Das zweifache Leben des Osama Bin Laden. Kritik der aktuellem Inszenierung
Der natürliche Tod Osama Bin Ladens, der vor zehn Jahren, vermutlich an den Folgen eines Nierenleidens, starb, ist der Weltöffentlichkeit bislang verheimlicht worden, weil man einen schönen Grund brauchte, Afghanistan plattzumachen. Jetzt hat man sein erfundenes Leben beendet und seine Ermordung erfunden, um wieder einen schönen Grund zu haben, Afghanistan zu verlassen.
Alle Welt redet von Osama Bin Ladens Tod. Er soll gerade von amerikanischen Spezialeinheiten in seinem Haus in Pakistan durch zwei Kopfschüsse getötet worden sein. Das kann nicht wahr, sondern muß eine Hollywood-Inszenierung sein, eine Fälschung. Dies folgt aus dem Umstand, daß der angeblich gerade Ermordete bereits seit zehn Jahren tot ist, er um den 16. Dezember 2001 herum im afghanischen Tora Bora wahrscheinlich an den Folgen eines Nierenleidens gestorben war.
Das heißt, der Mann muß zweimal gelebt haben, einmal in Wirklichkeit und einmal als PR-Phantom. Ermordet wurde gerade ein Phantom, Und für beide, die Pflege des Phantoms und dessen virtuelle Ermordung gab und gibt es handfeste Gründe.
Was uns jetzt weltweit vorgeführt wird, ist nur eine PR-Inszenierung, eine sau-schlechte noch dazu. Alle Beweismittel vernichtet, der Leichnam ins Meer geworfen. Kein Photo vom Ermordeten, jedenfalls keines, das nicht eine Fälschung wäre. Der angebliche DNA-Nachweis kann gar nicht erbracht worden sein, weil das Tage in Anspruch genommen hätte.
Erinnern wir uns. So hatte der Mann vor rund zehn Jahren ausgesehen:

Osama Bin Laden starb um den 16. Dezember 2001 herum in Afghanistan, wohl an einem Nieren- und Leberleiden, das ihn seit Jahren geplagt hatte. Er hatte unter Hepatitis C gelitten und deshalb regelmäßig ins Krankenhaus gemußt, eine Dialyse durchführen zu lassen.
Sein letztes Foto, aufgenommen am 6. Dezember 2001, zeigt einen stark gealterten, durch schwere Krankheit gezeichneten Mann. Laut CIA-Experten benötigte Bin Laden damals alle drei Tage eine Dialyse, und sie sagten: „Es ist klar, daß so etwas sehr schwierig ist, wenn man ständig von Ort zu Ort flüchten muß und dann noch, wie sollten sie ein tragbares Gerät mit Strom in ihrem Versteck in den Bergen betreiben“.

Zum Vergleich ein Foto aus besseren und gesünderen Tagen.
Bin Laden starb also zweimal, einmal vor Jahren in Folge eines Nierenleidens in Afghanistan und jetzt in der neuesten Inszenierung der Amerikaner. Er starb einmal in Wirklichkeit einen natürlichen Tod und dann als Folge einer Gewalteinwirkung in der zur Zeit laufenden weltweiten PR-Kampagne: das heißt, einmal in Wahrheit und dann als Fake.
Es gibt viele Belege dafür, daß Bin Laden schon lange tot ist. Hier ein Bericht über seine Beerdigung, veröffentlicht am 26. Dezember 2001 in einer Ägyptischen Zeitung ( al-Wafd, Mittwoch, Dezember 26, 2001 Vol 15 No 4633):
Nachricht über den Tot von Bin Laden und Beerdigung vor 10 Tagen.
Islamabad-Pakistan.
Ein prominenter Offizieller der Afghanischen Taliban Bewegung hat gestern den Tod von Osama Bin Laden, den Führer der Al-Kaida Organisation verkündet. Er sagte, Bin Laden leidete unter ernsthaften Komplikationen in den Lungen und starb an natürlicher Ursache einen ruhigen Tod.

