Karl Freitag - Wenn ich nicht tanzen darf, fang ich zu denken an
Der Karfreitag ist ein sogenannter stiller Feiertag. Da soll sich die Bevölkerung nicht verlustieren. Da darf nicht getanzt werden und die Kirchenglocken sollen am besten die einzige Musik sein. Höchstens Bischof und Pfaff dürfen ein paar Minderjährige missbrauchen, für den Rest soll Totenstille herrschen. Doch nein, im MDR darf Heino um 20 Uhr 15 über den Sender, aber er darf auch nur Kirchenmusik trällern und nicht die sonst so gern genommene schwarzbraune Haselnuss.
Aber selbst wenn Heino die "Himmel rühmen" und seinen Umsatz steigern darf, bleibt es vielerorts im Land beim Tanzverbot. Das ganze ist natürlich in jedem Bundesland anders geregelt und je mehr Sperrungen und Auflagen es gibt, desto rückschrittlicher scheint das Land zu sein.
Natürlich geht es nur um christliche Feiertage. Obwohl man natürlich wissen muss, dass für diese sogenannten christlichen Feiertage, einfach die alten heidnischen Feste umgewidmet wurden und das Ganze einfach auf politischen Lügen beruht:
Bei Ostern handelt es sich im übrigen jüdische Pessach-Fest, das englische Ostera und diverse Morgenröte-Kulte, denen nur ein paar christliche Lügen übergestülpt wurden. So wie es keinen historischen Beweis für die Geburt Christis gibt, ist auch sein angeblicher Kreuzestod historisch nie bewiesen wurden. Ja selbst die Art wie der Lattenfranz in der Kreuzigung offiziell dargestellt wird, gilt für die meisten Historiker als Quatsch und technisch unmöglich. Aber darum geht es ja gar nicht. Denn es geht um die persönliche Freiheit.
Ich bin, seit langem Nichtraucher, Nichttänzer und Nichtgläubiger sowie Nichtparteimitglied. Mir könnte und kann ein Rauch- oder Tanzverbot egal sein. Ich war schon Jahrzehnte auf keiner Tanzveranstaltung mehr. Aber es geht nicht darum, ob ich Freiheiten nutze, sondern darum anderen die Freiheiten zu erhalten. Ich bin nicht begeistert wenn der MDR mit Gebührengeldern Heino bringt, aber ich toleriere es, weil es selbst Heino, wenn auch bedauernswerterweise, zur Vielfalt dazu gehört.
Ich halte das Christentum, wie übrigens jede Religion für eine einzige Lüge, die dazu aufgebaut wurde, die Menschen ruhig zu halten und leichter ausbeuten zu können, aber ich halte es für wichtige das die Menschen glauben dürfen was sie wollen. Es muss weder wahr noch richtig sein und selbst wenn es den Menschen und der Entwicklung der Gesellschaft schadet ist die Religionsfreiheit ein sehr hohes Gut, das nicht angetastet werden darf.
Wenn aber selbst der Papst feststellt, das sich die modernen Menschen von den christlichen Lügen abwenden und in ganz Deutschland nur 34 Prozent der Menschen an die Lüge von der Auferstehung glauben, dann ist es an der Zeit diesen ganzen Unfug zu hinterfragen.
Im ach so katholischen Österreich ist der Karfreitag nicht einmal ein Feiertag und nur bestimmte gläubige Gruppen haben frei. Weshalb also dieser Zwergenaufstand mit Tanzverbot in Deutschland, wobei erwähnt werden muss, dass in diesem Jahr ein besonderer Druck aufgebaut wird. Zum einen möchten die Konservativen, die immer nur das Schlechte und die Unfreiheit bewahren wollen, noch einmal ihre schwindende Macht zeigen und die Menschen unter die religiöse Knute zwingen, zum anderen muss das Land auf Ratzingers Deutschlandbesuch vorbereitet werden.
Denn die Herrschenden sind sich nicht einig was passiert, wenn das Oberhaupt des organisierten Kindesmissbrauchs, in Deutschland oder gar im deutschen Bundestag auftritt. Die Zeit wo ein alter Mann mit der Macht und vor allem dem Geld der katholischen Kirche die Wahrheit und die Menschen unterdrücken kann, scheint endgültig abgelaufen zu sein. Die Menschen haben längst begriffen, dass es keinen helfenden oder gebenden Gott gibt, sondern nur Bodentruppen, die alles an sich raffen, was sie bekommen können und zum Dank dann auch noch ihre Freude an Kindesmissbrauch oder dessen Unterstützung haben.
