UPDATE Die Linke, der Antisemitismus und die deutschen Juden
Der Sederabend des jüdischen Pessach endet traditionell mit dem Wunsch "nächstes Jahr in Jerusalem". Für viele der nicht in Israel lebenden Juden ist dieser Wunsch eine Floskel die ihnen eher ein schlechtes Gewissen verursacht, weil sie in Wirklichkeit ja gar nicht in Israel leben wollen, sondern in ihren jeweiligen Nationalstaaten zu Hause sind und dort ihren Lebensmittelpunkt haben.
Daraus ergibt sich eine schizophrene Situation. Aus religiösen Gründen muss man so tun als befände man sich direkt auf dem Marsch nach Jerusalem, während man in Wirklichkeit dort gar nicht hin will. Um das eigene schlechte Gewissen zu beruhigen, kompensiert man das Ganze mit Spenden für Israel und vor allem damit, dass man die Handlungen Israels unter allen Umständen unterstützt.
Deutsche Juden die sich empört und zu Recht gegen Menschenrechtsverletzungen überall in der Welt aussprechen, werden plötzlich schweigsam, wenn des um die Verbrechen Israels gegenüber den Palästinensern und ihren arabischen Nachbarn geht. Da darf Israel die Palästinenser ausrotten, den Libanon überfallen und die Golanhöhen besetzen ohne das auch nur ein leiser Widerspruch käme. Aber nicht nur das. Es soll auch verhindert werden, dass andere offen über die Verbrechen und Menschenrechtsverletzungen Israels berichten.
Die deutschen Parteien waren schon immer auf dem Auge blind mit dem sie Israel betrachteten und machten die Lügerei mit. Einzig bei der LINKEN gab es Leute die mit offenen Worten die Situation beschrieben. Natürlich ist es für Deutsche schwer mit Israel umzugehen, weil es das Problem Israel ohne den von Deutschland ausgehenden Holocaust ja gar nicht gegeben hätte. Es war nicht der Zionismus der die Juden nach Palästina brachte sondern die Erfahrung des Holocaust die sie dort Sicherheit suchen ließ und es war ein Fehler der Engländer ihnen dort nicht regelnd entgegen zu treten.
Es ist zu verstehen, wenn Deutsche aus historischer Verantwortung zu Israels Verbrechen schweigen wollen, aber wenn dieses Schweigen dazu führt, dass die Palästinenser aus ihrem Land vertrieben und in Massen ermordet werden, dann darf man nicht mehr Schweigen. Man hätte bei den Nazis schon nicht schweigen dürfen und darf es heute auch aus Verantwortung für die Juden in Palästina auch nicht tun. Denn dort selbst gibt es starke Gruppen die den israelischen Terrorismus beenden wollen und alleine auf verlorenem Posten stehen.
Deshalb war es gut, das in der LINKEN Stimmen gegen das Morden durch Israel gab. Natürlich sieht das der Präsident des Zentralrates der Juden in Deutschland, Dieter Graumann völlig anders. Er spricht davon dass in es der LINKEN Parteimiglieder gäbe "die ihren geradezu pathologischen, blindwütigen Israel-Hass ausleben" und führte als sogenannten Beweis Aufrufe zum Boykott israelischer Waren an. Ja er verstieg sich sogar zu dem Ansatz, dass ein solcher Boykottaufuf das gleiche sei, wie die Nazischmierereien an jüdischen Geschäften mit der Aufforderung nicht beim Juden zu kaufen.
Solch ein Vorwurf ist natürlich nicht ungeschickt gemacht, trifft er doch in der deutschen Seele genau die richtige, verwundbare Stelle. Welche Deutsche schämt sich nicht für diese Verbrechen gegen die Juden und den Holocaust? Im gleichen Atemzug wird dann auch immer die Antisemiten-Keule geschwungen, die schon rein sprachlich absoluter Blödsinn ist. Die semitischen Völker sind laut Wikipedia:
Da die Palästinenser ein semitisches Volk sind, kann jemand der für deren Menschenrechte einsteht nicht antisemitisch sein. Wenn man einen solchen Vorwurf konstruieren will, dann müsste man von antijüdisch sprechen, wobei das auch schwierig ist weil es in Israel natürlich auch weltliche Juden gibt, die praktisch nichts mit der jüdischen Religion zu tun haben. Die Sache mit den jüdischen Genen wollen wir hier lieber nicht vertiefen, weil sie längst als Unsinn erkannt wurde.
Es bliebe nur noch der Vorwurf übrig, man sei antizionistisch, also gegen einen jüdischen Staat in Palästina. Natürlich gibt es gute Gründe gegen einen solchen Staat zu sein. Man kann eigentlich gegen alles sein und zu Anfang der zionistischen Bewegung hätte man damit sogar erfolgreich sein können. Aber nach dem Holocaust gab es für die Überlebenden keine bessere Hoffnung als dieses Eretz Israel das den Juden angeblich in der Bibel bereits versprochen wurde. Allerdings ist auch denkbar, dass dieses angeblich göttliche Versprechen eher eine nachgereichte Rechtfertigung für die Eroberungs- und Verdrängungskriege der Juden gegen die ursprünglichen Besitzer des Landes war.