Der Offizielle, welcher auf Anonymität bestand, sagte der Zeitung „The Observer of Pakistan“, daß er selber anwesend war bei der Beerdigung und er sein Gesicht vor der Beerdigung in Tora Bora vor 10 Tagen gesehen hat. Er sagt, 30 seiner Al-Kaida Kämpfer waren bei der Beerdigung dabei sowie Mitglieder seiner Familie und einige Taliban-Freunde. In der Abschiedzeremonie zur letzten Ruhe wurden Gewehre in die Luft geschossen. Der Offizielle sagte noch, es wäre schwer den genauen Ort des Grabes zu finden, weil laut Wahhabitischer Tradition kein Grabstein diesen markiert. Er betonte, es wäre unwahrscheinlich, dass Amerikanische Militärs jemals eine Spur von Bin Laden finden würden“.
Daß Bin Laden schwer krank war und eine ständige Behandlung und Dialyse benötigte, zeigen Berichte über verschiedene Krankenhausaufenthalte während seines letzten Lebensjahres. So ließ sich Bin Laden ab 4. Juli 2001 im Amerikanischen Krankenhaus in Dubai mit lebensrettenden Maßnahmen und mit einem Dialysegerät behandeln. (Guardian)
Während dieser Behandlung war er vom lokalen CIA-Chef am Krankenhausbett besucht worden, und man hatte sich freundlich unterhalten. Schließlich war ja Bin Laden ein CIA Agent im Krieg gegen die Sowjets in Afghanistan gewesen und unter dem Decknamen "Tim Osman" geführt worden.
Hier ein Filmdokument, in dem Benazir Bhutto den Tod von Bin Laden bezeugt:
Unterscheidet sich das Statement Benazirs von den vorangegangenen Beschreibungen von Zeugen seiner Beerdigung darin, daß sie von einem gewaltsamen Tod Bin Ladins ausgeht, so wird sie doch hier - unangesehen dieses Unterschiedes - als eine Zeugin dessen aufgerufen, daß Bin Ladin schon vor Jahren zu Tode kam und es unmöglich ist, daß er vor Tagen erschossen wurde.
Der Hintergrund:
Zehn Jahre lang war der ruhige natürliche Tod Osama Bin Ladens der Weltöffentlichkeit verheimlicht worden, weil man einen schönen Grund brauchte, Afghanistan plattzumachen. Er war - ein reines Phantasieprodukt - künstlich am Leben gehalten worden, um jenen Krieg gegen den Terror und die gravierenden Beschränkungen der Bürgerrechte zu rechtfertigen. Jetzt hat man sein erfundenes Leben beendet und seine Ermordung erfunden, um wieder einen schönen Grund zu haben, Afghanistan zu verlassen.
Und die Amerikaner können sich darauf verlassen, daß ihre Lügengeschichten geglaubt werden. Haben sie doch bis jetzt einen wirklich überraschenden Erfolg mit der Durchsetzung jener Lügengeschichte um Nine-Eleven - und das trotz Mengen an Widersprüchen und hahnebüchenen Ungereimtheiten -, so können sie sich nun sicher sein, daß diese relativ harmlose neue Lügengeschichte von der Tötung Bin Ladens in fast allen Teilen der Welt geglaubt wird.
Und das, obwohl sich die Regisseure der neuen Phantasystory einmal mehr die unglaublichsten Fehler geleistet haben. Wie konnte es geschehen, daß man das wichtigste Beweisstück, den Leichnam des angeblich Erschossenen einfach ins Meer entsorgte? Wie konnte es geschehen, daß man die technisch unmögliche DNS-Analyse behauptete? Wie, daß man sich traute, uns ein Photo vorzulegen, das offenkundig eine Fälschung ist? - Die Antwort lautet: Diese Fehler waren einfach notwendig, um einer Lüge den Anschein der Wahrheit zu geben.
Und außerdem kann man guten Grundes davon ausgehen, daß man sich einfach alles leisten kann, weil eine weltweit durchorganisierte Medienstruktur es ihnen jederzeit erlaubt, Lüge in Wahrheit und Wahrheit in Lüge zu verwandeln.
