Und dann war da noch Prof. Dr. med. Dr. sc. (Harvard) Karl Lauterbach
Karl Leuterbach sitzt heute in dem Aufsichtsrat der Rhön-Kliniken in dem auch der Lügenbaron von Guttenberg saß und die mal eben die 750.000 Euro locker machten, die dem Gutti auch mit einer lausigen Studienarbeit den Doktor summa cum laude erkaufte. Aber das kann man dem Lauterbach genausowenig zum Vorwurf mache, wie die Tatsache, dass er mit Gutti auch einen Vornamen teilt. Karl Lauterbach ist zutiefst besorgt
SPD-Gesundheitsexperte Lauterbach warnt vor Hetzjagd auf promovierte Politiker
Der Universitätsprofessor und SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach warnt angesichts der Plagiatsaffäre des zurückgetretenen Verteidigungsministers Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) vor "falschen Debatten".
Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Lauterbach sagte dem "Tagesspiegel am Sonntag": "Ich warne davor, dass wir jetzt eine Diskussion darüber führen, wie gut oder schlecht Doktorarbeiten von Politikern im Bundestag sind." Er sei darüber empört, dass er selbst zurzeit Doktorarbeiten von politischen Gegnern zugeschickt bekomme, die er prüfen solle, so Lauterbach.
Der Volksmund hat da einen wirklich schönen Spruch bereit: "Getroffene Hunde bellen!". Nein, das setzt Herrn Lauterbach nicht mit einem Hund gleich. Hunden kann man vertrauen und es sind soziale, liebenswerte Lebewesen. Herr Lauterbach ist Berufspolitiker. Es geht nur darum, dass sich meist diejenigen empört zu Wort melden, die selber Dreck am Stecken haben. Natürlich weiß Duckhome nicht, was Lauterbachs Doktortitel wert sind, aber da gibt es sicherlich Leute die das prüfen können und auch unbedingt prüfen sollten.
Normalerweise kann der Bürger in Deutschland Politiker auf legalem Wege nicht loswerden, aber mit dem Fall Guttenberg ist ein Werkzeug entstanden, dass einmal funktioniert hat, und dass die Bürger nun nicht nur anwenden können, sondern anwenden müssen um ihre Freiheit und etwas Demokratie wieder zu bekommen.
Da warnt der Herr Lauterbach vor einer Diskussion über die Güte und Ehrlichkeit von Doktorarbeiten der Politiker und ist empört wenn ihm die Doktorarbeiten der anderen zugeschickt werden. Natürlich ist es sinnlos ihm solche Doktorarbeiten zuzuschicken. Er ist ja Teil des Systems. 1998 hatte sich der angehende Bundeskanzler Gerhard Schröder vom AWD Drückerkönig Carsten Maschmeyer mit einer Anzeige für rund 650.000 DM ins Kanzleramt helfen lassen und am Ende seiner Kanzlerschaft bekam er dann 1 Million Euro die angeblich für die Rechte an seiner Biographie gezahlt wurden, aber wohl eher ein Dankeschön für die Zerstörung der solidarischen Versicherungssystem durch Schröder waren.
Ab 1999 spielte Karl Lauterbach bei der Zerstörung der sozialen Sicherungssystem fröhlich mit. Er wirkte unheilvoll als Mitglied des Sachverständigenrates zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen und als Mitglied der Kommission für die Nachhaltigkeit in der Finanzierung der Sozialen Sicherungssysteme, der sogenannten Rürup-Kommission. Genau dieser Rürup wurde, nachdem er lange genug alles getan hatte um die solidarischen Sicherungssystem zu zerstören, von Carsten Maschmeyer bei der AWD als Chefökonom untergebracht.
Aber schnell wurde klar, dass das Schweizer Versicherungsunternehmen Swiss Life, an die Maschmeyer den AWD verkauft hatte, kein Interesse daran hatte Rürups Ruhestandsbezüge aufzubessern und seinen Verrat in der Vergangenheit zu honorieren. Deshalb gründete Maschmeyer mit Rürup zusammen eine AG wo sie jetzt für die gesamte private Versicherungswirtschaft die Zerstörung der solidarischen Sciherungssystem als Berater von Ministerin Schröder/Köhler und Ministerin von der Leyen leisten und diese als Marionetten führen.
Wenn Karl Lauterbach den Menschen heute erzählen will, er habe von all dem nicht mitbekommen und nie bemerkt wie sehr er die Menschen in Deutschland verarscht hat, dann kann man ihm das glauben. Man kann ja auch Guttenberg glauben, dass seine hunderte von Plagiaten nur ein Versehen waren und man kann glauben dass die Erde eine Scheibe ist. Aber man muss derartigen Blödsinn nicht glauben.
