Ursula Sarrazin ist gegen Spaß an der Schule
Wie nicht anders zu erwarten war, reitet die Springerpresse weiterhin einen Unterstützungsartikel nach dem anderen um den sarrazinischen Ungeist zu unterstützen. Im Moment ist die arme und ach so gemobbte Ursula Sarrazin ein Dauerthema.
Nachdem allerdings die Blogwelt und einige Zeitungen die sehr wohl begründeten Vorwürfe gegen Ursula Sarrazin aufgegriffen haben, läuft das ganze immer mehr ins Leere. Also musste ein neue Reinwaschungsarie gestartet werden. Dazu gibt es ein Bild-Interview mit Ursula Sarrazin in dem auch gleich die Schuldigen von Frau Sarrazin benannt werden:
Ja, mit den Türken und den Muslimen haben es die Sarrazins nicht so sehr. Die sind bei denen immer Schuld. Das darf man natürlich nicht Rassismus nennen. Das sind einfach nur die Vorurteile von Kleingeistern. Wir kennen das ja in den Deutschland. So kamen die Nazis an die Macht, weil niemand rechtzeitig vor diesem Ungeist warnte. Aber tatsächlich ist das im Selbstverständnis der Frau Sarrazin nur ein kleiner Punkt, der sicherlich auch den Phobien ihres Mannes geschuldet ist. Mindestens genau so wichtig sind andere Aussagen von ihr:
Leute die sich öfter in türkischen Kreisen bewegen kennen die jungen Männer die testeronüberflutet Respekt für sich und ihre dummen Ansichten verlangen, aber nicht bereit sind selbst den anderen gegenüber Respekt zu zeigen. Diese jungen Männer werden erwachsen und der Makel wächst sich aus. Bei Frau Sarrazin gibt es da keine Hoffnung mehr. Sie erwartet Respekt als ein ihr zustehendes Recht, was sich aus ihrer Stellung als Dompteuse im Klassenzimmer ableitet.
Dieses Recht gibt es natürlich nicht. Respekt muss man sich verdienen. Ein gutes Mittel dazu ist es, auf den anderen liebevoll zuzugehen und ihm ein Gefühl der Sicherheit zu geben. Wenn ich von Kindern Leistung will, muss ich sie lieben um zu empfinden wo ich sie packen kann. Natürlich ist das heute in unseren viel zu großen Klassen schwierig und es erfordert Engagement. Frau Sarrazin spricht natürlich abwertend über Lehrer die sich dieser Mühe unterziehen. Vermutlich ist sie gar nicht fähig etwas für ihre Schüler zu empfinden. Sie sieht sie als Gegner. Aber es geht noch weiter:
Nun wird es persönlich. Das letzte Wort was ich meinen Kindern auf den Schulweg mitgebe ist immer dass ich ihnen einen schönen und spannenden Schultag wünsche und oft auch dass sie viel Spaß haben sollen beim Abenteuer lernen. Und selbstverständlich frage ich nach Heimkehr wie der Tag war und dies nicht nur ritualhaft sondern weil ich wissen will, was los ist.
Da regt sich diese Sarrazin darüber auf das Menschen Spaß in der Schule haben sollen. Mehr kann man sich gar nicht demaskieren. Lernen ist das größte Abenteuer das es für Menschen gibt und in der Schule gibt es jeden Tag etwas neues.Selbstverständlich muss lernen Spaß machen und ich erinnere mich heute noch gerne an Lehrer die eine ganze Klasse packen konnten und bei denen man auf jedes Wort lauschte, weil sie es spannend machten. Man hat gelernt und gelernt ohne je das Gefühl der Überforderung gehabt zu haben.
Es waren solche Lehrer die das meiste Wissen vermittelten und es ist auch heute noch so wie ich bei meinen Kinder sehen kann. Ich mag es wenn sie mit leuchtenden Augen aus der Schule kommen und mir, sich fast selbst überschlagend, von all den tollen Dingen erzählen die sie gelernt haben. Frau Sarrazin wird das nicht verstehen. Für sie ist Schule eine schwere Aufgabe, die Kinder werden beschult, aber nicht unterrichtet und sie selbst sieht sich im Tigerkäfig in dem sie die bösen Raubtiere dressiert.
Sie entspricht den Lehrern der dunklen Vergangenheit die mehr die Aufgabe hatten die Kinder der Armen dumm und treu im Glauben zu halten, als sie zu aufrechten Menschen mit Spaß an der Bildung zu erziehen. Vielleicht hätte sie im 17. Jahrhundert gut in eine Schulstube gepasst, aber da hätte man sie als Frau eben nicht genommen.