Stell dir vor, eine Gans ist in einer Flasche eingeschlossen, und du sollst sie befreien, ohne das Glas zu zerstören. - Weißt du, wie das geht? - Das ist ganz einfach, du kannst sie auf demselben Weg daraus befreien, auf dem sie in die Flasche hineingekommen ist. - Ist es jetzt klar? - Nein?, dann sei verraten, daß der Wortlaut der Formulierung dieses Rätsels selbst schon einen Fingerzeig auf seine Lösung gibt. Und die lautet: "Stell dir vor ..."
Die Gans ist also auf dem Weg über die Vorstellung in die Flasche gekommen, und du kannst sie auf demselben Weg wieder befreien, indem du sie dir einfach als draußen vorstellst!
Wir dürfen nicht vergessen, daß wir gemäß einer Einsicht, für die Immanuel Kant es verdient hätte, berühmt zu werden, durch unsere Vorstellung an der Erzeugung der Wirklichkeit immer schon als Mitproduzenten beteiligt sind. Daß die Medien bloß mit Vorstellungen Handel treiben, bedeutet keine Einschränkung ihrer Wirksamkeit, weil wir Menschen darauf trainiert sind, mit Hilfe von Vorstellungen uns die Wirklichkeit zu erdeuten. Es bedarf nur einer massiven Verbreitung solcher Vorstellungen, und schon glaubt alle Welt, die Gans sei wirklich in der Flasche.
Trotzdem wundert es mich doch, wie nachhaltig die offiziellen Phantasieprodukte der Amerikaner zum 11. September geglaubt werden. - Oder werden die auch von deutschen Politikern und Journalisten immer wieder behauptet, ohne daß es jemand wirklich glaubt?
-------------------
Quellen:
http://www.islampress.de/2008/11/12/barack-obama-taeuscht
http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2011/05/sie-konnten-die-luge-nicht-mehr.html
http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2007/05/bin-laden-ist-schon-lange-tot.html
Das heißt, der Mann muß zweimal gelebt haben, einmal in Wirklichkeit und einmal als PR-Phantom. Ermordet wurde gerade ein Phantom, Und für beide, die Pflege des Phantoms und dessen virtuelle Ermordung gab und gibt es handfeste Gründe.
Was uns jetzt weltweit vorgeführt wird, ist nur eine PR-Inszenierung, eine sau-schlechte noch dazu. Alle Beweismittel vernichtet, der Leichnam ins Meer geworfen. Kein Photo vom Ermordeten, jedenfalls keines, das nicht eine Fälschung wäre. Der angebliche DNA-Nachweis kann gar nicht erbracht worden sein, weil das Tage in Anspruch genommen hätte.
Erinnern wir uns. So hatte der Mann vor rund zehn Jahren ausgesehen:

Osama Bin Laden starb um den 16. Dezember 2001 herum in Afghanistan, wohl an einem Nieren- und Leberleiden, das ihn seit Jahren geplagt hatte. Er hatte unter Hepatitis C gelitten und deshalb regelmäßig ins Krankenhaus gemußt, eine Dialyse durchführen zu lassen.
Sein letztes Foto, aufgenommen am 6. Dezember 2001, zeigt einen stark gealterten, durch schwere Krankheit gezeichneten Mann. Laut CIA-Experten benötigte Bin Laden damals alle drei Tage eine Dialyse, und sie sagten: „Es ist klar, daß so etwas sehr schwierig ist, wenn man ständig von Ort zu Ort flüchten muß und dann noch, wie sollten sie ein tragbares Gerät mit Strom in ihrem Versteck in den Bergen betreiben“.

Zum Vergleich ein Foto aus besseren und gesünderen Tagen.
Bin Laden starb also zweimal, einmal vor Jahren in Folge eines Nierenleidens in Afghanistan und jetzt in der neuesten Inszenierung der Amerikaner. Er starb einmal in Wirklichkeit einen natürlichen Tod und dann als Folge einer Gewalteinwirkung in der zur Zeit laufenden weltweiten PR-Kampagne: das heißt, einmal in Wahrheit und dann als Fake.
