Logischerweise muss so einer weg. Aber während das in Agypten und anderswo in Nordafrika von Gruppen aus der eigenen Bevölkerung betrieben wurde, die Demokratie forderten, gab es in Libyen nur ein paar Fahnen des alten Köngishauses und jetzt eine revolutionäre Bewegung, die als erstes eine Flugverbotszone über ihrem Land forderte um revolutionieren zu können. Überall wo anders in Nordafrika waren es Massenproteste die die Bewegung trugen, in Libyen wurden gleich ganze Landstriche ohne Proteste erobert.
Richtig witzig wurde es, als Gaddafi seine Gegner als Al Quaida bezeichnete. Dass muss den Amerikanern bekannt vorgekommen sein. Die finden ja auch überall Al Quaida wo sie einen Grund zu Militärschlägen brauchen. Übrigens hat Gaddafi wirklich seine eigene Bevölkerung bombardieren lassen. Das ist nicht ungewöhnlich. Die CDU / CSU in Deutschland fordert ja auch ständig die Bundeswehr im Inneren einsetzen zu dürfen und die wollen mit der bestimmt keine Kamellen beim Karneval abwerfen, sondern Demonstranten und Streikende erschießen lassen.
Muss man die Gewaltausbrüche Gaddafis nicht stoppen. Da gibt es nur eine Antwort von Radio Eriwan. Im Prinzip muss man jede Gewalt eines Staates gegen seine Bürger stoppen. Aber wenn man Saudi Arabien in Bahrein zuschlagen lässt, dann kann man Gaddafi das Morden nicht verbieten.
In Wirklichkeit geht es natürlich gar nicht um Gaddafi, um Libyen oder gar die Menschen die dort leben und zur Zeit leider auch sterben. Es geht um das Große, um das Ganze. Es geht um die Sucht der Amerikaner und des Westens nach Öl. Saudi Arabien und Bahrein brauchen als treue Vasallen der USA keine Demokratie. In Ägypten konnte man die Anfänge nicht stoppen, aber in Libyen geht es darum das Öl zu stehlen. Die Nachfolge Gaddafis und seines Clans wird eine Diktatur von us-gnaden antreten und brav das Öl zu günstigsten Preisen liefern.
Wer braucht schon Demokratie wenn die USA stattdessen Öl bekommen können? Ist es wirklich so viele Tote wert in Libyen eine andere Diktatur zu errichten?
http://www.politaia.org/kriege/die-libysche-revolution-und-die-gigantischen-libyschen-wasserreserven-politaia-org/
Gaddafi an der Macht zu halten, hieß 40 Jahre lang das Öl stehlen.
Nur deswegen war Gaddafi am Ball. Eingesetzt von den Rothschilds. Wer hat denn seit 300 Jahren Könige gestürzt und sogenannte revolutionen angezettelt ? Rothschild#Sche kabale !
Ihr überseht bei den arabischen Revolutionen irgendwas.
Mal David Icke und Armin Risi lesen.
Es gibt auch die dem Menschen zugewandten Illuminaten. Das sind auch diejenigen, die Guttenberg zu Fall gebracht haben.
Der Prinz von Preussen ist zB einer von diesen.
Als kleine Rache an Rothschild wegen des 1. WK.....
Die haben überall ihre blutverklumpten Griffel drin.
Es gibt einige Menge Videos, wo genau die Vorgehensweise schon vor langer Zeit beschrieben wird.
Von den Völkern selbst kommt nichts, solange man es nicht übertreibt.
Und Libyen hat doch einen überraschend hohen Lebensstandard ( http://www.becklog.zeitgeist-online.de/2011/03/22/10-grunde-um-libyen-zu-bombardieren/ ).
Nein, die Völker wurden aufgestachelt, es war inszeniert wie auch Jugoslawien, wie Georgien, damals, und andere nordafrikanische Staaten.
Die Rothschildmafia will verhindern, dass einerseits China US-Dollars verwendet, um sich in Afrika im großen Stil einzukaufen, andererseits aber auch Russland immer weiter Druck machen, in dem in immer mehr Staaten in Naher-/Mittlerer Osten, Vorder- und Zentralasien "Revolutionen" angezettelt werden.
Überall steckt die CIA dahinter.
Bei Armin Risi bin ich mir nicht sicher, wo der eigentlich steht. Und Icke kennt vielleicht die Fakten, aber sieht die Zusammenhänge nicht. Es muss m. E. eine Führungsinstanz existieren und nicht viele, sonst kann das nicht funktionieren. Diese Instanz ist die Rothschild-Gang.
sie sollten "den westen" nicht so vergöttlichen bzw. dämonisieren, wenn sie ihn schon so scheisse finden, sondern mehr als jemand sehen der seine interessen in einer verzwickten welt versucht zu wahren. sie fahren doch auch auto (wie alle chinesen, libyer, senegalesen, türken, venezolaner und fidschi-insel-bewohner auch). was wäre ihre alternative: wir kaufen denen kein öl mehr ab? dann sollten sie folgerichtig ab 2030 gegen araber und andere überbevölkerte wüstenbewohner demonstrieren, die versuchen mit "miesen tricks" billig an "unseren" weizen oder bayrisches quellwasser zu kommen. die einzige lösung is doch wohl, daß alle diktaturen wegkommen, egal wie, und danach die menschen friedlich mteinander geschäfte machen zum gemeinsamen nutzen. dafür war das system der westlichen staaten bisher am besten geeignet; wenn man das erreicht hat kann sch die ganze weltbevölkerung ja um eine zeitgemässe anpassung kümmern. erst kommt die neoliberale nwo, dann der weltkommunisus. marx war prophet/utopist; er hat nie gefordert, daß der zweite vorm ersten schritt kommt. lassen sie also rohschild zuerst seine weltregierung machen. ist absolut dialektischer fortschritt und dann die weltrevolution….
nix für ungut
ohhhh bitte, komm nicht mit diesen rechten eso-rattenfängern icke und risi!!!
glaubst du wirklich holocaustleugnern?
Die für andere Öl-Länder typischen Angeberpaläste wird man in Libyen vergeblich suchen. Stattdessen wurde das Geld in Wasserbauprojekte und in die soziale Infrastruktur investiert.
Es wurden sagenhafte Vermögen von 6 Millionen Dollar eines Sohnes von Gaddafi beschlagnahmt. Das geben andere Öl-Despoten in einer Woche aus.
Die Zahl der Einwohner Libyens, Stand vom Januar 2011, wird auf Wikipedia mit 6.461.454 angegeben.
Quelle ist die CIA. Haben die da eine Volkszählung gemacht?
http://alteeule.blogage.de/entries/2011/3/25/Militaereinsatz-in-Libyen-Die-Situation-wurde-voellig-verkannt