In Deutschland gibt es zur Zeit ca. 760
Behindertenwerkstätten in denen mehr als 275.000 Betreuungsplätze angeboten werden. Das Angebot richtet sich in erster Linie an Menschen mit einer geistigen Behinderung, mit einer psychischen Erkrankung oder Behinderung oder an Menschen mit Schwerst-/Mehrfachbehinderungen, denen die Chance zu einer Berufsausbildung und dauerhafter Beschäftigung gegeben wird.
Wer selbst Aufgaben an Behindertenwerkstätten vergeben will, kann das über den
Marktplatz "Werkstätten im Netz" problemlos tun und jeder dieser Aufträge ist eine echte Hilfe und nebenbei meist auch ein gutes Geschäft, zumal die Kosten bei der Schwerbehindertenabgabe anrechenbar sind.
Der Bereich Behindertenwerkstätten könnte zwar auch mehr Geld brauchen, aber er ist weitgehend in Ordnung. Das kann Ursula von der Leyen in ihrem maßlosen Hass auf die Schwachen in der Gesellschaft natürlich nicht so lassen. Sie will und muss überall dort wo sie kann soziale Strukturen zerstören und vor allem Geld wegnehmen. Ihr Trick gegen die Behindertenwerkstätten ist ganz einfach.
Bisher zahlte der Bund die Rentenversicherungsbeiträge für die Menschen die in
Behindertenwerkstätten betreut wurden. Der Betrag belief sich auf rund 155 Millionen Euro im Jahr. Diesen Betrag will die Menschenhasserin von der Leyen nun einsparen. Künftig sollen die Arbeitslosen- und Rentenversicherung als Träger der Rehabilitation anstelle des Bundes die Rentenbeiträge der Behinderten in Werkstätten übernehmen. Doch damit nicht genug. Um noch mehr Geld für die Ackermänner und sonstigen Bankster zu bekommen, soll diese Regelung für die letzten drei Jahre rückwirkend gelten, womit sie den solidarischen Versicherungen nicht nur jährlich 155 Millionen Euro stiehlt sondern auch noch mal eben 500 Millionen Euro so nebenbei einsackt.
Tatsächlich sind Behinderte eine Last die alle Bürger und Unternehmen in einem Staat zu tragen haben. Niemand ist davor gefeit ein behindertes Kind zu bekommen und Eltern wissen wie manch bange Stunde man mit derartigen Gedanken verbringt. Auch wer durch Unfall oder Krankheit behindert wird, hat das im Normalfall nicht selbst zu verantworten. Es ist Schicksal und dafür muss die Gemeinschaft einstehen.
Ursula von der Leyen will aber keine Solidarität aller. Zwar müssen alle mit den Bankstern solidarisch sein und müssen dafür bezahlen wenn die Kanzlerin dem Ackermann die Geburtstagsparty schmeißt. Aber für die Behinderten sollen nur die arbeitenden Menschen in den gesetzlichen Versicherungen aufkommen. Da befreit sie mal eben mit einem Federstrich das Großkapital und die Besserverdienenden, die Abzocker und Betrüger und belastet die, die schon um gerechte Löhne betrogen werden und mit immer weniger Geld auskommen müssten.
Das was einem an Schimpfworten für diese Frau einfällt, würde ganze Bücher füllen und immer noch nicht ausreichend sein. Man darf das natürlich nicht schreiben, weil solche Menschen wie sie, ja von der Justiz bedingungslos geschützt werden, aber sie liefert einem auch eine schöne Steilvorlage. Wenn Ursula von der Leyen Gesetze und Normen so ändert, dass sie auch rückwirkend gelten, dann dürfen die Menschen in Deutschland, das nach einer erfolgten Revolution auch tun und dann kann man diesen dreisten Betrug und ihre anderen Verbrechen vor ordentlichen Gerichten verfolgen und sie wegsperren.
An der Sache selbst wird das zwar nichts ändern, aber es immerhin eine Hoffnung für die Zukunft. Diese Politikerin und ihre Mittäter werden nicht ungestraft davon kommen.
Nimmt man das Elitäre mit der Muttermilch auf, so ist jegliche Emphatie fremd (also auch Mitgefühl und Unrechtsbewusstsein).
Nicht zu vergessen ist, dass für diese Menschenfeinde eine Novemberrevolution nie stattgefunden hat, d.h. die Macht des Adel ist selbstverständlich auch heute von Gott gewollt bzw. "gottgegeben".
So eine komische möchte-gern-Ministerin kann uns manches lehren, etwa, wie duldsam wir doch gewesen sind und wie dumm, daß wir uns so lange eine Obrigkeit vor die Nase gesetzt haben. Wer sich über solche Typen aufregt, hat deren Sinn noch nicht verstanden.
noch Worte zu verlieren ist müßig.
Sollte es uns gelingen diese ganze Bande aus ihren Ämtern zu jagen, so müssen und werden wir auch diesen gegenüber Menschlichkeit zeigen.
Auge um Auge, Zahn um Zahn usw. usf. muss ein Ende Haben, sonst werden wir genauso wie sie und
mit einer neuen, wirklichen menschlichen Gesellschaft wirds wieder nix.
Klitzekleiner Kritikpunkt, Menschen mit Behinderungen sind keine Last für die Gesellschaft, sie ein Teil dieser.
Sich über Hundehaufen oder die Regierung zu äußern wäre der gleiche Text, beide stinken zum Himmel und gehören weggeräumt.