Es gibt viele Belege dafür, daß Bin Laden schon lange tot ist. Hier ein Bericht über seine Beerdigung, veröffentlicht am 26. Dezember 2001 in einer Ägyptischen Zeitung ( al-Wafd, Mittwoch, Dezember 26, 2001 Vol 15 No 4633):
Nachricht über den Tot von Bin Laden und Beerdigung vor 10 Tagen.
Islamabad-Pakistan.
Ein prominenter Offizieller der Afghanischen Taliban Bewegung hat gestern den Tod von Osama Bin Laden, den Führer der Al-Kaida Organisation verkündet. Er sagte, Bin Laden leidete unter ernsthaften Komplikationen in den Lungen und starb an natürlicher Ursache einen ruhigen Tod.

Der Offizielle, welcher auf Anonymität bestand, sagte der Zeitung „The Observer of Pakistan“, daß er selber anwesend war bei der Beerdigung und er sein Gesicht vor der Beerdigung in Tora Bora vor 10 Tagen gesehen hat. Er sagt, 30 seiner Al-Kaida Kämpfer waren bei der Beerdigung dabei sowie Mitglieder seiner Familie und einige Taliban-Freunde. In der Abschiedzeremonie zur letzten Ruhe wurden Gewehre in die Luft geschossen. Der Offizielle sagte noch, es wäre schwer den genauen Ort des Grabes zu finden, weil laut Wahhabitischer Tradition kein Grabstein diesen markiert. Er betonte, es wäre unwahrscheinlich, dass Amerikanische Militärs jemals eine Spur von Bin Laden finden würden“.
Daß Bin Laden schwer krank war und eine ständige Behandlung und Dialyse benötigte, zeigen Berichte über verschiedene Krankenhausaufenthalte während seines letzten Lebensjahres. So ließ sich Bin Laden ab 4. Juli 2001 im Amerikanischen Krankenhaus in Dubai mit lebensrettenden Maßnahmen und mit einem Dialysegerät behandeln. (Guardian)
Während dieser Behandlung war er vom lokalen CIA-Chef am Krankenhausbett besucht worden, und man hatte sich freundlich unterhalten. Schließlich war ja Bin Laden ein CIA Agent im Krieg gegen die Sowjets in Afghanistan gewesen und unter dem Decknamen "Tim Osman" geführt worden.
Hier ein Filmdokument, in dem Benazir Bhutto den Tod von Bin Laden bezeugt:
Unterscheidet sich das Statement Benazirs von den vorangegangenen Beschreibungen von Zeugen seiner Beerdigung darin, daß sie von einem gewaltsamen Tod Bin Ladins ausgeht, so wird sie doch hier - unangesehen dieses Unterschiedes - als eine Zeugin dessen aufgerufen, daß Bin Ladin schon vor Jahren zu Tode kam und es unmöglich ist, daß er vor Tagen erschossen wurde.
Der Hintergrund:
Zehn Jahre lang war der ruhige natürliche Tod Osama Bin Ladens der Weltöffentlichkeit verheimlicht worden, weil man einen schönen Grund brauchte, Afghanistan plattzumachen. Er war - ein reines Phantasieprodukt - künstlich am Leben gehalten worden, um jenen Krieg gegen den Terror und die gravierenden Beschränkungen der Bürgerrechte zu rechtfertigen. Jetzt hat man sein erfundenes Leben beendet und seine Ermordung erfunden, um wieder einen schönen Grund zu haben, Afghanistan zu verlassen.
Und die Amerikaner können sich darauf verlassen, daß ihre Lügengeschichten geglaubt werden. Haben sie doch bis jetzt einen wirklich überraschenden Erfolg mit der Durchsetzung jener Lügengeschichte um Nine-Eleven - und das trotz Mengen an Widersprüchen und hahnebüchenen Ungereimtheiten -, so können sie sich nun sicher sein, daß diese relativ harmlose neue Lügengeschichte von der Tötung Bin Ladens in fast allen Teilen der Welt geglaubt wird.
