Der Zollitsch und das Ratzinger Problem
Erzbischof Robert Zollitsch ist ja nicht per se ein böser Mensch, nur weil er Bischof in der katholischen Kirche ist. Ganz im Gegenteil vertritt er für diese Gruppe von Menschen sogar sehr liberale, ja sogar menschliche Ansichten. Aber er ist natürlich auch Untergebener des Ratzinger Papstes und Vorsitzender der deutschen Bischofskonferenz.
Apropos deutsche Bischofskonferenz in Fulda. Da gibt es doch noch diesen alten Witz der so gut zu dem Ostergedudel passt:
Nur ein billiger Witz. Vielleicht? Aber das der heilige Geist schon mal in Fulda bei der deutschen Bischofskonferenz gewesen sein könnte, ist wirklich mehr als unwahrscheinlich. Dafür aber hat diese Bischofskonferenz sich in Sachen Kindesmissbrauch unendlich blamiert und gezeigt, dass sie nicht bereit ist für die in ihrer Verantwortlichkeit geschehenen Taten zu büßen. Denn auch dann wenn Bischöfe vor Gerichten behaupten sie wären verantwortlich für ihre Diozöse dann gilt das nur, wenn es ihnen Vorteile bringt, in allen anderen Fällen tragen sie natürlich keinerlei Verantwortung.
Der Volksmund hat für sich selbst festgestellt, das der Fisch am Kopf zu stinken anfängt und dies lässt sich zumindest in Bezug auf Fische auch sehr leicht im Feldversuch nachweisen. Wenn man wie beim Kindesmissbrauch durch katholische Priester also einen üblen Geruch in die Nase bekommt, dann lohnt es sich auf den Kopf zu blicken und dieser Kopf ist der Ratzinger-Papst. Über den Geruch den dieser Mann ausströmt, mag sich jeder selber seine Gedanken machen. Die vielen Zuschauermassen, die ihn sehen wollen, sind da auch kein Maßstab. Schließlich fahren auch viele Menschen zur Blüte der Titanwurz und nehmen ihren Gestank teilweise sogar begeistert hin. Um Ratzinger verstehen zu können, muss man den Knackpunkt seiner akademischen Laufbahn kennen wie ihn Wikipedia schildert:
Das was da so harmlos steht war für Ratzinger der Zusammenbruch seiner Welt. Theologiestudenten stellten ihn und seine Ansichten in Frage und weigerten sich seine bürokratische Vorgehensweise zu akzeptieren wie auch der Theologe Peter Hünermann feststellt:
Ratzinger war nicht in der Lage sein Gedankengebäude in offener Rede zu verteidigen. Er wollte auf spontane Fragen seiner Schüler nur bürokratische und mehrfach abgesicherte Antworten geben. Seine größte Angst war die Angst vor dem freien Denken und der Freiheit an sich. Deshalb wurde er stockkonservativ und ist in seinen Positionen und seiner geistigen Haltung heute längst weit vor das Zweites Vatikanisches Konzil von 1962 und geht immer weiter in Richtung tiefstes Mittelalter. Er kann sich nur da sicher fühlen, wo kein Denken existiert und kein Gedanke an Freiheit aufkommt. Damit kann man erklären warum, Ratzinger ist, wie er ist, aber es befreit ihn nicht von seiner persönlichen Schuld.
Zusammengefasst ergibt sich daraus das folgende Bild. Ratzinger hat seit seiner Zeit als Professor in Regensburg und in seiner 24-jährigen Zeit in der Glaubenskongregation, wie auch als Papst immer die Daten über die Missbrauchsfälle an Kindern zur Verfügung gehabt und sogar zweimal die offizielle Anweisung an Bischöfe und Pfarrer gegeben, Kindesmissbrauch geheim zu halten und sie mindesten bis 10 Jahre nach der Volljährigkeit der Opfer zu verschweigen.
Ratzinger ist also ein bewusster Täter und keineswegs ein überraschtes Opfer. Durch sein Handeln, durch die von ihm verlangte Geheimhaltung und geheime Untersuchung konnten Hunderttausende von Opfern keine Gerechtigkeit erlangen, weil die Taten der priesterlichen Kinderschänder verjährt waren und er hat auch verhindert dass die Justiz diese Kinderficker fassen konnte. Ratzinger ist, wie übrigens auch viele Bischöfe und vor allem der eine, der sich so heftiggegen diesen Vorwurf wehrt, ein williger Helfer der Kinderschänder.
