< Peter Struck als Schlichter - Den Bock zum Gärtner machen | Aufgelesen und kommentiert 2011-03-07 >
Der Friederich, der Friederich, das war ein arger Wüterich
Schon im Struwwelpeter erzählt uns Heinrich Hoffmann die Geschichte vom bösen Friederich. Natürlich wird er dabei kaum an den neuen und ebenfalls bösen Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) gedacht haben, obwohl der Typus doch schon ziemlich ähnlich ist. Unser Friedrich begann sein Amt gleich mit einem kräftigen und bösen Eklat
Friedrich sagte am Donnerstag vor der Bundespressekonferenz, es lasse sich „in der Historie nirgendwo belegen“, dass der Islam zu Deutschland gehöre.
Damit hat er ältere Aussagen von sich selbst bestätigt wo er natürlich auch von der christlich-jüdischen Leitkultur schwafelte:
CSU-Landesgruppenchef Hans-Peter Friedrich hat die Rede von Bundespräsident Christian Wulff zum Tag der Einheit als wichtigen Diskussionsbeitrag gewürdigt, aber betont, der Islam sei nicht Teil der deutschen Kultur. „Dass der Islam Teil unserer Kultur ist, unterschreibe ich nicht. Diese Interpretation des Bundespräsidenten teile ich nicht“, sagte Friedrich in Berlin.
Die christlich-abendländische Kultur mit jüdischen Wurzeln sei die Leitkultur, in die sich alle zu integrieren hätten, die in Deutschland leben wollten.
Ach ja die jüdischen Wurzeln der deutschen Kultur. Irgendjemand sollte immer dann, wenn irgendein Politiker von diesen jüdischen Wurzeln spricht, die Liste der Toten des Holocaust in Form eines dicken Telefonbuchs nehmen und sie dem betreffenden Politikus solange auf den Kopf schlagen bis das Buch zerstört ist oder der Politiker begriffen hat, dass die jüdischen Wurzeln so kräftig zerstört wurden wie es nur eben ging. Dazu sollte man solch einem Politiker die Liste der Progrome gegen Juden in Deutschland übergeben und ihn diese Liste solange vorlesen lassen, bis er sie auswendig kann.
Natürlich springen ihm jetzt sofort die Rechtsdraussen aus der CDU /CSU mit feinen Formulierungen bei:
Manche Äußerung war feinsinnig, manche grenzte an Haarspalterei: CDU und CSU, nach dem Sturz des Plagiat-Ministers Guttenberg in wütendem Schlagabtausch, versuchten gestern, zu deeskalieren: Der Unions-Fraktionsvorsitzende Volker Kauder (CDU) sprang dem Bayern Friedrich bei: "Der Islam gehört nicht zu Deutschland", sagte er in der Passauer Neuen Presse. Aber: Muslime gehörten schon zu Deutschland.
Ebenso geistreich: Der Innenausschussvorsitzende Wolfgang Bosbach (CDU) bei "Spiegel-TV": "Natürlich ist der Islam ein starker Teil der Realität in unserem Lande, aber dass er zur Identität gehört, würde ich auch nicht sagen." Der CSU-Landesgruppenchef Stefan Müller sezierte: "Selbstverständlich ist der Islam heute Teil der Lebenswirklichkeit auch bei uns". Friedrich habe doch nur klar gestellt, dass Deutschland nicht vom Islam geprägt wurde.
Selbstverständlich sind auch der bayrische Innenminister Joachim Herrmann voll auf Friedrichs Seite, aber von dem hatte ja eh keiner Verstand erwartet:
Der bayerische Innenminister Joachim Herrmann (CSU) hat den neuen Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) im Streit um die Zugehörigkeit des Islam zu Deutschland ausdrücklich unterstützt und die hier lebenden Muslime aufgefordert, sich anzupassen.
München (dts Nachrichtenagentur) - "Hans-Peter Friedrich hat völlig Recht: Die deutsche Rechts- und Werteordnung ist von den Jahrhunderte langen Einflüssen des Christen- und Judentums, vom Humanismus und von der Aufklärung geprägt", sagte er der "Mitteldeutschen Zeitung". "Islamische Einflüsse sind hier nicht erkennbar. Für unser Zusammenleben in Deutschland ist vor allem das Freiheitsverständnis unserer Verfassung von Bedeutung. Insofern muss klar sein, dass sich in Deutschland lebende Muslime unserer freiheitlichen Rechtsordnung anpassen müssen, nicht aber Deutschland dem Islam."
Vielleicht sollte Joachim Herrman seinen fetten Arsch mal ins Konzentrationslager Dachau bewegen wo die Nazis vermutlich am 12. April 1933 die ersten Juden ermordeten und soll er dort noch einmal laut von einer jüdischen Leitkultur in Deutschland reden. Vielleicht kommt dann ein Geist und dreht ihm den feisten Hals um. Was sind solche Leute doch widerlich.
