Sie erinnern sich an Wolfgang Clement und dessen Gattin Karin die sich beide so herrlich über die Arbeitslosen amüsierten. Das ist dieser Clement der dann als die Löhne so richtig nach unten rutschten von Dussmann und Adecco gleich richtige hervoragend bezahlte Führungspositionen bekam.
Man darf natürlich nicht behaupten er sei gekauft worden. Er muss auch nicht erklären wieso er ausgerechnet nachdem er eine Politik gegen die Arbeitnehmer in Deutschland gemacht hat, von den größten Feinden der Arbeitnehmer mit Kußhand und viel Geld genommen wird. Aber jeder darf sich seinen Teil denken.
Aber Clement ist mit dem von ihm angerichtetem Unheil noch längst nicht zufrieden. Vielleicht wollen ja auch seine Auftraggeber weiteren Einsatz von ihm, weil er ja fachlich wohl kaum für seine Positionen geeignet ist. Nun tönt er als wieder das Lied:
Nehmen Sie die mangelnde Qualifikation viel zu vieler junger Leute. Wir lamentieren über fehlende Lehrstellen, nehmen aber kaum zur Kenntnis, dass zu viele Jugendliche den Sprung in den Beruf nicht schaffen, weil sie nicht ausreichend vorbereitet sind und Schulen und Betriebe nicht hinreichend zusammenarbeiten. Und das bei zunehmendem Fachkräftemangel! Wir haben im Adecco-Institut ein simples Modell entwickelt, nach dem Mediatoren drei Jahre vor Schulabschluss beginnen würden, die jungen Leute auf das vorzubereiten, was sie im Wirtschafts- und Berufsleben erwartet. Was meinen Sie, welch positive Wirkung das beispielsweise für Hauptschüler hätte!
Das hätte er gerne der Herr Clement. Er möchte die Schule in einen Zuarbeitsbetrieb für Adecco und die internationalen Abzocker des Großkapitals verwandeln. Er hat das Sozialsystem wissentlich und laut lachend zerstört, den Menschen die Hoffnungen geraubt und nun will er die Schule flach machen. Wahrscheinlich wird sein Institut dann gleich festlegen wer, überhaupt ausbildenswert ist. Vielleicht sollte man Herrn Clement einmal ganz deutlich sagen, das er und seine Frau bei den Menschen in diesem Land verschissen haben. Dussmann und Adecco wären unter den Firmen die eine Demokratie als erstes enteignen würde und Clement ist ein Fall für den Knast. Den Schaden den dieser Mann angerichtet hat, kann er nur dann absitzen wenn er ein paar tausend Jahre alt wird.
Neoliberale kennen keine Ende ihrer Gier. Wie der Faschismus brauchen sie ständige neue Dinge die sie als falsch oder feindlich klassifizieren können. Sie sind Wirtschaftsfaschisten.



