Wie dem auch sei, Fakt ist, dass Palästinenser Land an Juden verkauft haben und sie dort siedeln ließen und dass die Juden es schafften am 14. Mai 1948 einen Staat Israel auszurufen. Seit diesem Zeitpunkt gibt es Israel und das ist praktisch nicht mehr rückgängig zu machen, selbst wenn man es wollte. Es kann also gar nicht mehr um das Existenzrecht Israels gehen, weil Israel existiert.
Das einzige Problem besteht darin, dass die Palästinenser vertrieben wurden. Das gigantische Ausmaß der Vertreibung macht deutlich, dass Israel völlig überzogen und jedes Maß verloren hat. Dabei darf man natürlich nicht vergessen, dass die USA sehr viel zu dem Fehlverhalten Israels beigetragen hat.
Die USA brauchten zum einen Israel als eiternden Pfahl in der arabischen Welt aber zudem braucht die evangelischen Fundamentalisten in den USA die an Endzeit und Entrückung glauben die Juden in Israel um am Berg Har Megiddô, der ein südlicher Ausläufer des Karmelgebirges ist, ihr Armageddon erleben zu können. Natürlich werden die Juden dabei verworfen, da sie nicht an den richtigen Gott glauben.
Die Fraktion der LINKEN hat sich auf Wunsch von Gregor Gysi mit ihrer Antisemtismusresolution einen Maulkorb verpasst, der nun auf die ganze Partei ausgedehnt werden soll. Wenn sich Gysi und der mittlerweile völlig unerträgliche Dietmar Bartsch selbst kastrieren wollen, dann ist das ihr gutes Recht. Aber sie müssen dann auch damit leben nicht mehr gewählt zu werden. Eine LINKE die sich neben all ihren Fehlern auch aus der Verteidigung der Menschenrechte der Palästinenser zurückzieht, wird ganz sicher nicht gebraucht.
Selbst Klaus Ernst hat das begriffen und weist gemeinsam mit Gesine Lötzsch die Vorwürf Graumanns zurück, während Bartsch auch diesen groben Unfug gutheißt. Tatsächlich scheinen sich die Abgeordneten der LINKEN immer weiter von ihren Wählern zu entfernen. Weitaus schneller als damals die Grünen sind zu reinen Mitmachern verkommen und wer die Haltung der LINKEN im Berliner Senat beobachtet, der stellt schnell fest, dass die nicht mitregieren sondern nur mit in der Regierung sitzen.
Die Konsequenz ist klar. Von 22, 6 Prozent im Jahre 2001 ist die LINKE in Berlin heute auf knapp 12 Prozent in den Umfragen gefallen und die Tendenz ist weiter sinkend. Man kann diese den israelischen Terror gutheißende LINKE auch niemandem mehr als das kleinere Übel empfehlen ohne sich sofort entschuldigen zu müssen. Es wird Zeit dass die LINKE wieder zu ihren Wurzeln zurückkehrt. Das Wahlprogramm der LINKEN zur Wahl in NRW war ein guter Schritt auf dem richtigen Weg. Dort sollte man weitermachen.
Den deutschen Juden sei ins Stammbuch geschrieben, dass ihre Blindheit gegenüber den Verbrechen Israels an den Palästinensern genau das ist, was man Papst Pius XII und den Führern der Alliierten vorwerfen muss. So wie diese den Holocaust ignorierten, ignorieren die deutschen Juden heute die versuchte Ausrottung der Palästinenser.
Wer sich wirklich informieren will, sollte den Offenen Brief an die Fraktionsmitglieder der Partei DIE LINKE lesen, der von hundert israelischen Linksaktivist_innen unterschrieben wurde und mit folgendem Sätzen endet:
Es ist die Pflicht aller Demokraten sich am Widerstand gegen die israelischen Verbrechen zu beteiligen. Wer das nicht tut, wird zum Mittäter. Gerade die Freunde Israels sollten mäßigend auf Israel einwirken denn dessen aktuelle Politik wird immer wieder zu neuen Gewalttaten führen und am Ende die Zerstörung Israels bewirken. Wer Kritik an Israel unterdrückt, der handelt wirklich antisemitsch, weil der den beiden semitischen Völkern, den Palästinsern und den Juden schadet.
Update: Wie schlecht sich die Dinge bereits für die Israelis und Israel entwickeln, zeigt dieser Artikel:
Ich finde diese Entwicklung erschreckend. Denn da gehen nicht die Schwachen, sondern die Starken, die überall in der Welt zurechtkommen werden und Arbeit finden.