Herr Lauterbach weiß genau was er und seine Mitstreiter tun. Herr Lauterbach wird bis an sein Lebensende in der Politik bleiben und weiterhin den Menschen schaden, sie belügen und betrügen. Er ist eben Berufspolitiker. Die Menschen haben keine Chance ihn jemals wieder loszuwerden. Sie können wählen was sie wollen, Leute wie Lauterbach werden immer wieder kommen. Wenn es nicht über ein Direktmandat geht, dann bekommen sie sichere Listenplätze.
Lauterbach, der übrigens während seiner Studienjahre von der Konrad-Adenauer-Stiftung unterstützt wurde, gilt als eifriger Verfechter der sogenannten Bürgerversicherung. Andererseits ist die Forderungen nach einer Bürgerversicherung im deutschen Parteiensystem nicht durchsetzbar. Genauso gut könnte man Schokolade für alle oder gar Arbeit für alle fordern. Geschickte Politiker und niemand wird Lauterbach vorwerfen nicht geschickt und tricky zu sein, bauen sich oft ein unerreichbares Endziel auf, damit sie ansonsten die Dinge so laufen lassen können, wie sie eben im Interesse des Großkapitals laufen sollen. Lauterbach gilt als Linker in der SPD, aber was besagt das schon, wenn die SPD immer weiter nach rechts wandert.
Lauterbach möchte dass die Bürger ihm und anderen Politikern vertrauen. Er hat noch nicht begriffen, dass es zwischen den Menschen in Deutschland und den Politikern wie ihm kein Band mehr gibt. Die Politik hat alle diese Bänder zerschnitten. Niemand der noch bei Verstand ist, traut einem Politiker der noch lebt und selbst bei Politikern auf deren Beerdigung man selbst getanzt hat, wird man nie das Gefühl los, sie könnten einem noch aus dem Grab heraus schaden.
Lauterbach und seinesgleichen werden begreifen müssen, dass die Bürger die Parteiendiktatur abwerfen wollen. Die Bürger wollen das freie Mandat und Abgeordnete die die Interessen ihrer Wähler vertreten und nicht im Aufsichtsrat der Röhn-Kliniken sitzen, die mit der Gesundheit oder besser den Krankheiten anderer Geld verdienen wollen und das solidarische Versicherungssystem Krankenkasse ausbeuten soweit es nur eben geht. Man muss sich entscheiden. Entweder Abgeordneter für die Menschen oder Teil der Ausbeuterschaft. Beides zusammen geht nicht.
Deshalb ist es egal womit man Politiker stürzen kann. Ob Plagiate in der Doktorarbeit oder die Vernichtung der gelben Waldameise. Jeder Grund ist gut genug um diese Leute aus dem Amt zu jagen und da die Netzgemeinschaft aus vielen Leuten besteht und die immer schneller und zielgerichteter zusammenarbeiten, steigt die Wahrscheinlichkeit in diesem Jahr noch den einen oder anderen Politiker loszuwerden. Und keine Sorge Herr Lauterbach. Es trifft immer den Richtigen, wenn es einen Politiker trifft.

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Bei von der Leyens Doktortitel soll es schließlich auch nicht mit rechten Dingen zugegangen sein. Graben wir doch mal nach! Und wenn wir Blogger schon mal reinen Tisch machen wollen, dann aber richtig. Wie kamen die amtierenden Minister, die sich mucksmäuschenstill verhalten, an ihren Doktortitel? Da stimmt doch auch vieles nicht.
Die mit den Doktortiteln jagen sie uns gewiss keinen Respekt mehr ein. Die Zeiten sind vorbei. Deshalb ist der Kaufpreis dafür auch zum Fenster hinausgeschmissen. Wie ärgerlich aber auch!
Sucht mal etwas noch viel Schlimmeres (das gibt es nämlich durchaus!!!) und weist es den deutschen Politikern nach, sonst kommt einer der anderen potentiellen Plagiatoren unter den deutschen Politikern noch auf die Idee, in seinem Amt einfach sitzen zu bleiben und nicht zufolge des Erreichens seiner Grenzen der Kräfte freiwillig zurückzutreten wie Gutti!!! Der wäre doch immer noch da, wenn er nicht selber gegangen wäre und wäre wohl seines Plagiats wegen von niemandem anderem rausgeschmissen worden! Immer nur rumstänkern und Fehler suchen bei anderen ist leicht, aber relevant sind nur beweisbare, tatsächliche, strafbare Verfehlungen. Hätte Gutti sein Amt nicht abgegeben, hätte man ihn seiner Immunität als Regierungsperson wegen nicht mal wirklich juristisch belangen können... Dies sagte er selbst und Ihr wisst dies genau so gut wie er, wenn Ihr seine Abschiedsrede detailliert gehört hättet.