Aber noch ein weiterer geistiger Tiefflieger musste unbedingt auf das Friedrich-Boot steigen obwohl es schon längst am sinken ist. Der unsägliche Matthias Matussek kotzte sich im ehemaligen Nachrichtenmagazin zugunsten und Friedrichs aus und beschimpfte dessen Kritiker. Das ist übrigens genau der Stil des Blättchens aus dem Hause Mohn / Bertelsmann. Die wollen die Menschen in kleine Gruppen zersprengen die sich gegenseitig bekämpfen damit die Mohns und deren Freunde aus dem Großkapital noch leichter abzocken können. Mattussek ist da nur ein williger Helfer und dem hat der Rechtsanwalt Markus Kompa auf seinem Blog schon die richtige Antwort erteilt.
Sehr geehrter Herr Mathias Matussek,
Sie pflichten heute auf SPIEGEL ONLINE dem neuen Bundesinnenminister bei, der Islam gehöre historisch nicht zu Deutschland, wobei Sie auf die Türken vor Wien (derzeit nicht zu Deutschland gehörend) verweisen. Da muss ich Ihnen als von Baron zu Guttenberg zur Monarchie bekehrter Patriot widersprechen und verweise untertänigst auf den König:
“Und wenn Türken nach Berlin kommen,
so wollen wir Moscheen für sie bauen;
wenn sie nur unser Land bevölkern.”
Berlin 1740
Friedrich II.
König von Preußen
1712 – 1786
Allerdings passen Gedanken- und Glaubensfreiheit weder in die Welt des Matussek noch in bayrische Schädel. Da ist jedes Hoffen völlig verloren. Besonders blöde aber ist, wie sich Friedrich zu verteidigen versucht:
"Selbstverständlich werde ich den intensiven Dialog mit den Muslimen in Deutschland pflegen", sagte Friedrich der "Bild am Sonntag". Damit reagierte er auf die Irritationen nach seiner umstrittenen Äußerung, der Islam gehöre nicht zu Deutschland. Friedrich verwies in diesem Zusammenhang darauf, dass er privat keinerlei Berührungsängste mit Muslimen habe.
So ist seine Schwägerin Türkin, der Vater der Ehefrau seines Bruders ist Mitbegründer der Moschee im vogtländischen Hof. Friedrich selbst nimmt am jährlichen muslimischen Fastenbrechen teil.
Geschichte wiederholt sich eben doch. In diesem Fall ist es Heinrich von Treitschke dem Deutschland den unsäglichen Satz: "Die Juden sind unser Unglück!" verdankt und der sich auf ähnliche Weise von dem Vorwurf ein Rassist zu sein reinwaschen wollte:
Von Treitschke stammt der Satz Die Juden sind unser Unglück, der später das Schlagwort des nationalsozialistischen Hetzblattes Der Stürmer wurde. Treitschke formulierte diesen Satz in dem aufsehenerregenden Aufsatz Unsere Aussichten (1879) als angeblichen parteiübergreifenden Konsens seiner Zeitgenossen „wie aus einem Munde" und erhob darin Forderungen nach Zurückdrängen des gesellschaftlichen Einflusses der Juden.
Der Aufsatz löste den Berliner Antisemitismusstreit aus, der die deutsche Öffentlichkeit landesweit beschäftigte, bis 1881 anhielt und den Antisemitismus gesellschaftsfähig machte. Der Kern der Polemik Treitschkes ist gegen den Willen der Juden gerichtet, ihre eigene Identität und ihren kulturellen Zusammenhang zu behaupten, während sie an dem Leben der Nation teilnehmen können.
Der Weg der Assimilation, den er für eine Lösung hielt, sei von einzelnen wie Gabriel Rießer und Felix Mendelssohn schon betreten worden. In seiner politischen Theorie ging er davon aus, dass ein Jude, der den Willen zur vollen Bejahung seiner Umwelt habe, die Fähigkeit besitze, deutsches Wesen in sich aufzunehmen und das jüdische Wesen abzustreifen.
Eine Bekehrung zum Deutschtum mit allen seinen spirituellen Werten sei möglich. Alles, was an Gutem an den Juden sei, wäre aus der Anpassung an die deutsche Welt geschöpft, das Judentum selbst sei keine positive Kraft, sondern ein überlebtes Relikt mit der gefährlichen Kraft, eine säkularisierte internationale Gesellschaft zu bilden. Die gesunde Haupttendenz der Geschichte läge im modernen Nationalstaat mit christlicher Tradition. Das Judentum dürfe nie gleichberechtigte Konfession werden, da sonst keine nationale Einheit möglich sei und nur die Vertreibung aller Juden bliebe.