Solange er in seinem Kirchenstaat dem Vatikan bleibt, ist dagegen auch nicht viel zu machen. Selbst auf seinen Reisen gilt er als Diplomat und steht über allen Gesetzen. Er könnte bestenfalls ausgewiesen werden. Aber nun ist er einen Schritt zu weit gegangen. Er will einen Staatsbesuch in Deutschland machen und sich frech über die von ihm zu verantwortenden Opfer des Kindesmissbrauchs erheben. Ja schlimmer noch, er will sogar im Deutschen Bundestag sprechen und seine Opfer noch deutlicher verhöhnen.
Der deutsche Bundestag steckt voller mieser Typen, aber den Chef der Kinderschänder dort sprechen zu lassen ist ein Höhepunkt den selbst dieses Haus nicht verdient hat. Eigentlich muss sich ganz Deutschland die Besudelung, die der Ratzinger Besuch bedeutet nicht gefallen lassen. Das der Ältestenrat des Bundestages der Ratzinger Rede zugestimmt hat, ist bedeutungslos. Diese Damen und Herren haben oft genug gezeigt, dass sie ohne Moral sind und im übrigen vertritt der Papst ja auch die neoliberalen Ausbeuter, ja die katholische Kirche ist sogar Spezialistin in Aufbeutung und Wirtschaftsfaschismus. Da ist es klar, dass der Ältestenrat begeistert ist.
Aber selbst das reicht noch nicht, weil einige anständige Abgeordnete bereits angekündigt haben das Plenum zu verlassen und da kommt Robert Zollitsch der Erzbischof von Freiburg und Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz ins Spiel. Denn der Ratzinger Papst verträgt keine Kritik und welch schlimmere Kritik könnte es geben, wenn die wenigen anständigen Mitglieder des Deutschen Bundestages sich erheben sobald der Förderer des Kindesmissbrauchs Ratzinger seine Stimme erhebt und den Saal verlassen. Das soll nicht geschehen und deshalb wirft Zollitsch jeden Demokratieanspruch über Bord und fordert praktisch eine Bejubelungspflicht für seinen verbrecherischen Chef:
Nein Herr Zollitsch. Jeder, der dem Förderer des Kindesmissbrauchs Ratzinger freiwillig zuhört, zeigt damit dass er Kindesmissbrauch durch die katholische Kirche gut findet. Wer geht zeigt sich als gesetzestreuer Bürger und aufrechter Demokrat. Ratzinger dürfte dieses Land eigentlich nie wieder betreten, es sei denn zum Haftantritt und genau das könnte geschehen.
Der Missbrauch von Kindern ist nämlich auch eine Verletzung der Menschenrechte und bei einer Verletzung der Menschenrechte ist der internationale Gerichtshof in Den Haag zuständig und dieser müsste, zumindest wenn ihm Ratzinger übergeben wird, ein Verfahren eröffnen. Die Herrschaften die Ratzinger nach Deutschland holen wollen, sollten also immer daran denken, dass jederzeit eine Bürgerverhaftung und eine Verbringung nach Den Haag möglich ist.
Eines aber sollten alle Bürger tun, die Ratzinger nicht davon kommen lassen wollen. Sie sollten Strafanzeige wegen Förderung des Kindesmissbrauchs gegen Ratzinger erheben und dies in jedem Land das er zu betreten versucht. Vielleicht findet sich ja irgendwo ein mutiger Staatsanwalt und ein Richter die einen Haftbefehl erwirken.
Ratzinger gehört in den Knast und in kein Parlament. Er ist ein Verbrecher. Auch wenn die Justiz das anders sehen mag.

Der Bischof von Fulda steht mit seinem Hirtenstab, mit dem er sonst die Schafe zum scheren einfängt, vor der Himmelstür und klopft dreimal an. Petrus öffnet ein wenig verschlafen, sieht sich den Knaben im vollen Ornat an, grinst breit und fragt: "Kerlchen, was bist du denn für ein Komiker."
Der Bischof ist sichtlich empört: "Ich bin der Bischof von Fulda. Lass mich sofort rein."
Petrus beobachtet ihn interessiert: "Bischof, Fulda, nie gehört. Ich hab dich auch nicht auf meiner Liste."