Deutsche Juden die sich empört und zu Recht gegen Menschenrechtsverletzungen überall in der Welt aussprechen, werden plötzlich schweigsam, wenn des um die Verbrechen Israels gegenüber den Palästinensern und ihren arabischen Nachbarn geht. Da darf Israel die Palästinenser ausrotten, den Libanon überfallen und die Golanhöhen besetzen ohne das auch nur ein leiser Widerspruch käme. Aber nicht nur das. Es soll auch verhindert werden, dass andere offen über die Verbrechen und Menschenrechtsverletzungen Israels berichten.
Die deutschen Parteien waren schon immer auf dem Auge blind mit dem sie Israel betrachteten und machten die Lügerei mit. Einzig bei der LINKEN gab es Leute die mit offenen Worten die Situation beschrieben. Natürlich ist es für Deutsche schwer mit Israel umzugehen, weil es das Problem Israel ohne den von Deutschland ausgehenden Holocaust ja gar nicht gegeben hätte. Es war nicht der Zionismus der die Juden nach Palästina brachte sondern die Erfahrung des Holocaust die sie dort Sicherheit suchen ließ und es war ein Fehler der Engländer ihnen dort nicht regelnd entgegen zu treten.
Es ist zu verstehen, wenn Deutsche aus historischer Verantwortung zu Israels Verbrechen schweigen wollen, aber wenn dieses Schweigen dazu führt, dass die Palästinenser aus ihrem Land vertrieben und in Massen ermordet werden, dann darf man nicht mehr Schweigen. Man hätte bei den Nazis schon nicht schweigen dürfen und darf es heute auch aus Verantwortung für die Juden in Palästina auch nicht tun. Denn dort selbst gibt es starke Gruppen die den israelischen Terrorismus beenden wollen und alleine auf verlorenem Posten stehen.
Deshalb war es gut, das in der LINKEN Stimmen gegen das Morden durch Israel gab. Natürlich sieht das der Präsident des Zentralrates der Juden in Deutschland, Dieter Graumann völlig anders. Er spricht davon dass in es der LINKEN Parteimiglieder gäbe "die ihren geradezu pathologischen, blindwütigen Israel-Hass ausleben" und führte als sogenannten Beweis Aufrufe zum Boykott israelischer Waren an. Ja er verstieg sich sogar zu dem Ansatz, dass ein solcher Boykottaufuf das gleiche sei, wie die Nazischmierereien an jüdischen Geschäften mit der Aufforderung nicht beim Juden zu kaufen.
Solch ein Vorwurf ist natürlich nicht ungeschickt gemacht, trifft er doch in der deutschen Seele genau die richtige, verwundbare Stelle. Welche Deutsche schämt sich nicht für diese Verbrechen gegen die Juden und den Holocaust? Im gleichen Atemzug wird dann auch immer die Antisemiten-Keule geschwungen, die schon rein sprachlich absoluter Blödsinn ist. Die semitischen Völker sind laut Wikipedia:
Nach einem biblischen Mythos führte Abraham seine Abstammung auf Sem, den ältesten Sohn Noachs zurück. In Anlehnung daran bezeichnete man in biblischer Zeit alle Völker des Nahen Ostens, die sich als Nachkommen Abrahams betrachteten, als „Söhne des Sem“.
Demnach gehören zu den Semiten die Äthiopier, Araber, Hyksos, Malteser, Minäer, Sabäer, Ostsemiten, Akkader, Babylonier, Assyrer, Amoriter, Ammoniter, Aramäer, Hebräer, Kanaaniter, Moabiter, Nabatäer, Phönizier, Samaritaner und Syrer.
Die Semiten im sprachwissenschaftlichen Sinne sind mit den Nachkommen Sems der Bibel nicht völlig identisch. So sprachen die Kanaaniter zwar semitische Sprachen, der biblische Stammvater Kanaan wird jedoch als Sohn des Noach-Sohnes Ham dargestellt.
Heutige semitisch-sprachige Völker sind z. B. Araber, Israelis und Malteser.
Da die Palästinenser ein semitisches Volk sind, kann jemand der für deren Menschenrechte einsteht nicht antisemitisch sein. Wenn man einen solchen Vorwurf konstruieren will, dann müsste man von antijüdisch sprechen, wobei das auch schwierig ist weil es in Israel natürlich auch weltliche Juden gibt, die praktisch nichts mit der jüdischen Religion zu tun haben. Die Sache mit den jüdischen Genen wollen wir hier lieber nicht vertiefen, weil sie längst als Unsinn erkannt wurde.
Es bliebe nur noch der Vorwurf übrig, man sei antizionistisch, also gegen einen jüdischen Staat in Palästina. Natürlich gibt es gute Gründe gegen einen solchen Staat zu sein. Man kann eigentlich gegen alles sein und zu Anfang der zionistischen Bewegung hätte man damit sogar erfolgreich sein können. Aber nach dem Holocaust gab es für die Überlebenden keine bessere Hoffnung als dieses Eretz Israel das den Juden angeblich in der Bibel bereits versprochen wurde. Allerdings ist auch denkbar, dass dieses angeblich göttliche Versprechen eher eine nachgereichte Rechtfertigung für die Eroberungs- und Verdrängungskriege der Juden gegen die ursprünglichen Besitzer des Landes war.
