Gläubiger, Schuldner, Bankenrettung und wer trägt wirklich die Last
Anderen Leuten Geld zu leihen ist eine feine und moralisch hochstehende Sache. Anderen Leuten Geld gegen Zinsen zu verleihen, ist ein Geschäft das sowohl Juden, Muslimen als auch Christen eigentlich verboten ist. Aber wie die meisten guten Errungenschaften der Religionen wird auch das Zinsverbot nicht beachtet und durch den Zinseszins wird die Situation noch erheblich verschärft. Allerdings gab es früher beim Geldverleih auch immer noch das Risiko, das Geld nicht zurück zu bekommen.
Da gab es dann zwar die Möglichkeit den Schuldner in den Schuldturm werfen zu lassen, aber das Geld war weg. Trotzdem war auch damals der Reiche, also der, der Geld verleihen konnte, viel besser geschützt als der Arme, der Geld zu horrenden Zinsen leihen musste. Das gesamte europäische Rechtssystem baut darauf auf, das die Interessen der Gläubiger geschützt werden.
Dabei ist das höchst unfair. Wer Geld verleiht geht praktisch kein Risiko ein, während derjenige der Geld investiert voll in der Haftung steckt. Mit dem vollständig überzogenen Gläubigerschutz wird also nicht nur das Geld daran gehindert haftend in Investitionen zu gehen, sondern ermutigt, als relativ sichere Kredite ohne jede Gefahr vergeben zu werden. Das schadet der Wirtschaft in der ganzen Welt enorm.
Aber die Bankster um Josef Ackermann, den Internationalen Währungsfond und das restliche Großkapital haben das Kredit- und damit Schuldsystem noch einmal wesentlich gestärkt. So musste Deutschland die IKB retten, damit Ackermann und die Deutsche Bank kein Geld verloren. So musste aus dem gleichen Grunde die Hypo Real Estate mit Steuermitteln gerettet werden und die Commerzbank musste die Dresdner Bank übernehmen und dann gerettet werden, damit die Allianz nicht für ihr miserable Geschäftsführung bei der Dresdner Bank bezahlen musste. Die Gläubiger wurden überall in Europa auf Kosten der Steuerzahler saniert und lachen denen die für ihre Schulden aufgekommen sind frech ins Gesicht.
Logischerweise konnten die schwächeren Länder ihre Banken natürlich nur dann retten wenn sie sich selbst hoch verschuldeten. Dazu kommt, dass Deutschlands riesige Exportgewinne vor allem in der EU erzeugt wurden und da in den meisten Fällen durch Bankkredite überhaupt erst möglich gemacht wurden. Ein Teil der europäischen Finanzkrise kommt direkt aus den deutschen Exportgewinnen.
Alle hatten eine tolle Welt des ewigen Wachstums geglaubt, bei der es eigentlich egal ist, wie hoch ein Land verschuldet ist, da es durch das Wachstum und eine geplante Inflation die Schulden immer bezahlt werden können. Wäre es nur um die Verschuldung der Länder gegangen, hätte das auch noch eine Weile gut gehen können. Aber da die Banken gleichzeitig immer wahnsinnigere Kredite vergaben und Häuser die bestenfalls Schuppen waren mit Beträgen für ein 12 Zimmer Haus beliehen und dazu noch allerlei Derrivate erfanden die diese Geschäfte abdecken sollten, ruinierten die Bankster sich selbst.
Der durch die pure Gier der Ackermänner verursachte Bankencrash und die damit verbundene weitere Überschuldung der Länder hat Länder wie Irland, Griechenland, Portugal und wahrscheinlich demnächst auch Spanien und Italien in den Ruin getrieben. Dann treten der IWF, die Weltbank und die europäischen Finanzminister auf und stellen immer wieder die gleichen gemeinen und falschen Forderungen.
Das Tafelsilber des Landes, wie Energieversorger, Wasserbetriebe, Bahn, Nahverkehr und ertragreiche Beteiligungen müssen weit unter Wert schnellsten verkauft werden um dem Großkapital günstige Kaufpreise zu garantieren, dann sollen Staatsangestellte, vor allem auch in der Polizei entlassen, die Löhne und Renten gesenkt, und das Renteneintrittsalter erhöht werden.