Nun wird der Bischof ganz aufgregt: "In Fulda ist der Sitz der deutschen Bischofskonfrenz, ich vertrete den Papst."
Petrus hat einen guten Tag: "Na dann rufe ich mal eben beim Chef an.". Aber Gott ist deutlich ungnädiger, er mag es nicht von Wichtigtuern belästigt zu werden und schickt Jesus und den Heiligen Geist an die Pforte die sich die Sache nochmal erklären lassen.
Der heilige Geist überlegt: "Fulda, Fulda. Deutsche Bischofskonferenz, sagt mir nichts. Fulda. Bischof. Da klingelt es bei mir gar nicht. Da bin ich noch nie gewesen." Jesus winkt auch gelangweilt ab. Er hat da hinten noch was am laufen mit jener Lena die zwar früh gestorben aber jetzt ein sehr hübscher Engel ist und so beweglich.
Dem Bischof wird Angst und bange: "Aber ich bin doch vom Papst ernannt und der ist der Stellvertreter Gottes auf Erden. Jesus lacht: "Gott braucht doch keinen Stellvertreter wir sind in Sekunden an jedem Ort an den wir wollen. Da muss dir aber jemand einen mächtigen Bären aufgebunden haben.".
Nur der heilige Geist wird nachdenklich: "Papst, ja Papst. Da war doch was. Ey Jesus dieser Papst ist doch das Arschloch das immer so schmutzige Dinge über mich und deine Mutter erzählt, Dem wollte ich schon lange mal einen Tritt verpassen." In dem Moment hat Petrus schon auf den Knopf gedrückt und der Bischof saust durch die Falltür nach unten, ein wenig Qualm steigt aus dem Loch.
Der heilige Geist nimmt sich seinen Organizer und notiert "Papst in den Arsch treten. DRINGEND!!".
Nur ein billiger Witz. Vielleicht? Aber das der heilige Geist schon mal in Fulda bei der deutschen Bischofskonferenz gewesen sein könnte, ist wirklich mehr als unwahrscheinlich. Dafür aber hat diese Bischofskonferenz sich in Sachen Kindesmissbrauch unendlich blamiert und gezeigt, dass sie nicht bereit ist für die in ihrer Verantwortlichkeit geschehenen Taten zu büßen. Denn auch dann wenn Bischöfe vor Gerichten behaupten sie wären verantwortlich für ihre Diozöse dann gilt das nur, wenn es ihnen Vorteile bringt, in allen anderen Fällen tragen sie natürlich keinerlei Verantwortung.
Der Volksmund hat für sich selbst festgestellt, das der Fisch am Kopf zu stinken anfängt und dies lässt sich zumindest in Bezug auf Fische auch sehr leicht im Feldversuch nachweisen. Wenn man wie beim Kindesmissbrauch durch katholische Priester also einen üblen Geruch in die Nase bekommt, dann lohnt es sich auf den Kopf zu blicken und dieser Kopf ist der Ratzinger-Papst. Über den Geruch den dieser Mann ausströmt, mag sich jeder selber seine Gedanken machen. Die vielen Zuschauermassen, die ihn sehen wollen, sind da auch kein Maßstab. Schließlich fahren auch viele Menschen zur Blüte der Titanwurz und nehmen ihren Gestank teilweise sogar begeistert hin. Um Ratzinger verstehen zu können, muss man den Knackpunkt seiner akademischen Laufbahn kennen wie ihn Wikipedia schildert:
1966 erhielt Ratzinger auf Empfehlung von Hans Küng einen Lehrstuhl für Katholische Dogmatik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Eberhard Karls Universität Tübingen.
..
Unmittelbar betroffen von den Studentenprotesten der ausgehenden 1960er-Jahre nahm er 1969 den Ruf an die Universität Regensburg an.
Das was da so harmlos steht war für Ratzinger der Zusammenbruch seiner Welt. Theologiestudenten stellten ihn und seine Ansichten in Frage und weigerten sich seine bürokratische Vorgehensweise zu akzeptieren wie auch der Theologe Peter Hünermann feststellt:
Der Theologe Peter Hünermann kennt Kardinal Josef Ratzinger seit Jahrzehnten. Immer wieder trafen sich die beiden bei kirchlichen Veranstaltungen oder im Kreis von Theologen. „In seiner frühen Phase war er sehr offen in Sachen Theologie“, berichtet emeritierte Professor für Dogmatik.