Und das, obwohl sich die Regisseure der neuen Phantasystory einmal mehr die unglaublichsten Fehler geleistet haben. Wie konnte es geschehen, daß man das wichtigste Beweisstück, den Leichnam des angeblich Erschossenen einfach ins Meer entsorgte? Wie konnte es geschehen, daß man die technisch unmögliche DNS-Analyse behauptete? Wie, daß man sich traute, uns ein Photo vorzulegen, das offenkundig eine Fälschung ist? - Die Antwort lautet: Diese Fehler waren einfach notwendig, um einer Lüge den Anschein der Wahrheit zu geben.
Und außerdem kann man guten Grundes davon ausgehen, daß man sich einfach alles leisten kann, weil eine weltweit durchorganisierte Medienstruktur es ihnen jederzeit erlaubt, Lüge in Wahrheit und Wahrheit in Lüge zu verwandeln.
Stell dir vor, eine Gans ist in einer Flasche eingeschlossen, und du sollst sie befreien, ohne das Glas zu zerstören. - Weißt du, wie das geht? - Das ist ganz einfach, du kannst sie auf demselben Weg daraus befreien, auf dem sie in die Flasche hineingekommen ist. - Ist es jetzt klar? - Nein?, dann sei verraten, daß der Wortlaut der Formulierung dieses Rätsels selbst schon einen Fingerzeig auf seine Lösung gibt. Und die lautet: "Stell dir vor ..."
Die Gans ist also auf dem Weg über die Vorstellung in die Flasche gekommen, und du kannst sie auf demselben Weg wieder befreien, indem du sie dir einfach als draußen vorstellst!
Wir dürfen nicht vergessen, daß wir gemäß einer Einsicht, für die Immanuel Kant es verdient hätte, berühmt zu werden, durch unsere Vorstellung an der Erzeugung der Wirklichkeit immer schon als Mitproduzenten beteiligt sind. Daß die Medien bloß mit Vorstellungen Handel treiben, bedeutet keine Einschränkung ihrer Wirksamkeit, weil wir Menschen darauf trainiert sind, mit Hilfe von Vorstellungen uns die Wirklichkeit zu erdeuten. Es bedarf nur einer massiven Verbreitung solcher Vorstellungen, und schon glaubt alle Welt, die Gans sei wirklich in der Flasche.
Trotzdem wundert es mich doch, wie nachhaltig die offiziellen Phantasieprodukte der Amerikaner zum 11. September geglaubt werden. - Oder werden die auch von deutschen Politikern und Journalisten immer wieder behauptet, ohne daß es jemand wirklich glaubt?
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Quellen:
http://www.islampress.de/2008/11/12/barack-obama-taeuscht
http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2011/05/sie-konnten-die-luge-nicht-mehr.html
http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2007/05/bin-laden-ist-schon-lange-tot.html
Tags für diesen Artikel: 9/11, afghanistan, angriffskrieg, betrug, dna, obama, osama bin laden, pakistan, tot, usa
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Einen interessanten Artikel zur gezielten Tötung OBL fand ich auch dazu auf GFP http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58057?PHPSESSID=c6kjv1lmu6rf41lrhv3qq5afg4
Egal, wie lange der Osama da schon tot war oder wie er ums Leben kam, es sind die Umstände, wie wir meinen, scheinbar wie nach dem israelischen Prinzip, unsere Umgebung von Feinden zu säubern. Wozu gibt es den Strafgerichtshof? Jeder Mensch hat ein Recht - egal was er getan hat - auf einen fairen und menschenwürdigen Prozess. Das sollte auch weiterhin weltweit gelten. Anarchie wäre dann das, was uns allen bald selber zuteil werden würde.
Die Illusion mit dem angeblichen Töten, wenn es denn so war, hätte man doch billiger haben können. Warum dieser Aufwand? Die Spekulationen schiessen derzeit sicherlich ins Kraut, was nicht alleine auf VTler sondern eher auf gezielte Desinformation hinausläuft.
Vielleicht ist bald mehr Gras drüber gewachsen. Was aber bleibt, sind die Patriot-Act Gesetze in den USA und Europa, auch, wie hier unter Schilly, Schäuble und De Maiziere sowie dem Neuen Friedrich. Arschkriecherisch den USA unterworfen, wird dieser Verfassungsfeind unser Land mit weiteren, Knüppelgesetzen einschnüren. Alles "zum Wohle des Deutschen Volkes"...sicherlich.
