Wieder mal ein echter Ulfkotte
Oh je. Ich schreibe mal wieder über Ulfkotte. Das könnte teuer werden, weil deutsche Gerichte ja dazu neigen, jede Kritik an dem edlen Herren als Schmähkritik werten zu wollen und man seine Propagandaerbrechen, weder mit denen des Stürmers vergleichen noch sonst irgendwelche naheliegenden Verbindungen aufzeigen darf. Deshalb distanziere ich mich natürlich auch ganz ausdrücklich von diesem Schmäh-Artikel und bitte die Leser von Duckhome sich ebenso zu distanzieren.
Ebenfalls stelle ich fest, das Herr Ulfkotte in seinem sehr humanen und wissenschaftlichen Artikel über den Fäkalien-Dschihad sehr sachlich behauptet, das die EHEC-Darmbakterien, absichtlich von weiblichen Muslimen in Röcken auf die Felder verteilt werden.
In einem ebenfalls sehr seriösen Nachtrag weist er auch noch darauf hin, dass auf den spanischen Gurkenplantagen, nordafrikanische Muslime beschäftigt sind und sieht dadurch seine Theorie eines Fäkalien-Dschihads gestützt. Natürlich verweist er auch auf seine streng wissentschaftliche Sammlung von Vorfällen mit Fäkalien durch Muslime um seine Theorie zu stützen und auf den Erdbeerbauern Reinhard Piribauer in Niederösterreich der allen Frauen in Röcken das Betreten seiner Felder verweigert. Natürlich ist dieser Bauer nicht rassistisch, er ist hygienisch. Allerdings verwirrt Herr Ulfkotte seine Leser mit folgendem Sätzen, die dann doch wieder rassistisch klingen:
Dumm nur, dass sich der nette Herr Ulfkotte wie schon so häufig ein klein wenig die Wirklichkeit nach seinen Wünschen zurechtgebogen hat. Es handelt sich eben nur um die zehn Erdbeerplantagen des nichtrassistischen und nichtislamophoben Herrn Reinhard Piribauer. Und der hat eine ganz andere Geschichte erzählt:
Frauen haben ewig lange herumgesessen und da ist doch klar was die gemacht haben müssen. Zumindest wenn man Udo Ulfkotte heißt, der ja seit Jahren verbissen seinen Kampf gegen die Muslime führt. Man muss einfach verstehen, das Udo Ulfkotte der ja selbst vom Christen zum Muslim und zurück konvertierte, also ein Rekonvertit ist umso heftiger die für ihn falsche Religion bekämpfen muss, als das schon normale Konvertiten tun. Die Schuldgefühle müssen unermesslich sein und er ist zu bedauern:
Auch seine Fixierung auf islamischen Kot und islamischen Urin kann man leicht damit erklären, dass es in seinem Leben wohl viele Dinge gibt, von denen er sich fasziniert und abgestoßen zugleich fühlt. Das muss nichts damit zu tun haben, dass er sich immer noch in Freuds analer Phase befindet, es kann auch sein, dass ein gewisses Verlangen bei ihm nie gestillt wurde. Auf jeden Fall ist er zu bedauern. Er braucht Mitleid und eventuell jemand der mit ihm spielt oder einen guten Sexualtherapeuten.
Der tiefe Fall vom FAZ Journalisten zum Kopp Verlag, vom Parteiführer in Europäischen Format zum Ausgestoßenen und vom Mittelpunkt der antiislamischen Bewegung zu einem Platz an deren äußerstem Rand muss fürchterlich weh getan haben. Deshalb ist es verständlich wenn Ulfkotte solche Artikel produziert. Er kann nicht anders. Dies ist das einzige Leben das er noch hat.

In einem ebenfalls sehr seriösen Nachtrag weist er auch noch darauf hin, dass auf den spanischen Gurkenplantagen, nordafrikanische Muslime beschäftigt sind und sieht dadurch seine Theorie eines Fäkalien-Dschihads gestützt. Natürlich verweist er auch auf seine streng wissentschaftliche Sammlung von Vorfällen mit Fäkalien durch Muslime um seine Theorie zu stützen und auf den Erdbeerbauern Reinhard Piribauer in Niederösterreich der allen Frauen in Röcken das Betreten seiner Felder verweigert. Natürlich ist dieser Bauer nicht rassistisch, er ist hygienisch. Allerdings verwirrt Herr Ulfkotte seine Leser mit folgendem Sätzen, die dann doch wieder rassistisch klingen:
Auf immer mehr niederösterreichischen Erdbeerplantagen müssen die Pflückerinenn schon seit 2008 Hosen tragen. Im »Erdbeerland« in Pottenstein und auf mindestens zehn weiteren Erdbeerplantagen erfand man den Hosenzwang, weil Türkinnen, die dort saisonal gearbeitet hatten, bei der Arbeit auf die Erdbeeren uriniert und zwischen den Pflanzen auch noch andere »größere Geschäfte« verrichtet hatten.
Also gibt es wegen der zugewanderten »Geschäftsfrauen« aus dem orientalischen Kulturkreis nun den Hosenzwang auf niederösterreichischen Erdbeerfeldern.