Wenn bisher nicht klar war, das Frau Sarrazin ebensowenig für den Schuldienst taugt, wie ihr Mann für eine Tätigkeit im öffentlichen Leben zu gebrauchen ist, der hat mit diesem Interview wirklich alle Beweise die man braucht um sie in den Ruhestand zu schicken. Aber der Bildungssenator Zöllner wird wohl kaum soviel Arsch in der Hose haben. Also kann Frau Sarrazin weiterhin gegen türkische Eltern wettern die so gut integriert sind und sich so sehr um die Bildung ihrer Kinder kümmern, dass sie sich sogar mit den mächtigen Sarrazins anlegen. Genau der Typ Türken von dem es zum Glück immer mehr in der Stadt gibt und die ihr Mann unter den unwichtigen Obstverkäufern ablegen möchte.
Man muss Rassismus Rassismus nennen dürfen und Dummheit bleibt Dummheit. Wer jetzt nicht den Anfängen wehrt, der wird später nichts mehr unternehmen können. Frau Sarrazin erzeugt mit ihrem Denken und dem daraus abgeleiteten Lehrverhalten genau die Schüler die ihr Mann dann verunglimpfen kann. Dem muss ein Ende gemacht werden.

Es scheint so zu sein, dass in einer bestimmten Klasse 2 bis 3 Eltern türkischer Kinder üble Nachrede gegen mich üben, ohne dass mich je einer von ihnen je aufgesucht hätte.
Ja, mit den Türken und den Muslimen haben es die Sarrazins nicht so sehr. Die sind bei denen immer Schuld. Das darf man natürlich nicht Rassismus nennen. Das sind einfach nur die Vorurteile von Kleingeistern. Wir kennen das ja in den Deutschland. So kamen die Nazis an die Macht, weil niemand rechtzeitig vor diesem Ungeist warnte. Aber tatsächlich ist das im Selbstverständnis der Frau Sarrazin nur ein kleiner Punkt, der sicherlich auch den Phobien ihres Mannes geschuldet ist. Mindestens genau so wichtig sind andere Aussagen von ihr:
Liebe ist in der Schule zu viel. Denn sie können nicht alle Kinder, die sie unterrichten, lieben; das würde alle Kapazitäten übersteigen.
Es gibt Kollegen, die legen es darauf an, von ihren Schülern geliebt zu werden.
Nein, sonst würde ich mich von meinen Schülern abhängig machen. Mir ist Respekt wichtiger, den braucht man einfach. Wenn Schüler mich mögen und mich gerne als Lehrerin haben, bin ich schon zufrieden.
Leute die sich öfter in türkischen Kreisen bewegen kennen die jungen Männer die testeronüberflutet Respekt für sich und ihre dummen Ansichten verlangen, aber nicht bereit sind selbst den anderen gegenüber Respekt zu zeigen. Diese jungen Männer werden erwachsen und der Makel wächst sich aus. Bei Frau Sarrazin gibt es da keine Hoffnung mehr. Sie erwartet Respekt als ein ihr zustehendes Recht, was sich aus ihrer Stellung als Dompteuse im Klassenzimmer ableitet.
Dieses Recht gibt es natürlich nicht. Respekt muss man sich verdienen. Ein gutes Mittel dazu ist es, auf den anderen liebevoll zuzugehen und ihm ein Gefühl der Sicherheit zu geben. Wenn ich von Kindern Leistung will, muss ich sie lieben um zu empfinden wo ich sie packen kann. Natürlich ist das heute in unseren viel zu großen Klassen schwierig und es erfordert Engagement. Frau Sarrazin spricht natürlich abwertend über Lehrer die sich dieser Mühe unterziehen. Vermutlich ist sie gar nicht fähig etwas für ihre Schüler zu empfinden. Sie sieht sie als Gegner. Aber es geht noch weiter:
Sie soll immer Spaß machen, immer die Anforderungen von Bildung erfüllen und das alles möglichst anstrengungsfrei. Wenn ich erlebe, dass Eltern morgens ihre Kinder zur Schule bringen und zum Abschied ‚Viel Spaß!‘ wünschen, entsteht schnell eine falsche Einstellung.
Viel Spaß wünscht man jemandem, der auf eine Party geht oder eine Geburtstagsparty besucht.
Nun wird es persönlich. Das letzte Wort was ich meinen Kindern auf den Schulweg mitgebe ist immer dass ich ihnen einen schönen und spannenden Schultag wünsche und oft auch dass sie viel Spaß haben sollen beim Abenteuer lernen. Und selbstverständlich frage ich nach Heimkehr wie der Tag war und dies nicht nur ritualhaft sondern weil ich wissen will, was los ist.
Da regt sich diese Sarrazin darüber auf das Menschen Spaß in der Schule haben sollen. Mehr kann man sich gar nicht demaskieren. Lernen ist das größte Abenteuer das es für Menschen gibt und in der Schule gibt es jeden Tag etwas neues.Selbstverständlich muss lernen Spaß machen und ich erinnere mich heute noch gerne an Lehrer die eine ganze Klasse packen konnten und bei denen man auf jedes Wort lauschte, weil sie es spannend machten. Man hat gelernt und gelernt ohne je das Gefühl der Überforderung gehabt zu haben.