Wie dem auch sei, Fakt ist, dass Palästinenser Land an Juden verkauft haben und sie dort siedeln ließen und dass die Juden es schafften am 14. Mai 1948 einen Staat Israel auszurufen. Seit diesem Zeitpunkt gibt es Israel und das ist praktisch nicht mehr rückgängig zu machen, selbst wenn man es wollte. Es kann also gar nicht mehr um das Existenzrecht Israels gehen, weil Israel existiert.
Das einzige Problem besteht darin, dass die Palästinenser vertrieben wurden. Das gigantische Ausmaß der Vertreibung macht deutlich, dass Israel völlig überzogen und jedes Maß verloren hat. Dabei darf man natürlich nicht vergessen, dass die USA sehr viel zu dem Fehlverhalten Israels beigetragen hat.
Die USA brauchten zum einen Israel als eiternden Pfahl in der arabischen Welt aber zudem braucht die evangelischen Fundamentalisten in den USA die an Endzeit und Entrückung glauben die Juden in Israel um am Berg Har Megiddô, der ein südlicher Ausläufer des Karmelgebirges ist, ihr Armageddon erleben zu können. Natürlich werden die Juden dabei verworfen, da sie nicht an den richtigen Gott glauben.
Die Fraktion der LINKEN hat sich auf Wunsch von Gregor Gysi mit ihrer Antisemtismusresolution einen Maulkorb verpasst, der nun auf die ganze Partei ausgedehnt werden soll. Wenn sich Gysi und der mittlerweile völlig unerträgliche Dietmar Bartsch selbst kastrieren wollen, dann ist das ihr gutes Recht. Aber sie müssen dann auch damit leben nicht mehr gewählt zu werden. Eine LINKE die sich neben all ihren Fehlern auch aus der Verteidigung der Menschenrechte der Palästinenser zurückzieht, wird ganz sicher nicht gebraucht.
Selbst Klaus Ernst hat das begriffen und weist gemeinsam mit Gesine Lötzsch die Vorwürf Graumanns zurück, während Bartsch auch diesen groben Unfug gutheißt. Tatsächlich scheinen sich die Abgeordneten der LINKEN immer weiter von ihren Wählern zu entfernen. Weitaus schneller als damals die Grünen sind zu reinen Mitmachern verkommen und wer die Haltung der LINKEN im Berliner Senat beobachtet, der stellt schnell fest, dass die nicht mitregieren sondern nur mit in der Regierung sitzen.
Die Konsequenz ist klar. Von 22, 6 Prozent im Jahre 2001 ist die LINKE in Berlin heute auf knapp 12 Prozent in den Umfragen gefallen und die Tendenz ist weiter sinkend. Man kann diese den israelischen Terror gutheißende LINKE auch niemandem mehr als das kleinere Übel empfehlen ohne sich sofort entschuldigen zu müssen. Es wird Zeit dass die LINKE wieder zu ihren Wurzeln zurückkehrt. Das Wahlprogramm der LINKEN zur Wahl in NRW war ein guter Schritt auf dem richtigen Weg. Dort sollte man weitermachen.
Den deutschen Juden sei ins Stammbuch geschrieben, dass ihre Blindheit gegenüber den Verbrechen Israels an den Palästinensern genau das ist, was man Papst Pius XII und den Führern der Alliierten vorwerfen muss. So wie diese den Holocaust ignorierten, ignorieren die deutschen Juden heute die versuchte Ausrottung der Palästinenser.
Wer sich wirklich informieren will, sollte den Offenen Brief an die Fraktionsmitglieder der Partei DIE LINKE lesen, der von hundert israelischen Linksaktivist_innen unterschrieben wurde und mit folgendem Sätzen endet:
Wir bestehen darauf, dass Ihr auch zukünftig Eure klare Opposition zu Antisemitismus ausdrückt und fordern, dass Ihr Solidarität mit den Palästinenser_innen zeigt. Bekennt Euch zu einer offenen Diskussion über die verschiedenen Formen des Widerstands, des Aktivismus und der Solidarität und über die Vorschläge zur möglichen Beendigung des Konflikts, die auf Menschenrechten und Demokratie basieren! Wir glauben, dass sich diese Positionen in keiner Weise widersprechen sondern sich vielmehr zur besten und wirksamsten linken Perspektive zum Konflikt ergänzen.
Wir werden weiter unsere Opposition zu allen Formen von Rassismus und Unterdrückung ausdrücken und hoffen, dass Ihr Euren Beschluss überdenkt – damit wir gemeinsam für einen gerechten Frieden im Nahen-Osten arbeiten können.
Es ist die Pflicht aller Demokraten sich am Widerstand gegen die israelischen Verbrechen zu beteiligen. Wer das nicht tut, wird zum Mittäter. Gerade die Freunde Israels sollten mäßigend auf Israel einwirken denn dessen aktuelle Politik wird immer wieder zu neuen Gewalttaten führen und am Ende die Zerstörung Israels bewirken. Wer Kritik an Israel unterdrückt, der handelt wirklich antisemitsch, weil der den beiden semitischen Völkern, den Palästinsern und den Juden schadet.