Oder wie Simyo: Weil einfach, einfach einfach ist. So einfach lassen sich Sicherheitsgesetze in diesem Land festlegen - der Michel wird`s danken. OBL im Grabe wohl auch..
wenn solche widersprüche von ein und demselben autor verbreitet werden, kaufe ich dem autor ganz sicher nichts mehr ab. die glaubwürdigkeit ist dahin.
Die ganze Geschichte um die Hinrichtung stinkt dermaßen, dass ich mittlerweile davon ausgehe, das man die Dinge absichtlich dubios gestaltet, damit sich alle Welt daran abarbeiten kann. Ein großer Teil der Weltöffentlichkeit glaubt eh alles was die Regierungstellen behaupten und der Rest kann sich dann beim Wettstreit ums Heineingeheinnissen gegenseitig die Köpfe einschlagen. So sind alle zufrieden und der ganze Schwindel kann weiterlaufen.
Sollte es bei der Aktion darum gegangen sein, eine wasserdichte, stichhaltige Geschichte zu liefern, dann war der Überfall eine unglaubliche Stümperei. Schwer vorstellbar, dass die soo bescheuert sind und soviel falsch machen.
Recht geben würde ich dir in deiner Vermutung, dass Ganze nur zur Kulisse dient, um mit möglichst wenig Gesichtsverlust aus dem nicht zu gewinnenden Afghanistankrieg raus zu kommen.
Thomas Mehner
Manche Leute sterben zweimal – vor allem dann, wenn sie Osama bin Laden heißen. Schon im Dezember 2001 meldeten einige Medien, der »Top-Terrorist« und »böseste Mensch der Welt« sei dahingeschieden. Doch scheinbar extistierte er, für Untote typisch, weiter. Nun wurde er, der von einigen Totgesagte – wohl zur Sicherheit – nochmals erschossen und seine Leiche gleich im Meer versenkt. Man weiß ja nie, vielleicht hätte sich der Herr sonst noch ein drittes Mal bemüht. Die amerikanische Killerkommandoaktion, auf die Mr. President Barack Obama so stolz ist, weil er ja sonst nichts vorzuweisen hat, beendete das Schicksal des Terrorfürsten endgültig (?) am 2. Mai.
Ist schon einmal jemandem aufgefallen, dass der Zeitabschnitt Ende April/Anfang Mai eine Phase von außergewöhnlicher weltgeschichtlicher Bedeutung ist, wenn man sich die Entwicklung seit 1945 anschaut? Diese wenigen Tage scheinen für bestimmte unfreundliche Persönlichkeiten verhängnisvolle Folgen zu haben. Am 30. April 1945 schied (angeblich) Adolf Hitler, seines Zeichens Führer des Großdeutschen Reiches, durch Selbstmord aus dem Leben – und nun wurde aktuell Osama bin Laden aus dem Leben geschieden. Bei Ersterem dauerte es einige Zeit, bis »bewiesen« werden konnte, dass er »wirklich tot« war. Um solche Probleme zu vermeiden, beseitigten die Amerikaner bei Zweiterem lieber gleich die angeblich echte Leiche, indem sie diese auf See bestatteten.
Mal ehrlich, die Geschichte, die uns da die Amerikaner aufzutischen versuchen, beleidigt doch die menschliche Intelligenz. Irgendetwas stimmt da nicht, wobei die Widersprüche reich an Zahl sind und schon vor Jahren begannen. Hier nur kurz einige Gedankensplitter:
Osama bin Laden war der Initiator der Anschläge auf das World Trade Center und das Pentagon am 11. September 2011. Diese offizielle Geschichtslüge wird verbreitet, seitdem die beiden Zwillingstürme in sich zusammenstürzten
weiterlesen unter:
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/thomas-mehner/hello-mr-president-glauben-sie-eigentlich-selbst-was-sie-in-bezug-auf-osama-bin-laden-erzaehle.html