Es waren solche Lehrer die das meiste Wissen vermittelten und es ist auch heute noch so wie ich bei meinen Kinder sehen kann. Ich mag es wenn sie mit leuchtenden Augen aus der Schule kommen und mir, sich fast selbst überschlagend, von all den tollen Dingen erzählen die sie gelernt haben. Frau Sarrazin wird das nicht verstehen. Für sie ist Schule eine schwere Aufgabe, die Kinder werden beschult, aber nicht unterrichtet und sie selbst sieht sich im Tigerkäfig in dem sie die bösen Raubtiere dressiert.
Sie entspricht den Lehrern der dunklen Vergangenheit die mehr die Aufgabe hatten die Kinder der Armen dumm und treu im Glauben zu halten, als sie zu aufrechten Menschen mit Spaß an der Bildung zu erziehen. Vielleicht hätte sie im 17. Jahrhundert gut in eine Schulstube gepasst, aber da hätte man sie als Frau eben nicht genommen.
Wenn bisher nicht klar war, das Frau Sarrazin ebensowenig für den Schuldienst taugt, wie ihr Mann für eine Tätigkeit im öffentlichen Leben zu gebrauchen ist, der hat mit diesem Interview wirklich alle Beweise die man braucht um sie in den Ruhestand zu schicken. Aber der Bildungssenator Zöllner wird wohl kaum soviel Arsch in der Hose haben. Also kann Frau Sarrazin weiterhin gegen türkische Eltern wettern die so gut integriert sind und sich so sehr um die Bildung ihrer Kinder kümmern, dass sie sich sogar mit den mächtigen Sarrazins anlegen. Genau der Typ Türken von dem es zum Glück immer mehr in der Stadt gibt und die ihr Mann unter den unwichtigen Obstverkäufern ablegen möchte.
Man muss Rassismus Rassismus nennen dürfen und Dummheit bleibt Dummheit. Wer jetzt nicht den Anfängen wehrt, der wird später nichts mehr unternehmen können. Frau Sarrazin erzeugt mit ihrem Denken und dem daraus abgeleiteten Lehrverhalten genau die Schüler die ihr Mann dann verunglimpfen kann. Dem muss ein Ende gemacht werden.




















Die Pflege der pädagogischen Rohrstockromantik war schon immer ein Instrument den Kindern die Freude am Lernen auszutreiben.
So wenig wie ich BILDaS für eine gute Quelle halte so sehr finde ich, daß Sarrazin auffm Buchmarkt dem entspricht, was Dioxin im Essen ist:
Beide/s gesundheitlich höchstschädlich für Leib & Seele, Geist & Körper ...
Richard Albrecht, 160111
"Die Arbeit des Kindes ist das Spiel"
na - diese Entschuldigung hat es aber in sich. Damit ist dann alles möglich! Unter diesem Bickwinkel ist die 2-Klassen-Justiz durchaus verständlich!
Kann ich mich im Falle des Falles auch darauf berufen, daß ich irgendwann erwachsen werde und sich der Makel auswächst? (Ich bin Deutscher von Geburt)
mfg zdago
- Das wird man doch wohl noch sagen dürfen!
(Wobei eigentlich klar ist, dass Kinder am besten spielerisch lernen, bzw. das Spielen ein Lernvorgang ist. Aber Spaß sollten sie nicht dabei haben, das gab es früher auch nicht und da war ja alles besser!)
Oder sind die entselbsteten Klone, die eine Lehranstalt mit dem Nürnberger Trichter heranzüchten soll, vielleicht als Waffe gegen die bösen Chinesen, Inder, Brasilianer und andere aufstrebende "Untermenschen" gedacht - zur Wohlstandssicherung unserer selbsternannten Elite?
Interessant ist ja auch der Befund, dass bei Konservativen die Mandelkerne, nucleoli amygdalae, vergrößert sind, dem Hirnareal frühester, basaler emotionaler Prägung - eben auch der Angstprägungen.
Wen wunderts da, dass die - entgegen allen Befunden- noch der Auffassung fröhnen, ein Klaps auf den Po eines Säuglings oder eine Schelle habe noch niemandem geschadet. Die sind Angstbesessen und dürfen das nicht merken, Identifikation mit dem Angreifer, Verdrängung usw.
Am besten zu sehen bei Scheuble, der schon vorher unmenschlich agierte und einen starken Führer,äh, Übervater, äh, Staat forderte und nach dem Attentat dem Angstwahn verfiel und offen faschistoid(er) wurde.