Dumm nur, dass sich der nette Herr Ulfkotte wie schon so häufig ein klein wenig die Wirklichkeit nach seinen Wünschen zurechtgebogen hat. Es handelt sich eben nur um die zehn Erdbeerplantagen des nichtrassistischen und nichtislamophoben Herrn Reinhard Piribauer. Und der hat eine ganz andere Geschichte erzählt:
Piribauer erklärt, er habe sich die Kleiderordnung einfallen lassen, weil viele seiner Stammkunden ausgeblieben seien. Der Grund: "Sie haben beobachtet, wie Frauen in langen Röcken auf den Feldern ewig lange herumgesessen sind, und man hat nicht genau gesehen, was sie da machen." In den vergangenen vier bis fünf Jahren sei die Stammkundschaft nach und nach nicht mehr pflücken gekommen. Nun sei sie wieder da, und es gebe "jede Menge positiver Rückmeldungen", erzählt Piribauer.
Frauen haben ewig lange herumgesessen und da ist doch klar was die gemacht haben müssen. Zumindest wenn man Udo Ulfkotte heißt, der ja seit Jahren verbissen seinen Kampf gegen die Muslime führt. Man muss einfach verstehen, das Udo Ulfkotte der ja selbst vom Christen zum Muslim und zurück konvertierte, also ein Rekonvertit ist umso heftiger die für ihn falsche Religion bekämpfen muss, als das schon normale Konvertiten tun. Die Schuldgefühle müssen unermesslich sein und er ist zu bedauern:
Den Glaubensfanatismus der Konvertiten kennt jede Religion. Er setzt sich zusammen aus der Scham, die man empfindet, weil man die alte Religion verlässt, und den Lügen, die man sich selbst als Begründung für den Austritt liefert und dann auch anderen mitteilt. Man glaubt, seine alte Religion niedermachen zu müssen, um die eigene Konversion zu rechtfertigen. Gleichzeitig beginnt in der neuen Religion der Wettlauf, päpstlicher als der Papst sein zu wollen.
Deshalb neigen Konvertiten fast immer zu Übertreibungen. Einige verdienen ein Lächeln, andere erfordern ein mäßigendes Wort der Brüder und Schwestern, und einige sollten zum Ausschluss führen. In jeder Religion. Bei den Juden gab es mal ein Liedchen zu den Konvertiten, in dem sie arg verspottet wurden, weil sie jüdischer als der Tempel in Jerusalem sein wollten.
Es ist also denkbar, dass Dr. Udo Ulfkotte, der den Weg der Konversion ja zweimal gehen musste, sich ein wenig damit überfordert hat. Denn wenn man an seine Geschichten um Schnaps und Medina denkt oder die angeblichen Morddrohungen gegen seine Frau etwas genauer betrachtet, dann könnte man schon ins Zweifeln kommen.
Auch seine Fixierung auf islamischen Kot und islamischen Urin kann man leicht damit erklären, dass es in seinem Leben wohl viele Dinge gibt, von denen er sich fasziniert und abgestoßen zugleich fühlt. Das muss nichts damit zu tun haben, dass er sich immer noch in Freuds analer Phase befindet, es kann auch sein, dass ein gewisses Verlangen bei ihm nie gestillt wurde. Auf jeden Fall ist er zu bedauern. Er braucht Mitleid und eventuell jemand der mit ihm spielt oder einen guten Sexualtherapeuten.
Der tiefe Fall vom FAZ Journalisten zum Kopp Verlag, vom Parteiführer in Europäischen Format zum Ausgestoßenen und vom Mittelpunkt der antiislamischen Bewegung zu einem Platz an deren äußerstem Rand muss fürchterlich weh getan haben. Deshalb ist es verständlich wenn Ulfkotte solche Artikel produziert. Er kann nicht anders. Dies ist das einzige Leben das er noch hat.

Tags für diesen Artikel: fäkalien-dschihad, islam, islamophobie, krieg, muslim, terrorismus, ulfkotte
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Trotzdem sind viele der Artikel interessant und eine echte Alternative zu den Mainstreamnews. Man muss halt differenzieren. Dies fällt vielen Kritikern des Kopp Verlags leider schwer.
Kopp Verlag nein Danke!
Aber natürlich ist man in diesem Land gleich rechts, wenn man über die Misstände Berichtet!
Bei euch sog. Gutmenschen sind natürlich alle Ausländer wahre Glücksbringer - unglaublich, wie kann man nur so naiv sein.
Und verschiedene Erfahrungsberichte aus Mietshäusern mit überwiegen südländischen Bereicherern lassen verschiedene Vorwürfe nicht unbedingt unbegründet aussehen - auch wenn man sich dabei erst einmal an den kkopf faßt und nachfragt, welchen guten Stoff der Berichterstatter nun denn so geraucht hat.
Schade, daß sie sich auf den billigsten punkt beschränkt haben!
mfg zdago
Verschiedene Erfahrungsberichte von Psychiatern über wahnhafte Ordnungsfanatiker und Puristen mit analer Fixierung bestätigen deren absonderliches Verhalten.