Für das was die Bänkster angerichtet haben soll also der kleine Mann bezahlen. Es ist das alte System der Schuldknechtschaft. Aber warum eigentlich. Die Bürger Griechenlands haben doch nicht das Geld verbraten, das waren doch die Leute vom griechischen Großkapital zusammen mit den Bankstern aus Deutschland und Frankreich. Für die Menschen in Griechenland die nichts mit den Schulden zu tun haben, gibt es die totale Unterdrückung und Verarmung, für die Ackermänner und das Großkapital gibt es keine Folgen, obwohl sie hervorragend an diesen Krediten verdienten.
Schon greint der Hauptgeschäftsführer Michael Kemmer, des Bundesverbandes deutscher Banken (BdB) das eine Beteiligung der Banken an einem Schuldenschnitt für Griechenland private Gläubiger, also auch dien Bankster, nur auf freiwilliger Basis beteiligt werden dürfen.
Das könnte dem Herrn Kemmer so gefallen. Erst vergeben er und seine Kumpel fröhlich Kredite ohne auch nur eine Sekunde darüber nachzudenken wie die denn zurückgezahlt werden sollen und dann wollen sie die Verluste nicht tragen. In einer gerechten Welt müssten Michael Kemmer und seine Leute die Kosten für die verlorenen Kredite vollständig tragen und wenn die Banken dann zusammenbrechen, sind sie eben an ihrer eigenen dummen Gier gestorben. Der Tod der Banken wäre für die Menschen in Europa kein wirklicher Verlust.
Aber soweit wird es nicht kommen. Die Bundeskanzlerin Angela Merkel hat ja bereits die Marschrichtung vorgegeben. Sie, die Ackermann bei dessen Geburtstag im Kanzleramt bewirtete, wird alles tun um ihre Herren zu schützen und da hat sie auch schon die richtige Idee. Die Schuldenländer sollen das Rentenalter heraufsetzen. Das ist zwar Quatsch, aber die Merkel kann wieder einmal Menschen quälen und von den wahrhaft Schuldigen ablenken.
Wenn selbst der ehemalige Wirtschaftsminister Brüderle für einen Schuldenschnitt, eine Halbierung der Schulden Griechenlands spricht, dann zeigt das, wie kritisch die Situation wirklich ist. Professer Sinn vom unsinnigen Ifo-Institut möchte gar den Austritts Griechenlands aus dem Euro und dann den Schuldenschnitt. Wie immer erklärt er aber nicht warum Griechenland dann austreten muss.
Natürlich wäre die Auflösung der EU und des Euroraums die beste aller Lösungen zumal in der EU keine Demokratie möglich ist. Die Ausgrenzung einiger schwächerer Länder aus dem Euro ist natürlich grober Unfug. Wenn es eine Währungsunion gibt, dann gibt es auch eine Haftungsunion. Denn das eine bedingt das andere. Eine Haftungsunion bedingt natürlich auch eine politische Union, bei der jeder Bürger die gleichen Rechte und Pflichten hat. Eine Haftungsunion bedingt ein demokratisches Europa und das ist leider genau das, was aus dem existieren Europa nicht mehr zu machen ist.

Dabei ist das höchst unfair. Wer Geld verleiht geht praktisch kein Risiko ein, während derjenige der Geld investiert voll in der Haftung steckt. Mit dem vollständig überzogenen Gläubigerschutz wird also nicht nur das Geld daran gehindert haftend in Investitionen zu gehen, sondern ermutigt, als relativ sichere Kredite ohne jede Gefahr vergeben zu werden. Das schadet der Wirtschaft in der ganzen Welt enorm.
