Euro - Lieb Vaterland magst ruhig sein,
fest steht und treu die Wacht, die Wacht am Rhein!. Ach ja. Dabei hätte die Wacht wohl eher an der Etsch in Italien stehen müssen, am Shannon in Irland, am Rio Douro in Portugal oder am Aliakmonas in Griechenland. Der welsche Feind jenseits des Rheins hat selbst die Finger voll mit Staatsanleihen die nicht einmal mehr einen theoretischen Wert haben oder besitzt gar die Banken die diese Anleihen haben.
Angela Merkel und ihr tapferer Knappe Rösler haben aber nur die alten Rezepte, bewachen also nur den Rhein, während die Gefahren in Wirklichkeit am Potomac River in den USA und am Yongding-Fluss und Chaobai-Fluss in China liegen. Die beiden neoliberalen Schneiderlein Merkel und Rösler fordern das, was sie in solchen Fällen immer fordern. Sie fordern einen Sparhaushalt. Diesmal für Italien. Sie fordern diesen Quatsch obwohl jeder denkende Mensch das Beispiel Griechenland vor Augen hat.
Vielleicht können die beiden politischen Gauner nicht denken und nicht lesen, aber wahrscheinlich wollen sie es einfach gar nicht. Wahrheiten wie die über die griechische Kleinstadt Drama - bitte unbedingt lesen - müssten selbst die größten neoliberalen Propagandisten zum Umdenken bringen, nicht aber Merkel und Rösler. Es steht zu vermuten, dass die gar nicht denken können.
Das Drama in Drama soll jetzt europaweit wiederholt werden. Griechenland, Portugal und jetzt Irland sind mit ihren Anleihen schon in der Ramschkiste gelandet, obwohl die Menschen zu Tode gespart werden. Italien will jetzt freiwillig - eher damit Berlusconi nicht zurücktreten und ins Gefängnis muss - 40 Milliarden Euro sparen. Natürlich bei den Armen, bei den öffentlichen Aufgaben und da wo es den Reichen nicht weh tut.
Schön ist in diesem Zusammenhang auch die Aussage des Chefvolkswirt des Versicherungskonzerns Allianz, Michael Heise:
Äh ja. Das heißt im Klartext wohl, dass die Allianz zur Zeit noch eine Menge italienischer Staatsanleihen gebunkert hat und diese erst los werden wollen, bevor auch italienische Anleihen zu Ramsch erklärt werden, was bei einer Verschuldung von 120 Prozent des Bruttoinlandsprodukts wohl unausweichlich ist, da nur Griechenland und Japan diesen Wert noch übertreffen. Das muss auch der Herr Chefvolkswirt am Ende zugeben:
Nein sie könnten nicht entstehen, sie werden entstehen. Wer sich übrigens etwas genauer mit der Allianz und ihrem Verhalten beschäftigen will, dem sei zum einen der folgende Bericht empfohlen, der zeigt wie sich die Allianz im Schadensfall vor Zahlungen drückt und lieber Arbeitnehmer arbeitslos macht und wem dass dann noch nicht reicht um all seine Versicherungen bei diesem Verein zu kündigen, der möge sich ansehen wie die Gelder der Versicherten bei Luxusreisen verprasst werden. Aussagen von Allianzmitarbeitern nutzen nur der Allianz und nie der Volkswirtschaft oder gar den Menschen, nicht einmal den eigenen Versicherten. Auch und gerade wenn sie von einem Chefvolkswirt dieses Haufens kommen.
Die Europäische Zentralbank (EZB) lügt sich genau wie Merkel, Rösler und die Allianz in ihren eigenen Hals. Sie möchte den Rettungschirm der EU, für Italien auf 1,5 Billionen Euro verdoppeln. Sie laufen durch ihren dunklen Keller und versuchen durch lauteres Pfeifen ihre Angst zu übertönen. Rettungschirme nützen nur dann etwas, wenn man abspringt, wer jedoch aufgrund deutschen Exportwahns mit Felsen an den Füßen in großer Höhe aus dem Flugzeug gestoßen wird, dem nutzen solche Schirme nichts.