Vor allen Dingen - was hat dir der gute Gutti Gutes getan?
Weil er gesagt hat, dass in Afghanistan die Soldaten sterben und doch keine Brunnen bauen? Weil er Soldaten nach Afghanistan in einen Krieg schickt von dem voraussichtlich immer mehr als Leiche zurückkehren?
Was, Mike, was ist so gut an dem Baron? Sag mir nur eine gute Guttenbergtat, eine einzige.
Siehst du, das kannst du nicht.
Schafft Berufspolitiker ab und zersägt die Seilschaften der "Politschranzen" und ihrer Helfershelfer. Denn sie machen keine Politik fürs Volk, sondern gegen uns.
Aber bei aller "beliebten" Sägerei, wer übernimmt den dann die Aufgabe, wer hat soviel Engagement, Willen und Durchhaltelkraft?
Vor allem nicht für sich selbst und seinesgleichen, an der Macht zu sein, sondern für uns, um die Gesellschaft fortzuentwickeln?
Könige (haben wir abgeschafft),
Despoten (Unmenschlichkeit will keiner),
Neoliberale (Egoisten gibts wie Sand am Meer),
Volkstribune (Manipulatoren brauchts nicht)
Denn Demokraten sind Mangelware, die meisten sind sie zu selbstverliebt.
http://www.duckhome.de/tb/archives/8811-Das-freie-Mandat.html
Das ist die Richtung wie es gehen könnte. Auf jeden Fall ist das besser als alles was wir bisher haben.
"Ja, Sohn", sagte Luise in obenstehendem Text hier, "so stellt man sich das eigentlich vor. Ist aber leider nicht so" und schämte sich ein wenig, weil jeder Laie oder Dahergelaufene eben tatsächlich Minister/Politiker werden kann und dies erst noch auf jeder Ebene! Aber bei direkter Demokratie könnten die Bürger bei den politischen Geschäften mitreden, nicht bloss beim Wählen von häufig gänzlich unbekannten Politiker-Köpfen.
Man muss den Lauterbach zu Gute halten, dass er schon in einem sehr frühen Stadium der G Affäre Klartext gesprochen hat.
Sein Treiben in den RKA ist tatsächlich bedenklich.
Den Einfluss der RKA auf die Politik liest man hier:
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Gesellschaftspolitische Einflüsse
Bundesregierung und Gesundheitsorganisationen Die RKA pflegt enge Kontakte zur Bundesregierung. So sind bzw. waren die RKA-Aufsichtsratsmitglieder Karl W. Lauterbach und Detlef Klimpe Berater der Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD). Lauterbach gehörte dem Sachverständigenrat für die Konzertierte Aktion im Gesundheitswesen bis Ende 2005 an.
Klaus Theo Schröder (SPD), Staatssekretär im Bundesgesundheitsministerium und seit 1986 für die Gesundheitsministerien Nordrhein-Westfalen, Thüringen und Berlin tätig, war kurzfristig leitender Angestellter der RKA, bevor er in einem persönlichen Telefonat mit Eugen Münch von der Bundesgesundheitsministerin für den Staatsdienst abgeworben wurde.
Die enge Verbindung Schröders zu Rhön war in Berlin heftig kritisiert worden , schrieb das Deutsche Ärzteblatt 22.2.2002, weil sich der Klinikkonzern in Schröders Amtszeit darum beworben hatte, vom Senat das traditionsreiche Berliner Klinikum Buch zu übernehmen. Der springende Punkt: Mit Schröder habe Rhön über Monate hinweg auf beiden Seiten des Verhandlungstisches gesessen.
Ein Abteilungsleiter der RKA, Stephan Achner, war Leiter des Dezernats II "Krankenhausfinanzierung und Krankenhausplanung" in der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG). Wolfram L. Boschke, der seit 2002 für Rhön arbeitet, war seit 1982 Geschäftsführer des Bundesverbandes Deutscher Privatkrankenanstalten, seit 1985 Geschäftsführer des Landesverbandes der Privatkrankenanstalten in Nordrhein-Westfalen und seit 1998 Mitglied des Kuratoriums zur Förderung deutscher Medizin im Ausland, das von einer großen Koalition aus FDP, SPD, Grünen, CDU und dem Bundesverband Deutscher Privatkrankenanstalten geleitet wird.