Geprägt habe Ratzinger, der zeitweise an der Universität Tübingen lehrte, die Zeit während den Studentenprotesten Ende der 60er Jahre und Anfang der 70er Jahre, meint Hünermann. Er sei wirklich erschreckt gewesen, wie sich damals „die Moderne gezeigt“ habe. Ratzinger habe sich in der Auseinandersetzung mit den Studenten nicht leicht getan. Wenn sie etwas gesagt oder kritisiert hätten, habe sich Ratzinger eine Notiz gemacht und erklärt, „sie werden Morgen die Antwort bekommen“, berichtet Hünermann. Das habe manchmal „böses Blut“ gegeben.
Ratzinger war nicht in der Lage sein Gedankengebäude in offener Rede zu verteidigen. Er wollte auf spontane Fragen seiner Schüler nur bürokratische und mehrfach abgesicherte Antworten geben. Seine größte Angst war die Angst vor dem freien Denken und der Freiheit an sich. Deshalb wurde er stockkonservativ und ist in seinen Positionen und seiner geistigen Haltung heute längst weit vor das Zweites Vatikanisches Konzil von 1962 und geht immer weiter in Richtung tiefstes Mittelalter. Er kann sich nur da sicher fühlen, wo kein Denken existiert und kein Gedanke an Freiheit aufkommt. Damit kann man erklären warum, Ratzinger ist, wie er ist, aber es befreit ihn nicht von seiner persönlichen Schuld.
Zusammengefasst ergibt sich daraus das folgende Bild. Ratzinger hat seit seiner Zeit als Professor in Regensburg und in seiner 24-jährigen Zeit in der Glaubenskongregation, wie auch als Papst immer die Daten über die Missbrauchsfälle an Kindern zur Verfügung gehabt und sogar zweimal die offizielle Anweisung an Bischöfe und Pfarrer gegeben, Kindesmissbrauch geheim zu halten und sie mindesten bis 10 Jahre nach der Volljährigkeit der Opfer zu verschweigen.
Ratzinger ist also ein bewusster Täter und keineswegs ein überraschtes Opfer. Durch sein Handeln, durch die von ihm verlangte Geheimhaltung und geheime Untersuchung konnten Hunderttausende von Opfern keine Gerechtigkeit erlangen, weil die Taten der priesterlichen Kinderschänder verjährt waren und er hat auch verhindert dass die Justiz diese Kinderficker fassen konnte. Ratzinger ist, wie übrigens auch viele Bischöfe und vor allem der eine, der sich so heftiggegen diesen Vorwurf wehrt, ein williger Helfer der Kinderschänder.
Solange er in seinem Kirchenstaat dem Vatikan bleibt, ist dagegen auch nicht viel zu machen. Selbst auf seinen Reisen gilt er als Diplomat und steht über allen Gesetzen. Er könnte bestenfalls ausgewiesen werden. Aber nun ist er einen Schritt zu weit gegangen. Er will einen Staatsbesuch in Deutschland machen und sich frech über die von ihm zu verantwortenden Opfer des Kindesmissbrauchs erheben. Ja schlimmer noch, er will sogar im Deutschen Bundestag sprechen und seine Opfer noch deutlicher verhöhnen.
Der deutsche Bundestag steckt voller mieser Typen, aber den Chef der Kinderschänder dort sprechen zu lassen ist ein Höhepunkt den selbst dieses Haus nicht verdient hat. Eigentlich muss sich ganz Deutschland die Besudelung, die der Ratzinger Besuch bedeutet nicht gefallen lassen. Das der Ältestenrat des Bundestages der Ratzinger Rede zugestimmt hat, ist bedeutungslos. Diese Damen und Herren haben oft genug gezeigt, dass sie ohne Moral sind und im übrigen vertritt der Papst ja auch die neoliberalen Ausbeuter, ja die katholische Kirche ist sogar Spezialistin in Aufbeutung und Wirtschaftsfaschismus. Da ist es klar, dass der Ältestenrat begeistert ist.