Religion ist ja vor allem ein Geschäft. Durch die Kirchenaustritte schmälern sich die Gewinne bei der Kirchensteuer, die zunehmende Armut lässt auch in den Klingelbeuteln immer weniger Reibach zu und selbst wenn man in den kirchlichen Organisationen nur noch Hungerlöhne zahlt, reichten die Gewinne immer noch nicht um die Gier der Kirchen zu befriedigen. Dazu kommt, dass die Forderungen immer lauter werden, die ständigen Staatszahlungen an die Kirchen endlich einzustellen:
Oh ja, die Rechnung ist mehr als beglichen und wenn es auch noch einige Zeit dauern wird, weil die Spitzen der Politik ja aus allen Parteien mit den Kirchen verbandelt sind und vor allem Angst davor haben, dass die Bischöfe von den Kanzeln in Hirtenbriefen Wahlempfehlungen gegen sie verkünden lassen, ist die Subvention der Kirchen nicht mehr vertretbar und selbstverständlich muss auch die Kirchensteuer abgeschafft werden.
Es gibt ja aus den Sekten und Freikirchen genügend Beispiele wie man sich selbst finanzieren kann und wenn es für eine Sache keinen Markt und keine Spender mehr gibt, dann muss man eben die Sache aufgeben oder bessere Marketingmethoden wählen. Vielleicht ist eine Todesanzeige für Christus ja wirklich der richtige Weg:
Nun ja. Aber wer sterben will, muss zunächst einmal gelebt haben und da die Kirche nicht einmal die Geburt ihres Gottessohnes, geschweige denn ihren Gott vorweisen kann und selbst Zwölfjährige nicht mehr an die unbefleckte Empfängnis glauben, wird auch diese seltsame Werbebotschaft wohl eher ein Schuss nach hinten. Die Kirchen werden ihr Geschäftsmodell wohl ändern oder untergehen müssen. Vielleicht kann man dann ja einfach Freudenfeste mit Gesang und Tanz anstelle der verlogenen kirchlichen Feiertage setzen. Tage an denen die Menschen sich freuen sollen, denn es mangelt dieser Welt vor allem an der Freude und nicht an Göttern.

Natürlich geht es nur um christliche Feiertage. Obwohl man natürlich wissen muss, dass für diese sogenannten christlichen Feiertage, einfach die alten heidnischen Feste umgewidmet wurden und das Ganze einfach auf politischen Lügen beruht:
Und warum das alles. Weil angeblich an diesem Tag ein Jesus Christus geboren wurde, der historisch praktisch nicht belegt ist und dessen Geburtstag erst in Folge des Konzils von Nicäa ab 325 willkürlich festgelegt wurde um die Menschen zu betrügen.
Kaiser Konstantin der I. wollte aus wirtschaftlichen Gründen eine Staatsreligion die nur einen Gott kannte um die Auswüchse und Kosten der Vielgötterei in Rom zu beenden. Damit die Bürger nicht in Aufruhr gerieten, wurden die "christlichen Feste" praktisch mit den "heidnischen Festen" zusammen gelegt. So ist Weihnachten ein Nachfolger diverser heidnischer Feste zur Wintersonnenwende und auch das jüdische Channuka-Fest wurde integriert.
Die alten Feste sind heute weitgehend vergessen, wurden von Nazis missbraucht und in den vielen Jahrhunderten christlichen Terrors wurde die Geschichte so zurecht gebogen, wie sie vor allem der katholischen Kirche passte. Heute scheint es nur noch eine Wahrheit, nämlich die christliche zu geben, deren Lügengespinst aber immer durchsichtiger wird.
Nein, es wurde den Menschen kein Heiland geboren. Konstantin hat eine Sekte zur Staatsreligion gemacht und diese Sekte hat unendliches Leid über die Menschen gebracht. Wer sich nicht dem Glauben der Sekte unterwarf musste ständig Tod un Folter fürchten und galt nicht einmal als Mensch. So ist es bis heute geblieben. Niemand verachtet andere Religionen so deutlich und brutal wie es die Christen tun.