Quelle: Arztwiki
http://www.arztwiki.de/wiki/Rh%C3%B6n-Kliniken
Nichteinmal Laien dürfen hier von Korruption sprechen.
Nun wird auch klar, warum Lauterbach das Hausarztmodell so energisch vertritt.
Wieder aus arztwiki:
Teleportal-Konzept
Den niedergelassenen Ärzten fällt dabei die Aufgabe zu, Patienten in ein von Rhön organisiertes Versorgungssystem aus ambulant und stationär behandelnden Einrichtungen weiterzuleiten. Der niedergelassene Arzt prüft nur noch, ob stationäre oder teilstationäre Aufnahme erforderlich ist. Alle weiteren Schritte veranlasst die Klinik.
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Damit das beim Volk auch ankommt, und die Faulpelze in Berlin nicht lange grübeln müssen,
hilft dei "Krake aus Gütersloh" wie die Bertelsmann Stiftung in diffamierender Weise genannt wird gern aus.
Und zum letzten Mal Arztwiki:
Bertelsmann Stiftung
Die Bertelsmann-Stiftung veröffentlicht regelmäßig Umfragen, die nicht immer unumstritten sind. So erhielten Projekte der Stiftung schon einmal von nachdenkseiten.de den Preis der "Manipulation des Monats".
Die Bertelsmann Stiftung hat u.a. mit dem Europäischen Praxisassessment (EPA) ein wissenschaftlich belastbares Instrument zur anonymen Selbstbewertung von Arztpraxen für ein zielgerichtetes Qualitätsmanagement zur Verfügung gestellt und ist außerdem dabei, ein Portal zu entwickeln, in dem sich Bürger über Angebot und Qualität von Krankenhausleistungen informieren können.
In einer neuen Pressemeldung vom 02.07.2006 fordert die Bertelsmann-Stiftung die Schaffung eines "Generalunternehmers Gesundheit", der sowohl die medizinische als auch die finanzielle Gesamtverantwortung für den Genesungsprozeß des Patienten übernehmen soll. [1].
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Wieder zu Guttenberg. Der Kreis schließt sich.
Vorweg:
http://www.bertelsmann.com/bertelsmann_corp/wms41/bm/index.php?ci=25&language=1
Zeitschriften
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In Deutschland liest jeder Achte den Stern, jede Zehnte die Brigitte. Magazine wie Geo, Capital, Schöner Wohnen und Eltern sind längst zu Klassikern geworden. Und das nicht nur in Deutschland: Jeder zweite Franzose liest mindestens eines der 19 Magazine der Gruner + Jahr-Tochter Prisma Presse. Und in Polen ist Gruner + Jahr die Nummer eins im Anzeigengeschäft.
aus:
Gruner+Jahr- Journalistische Heimat faszinierender Medienmarken.
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Lesen wir nun im Stern vom 28.02.2009, Eigentümer s.o.:
Hauptsache, Haltung!
Nicht, wenn man Guttenberg heißt, da speist sich das Selbstbewusstsein aus anderen Quellen. Dass aus dem Filius, der mit 37 Jahren nun Deutschlands jüngster Wirtschaftsminister ist, was werden würde, das war dem Vater, der selbst ein berühmter Dirigent ist, schon sehr früh klar. "Er ist einfach ein begabter Hund", .....
Schon mit 13, 14 Jahren hat Karl-Theodor "Schirmherrvertretungen" für den Vater übernehmen müssen, wenn der beruflich verhindert war.............
Christlich erzogen, mit Abendgebet und Kinderbibel. Sonntäglicher Kirchgang in der zum Anwesen gehörenden eigenen Schlosskirche inklusive; Letzteres "schon aus disziplinarischen Gründen", wie sein Vater sagt.
http://www.stern.de/politik/deutschland/karl-theodor-zu-guttenberg-hauptsache-haltung-655972.html
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Da treffen sich in der RKA Brigiite (Dr?) Mohn
im Aufsichtsrat der RKA und KTG.
Wen wundert es da, dass der KTG so in den Himmel geschrieben wird?
Wo bleibt ein neuer Феликс Эдмундович Дзержинский ?
Wir sind dafür, dass wir dagegen sind!
Na ja, wenn's nur so geht, geht's so nicht! Oder sehe ich das falsch?!
http://www.gmx.net/themen/nachrichten/deutschland/487b71c-ermittlungen-gegen-guttenberg