Aber selbst das reicht noch nicht, weil einige anständige Abgeordnete bereits angekündigt haben das Plenum zu verlassen und da kommt Robert Zollitsch der Erzbischof von Freiburg und Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz ins Spiel. Denn der Ratzinger Papst verträgt keine Kritik und welch schlimmere Kritik könnte es geben, wenn die wenigen anständigen Mitglieder des Deutschen Bundestages sich erheben sobald der Förderer des Kindesmissbrauchs Ratzinger seine Stimme erhebt und den Saal verlassen. Das soll nicht geschehen und deshalb wirft Zollitsch jeden Demokratieanspruch über Bord und fordert praktisch eine Bejubelungspflicht für seinen verbrecherischen Chef:
Im Interview mit dem Nachrichtenmagazin "Focus" sagte Zollitsch, "die demokratische Grundeinstellung unserer Abgeordneten wird sich an deren Präsenz im Bundestag während der Rede zeigen. Es würde für sich sprechen, wenn jemand aus Protest dieser für unser Land historischen Stunde fern bliebe." Für manche Abgeordneten gehöre es offensichtlich zum politischen Alltagsgeschäft, alles zu kritisieren.
Nein Herr Zollitsch. Jeder, der dem Förderer des Kindesmissbrauchs Ratzinger freiwillig zuhört, zeigt damit dass er Kindesmissbrauch durch die katholische Kirche gut findet. Wer geht zeigt sich als gesetzestreuer Bürger und aufrechter Demokrat. Ratzinger dürfte dieses Land eigentlich nie wieder betreten, es sei denn zum Haftantritt und genau das könnte geschehen.
Der Missbrauch von Kindern ist nämlich auch eine Verletzung der Menschenrechte und bei einer Verletzung der Menschenrechte ist der internationale Gerichtshof in Den Haag zuständig und dieser müsste, zumindest wenn ihm Ratzinger übergeben wird, ein Verfahren eröffnen. Die Herrschaften die Ratzinger nach Deutschland holen wollen, sollten also immer daran denken, dass jederzeit eine Bürgerverhaftung und eine Verbringung nach Den Haag möglich ist.
Eines aber sollten alle Bürger tun, die Ratzinger nicht davon kommen lassen wollen. Sie sollten Strafanzeige wegen Förderung des Kindesmissbrauchs gegen Ratzinger erheben und dies in jedem Land das er zu betreten versucht. Vielleicht findet sich ja irgendwo ein mutiger Staatsanwalt und ein Richter die einen Haftbefehl erwirken.
Ratzinger gehört in den Knast und in kein Parlament. Er ist ein Verbrecher. Auch wenn die Justiz das anders sehen mag.

Tags für diesen Artikel: bundestag, bürgerverhaftung, kindesmissbrauch, ratzinger, zöllibat, zollitisch
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Anonym am
06/22/11 um 01:15
Berliner Erzbischof - Aber doch bitte nicht den
Immer wenn man glaubt, die katholische Kirche können einen mit nichts mehr erschrecken, dann kommt eine Meldung die einem zeigt, wie wenig dieser Verein noch mit den Menschen vor Ort zu tun hat. Der neueste Scherz ist, dass der R ...
Immer wenn man glaubt, die katholische Kirche können einen mit nichts mehr erschrecken, dann kommt eine Meldung die einem zeigt, wie wenig dieser Verein noch mit den Menschen vor Ort zu tun hat. Der neueste Scherz ist, dass der R ...


















Den ersten Satz kann man durchaus so stehen lassen, ist ja durchaus interpretierbar. ;)
Den zweiten Satz kann ich schon deswegen kaum akzeptieren, weil mir nicht so recht einleuchten will, warum die Ansprache irgend eines Religionsoberhauptes für ein demokratisches Land eine historische Stunde (will der wirklich eine ganze Stunde sprechen?) darstellen sollte.
"So verbieten sich alle spitzen Fragen, die wir hochmütig oder zweifelnd Gott gegenüber aussprechen könnten: ...."
" „Wir dagegen verkündigen Christus als den Gekreuzigten: für Juden ein empörendes Ärgernis, für Heiden eine Torheit, ...."
"Im vergangenen Jahrhundert glaubten viele, dass durch den Fortschritt von Technik und Wissenschaft alles Leid dieser Welt beseitigt und ein liberales oder kommunistisches Paradies auf Erden errichtet werden könne. Bis zum heutigen Tag lebt dieser Denkfehler fort etwa in dem Versuch, das Leid dadurch beseitigen zu wollen, indem man etwa jenen Menschen das Lebensrecht abspricht, die laut PID von Behinderung bedroht sind."