Update: Wie schlecht sich die Dinge bereits für die Israelis und Israel entwickeln, zeigt dieser Artikel:
Studien, die in Israel selbst oder im Ausland entstanden sind, belegen, "dass etwa die Hälfte der Juden, die in Israel lebt, an Auswanderung denkt ... , wenn sich in den kommenden Jahren die gegenwärtigen politischen und sozialen Tendenzen fortsetzen".
..
"Nach Angaben des Zentralen Büros für Statistik haben im Jahr 2005 rund 650.000 Israelis ihr Land verlassen und sind nicht wieder zurückgekehrt." Die meisten dieser Emigranten waren Juden. Aus Umfragen geht außerdem hervor, dass mindestens 60 bis 80 Prozent der noch in Israel lebenden Juden "mit denen sympathisieren, die das Land verlassen".
Unter denjenigen, die bleiben, herrscht die Überzeugung vor, dass sich nur die sicher fühlen können, die über einen zweiten Pass verfügen, der sie zusätzlich als Bürger der USA oder eines europäischen Landes ausweist. Gideon Levy, ein Reporter der (israelischen) Zeitung HAARETZ, meint dazu: "Während unsere Vorfahren von einem israelischen Pass träumten, gibt es jetzt viele unter uns, die vom Pass eines anderen Landes träumen."
Ich finde diese Entwicklung erschreckend. Denn da gehen nicht die Schwachen, sondern die Starken, die überall in der Welt zurechtkommen werden und Arbeit finden.

Tags für diesen Artikel: deutschland, ethnische säuberung, frieden, holocaust, israel, juden, muslime, palästina, vertreibung
Artikel mit ähnlichen Themen:


















Schaust du eigentlich noch nach rechts, wenn du über die Straße gehst? xD
Oh ja, ich schaue noch nach rechts, übrigens nicht nur beim Überqueren der Straße.
Für mich gibt es kein Links und kein Rechts. Ich sehe Menschen, die sich wie Idioten aufführen und der Meinung sind sie haben Recht. Wenn es nicht so traurig wäre, könnte man drüber lachen.
Wie er es schafft, Kritik an Israel oder radikal-religiösen Zionisten in Judenhass umzudeuten, ist lehrbuchmäßig.
Man könnte sein Pamphlet jetzt Punkt für Punkt zerfetzen, aber denkende Menschen sehen schnell, auf welche Art und Weise Fleischhauer arbeitet.
Dieses "Der Freund meines Feindes ist mein Feind"-Denken" ist wie der Rest seines Denkens einfach "old school" und voraufgeklärt.
Wo das Problem ist begreife ich jetzt, als alter Mann, auch nicht mehr.
Damals wie heute, bin ich als eingetragenes Mitglied der jüdisch-bolschewistischen Weltverschwörung aber auch so vernachlässigt, daß es mich auf andere Pfade zieht.
Die Krönung ist ja tatsächlich, daß behauptet wird ich sei jetzt ein Antisemit.
Also da gehn bei mir nicht nur mehr die Lichter aus.
Avanti Populo......
mehr sag ich nicht
So go on,gegen Rassismus,gegen Faschismus,gegen Unterdrueckung - fuer Freiheit,Menschenrechte und Selbstbestimmung!
Bin ich jetzt ein Antisemit?
Inquisition ist wohl das richtige Wort und die vermeintlichen Ketzer werden noch auf dem medialen Scheiterhaufen verbrannt. Bis jetzt.
http://www.bpb.de/publikationen/LATW6I,2,0,Von_der_zionistischen_Vision_zum_j%FCdischen_Staat.html
zur Aufbesserung deiner Geschichtskenntnisse.
Am besten du schreibst über Themen, wo du mehr Kenntnisse hast - oder nenn die Seite doch lahme Ente.
Wenn du nicht in klaren Worten sagen kannst wo ich falsch liege, dann lass es doch einfach und schweige. Aber versuch bitte nicht mir Arbeit zu machen. Davon habe ich schon genug.
Die Partei Die LINKE hat sich einmal mehr selbst ins Aus geschossen und einen (weiteren) großen Teil ihrer Wähler vergrault.
Schade, es gab so gute Ansätze, aber jetzt ist sie gekapert von Maulmürfen aus der "Blockpartei Deutschlands". Anders kann ich mir diese Selbstzensur und -verstümmelung nicht mehr erklären..
Wieder einmal bleibt nur die Erkenntnis, dass Opposition gegen die hersschenden Verhältnisse und gerechte Politik nur außerhalb der gefestigten Machtstrukturen in Polik, Gewerkschaften und Verbänden möglich ist.
Widerstand und sozialer Ungehorsam sind noch die sinnvollsten Möglichkeiten für jeden von uns zumindest partiell, vielleicht in naher Zukunft auch grundlegend, etwas zu verändern.