Aber die Bankster um Josef Ackermann, den Internationalen Währungsfond und das restliche Großkapital haben das Kredit- und damit Schuldsystem noch einmal wesentlich gestärkt. So musste Deutschland die IKB retten, damit Ackermann und die Deutsche Bank kein Geld verloren. So musste aus dem gleichen Grunde die Hypo Real Estate mit Steuermitteln gerettet werden und die Commerzbank musste die Dresdner Bank übernehmen und dann gerettet werden, damit die Allianz nicht für ihr miserable Geschäftsführung bei der Dresdner Bank bezahlen musste. Die Gläubiger wurden überall in Europa auf Kosten der Steuerzahler saniert und lachen denen die für ihre Schulden aufgekommen sind frech ins Gesicht.
Logischerweise konnten die schwächeren Länder ihre Banken natürlich nur dann retten wenn sie sich selbst hoch verschuldeten. Dazu kommt, dass Deutschlands riesige Exportgewinne vor allem in der EU erzeugt wurden und da in den meisten Fällen durch Bankkredite überhaupt erst möglich gemacht wurden. Ein Teil der europäischen Finanzkrise kommt direkt aus den deutschen Exportgewinnen.
Alle hatten eine tolle Welt des ewigen Wachstums geglaubt, bei der es eigentlich egal ist, wie hoch ein Land verschuldet ist, da es durch das Wachstum und eine geplante Inflation die Schulden immer bezahlt werden können. Wäre es nur um die Verschuldung der Länder gegangen, hätte das auch noch eine Weile gut gehen können. Aber da die Banken gleichzeitig immer wahnsinnigere Kredite vergaben und Häuser die bestenfalls Schuppen waren mit Beträgen für ein 12 Zimmer Haus beliehen und dazu noch allerlei Derrivate erfanden die diese Geschäfte abdecken sollten, ruinierten die Bankster sich selbst.
Der durch die pure Gier der Ackermänner verursachte Bankencrash und die damit verbundene weitere Überschuldung der Länder hat Länder wie Irland, Griechenland, Portugal und wahrscheinlich demnächst auch Spanien und Italien in den Ruin getrieben. Dann treten der IWF, die Weltbank und die europäischen Finanzminister auf und stellen immer wieder die gleichen gemeinen und falschen Forderungen.
Das Tafelsilber des Landes, wie Energieversorger, Wasserbetriebe, Bahn, Nahverkehr und ertragreiche Beteiligungen müssen weit unter Wert schnellsten verkauft werden um dem Großkapital günstige Kaufpreise zu garantieren, dann sollen Staatsangestellte, vor allem auch in der Polizei entlassen, die Löhne und Renten gesenkt, und das Renteneintrittsalter erhöht werden.
Für das was die Bänkster angerichtet haben soll also der kleine Mann bezahlen. Es ist das alte System der Schuldknechtschaft. Aber warum eigentlich. Die Bürger Griechenlands haben doch nicht das Geld verbraten, das waren doch die Leute vom griechischen Großkapital zusammen mit den Bankstern aus Deutschland und Frankreich. Für die Menschen in Griechenland die nichts mit den Schulden zu tun haben, gibt es die totale Unterdrückung und Verarmung, für die Ackermänner und das Großkapital gibt es keine Folgen, obwohl sie hervorragend an diesen Krediten verdienten.
Schon greint der Hauptgeschäftsführer Michael Kemmer, des Bundesverbandes deutscher Banken (BdB) das eine Beteiligung der Banken an einem Schuldenschnitt für Griechenland private Gläubiger, also auch dien Bankster, nur auf freiwilliger Basis beteiligt werden dürfen.
Das könnte dem Herrn Kemmer so gefallen. Erst vergeben er und seine Kumpel fröhlich Kredite ohne auch nur eine Sekunde darüber nachzudenken wie die denn zurückgezahlt werden sollen und dann wollen sie die Verluste nicht tragen. In einer gerechten Welt müssten Michael Kemmer und seine Leute die Kosten für die verlorenen Kredite vollständig tragen und wenn die Banken dann zusammenbrechen, sind sie eben an ihrer eigenen dummen Gier gestorben. Der Tod der Banken wäre für die Menschen in Europa kein wirklicher Verlust.