"Christus aber hat dieses verdorbene Fleisch angenommen.
[…] Das ist die feste Grundlage, auf der wir stehen. Sie ist vernünftiger als alle aus der Vernunft des Menschen aufsteigenden Zweifel."
Mehr beim http://tammox.blogspot.com/2011/04/der-christ-des-tages-teil-xlv.html
Und das Zollitsch soll mal versuchen, seine hirnrissig begruendete Forderung zu erlauetern und was wohl daran undemokratisch ist, wenn irgendjemand, aus welch vielfaelltig belegten und verstaendlichen Gruenden auch immer, nicht die Atemluft mit dem Popo teilen moechte.
Die Roeckchentraeger sind ja nicht ganz Gscheid.
Ach, schon wieder Kindermissbrauch!
Das ist Peanut, B XVI und JP II haben gemeinsam viel viel grössere Nummer gedreht: Kanon 1543 und NIEMAND merkte und merkt das, weder in der katholische Kirche noch ausser der Kirche. Versucht man die Kirchendiener darauf anzusprechen, bekommt man KEINE Antwort, die Zwei haben den Kanon unterschlagen.
Von dem Kindermissbrauch kann ich nicht mehr hören, guckt euch mal endlich in die Sportvereine, in die Kinderheime, in die Familie, in die ... Mit der katholischen Kirchen löst man das Problem des Missbrauchs nie. Lässt diese Lappalie endlich ausser Acht und wendet euch den wahren Problemen. Nur nach der Vorgabe der offiziellen Propaganda nachplappern, dafür ist dieser Blog viel zu schade.
"Lässt diese Lappalie endlich ausser Acht und wendet euch den wahren Problemen."
Seh ich genauso. Es ist doch inzwischen allgemein bekannt, dass, nach dem bisherigen Stand, nur ein paar 100tausend Einzelfaelle mit rund 10tausend Taetern zum Buechlein schlagen. LAPPALIEN!!
Auch zur neuesten Addition muss man jetzt ja wirklich keine Stellung mehr nehmen.
Wie du schon genervt betonst "Ach, schon wieder Kindermissbrauch!" ... "Von dem Kindermissbrauch kann ich nicht mehr hören, .."
Sind ja wieder nur ein paar 100tausend Einzelfaelle: http://tammox.blogspot.com/2011/04/bastarde-kinder-der-sunde.html
Selbst in Bild&Ton wird diese "Propaganda nachgeplappert" ....
http://www.youtube.com/watch?v=5136oJ7Jj8Y&feature=player_embedded#at=396
.... und auch "dafuer ist dieser Blog viel zu schade"??
"Ein Herz fuer Kinder" und andere unschuldig Hilfebeduerftige .... schlaegt wohl nicht in Jedermanns Brust ...
Eluise ????
Jochen, es wird noch viel schlimmer kommen. Unser Ratzinger möchte nämlich seinen Vorgänger (Papst Johannes Paul II) seelig sprechen. Diese Grausamkeit gipfelt dann in einer möglicherweisen Heiligsprechung. Auch Papst Johannes Paul II hat Jahrzehnte bewusst verdeckt und geschwiegen. Der soll seelig und heilig gesprochen werden. UNFASSBAR.
Viele Menschen in meiner Umgebung sind bereits aus der Kirche ausgetreteen. Meine Tochter ist jetzt langsam in dem Alter, wo ich ihr das auch klar machen kann, warum ich austreten muß.
Die Kirche ist für mich persönlich die GRÖSSTE DRECKSAU DER WELT. Ich verstehe nicht, warum Gott soetwas zulässt.
Und bevor mir jetzt jemand einen Vorwurf macht.
Ich bin ein kleines Opfer, in einem Waisenhaus unsittlich angefasst und teilweise gequält worden. Einsperren in dunkle Räume gehörten ebenso dazu. Heute, nach 40 Jahren, sind diese Erinnerungen immer noch mein Wegbegleiter. Es lässt zwar nach, aber ganz wird man diese Gedanken nie los werden.
http://www.fr-online.de/politik/doku---debatte/grosse-katholische-vertuschung/-/1472608/2742542/-/item/1/-/index.html