Die Bildung der LINKEN war zum damaligen Zeitpunkt nicht nötig, weil die Zeit nicht reif war.
Den Mitgliedern der damaligen PDS rollen sich ob dieser Zustände die Zehennägel nach oben ...
Es gilt einzusehen, das Israel nicht wegen des Shoa gegründet wurde, das Kolonisierungsprojekt ist fast 70 Jahre älter, der zionistische Terror begann schon in den 1920ern, da waren noch keine Nazis in Sicht. Wenn man es sich genau ansieht, dass waren die Überlebenden nicht mal besonders erwünscht, sie wurden oftmals sogar so schlecht behandelt und diskriminiert, dass viele gern bald wieder emigrierten. Faktisch geht es den Überlebenden in Deutschland heute besser als in Israel, denn hier wird ihnen ihre Entschädigung als Rente ausgezahlt und nicht z.B. in Denkmale für frühere Terroristen investiert.
Ebenso sind viele der Gründungsmythen Israels schlich tatsächliche Mythen: "Ein Land ohne Volk für ein Volk ohne Land" ist z.B. eine blanke Lüge... bzw. nur erklärbar, wenn man den Blickwinkel der rassistischen Zionisten anwendet, die damals schon die indigene Bevölkerung Palästinas als Untermenschen sahen, die schlicht nicht existierten.
Übrigens, kleiner Tip zum Thema "die Siedler haben das Land ehrlich gekauft": Wenn man 6% einer Sache gekauft hat, gehören einem nicht automatisch auch die restlichen 94% davon und man darf dann auch nicht die bisherigen Bewohner mit Mord, Totschlag und sonstigem Terror "entsorgen". Ich empfehle Dir hierzu die Lektüre von "Die ethnische Säuberung Palästinas" von Prof. Ilan Pappe... und einen großen Eimer fürs Erbrochene, denn offensichtlich haben Eure Vorfahren viel von den unseren gelernt. Das wundert aber niemanden, denn die Zusammenarbeit zwischen Nazis und Zionisten hat ja schon immer blendend funktioniert, man hatte ja die gleichen Ziele. Hierzu ein Artikel von Klaus Polkehn, einem DDR-Journalisten und Nahostkenner. Wichtig: Vor dem Lesen aber unbedingt den o.g. Eimer leeren...
Auch war Palästina nie eine Einöde, das Land konnte seine indigenen Bewohner gut ernähren, wie man an den teilweise hunderte Jahre alten Olivenbäumen sehen kann... zumindest an denen, die noch nicht von Israelis zerstört wurden, um den Palästinensern die Einkommensgrundlagen zu entziehen. Es ist leicht "die Wüste zum blühen zu bringen" wenn man sich sämtliche Wasservorräte der Gegend angeeignet hat und sich um die Umwelt nicht weiter schert. Die Ergebnisse kann man sich dann z.b. am unteren Jordan ansehen, der zu einer besseren Pissrinne gemacht wurde.
Den UN-Teilungsplan mal außen vor, denn der ist IMHO nur auf dem schlechten Gewissen der Welt gegründet, zu wenig Flüchtlinge aufgenommen zu haben: Ihr habt also ein Recht auf einen Staat? Wo bleibt dann das Recht der Sinti und Roma auf einen eigene Staat? Oder das der Homosexuellen? Auch diese Gruppen wurden über Jahrhunderte, auch aber nicht nur von den Nazis, diskriminiert, misshandelt und eliminiert. Warum eine Extrawurst für eine Religion, also eine Massenpsychose die zur Unterdrückung von Menschen missbraucht wird?
Ein Recht auf Palästina? Weil es so in einer Sammlung jungsteinzeitlicher Märchen und Legenden steht? Weil der imaginäre Freund eines senilen mesopotamischen Ziegenhirten, der vermutlich zu lange in der Sonne gestanden hatte, es angeblich so versprochen haben soll? Wenn ihr solchen Schwachsinn wirklich glaubt, dann glaubt aber bitte auch den Rest der Geschichte, nämlich dass ihr das Recht auf dieses Land verloren habt, da man wohl nicht mehr an diesen imaginären Freund glauben wollte, der deswegen ganz furchtbar böse geworden sein soll und "sein" Volk deswegen in alle Welt zerstreute... ohne Recht auf irgendein Land, denn das war die Strafe für den Ungehorsam.
Oder, noch besser, fangt an Euch mit den wissenschaftlichen Erkenntnissen zu beschäftigen, die nunmal sagen, das die allermeisten der Kolonisten, die angeblich "heim ins Land der Väter" zogen, besser auf die Krim oder nach Georgien gegangen wären, denn dort ist ihre genetische Herkunft, während die ach so bösen Palästinenser, rein genetisch betrachtet, wahrscheinlich die mehrfach konvertierten tatsächlichen Nachfahren der Israeliten sind. Hierzu sollte die Lektüre von "Die Erfindung des jüdischen Volkes" von Prof. Shlomo Sand recht hilfreich sein.