Aber soweit wird es nicht kommen. Die Bundeskanzlerin Angela Merkel hat ja bereits die Marschrichtung vorgegeben. Sie, die Ackermann bei dessen Geburtstag im Kanzleramt bewirtete, wird alles tun um ihre Herren zu schützen und da hat sie auch schon die richtige Idee. Die Schuldenländer sollen das Rentenalter heraufsetzen. Das ist zwar Quatsch, aber die Merkel kann wieder einmal Menschen quälen und von den wahrhaft Schuldigen ablenken.
Wenn selbst der ehemalige Wirtschaftsminister Brüderle für einen Schuldenschnitt, eine Halbierung der Schulden Griechenlands spricht, dann zeigt das, wie kritisch die Situation wirklich ist. Professer Sinn vom unsinnigen Ifo-Institut möchte gar den Austritts Griechenlands aus dem Euro und dann den Schuldenschnitt. Wie immer erklärt er aber nicht warum Griechenland dann austreten muss.
Natürlich wäre die Auflösung der EU und des Euroraums die beste aller Lösungen zumal in der EU keine Demokratie möglich ist. Die Ausgrenzung einiger schwächerer Länder aus dem Euro ist natürlich grober Unfug. Wenn es eine Währungsunion gibt, dann gibt es auch eine Haftungsunion. Denn das eine bedingt das andere. Eine Haftungsunion bedingt natürlich auch eine politische Union, bei der jeder Bürger die gleichen Rechte und Pflichten hat. Eine Haftungsunion bedingt ein demokratisches Europa und das ist leider genau das, was aus dem existieren Europa nicht mehr zu machen ist.

Tags für diesen Artikel: banken, deutsche bank, euro, griechenland, schulden, stresstest, weltwirtschaftskrise, zinsen
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Wer trägt denn pausenlos sein Geld zur Bank um es dort verzinslich anzulegen?
Wieviele meiner studierten und nicht studierten Kollegen, haben sich einen Riestervertrag aufschwatzen lassen, oder halten Ansprüche auf Pensionskassen, Betriebsrenten, Lebensversicherungen, etc.?
Wer trägt denn nicht alles, das Bild von der lieben sparsamen Omi im Kopf?
Vor einigen Jahren lief in der Sendung Aktenzeichen XY ein Fall, in der eine alte Dame um 10.000€ betrogen wurde. Die alte Dame verlieh ihr Geld an eine ihr "vertraute" Person, die ihr zusicherte nach 6 Monaten eine Rendite von 6000€ (60%!)zu erwirtschaften.
Di alte Dame nahm das Angebot dankend an!
Mal abgesehen davon, wie selten dämlich der Fall für sich alleingenommen schon ist.
Viel dämlicher wiegt die Tatsache, das keiner aus diesem sensationsheischenden Millionenpublikum, inklusive der Polizei, auf die Idee kam, den Höhrer in die Hand zunehmen und darauf hinzuweisen das doch einer Täter bereits bekannt und sofort dingfest zu machen sei, nämlich die alte sparsame Dame!
Wegen der Beteilligung an einer kriminellen Vereinigung, an illegalen Glücksspiel, an unerlaubten Pyramidenspiel und Zinswucher!
Das wäre mal ein Signal gewesen, dem Ganoven alles Gute zu wünschen und die alte Dame für ein paar Wochen in den Knast zu sperren!
Eine Bank macht nur das was ihr aufgetragen wird, es ist ein kollektiver Auftrag, den sie da vom kleinen Mann/Frau und heutzutage selbst von Kindern(Sparbuch) bekommt.
Was weiß denn der/die "kleine Mann/Frau" schon vom Geld, interessiert er/sie sich überhaupt dafür?
Nein, es interessiert ihn einen Scheissdreck wo er sein Geld "angelegt" hat, was es anrichtet, was das Wort Sparen eigentlich bedeutet und wie Geld funktioniert.
Du schreibst gegen die "Falschen", nicht die Bänker werden gerettet, sondern die "göttlichen Sparer", die "lieben Omis und schwäbischen Hausfrauen" werden gerettet und Millionen schauen dabei zu!
Die Sparer haben noch gar nichts verloren!
Man kann nur hoffen das die "Sparer" endlich kaputt gehen, denn dann sind auch endlich die Schulden der Griechen, Iren, Spanier, etc. passe.
