Nicht. Das ist kein Grund zur Aufregung. Impulse ist so ein Kampfblättchen der neoliberalen Wirtschaftsfaschisten. Schade um die Bäume die für das Papier gefällt werden. Zum Glück gehört Impulse zu den Blättchen die kaum jemand liest, selbst wenn er es kauft. In meinen Zeiten in Großkonzernen lagen diese Wirtschaftsmagazine immer da rum, wo wir die Handelsvertreter und sonstige Zeitdiebe warten ließen. Natürlich warteten da nie die Kunden und wenn es im Notfall doch mal sein musste wurde der Kram dezent beiseite gerückt und Firmenmaterial ausgelegt.
Heute ist es noch schlimmer. All die Wirtschaftsblättchen haben das gleiche Problem. Alle verbreiten die gleichen gefälligen Lügen die von der neoliberalen und Wirtschaftsfaschistischen Klientel so bestellt wird. Bei der Wirtschaftswoche wird von Freitags Mittag an einfach der Text vom Handelsblatt übernommen. Capital gab es auch mal, ist wohl heute mehr ein unregelmäßiges Periodika und natürlich Impulse. Das ungefähr so impulsiv ist, wie stilles Mineralwasser sprudelt, aber ohne die positive gesundheitliche Wirkung.
Man muss Impulse nicht lesen. Der Newsfeed der INSM reicht aus. Ist der gleiche Quatsch, nur nicht so lang. Nicht so lang ist auch das einzig positive, das man über die meisten Beiträge von Klaus Schweinsberg sagen kann.
Verbissen kämpft er um die Zuneigung seiner neoliberalen und wirtschaftsfaschistischen Auftraggeber. Aber eben nur als einer unter vielen. Da zeichnet sich jetzt schon ein Ende ab. Gruner + Jahr hat ja neben Impulse noch das halbtote Capital und Börse Online, sowie über den Spiegel noch das Manager Magazin. Nun ist die Familie Mohn, der ja über Bertelsmann Gruner+Jahr gehört, nicht dafür bekannt, das sie sich im eigenen Hause Konkurrenz macht, zumal ja für alle nur die gleichen von der Bertelsmannstiftung produzierten Inhalte vorhanden sind.
Es muss also etwas geschehen was Klaus Schweinsberg langfristig den Arbeitsplatz sichert. Das geht nur mit absoluter Rücksichtslosigkeit und Härte:
An dieser Stelle braucht es eine gesetzliche Regelung, die verhindert, dass Partikularinteressen über das Vehikel der Gewerkschaftsbildung durchgesetzt werden. Wie man so etwas macht, sieht man in der Politik. Aus guten Gründen gibt es bei Bundestagswahlen die Fünf-Prozent-Hürde. Würde bei der Anerkennung von Gewerkschaften auch nur eine Ein-Prozent-Hürde angesetzt (gemessen an den rund 31 Millionen sozialversicherungspflichtig Beschäftigten), so müsste die GDL statt ihrer 35.000 Mitglieder mit mindestens 310.000 Genossen antreten.
Der Trick den Schweinsberg hier anwendet ist gut und würde im Endeffekt jeden Streik unmöglich machen. Gewerkschaften organisieren sich normalerweise nach Berufsgruppen und können damit in den seltensten Fällen überhaupt ein Prozent aller Beschäftigten stellen. Das weiß Schweinsberg. Er weiß auch das die Gewerkschaften, egal wie schlecht sie im Moment auch immer funktionieren das einzige sind, was die Arbeitnehmer noch minimal vor dem Zugriff von Schweinsberg Auftraggebern schützt.
Vermutlich ist das der Beginn einer neuen Kampagne von Mohn/Bertelsmann um die Menschen in Deutschland ärmer und sich selbst reicher zu machen. Die wollen uns allen ans Leder. Wer heute glaubt, als Arzt, Apotheker, Ingenieur oder Journalist sei er außen vor, der täuscht sich. So wie wir verloren haben, nachdem der neoliberale und wirtschaftsfaschistische Dreck in Deutschland an die Macht gekommen ist, werden wir weiterverlieren, wenn wir nichts unternehmen.