Anders ist diese Mentalität (Wir mussten das Dorf zerstören, um das Dorf zu retten) nicht zu erklären. Das ist der reine Wahn.
Ich würde nicht sagen, dass jeder Konservative behandlungsbedürftig psychisch gestört ist, aber bei den besessenen Geiferern wird wohl viel Therapie nötig werden, um aus denen freie Menschen zu machen. Oder Sonderpädagogik, damit die in einer freien Gesellschaft zurecht kommen.
"Nein Wolle, das ist schon ok, wenn der Cem seinen Rasen nicht mäht für die Schmetterlinge. Es gibt Menschen, die mögen die Natur, auch in der Großstadt. Geh und dressier lieber deinen Rottweilerwelpen, aber nicht schlagen, sonst wird er wie du früher!"
Dazu brauchts natürlich beseelte Pädagogen, die ihren Beruf als Auftrag sehen und ihre Schüler als wissbegierige junge Menschen denen es möglichst breite Zukunftsoptionen zu öffnen gilt.
Leider sehen sich Herr und Frau Sarrazin wohl eher selbst als Untertanen und wollen dieses kleingeistig spießige Bild weitergeben.
Nur - so wird das nichts mit selbständigen, selbstbewußten Bürgern - und das ist wohl auch nicht beabsichtigt.
Ähm, liegt da nicht grade die genau umgekehrte Sachlage vor?
Wie wäre es denn mal mit Reflektion, statt Tagträumerei Frau S?
Und da die angebliche Pädgogin S Didaktik nicht mal auf Grundkursniveau beherrscht:
"Liegt eine hohe Lernmotivation in bestimmten Bereichen vor, findet eine erhöhte Auseinandersetzung mit den jeweiligen Lernstoffen statt. Gute Leistungen können demnach stark auf eine erhöhte Lernmotivation zurückgeführt werden, weshalb der Lernmotivation eine hervorzuhebende Bedeutung im Schul- und Weiterbildungsbereich zuzuschreiben ist."
http://de.wikipedia.org/wiki/Lernmotivation
Motivation ist also einer der entscheidensten Faktoren für den Lernerfolg.
Motivieren durch Entspassung (in der Grundschule!) ist in der Pädagogik auch sicherlich kein neuer Ansatz.
Er hat sich aber als eindeutig falsch herausgestellt (vor etwa 50 Jahren).
Fazit: Frau S hat in 50 Jahren Beamtentum offensichtlich keinerlei Weiterbildung betrieben und ist daher für den Schuldienst ungeeignet.
Jemand dessen Tageswerk das Lehren ist kann sich nicht selber in Kernbereichen davon ausklammern und den Lehrkörpern wird nicht stundenlang pädagogische Theorie eingetrichtert, damit dann nach eigenem Gutdünken (falsch) gelehrt wird.
Also: Feuern, Pension streichen, Klappe zu, denn die Frau macht ihren Job ja offensichtlich eh nicht.
Ansonsten kann sie ihre Ansichten ja mal in einem Pädagogischen Fachkreis äußern. *Popcornhol
Du musst nicht so ängstlich sein. Auch wenn du ein kleiner verbohrter Rassist bist. Sie tun dir nichts. Mit dir wollen sie nicht einmal spielen. Sie wollen sich nämlich nicht schmutzig machen. Also zieh dir die Windel an und trau dich raus.
Dear Mr. Sarrazin
Come take a walk with me.
Let's pretend we're just two people and
You're not better than me.
I'd like to ask you some questions if we can speak honestly.
What do you feel when you see all the migrants on the street?
Who do you pray for at night before you go to sleep?
What do you feel when you look in the mirror?
Are you proud?
How do you sleep while the rest of us cry?
How do you dream when a migrant is knocked on our streets?
How do you walk with your head held high?
Can you even look me in the eye
And tell me why?
Dear Mr. Sarrazin,
Were you a lonely boy?
Are you a lonely boy?
Are you a lonely boy?
How can you say
All childs are stupid and brash?
We're not dumb and we're not blind.
They're all sitting in your wifes classroom
While you pave the road to hell.
What kind of father would be silent when his child is harassed?
And what kind of father is quiet, when the teacher humiliates?
I can only imagine what your wife says every day.
You've come a long way from self-love and hate.
How do you sleep while the rest of us cry?
How do you dream when children cry through your wife?
How do you walk with your head held high?
Can you even look me in the eye?
Let me tell you 'bout hard work
Minimum wage with a baby on the way
Let me tell you 'bout hard work
Children educates on happy way
Let me tell you 'bout hard work
To teach Pupils good manners with kindness and love
Let me tell you 'bout hard work
Hard work
Hard work
You don't know nothing 'bout hard work
Love
Friendliness
Oh
How do you sleep at night?
How do you walk with your head held high?
Dear Mr. Sarrazin,
You'd never take a walk with me.
Would you?