Die Rassenlehre als Grundlage der Nationalidee, die damals Antisemiten wie Wilhelm Marr und bald darauf Karl Eugen Dühring propagierten, lehnte Treitschke ab; aber auch er sprach von „Blutvermischung" und „Mischcultur" als „zersetzendem" Faktor, auf den das gesunde germanische Volksempfinden mit Abwehr reagieren müsse.
Die damals verbreitete Antisemitenpetition hat er nicht unterschrieben, stand den Aktionen seiner Studenten zur Unterschriftensammlung aber wohlwollend gegenüber und distanzierte sich erst auf Drängen seines Kollegen Theodor Mommsen davon (November 1880). Seine Schriften und Vorlesungen an der Berliner Universität haben erheblich dazu beigetragen, in der gebildeten Welt eine Betrachtungsweise einzuführen, durch die das Judentum der nationalen Einigung wesensfremd erschien.
Treitschke grenzte sich zwar vom „Radau-Antisemitismus" ab, sah diesen aber als berechtigte Folge des angeblich übergroßen Einflusses der Juden an. Er sah sich aber selbst nicht als Antisemiten und verwies auf seine Kontakte zu Juden (z.B. hielt er die Grabrede auf seinen jüdischen Bundesbruder Oppenheim). Seine Schriften waren jedoch radikal nationalistisch, wobei sein Verständnis von Nation die Juden als Fremde sah und ausgrenzte.
Ja. Friedrich und Treitschke sind sich ähnlich. Der eine hatte jüdische Freunde, der andere sogar muslimische Verwandte. Aber beide wollen bedingungslose Integration und Aufgabe der eigenen kulturellen und religiösen Identität. Der eine wollte es bei den Juden, der andere bei den Muslimen. Beides ist gleichermaßen verachtenswert.
Dieser Innenminister Friedrich ist zwar vollständig unfähig, aber zur Spaltung der Gesellschaft gut zu gebrauchen. Nun liegt es am deutschen Volk ob es sich spalten lässt, oder begreift, das unterschiedliche Kulturen zusammenwachsen müssen, damit es überhaupt kulturellen Fortschritt geben kann. Ansonsten gibt es die Sarrazins, die nicht einmal ihre eigenen Kinder vor Hartz IV bewahren konnten, aber die Fresse aufreißen wie es früher die Nazis taten. Man muss die Leute nach ihrem Wirken beurteilen und Friedrich zeigt sich schon jetzt als gefährlicher Täuscher. Natürlich wird er formal weiter mit den Muslimen verhandeln. Das tut Israel mit den Palästinensern auch.
Aber die Israelis wie auch Friedrich wollen nur die Verhandlung und keine Ergebnisse. Dieses Spiel sollte niemand mitmachen. Schade das Friedrich keine Doktorarbeit hat, aber vielleicht hatte er ja irgendwo die Hand in der Kasse. Es ist höchste Zeit einen Grund zu finden warum Friedrich zurücktreten muss. Möge er den Guttenberg machen.

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Sowas nenne ich Fortschritt im alternativlosen Deutschland, wo man sich des öfteren fremdschämen muss. Die Sicherheitspolitik in diesem Land ist definitiv hysterisch. Da fragt man sich, was erlauben Unschland?
Das stammt nicht von Bundespräsident Wulff - in seinen geliebten islamisch geprägten Gebieten gilt das Gegenteil.
Und ehe jemand etwas von Nazi oder fremdenfeindlich schwafelt - das Zitat stammt von Ramses III; ägyptischer Pharao 1221-1156 v.C. (von Velisovsky auf 379-360 v.C. eingeordnet)
Was den jüdischen Anteil an Deutschland betrifft, steht immerhin fest, daß die Zionisten nach der Balfour-Deklaration an Lionel Walter Rothschild als Gegenleistung den Krieg gegen das deutsche Kaiserreich finanzierten und später den Kriegseintritt der USA zur Rettung ihrer Investitionen organisierten und damit das Versailler Diktat ermöglichten.
Ihr Einfluß ist somit weitreichend, aber nicht unbedingt glückbringend.
mfg zdago
Ach ja - Nazi-Deutschland war später - läßt sich also nicht als Erklärung nutzen!
das ist richtig - die Zionisten sind ein Teil der Juden - er finanzkräftigste Teil und wenn es wichtig ist, erheben sie den Anspruch, für alle Juden zu sprechen!
Das Problem besteht darin, daß sie im Krisenfall immer ausreichend viele loyale Juden finden, die sich im Zweifelsfall für sie entscheiden - und das, obwohl sie ansonsten von den Zionisten im Stich gelassen werden.