Wir müssen für unsere Rechte kämpfen. Das bedeutet Kampf gegen den wirtschaftsfaschistischen Neoliberalismus an allen Fronten. INSM und Mohn/Bertelsmann müssen aufgelöst werden und die werthaltigen Bestandteile sind dem Staatsvermögen zum Schuldenabbau zuzuführen. Die handelnden Personen müssen von der Justiz zur Verantwortung gezogen werden. Das gleiche sollte mit allen Arbeitgeberorganisationen und den IHKs und Handwerkskammern geschehen. Wir müssen neu anfangen, weil alle Werte zerstört worden sind.




















Es geht nur nicht nach Rasse, Religion oder Geschlecht, sondern nach nützlich für die Gewinnmaximierung, neutral oder gar schädlich.
Wenn Prof. Oberender im Namen der INSM dazu auffordert das Arme ihre Organe verkaufen sollen, um ihren Lebensunterhalt oder den ihrer Familie zu erzielen, dann hab ich da keine anderen Begriffe für.
Ich habe den Begriff Wirtschaftsfaschismus eingeführt, weil er die geistige Herkunft aus dem Marktradikalismus erklärt.
Wenn du an die 80:20 Gesellschaft denkst, über die heute ja schon überall gesprochen wird, dann sind 80 Prozent aller Menschen nicht mehr für den Produktionsprozess notwendig, fallen aber mangels Einkommen auch weitgehend als Kunden aus. Was glaubst du, was passieren wird?
Das, was man mittels Tittytainment und Überwachungsstaat verhindern will: gewaltsame Aufstände, Bürgerkrieg, blutiger Klassenkampf. Die Bonzen verstehen es halt nicht anders als mit dem Tritt ins Genick.
Gruß
Alex
So what? Um wieder Interesse bei den Leuten zu finden, müssten sie aber mal was Neues verkünden - das meine ich. Sie langweilen nur noch - etwas Schlimmeres gibt es gar nicht.
Verelendete Gesellschaften machen übrigen gerade KEINE Revolution (s. Zimbabwe, China, Burma, Russland oder Nordkorea). Die Menschen verelenden und sterben - was auch sonst? Manche trinken ...
Und dann nur weil ein paar Leute wie Kannegießer die von Produktion nichts verstehen, Kasse machen wollten springt die gesamte Politik. Ich kapier es nicht.
Wir hatten uns doch gerade von den Kausalketten des Denkens befreit und waren bereit Schnitte im laufenden Prozess als momentane Zustände zu begreifen, die vielleicht (Schrödingers Katze) vom Betrachter bewirkt wurden.
Dann dieser Wandel hin ins finstere Mittelalter des Denkens. Ich kapier es einfach nicht. Es ist nicht nur falsch und ungerecht sondern teuer, weil es in Jahrzehnten aufgebaute Motivation frisst. Ist das Kapital wirklich so dumm. Schlachtet die Kuh die es melken will?
Das kannegießernde 'Kasse machen' ist doch der Sinn von's Janze, die Produktion, die kann ruhig zur Hölle gehen, wenn sie endgültig ausgelutscht ist. Das ist ja das Problem, das Wirtschaft angeblich zum Verdienen da sein soll, nicht zum Versorgen und Herstellen: Der Magen möchte Kopf sein ...
Wer ist in deinem Text "wir"?
Mit dem wir meinte ich alle normalen Leute. Vom Chefarzt bis zur Krankenschwester. Alle die nicht zu den 10 Prozent gehören die neunzig Prozent des Kapitals besitzen. Trotzdem ist das wir falsch, aber ich kanns nicht besser.