu sehen, wie die der Energiesparlampen. Es sind Werbeaussagen und man sollte sie für eigene Berechnungen einfach halbieren, da die LEDs ihre Leuchtkraft verlieren. Die Lebensdauer soll die Zeit wiedergeben, in der die LEDs die Hälfte ihrer Leuchtkraft verlieren.
Die Angaben über den Stromverbrauch sind meistens wahr. Wer allerdings glaubt, mit den teuren Leuchtmitteln über den gesenkten Stromverbrauch die Kosten zumindest teilweise wieder hereinzubekommen, der kann sich diesen Gedanken gleich abschminken. Denn während die Verbraucher zum Stromsparen durch die EU gezwungen werden, schlägt die Atomstrommafia voll zu:
Bei der Abgabe an Tarifkunden (Haushalte und Kleinstverbraucher) erlösten die Versorgungsunternehmen 2009 im Durchschnitt 17,75 Cent je Kilowattstunde, das waren 7,3% mehr als 2008.
Und sie werden die Strompreise weiter erhöhen um ihre schon jetzt horrenden Gewinne noch weiter auszubauen. Zudem hat ihnen Angela Merkel ja jetzt schon vieles an Brennstoffsteuer nachgelassen, während sie von den Armen weiter kassiert. Gegen die EU und die Hornissenkoalition der Merkel steht der Bürger eben auf verlorenem Posten. Dieser Kampf ist mit legalen Mitteln kaum zu gewinnen.
Aber wenn man schon gezwungen ist, sich für neue Leuchtmittel zu entscheiden, dann sollte man die Politik die den menschen die quecksliberverseuchte Energiesparleuchte aufzwingen wollte, wenigstens mit der LED Leuchte umgehen. Man muss den Dreck, den einem die EU und die deutsche Politik vorwerfen nicht auch noch fressen und man muss den Kakao durch den man gezogen wird auch nicht noch trinken. LED Leuchten statt Energiesparlampe ist auch eine Form des Widerstandes. Eine legale die im Endeffekt funktionieren wird.
Tags für diesen Artikel: candela, energiesparlampen, eu, hornissenkoalition, led leuchten, lumen, lux
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Beleuchtete Grüsse,
Bernd
So richtig beim Wort kann man die EU nicht nehmen. Halogenlampen sind als Wärmequelle auch nicht zu verachten. Quecksilber in Thermometern zu verbieten geht in Ordnung, um es dann vermehrt in Verbrauchsgütern einzusetzen, die Lampen nun einmal sind, ist Idiotie.
Bei einem Vergleich der vollständigen Energiebilanz relativiert sich der geringere Energieverbrauch der Energiesparlampe erheblich. Die Herstellung und eine fachgerechte Entsorgung erfordern einen nicht unerheblichen Mehreinsatz von Energie und Ressourcen. Die Energiebilanz hängt auch zum großen Teil vom Nutzungsverhalten ab. Während der „Startphase“ erhöht sich der Stromverbrauch enorm und jeder Startvorgang vermindert die Lebensdauer. Für überwiegend kurze Nutzungsintervalle sind Sparlampen ungeeignet.
Stimmung hängt stark vom Licht ab und da sieht es für die Sparlampe düster aus.
Wenn man heizen will, gibt es effizientere Heizungen. Und im Sommer ist man dann doppelt "gmopplet".
Wer sich über Lumen, Candela..usw. informieren möchte, hier eine gute Infoseite: 3 step´s zur richtigen LED Beleuchtung http://www.ledshift.com/3German.html
als Umrechnungsfaktor Candela zu Lumen geben Sie im Absatz einen Faktor von 4:1 an, in der Tabelle darunter jedoch 10:1. Was stimmt denn nun?
Gruß, Jan Konietzko