Ob Wilhelm wahnsinnig war, scheint mir etwas suspekt - wenn man ihn mit den Mitspielern von Russland über Frankreich und England bis Amerika vergleicht. Jedenfalls war er der Regierungschef, der das geringste Interesse am Kriegsgeschäft hatte.
Er hat allerdings den Fehler gemacht, nicht zu verstehen, daß mit dem Eintritt des finanzorientierten Amerika die Regeln verändert wurden. Er glaubte, wegen seiner Verwandschaft mit den anderen Königshäusern könnte es nur eine begrenzte Auseinandersetzung geben, falls sie schon verhindert werden könnte. Er hat nicht verstanden, daß es in den Regeln der US-Finanzwelt keine Freunde gibt, sondern nur zahlende Sklaven. die nach Europa kommende amerikanische Barbarei hat er nicht verstanden - auch seine Nachfolger nicht.
Insofern hatte Deutschland ab Wilhelm - vielleicht schon immer - eine schlechte politische Führung, die oft genug nicht existente Volks-Loyalität voraussetzten - während in Wirklichkeit die Loyalität auch in anderen Gruppen - wie bsp. die deutschen Juden - vorhanden war, während sich unter den Deutschen in einigen Gruppen von Adel und speziell der politischen Linken - die käufliche Illoyalität ausbreitete.
In dieser Stelle ist Deutschland sicherlich ein Sonderfall - in keinem anderen mir bekannten Fall haben sich führende Gruppen in dieser Form gegen ihr eigenes Volk gewandt. Möglicherweise beruht das darauf, daß Deutschland als Land noch so jung ist im Vergleich zu Frankreich oder England als namhafte Vergleichsvölker - Amerika gilt nicht, das amerikanische Volk wären die Indianer - die WASP und Latinos heute sind anders einzuordnen!
Aber das geht über die Möglichkeiten einer solchen Diskussion hinaus! Belassen wir es dabei.
mfg zdago
„Artikel 3 des Grundgesetzes
…
…
(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse,
seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder
politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.“
Wer den Islam als Teil deutscher Kultur in Abrede stellt, obwohl er zweifellos vorhanden ist, nimmt eine abschätzige Bewertung vor. Die verschiedenen Religionen sind immer universaler Teil der Kultur. Wer den Blick vom eigenen Ich abwendet, kann islamische Einflüsse in der Geschichte und der Gegenwart Deutschlands wahrnehmen.
Auf meinen aus dem islamischen Kulturkreis stammenden Morgenkaffee möchte ich auf keinen Fall verzichten. Die Struktur der Konstruktion der meisten christlichen Kirchen ist auf islamische Einflüsse zurückzuführen. Der kulturelle Austausch zwischen Islam und Christentum zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichte. Jedes gute Geschichtsbuch belegt das.
Gutes und schlechtes ist überall anzutreffen, Vorurteile bedienen sich mit Freude am Schlechten. Mit Irrtümern, Wahrheiten, und Lügen wird das Vorurteil zur Überzeugung erhoben, der einer Überprüfung das Ego entgegensteht.
„Artikel 3 des Grundgesetzes
…
…
(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse,
seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder
politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.
Artikel 4 des Grundgesetzes
(1) Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und
weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.
(2) Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.
…
"
Den Einfluss der islamischen Welt, nicht zuletzt natürlich auch auf Deutschland, kann man nicht wegdiskutieren. Das wäre so wie eine wissenschaftliche Erkenntnis derer es an einer Grundlage mangelt. Sprich: Natürlich nimmt jede Kultur in gewisser Weise Einfluss auf andere Kulturen. Ohne dies gäbe es keinerlei Entwicklung. Und da geht es natürlich nicht um irgendwelche Restaurants, um eine gemütliche Runde mit der Shisha. Da geht es zum grossen Teil selbstverständlich auch tief in die religiösen Wurzeln der Welt. Weder die Bibel, noch der Koran oder die Goldenen Regeln sind der Anfang der Wurzeln. Nur ein kleines Beispiel von einer Unmenge an weiteren:
Aus dem Alten Reich der Ägypter stammt folgende Weisheit: Man kommt zu Fall durch Habgier [..]
Das war ca. 2707–2216 v. Chr. Zu einer Zeit in der noch niemand das Wort "Bibel" gehört oder gesehen hatte und von Monotoismus nie die Rede war.
Kulturen vermischen sich, schleichende Prozesse. Kaum wahrnehmbar und doch Bestandteil der Gesamtmenschlichen Kultur. Ohne dies geht nichts und natürlich prägt auch der Islam so Veränderungen mit, gleichso wie das Christentum, ebenso wie das Judentum, der Buddhismus, Hindhuismus und was es nicht noch so alles gibt.
Wer sich dem verschliesst und versucht es auszugrenzen, der weigert sich im Endeffekt zu einer Entwicklung beizutragen.