Du sagst, unsere Vorfahren haben viele Eurer Vorfahren ermordet, was zweifellos eine für uns beschämende Tatsache ist und der große Schandfleck in unserer Geschichte. Aber erkläre mir mal schlüssig, warum ein an der ganzen Sache völlig unbeteiligtes Volk, das tausende Kilometer vom Ort des Verbrechens entfernt lebte, nun schon seit fast 70 Jahren für die Naziverbrechen büßen muss.
Du fragst wo ihr denn hin sollt? Es würde ja schon sehr helfen, das "Heimkehrrecht" nach Israel, das alle Juden, egal welcher Ethnie, haben, abzuschaffen und nicht dauernd neue schießgeile Fanatiker z.B. aus den USA oder Frankreich zu importieren und diejenigen davon, die meinen, sich aufführen zu müssen wie Herrenmenschen, schnellstens wieder nach Hause zu schicken... oder auch die russische Pseudo-Juden, die sich ihre Vorfahren oftmals auf dem Flohmarkt gekauft haben und sich nun den Hintern am schönen Mittelmeer wärmen, was natürlich angenehmer ist als irgendwo in Russland zu frieren.
Warum ein "Heimkehrrecht" nach 2000 Jahren mehr wert sein soll als eines nach nicht mal 70 Jahren für die vertriebenen Palästinenser und deren Nachkommen, begreife ich auch nicht so ganz.
Fast die Hälfte der Israelis haben wohl auch schon begriffen, dass es so nicht mehr lange weiter gehen wird... und haben sich bereits eine doppelte Staatsbürgerschaft gesichert. Bei denen ist diese Frage also bereits gelöst.
Weiters sollte Israel aufhören, die Gründung eines Palästinenserstaates zu sabotieren, denn der hat nunmal laut UN-Teilungsplan exakt das selbe Existenzrecht. Wenn der Staat existiert sollte man BEIDE Staaten weit möglichst entmilitarisieren und in ihnen eine Entideologisierung durchführen wie bei uns nach dem 2. Weltkrieg mit dem Fernziel eines bi-nationalen Bundesstaates, denn nur dieser ist IMHO langfristig auf diesem winzigen Stück Land überlebensfähig.
Dieses wird man aber erst erreichen, wenn beide Seiten ihre unschöne Vergangenheit angenommen und bewältigt haben. Hier könnten Frankreich und Deutschland als Beispiel dienen, die, früher "Erbfeinde", heute gute Freunde sind. Die verschiedenen Religionen haben auch bis zum Beginn der Kolonisierung durch die Zionisten jahrhundertelang friedlich zusammen gelebt, warum sollte man diesen Zustand mit Geduld und beiderseitigen guten Willen nicht wieder erreichen können?
Du fragst, woher wir das Recht nehmen "zu richten"? Das tun wir nicht, sondern dringen lediglich auf gleiche Rechte für alle Beteiligten, so wie man es uns durch die Erziehung zur Demokratie, die wir nach dem 2. Weltkrieg erfuhren, vermittelte.
Unser historischer Auftrag, der sich aus dem Menschheitsverbrechen der Shoa ergibt, ist es nicht, den Staat Israel zu schützen, egal was seine Regierungen und Extremisten auch verbrechen, nein der Auftrag lautet vielmehr: "Bekämpft Faschismus und Rassismus dort wo sie sich zeigen!" Und, so leid es mir tut, sie zeigen sich immer deutlicher in Israel, dem Apartheidsstaat, der nicht nur die indigene Bevölkerung, egal welcher Religion, sondern sogar diejenigen, die man selber ins Land geholt hat wie die Falascha massiv diskriminiert. Dass es sich beim Zionismus um eine totalitäre, völkische Blut&Boden-Ideologie, den faschistischen Bewegungen Europas nahe verwandt, handelt, geben die Zionisten sogar selber zu, z.B. in dem unsäglichen Angebot an die Nazis von 1941, gemeinsam an allen Fronten zu kämpfen, wenn im Gegenzug Palästina von dee englischen Mandatsmacht "befreit" würde.
Und außerdem haben wir schlicht die Schnauze voll davon, uns noch länger mit der frisierten Propagandaversion der Geschichte Israels belügen zu lassen.
als deine großvaeter jung waren, haben sie meinen grossvaetern gesagt, was sie zu tun und was sie lassen sollten - ob sie haustiere halten, radios besitzen, theater besuchen, und ein "arier" heiraten durften oder ihren besitz weit unter wert verkaufen, ihre wohnung aufgeben, nach theresienstadt umziehen oder ohne rueckfahrkarte mit der bahn nach auschwitz fahren sollten. Jetzt sagt enkel stepahn den juden in israel, was sie tun und was sie lassen sollen. Da ich nicht als labermann bekannt bin, sag ich dir jetzt mal ein paar deutliche worte: wir haben es satt, uns von aussen vorschreiben zu lassen, wie wir mit unseren erklaerten feinden umgehen. Wir brauchen diese belehrungen weder von klaus ernst noch von annette groth und schon gar nicht von einem israel-hasser wie dir.