Bei Ostern handelt es sich im übrigen jüdische Pessach-Fest, das englische Ostera und diverse Morgenröte-Kulte, denen nur ein paar christliche Lügen übergestülpt wurden. So wie es keinen historischen Beweis für die Geburt Christis gibt, ist auch sein angeblicher Kreuzestod historisch nie bewiesen wurden. Ja selbst die Art wie der Lattenfranz in der Kreuzigung offiziell dargestellt wird, gilt für die meisten Historiker als Quatsch und technisch unmöglich. Aber darum geht es ja gar nicht. Denn es geht um die persönliche Freiheit.
Ich bin, seit langem Nichtraucher, Nichttänzer und Nichtgläubiger sowie Nichtparteimitglied. Mir könnte und kann ein Rauch- oder Tanzverbot egal sein. Ich war schon Jahrzehnte auf keiner Tanzveranstaltung mehr. Aber es geht nicht darum, ob ich Freiheiten nutze, sondern darum anderen die Freiheiten zu erhalten. Ich bin nicht begeistert wenn der MDR mit Gebührengeldern Heino bringt, aber ich toleriere es, weil es selbst Heino, wenn auch bedauernswerterweise, zur Vielfalt dazu gehört.
Ich halte das Christentum, wie übrigens jede Religion für eine einzige Lüge, die dazu aufgebaut wurde, die Menschen ruhig zu halten und leichter ausbeuten zu können, aber ich halte es für wichtige das die Menschen glauben dürfen was sie wollen. Es muss weder wahr noch richtig sein und selbst wenn es den Menschen und der Entwicklung der Gesellschaft schadet ist die Religionsfreiheit ein sehr hohes Gut, das nicht angetastet werden darf.
Wenn aber selbst der Papst feststellt, das sich die modernen Menschen von den christlichen Lügen abwenden und in ganz Deutschland nur 34 Prozent der Menschen an die Lüge von der Auferstehung glauben, dann ist es an der Zeit diesen ganzen Unfug zu hinterfragen.
Im ach so katholischen Österreich ist der Karfreitag nicht einmal ein Feiertag und nur bestimmte gläubige Gruppen haben frei. Weshalb also dieser Zwergenaufstand mit Tanzverbot in Deutschland, wobei erwähnt werden muss, dass in diesem Jahr ein besonderer Druck aufgebaut wird. Zum einen möchten die Konservativen, die immer nur das Schlechte und die Unfreiheit bewahren wollen, noch einmal ihre schwindende Macht zeigen und die Menschen unter die religiöse Knute zwingen, zum anderen muss das Land auf Ratzingers Deutschlandbesuch vorbereitet werden.
Denn die Herrschenden sind sich nicht einig was passiert, wenn das Oberhaupt des organisierten Kindesmissbrauchs, in Deutschland oder gar im deutschen Bundestag auftritt. Die Zeit wo ein alter Mann mit der Macht und vor allem dem Geld der katholischen Kirche die Wahrheit und die Menschen unterdrücken kann, scheint endgültig abgelaufen zu sein. Die Menschen haben längst begriffen, dass es keinen helfenden oder gebenden Gott gibt, sondern nur Bodentruppen, die alles an sich raffen, was sie bekommen können und zum Dank dann auch noch ihre Freude an Kindesmissbrauch oder dessen Unterstützung haben.
Religion ist ja vor allem ein Geschäft. Durch die Kirchenaustritte schmälern sich die Gewinne bei der Kirchensteuer, die zunehmende Armut lässt auch in den Klingelbeuteln immer weniger Reibach zu und selbst wenn man in den kirchlichen Organisationen nur noch Hungerlöhne zahlt, reichten die Gewinne immer noch nicht um die Gier der Kirchen zu befriedigen. Dazu kommt, dass die Forderungen immer lauter werden, die ständigen Staatszahlungen an die Kirchen endlich einzustellen:
Die Rechnung ist beglichen - Staatsleistungen an die Kirchen sind einzustellen
Die Humanistische Union präsentierte am Montag, dem 18. April 2011, in Berlin die Ergebnisse einer von ihr initiierten Untersuchung über die allgemeinen Staatsleistungen an die katholische und die evangelische Kirche. Beide Kirchen zusammen haben demnach seit dem zweiten Weltkrieg von den deutschen Ländern (mit Ausnahme von Hamburg und Bremen) Staatsleistungen in Höhe von rund 14 Milliarden Euro erhalten.
