“ICH GLAUBE“
WDR-Presseclub
Richard Albrecht
denken-lernen
„Der Ort, den eine Epoche im Geschichtsprozeß einnimmt, ist aus der Analyse ihrer unscheinbaren Oberflächenäußerungen schlagender zu bestimmen als aus den Urteilen der Epoche über sich selbst.“ (Dr. Siegfried Kracauer [1927])
Man(n) muß weder Sprachwissenschaftler sein noch über den Zusammenhang von Sprache und Denken geforscht haben, um zu wissen: Wer im WDR-Presseclub (nicht nur heute wieder) als Journalist (im WDR-Jargon „Schurrnalist“) seinen Aussagen
„Ich glaube“ voranstellt – der Herr oder die Dame kann wirklich nur zur falschen Zeit am falschen Ort sein:
Glauben gehört (nicht nur in Köln) in die Kirche. Wer also glaubt - möge bitte künftig immer um zehn (zum Beispiel) in der (Kölner St. Gereons-) Kirche erscheinen und nicht um zwölf in der WDR-Sendung ...
Der Autor lebt als unabhängiger Sozialpsychologe, historisch arbeitender Sozialforscher und freier sozialwissenschaftlicher
Literat in Bad Münstereifel. Er veröffentlicht seit Oktober 2010 in diesem Blog (->
Richard Albrecht´s duckhome-Beiträge)
oder (als weiteres Bsp.) besser gleich in die CDU eintreten, denn
- "Die ethischen Grundlagen des Christentums - sie sind die Leitlinien unserer Politik. Uns trägt der Glaube. Er gibt uns Kraft" so Angela Merkel bei der kraftvollen Verteidigung der Nichteinführung eines gesetzlichen Mindestlohnes und weiteren (menschenverachtenden) Hauptfeinden des Christentums und
- "So selbstverständlich, wie wir den Kindern die Muttersprache mitgeben, müssen wir ihnen Religion mitgeben", so Ursula von der Leyen bei ihrem ruhmreichen Kreuzzug gegen das antichristliche Parasitentum, weshalb sie den bildungsfernen Nachwuchs der Unterschichten mit einem HIV-Judenstern (Neusprech "Bildungscard") verzieren sowie die Masse von Schmarotzern mit "Einer Hand voll Euro" bereichern muss.