Unsere vorgaengerregierungen haben, im guten glauben an die tragfaehigkeit der oslo-abkommen, territorien geraeumt und die palaestinenser in die selbst-verwaltung entlassen. Das haben wir teuer bezahlt: mit 1500 toten bei un-zaehligen anschlaegen, vielen weiteren verletzten, verstuemmelten, traumati-sierten. Sicher bist du schon ein wahrer israel-kenner, der nichts mehr dazu lernen muss. Aber wenn du das nächste mal nach israel kommst, wuerde ich dich gern an den ohren in ein rehabilitationszentrum ziehen. Dort koenntest du die folgen des friedensprozesses, der nie einer war, mal aus der naehe be-trachten. Danach wirst du nie wieder die bloede und bescheuerte fragen stellen, woher denn das verdammte recht der juden auf einen eigenen staat rührt.
Hast du je bei unseren verhandlungspartnern friedensfaehigkeit festgestellt, wenn du uns schon klar und zweifelsfrei das gegenteil unterstellst? Meinst du wirklich, dass im falle des baustopps in den siedlungen hisbollah, hamas und iran besaenftigt sind? Dann hast du vom wesen des konflikts nichts, aber auch wirklich gar nichts verstanden. Wir haben es hier mit dem unversoehnlichen hass ideologisch verblendeter fanatiker zu tun - menschen, auf die das wort "hardliner" so passt wie "prostituiertenkritiker" auf jack the ripper.
Wir sollen für dich entmilitarisieren und dürfen den iranis auf keinen fall in den arm fallen, selbst wenn sie auf dem weg sind, die atombombe in die hand zu bekommen und ihre pausenlosen vernichtungsankuendigungen in die tat umzu-setzen - haelst du das fuer vernuenftig? Ist das marxisitische politik oder was? "Land fuer frieden" war - die geschichte beweist es, ein betrug, auch ein selbst-betrug. Wir muessen diesen nachweislich falschen kurs korrigieren. Hoer mal stephan: Israelische aussenpolitik wird nicht in deinem kaff in nrw oder bran-denburg gemacht, nicht in berlin und auch nicht in washington. Sondern in Je-rusalem. Damit wirst du schon leben muessen. Du Enkel, du.
Und hier noch was zu den tatsaechlichen angeboten der nazis in unserer ecke und frisierter geschichte:
http://einestages.spiegel.de/static/topicalbumbackground/183/der_wuestenfuchs_als_wegbereiter_des_holocaust.html
so sehr wie ich damals den Kopf schüttelte, als auch Du der Gauckomanie erlagst, für diesen Beitrag hast Du meine volle Zustimmung.
Was da in der LINKEn abgeht, man glaubt es kaum:
http://www.hintergrund.de/20100317759/politik/inland/die-linke-von-innen-umzingelt.html
Da waren ja die Grünen länger standhaft.
Oh mann, wenn das so weiter geht, was wähle ich dann?
http://www.youtube.com/watch?v=KmM0BZMJJSE
http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/10260
und Ursache (?):
http://www.pi-news.net/2011/03/ex-nazi-wird-landtagskandidat-fur-die-linke/
... nicht zwangsläufig aber ach nicht ausgeschlossen, dass derartige Personalien - Gang und Gäbe bei der "LiNKEN" - ein Teil des Übels sind ...
Die Linke hat sich übrigens für diese Bild entschuldigt, mehr konnte sie nicht tun, aber vielleicht stammt das Bild ja auch aus interessierten Kreisen.
sondern werde selbst aktiv. Dieser Vorgang des Bundesvorstandes stößt bei uns auf Kritik. Wir behandeln am 08.07.2011 dieses Thema mit.
Aber dieser ganze Zionismus, Antizionismus ect. Dreck nervt mittlerweile.
Hier werdfen auch nur wieder Disharmonien erschaffen. Kriege wurden aus religiösen, wirtschaftlichen Gründen konstruiert.
Wir haben es leider immer noch nicht begriffen,
das wir ein Volk sind. Wir sollten daran arbeiten real aufzuklären, Gemeinsamkeiten herausfiltern. Nicht immer nach dem bösen Juden, Palstinänser, Russen, Deutschen zu suchen. Ich halte es wie Willy Brandt. Kein Krieg, sondern Diplomatie durch zuhören und verstehen. In der Evolution sind wir nicht vorangekommen. Hier lese ich viel von Hass, das der ein Gruund für Kriege.
Auch nutz es nichts sich Bilder von toten Familienmitgliedern aufzustellen und denen hinterher zu weinen. Tote gab es überall. Russen, Deutsche, Franzosen, Amerikaner, Japaner, Juden, Linke, usw.
Armut, daraus resultierend Hunger schüren Hass.
Wer ist dafür verantortlich?
Ich kritisiere Peres für seine Kriegsphilosophie, damit bin ich kein Antisemit. Ich kritisiere die USA Präsidenten für ihre Kriegsphilosophie. Ich bin aber kein Antiamerikaner.