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Insgesamt habe die evangelische Kirche deutlich mehr Geld (7,5 Mrd. Euro) erhalten als die katholische Kirche (6,4 Mrd. Euro). "Diese Daten zeigen einmal mehr, dass die Begründung der Staatsleistungen mit historischen Entschädigungsansprüchen reine Makulatur ist"
Oh ja, die Rechnung ist mehr als beglichen und wenn es auch noch einige Zeit dauern wird, weil die Spitzen der Politik ja aus allen Parteien mit den Kirchen verbandelt sind und vor allem Angst davor haben, dass die Bischöfe von den Kanzeln in Hirtenbriefen Wahlempfehlungen gegen sie verkünden lassen, ist die Subvention der Kirchen nicht mehr vertretbar und selbstverständlich muss auch die Kirchensteuer abgeschafft werden.
Es gibt ja aus den Sekten und Freikirchen genügend Beispiele wie man sich selbst finanzieren kann und wenn es für eine Sache keinen Markt und keine Spender mehr gibt, dann muss man eben die Sache aufgeben oder bessere Marketingmethoden wählen. Vielleicht ist eine Todesanzeige für Christus ja wirklich der richtige Weg:
Der evangelische Dekan Dirk Wessel aus Nürnberg hat in zwei Zeitungen eine Todesanzeige für Jesus schalten lassen. "Das ist kein billiger Werbegag", sagte er. "Mir war wichtig, zu zeigen: Das ist ein echter Tod, den Jesus gestorben ist."
Nun ja. Aber wer sterben will, muss zunächst einmal gelebt haben und da die Kirche nicht einmal die Geburt ihres Gottessohnes, geschweige denn ihren Gott vorweisen kann und selbst Zwölfjährige nicht mehr an die unbefleckte Empfängnis glauben, wird auch diese seltsame Werbebotschaft wohl eher ein Schuss nach hinten. Die Kirchen werden ihr Geschäftsmodell wohl ändern oder untergehen müssen. Vielleicht kann man dann ja einfach Freudenfeste mit Gesang und Tanz anstelle der verlogenen kirchlichen Feiertage setzen. Tage an denen die Menschen sich freuen sollen, denn es mangelt dieser Welt vor allem an der Freude und nicht an Göttern.

Tags für diesen Artikel: aberglauben, christlich, evangelisch, karfreitag, katholisch, kirche, ostern, subvention, weihnachten
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Anonym am
10/02/11 um 11:36
Kirchensteuer und Subventionen für die Kinderschänder
Seit dem zweiten Weltkrieg hat die katholische Kirche 6,4 Milliarden Euro an Staatsleistungen erhalten, mit der die Verluste durch die Säkularisation wohl schon mehrfach ausgeglichen sein dürften. Trotzdem bekommt die ka ...
Seit dem zweiten Weltkrieg hat die katholische Kirche 6,4 Milliarden Euro an Staatsleistungen erhalten, mit der die Verluste durch die Säkularisation wohl schon mehrfach ausgeglichen sein dürften. Trotzdem bekommt die ka ...


















Gibt es nicht schlimmeres wogegen man sich stellen sollte? Für mich klingt das immer so ein bischen wie: Die schwächeln jetzt haun wir auch noch drauf" Was ist mit dem Kindesmisbrauch im großen Stil, gedeckt durch Polizei und Justiz. Was ist mit Kriegen und Massenvergewaltigungen? Was ist mit der züchtigung ganzer Landstriche durch Kapital. Was ist mit MILLIONEN die sterben weil sie nix zu essen haben. Was ist mit unserer Umwelt die wir zerstören. Und dann sind da ja auch noch die Tiere die sich nicht wehren können. Auch wer stemmt sich gegen die Massenmanipulation durch Fernsehen ,Konsolen usw.
Da finde ich das Thema Kirche "etwas" weniger wichtig.
So nebenbei: In Deutschland werden die Kirchenangestellten vom Staat bezahlt, nicht wie im Massenmanipulierten Volksglauben von den Bistümern. Die Kirchensteuer fließt 100% an den Staat. der gibt dann die verwaltungsgelder an die einzelnen Kirchenstellen. Die bezahlen ihre Angestellten. Ist zuviel eingenommen freut sich der Staat, kam zuwenig rein so kriegen die Kirchen trotzdem ihr Geld und es werden Schulden aufgenommen. Soviel zu sinnvollen"ich trete aus der Kirche aus, die kriegen keinen cent mehr von mir"
So long
Gonzalez