Die Bankenrettung, die in den Köpfen herumgeistert wird weder von den medial auftretenden Wiwis und auch nicht von Reichbankpreisträgern mit den Geldanlagen in Verbindung gebracht.
Die Banken sind vordergründig "gerettet" worden!
Die Wahrheit ist, das der Sparer gerettet worden ist, seine Geldblockierung hat nur einen Ersatzschuldner bekommen ohne das Geld geflossen ist.
Siehe auch Island: Wer hat sich als Ersatzschuldner eingebracht? Der englische und der niederländiche Staat, anstatt den Verlust dem Sparer aufs Auge zu drücken.
Aktueller Zustand: Die wertlosen Papiere haben noch eine Restlaufzeit und die nicht einbringbaren Kredite werden noch als Vernögen geführt, bis es nicht mehr möglich ist. Dann greift die Bürgschaft des Staats, der sich als Ersatzschuldner oder Retter der Geldblockierer einsetzt.
Was wäre gewesen, wenn die Banken mit Dominoeffekt ihre Vermögen hätten abschreiben müssen? Wer hätte dran glauben müssen?
1. das EK, doch das ist sowieso nur eine berechnete Größe.
2. das Hybride EK (sind schon Geldanlagen)
3. die Aktionäre? Wohl kaum, nur der Aktienkurs fällt, Geld ist nicht im Spiel
4. die Geldanleger (privat, Lebensversicherungen, Pensiuonsfonds)
Wer wird also am Ende verlieren?
da steckt schon Wahrheit drin, in beiden Aussagen.
Der Ackermann ist ein Handlanger, mehr nicht. Auch ein Aushängeschild, wie Politiker. Nicht die Bänker (??). Wir sollten, uns da nicht von den MSM hetzen lassen.
Fakt ist doch dass auch das Geld des Kleinsparers Zinsen einbringt. Gier des Kleinsparers? Sicher. Mann hat ihm lange genug eingeredet er ist mit dem Großkapital gleichberechtigt. Er bekommt auch seinen Anteil am Kuchen. Sein Geld arbeitet. (Welch ein Paradoxon)
Die (wir) einfachen Menschen setzen Geld mit Sicherheit oder Rente oder Altersversorgung gleich. Selbst wenn die gesetzlichen Renten längst geraubt und gestohlen sind.
Das ganze Geldsystem ist marode. Es stellt schon lange keinen Gegenwert für Arbeit mehr dar.
Land kann niemand besitzen.
Geld ist nur eine gesteuerte Illusion - kein Wert.
"MACHT EUCH DIE ERDE UNTERTAN"
Ich selbst besitze Werkzeug, Zinsen hab ich zu bezahlen, wenn meine Kunden zu spät bezahlen. Es gibt eine ganz kleine Lebensversicherung - damit meine Kinder nicht für die Entsorgung meines Kadavers bezahlen müssen. (Nur dieser Grund und nicht Zins-Gewinn ist der Grund für diese Anlage)
Das war es. Mein Kopf und eine gesunde Hand ernähren mich mit anständiger Arbeit. Ich geh am Abend schlafen mit ruhigem Gewissen, und bin zufrieden wenn ich jeden Monat genug Aufträge habe um mein Leben, Mieten, etc. bezahlen zu können.
Es darf jeder dieses System nutzen und Zinsen und Gewinne einstreichen. Es darf auch jeder glauben, dass (sein??) Geld arbeitet. Natürlich nur ehrliche Arbeit.
Verdammt noch einmal wenn eine Bank ihr (euer) Geld von Freitagabend bis Montagmorgen verleiht und damit viel Geld verdient dann muß doch der kleine Mann auch etwas davon haben. Das Geld wird sicherlich am Freitagabend für Stahlblech und Eschenholz ausgegeben. Das nehmen dann tausende kleine Neger am Freitag nacht und bearbeiten es. Am Samstag und Sonntag werden die hergetellten Schaufeln verkauft. Am Montag morgen bezahlen sie es zurück. Zum Glück auch den Zins in Geld. Wer möchte schon für seine Kröten Schaufeln bekommen?
Gruß aus Baden.