Etwas schlauer ist schon der Plan der sogenannten Euro-Gruppe die sich anscheinend darauf verständigt hat, Griechenland soviel Geld zu leihen, dass Griechenland seine Schulden zu 50 Prozent bezahlen kann. Die Gläubiger und auch die privaten Gläubiger müssten also einen Verlust von 50 Prozent tragen. Angesichts der Quote, die bei normalen Firmeninsolvenzen erreicht wird und meist unter 10 Prozent liegt, ist der Ansatz jedoch viel zu hoch. Besser wäre es die Gläubiger zu einem Verzicht von 75 Prozent ihrer Forderungen zu zwingen. Das würde auch die Lust auf die Spekulation gegen andere Euro-Staaten deutlich dämpfen.
Da gleiche Lob gilt für die Idee neue Schulden nur in Form von Eurobonds aufzulegen. Damit würden alle Euro-Länder gemeinsam für diese Schulden einstehen, was automatisch ein besseres Rating bedeutet und damit Luft für die Pleiteländer durch stark sinkende Zinsen schafft. Das ist allerdings schwierig weil ja dann festgelegt werden müsste, wer, wann wieviel Schulden machen darf. Bei der Entscheidungsfreudigkeit der europäischen Politik dürften die Euroländer pleite sein, bevor auch nur die erste Serie von Bonds aufgelegt wäre. Eine solche Regelung bräuchte eine demokratische, europäische Zentralgewalt, die vereinigten Staaten von Europa, deren Regierung die Bürger Europas mit gleichem Stimmrecht, demokratisch und ohne Einfluss der Parteien bestimmen müssten. Das aber ist undenkbar, da Leute wie Merkel eher die Länder ausbluten lassen als sich selbst überflüssig zu machen.
Damit fällt leider auch die eigentlich richtige Idee von CDU-Haushaltspolitiker Georg Schirmbeck der ähnlich wie im deutschen Modell einen Länderfinanzausgleich zwischen den reichen Ländern des Nordens und den armen Ländern des Südens im Eurobereich fordert, völlig ins Wasser. Man sieht ja schon heute bei so Ländern wie Bayern, die von den Berg- und Stahlarbeitern aus NRW über Jahrzehnte subventioniert werden mussten und sobald sie selbst zahlen müssen, das ganze Verfahren unfair finden. Ohne eine echte Demokratie kann man derartige Dinge eben nicht machen. Man kann Bayern und Baden-Württemberg die größten Meckerer eben nicht rausschmeißen, wie es nötig wäre.
In Wahrheit wird also nichts geschehen. Es wird ein weiterwursteln wie bisher geben und es wird zum Zusammenbruch Griechenlands, Irlands, Portugals, Spanien und Italiens kommen, was auch die Belgier und Franzosen mitreissen wird. Der Euro ist am Ende. Nicht weil er so grundsätzlich falsch wäre, sondern weil feige Politiker gesteuert von gierigen Superreichen das Heft des Handelns in der Hand haben und nie etwas tun werden, das auch nur eine Spur von Verstand aufweist.
Dem Bürger kann das grundsätzlich egal sein. Seine paar Spargroschen und auch das Häuschen von Oma sind eh längst verloren. Er wird wie nach den letzten beiden Währungsreformen wieder mit nichts dastehen. Aber diesmal mussten wenigstens nicht Millionen von Menschen sterben. Obwohl diese Politik natürlich Menschen in aller Welt zum Verhungern bringt und auch mitten in Deutschland tötet.
Der Bürger gewinnt allerdings eine Chance. Er kann mitten im Untergang selbst das Heft in die Hand nehmen und eine andere Republik schaffen. Eine Republik in der auf Zinsen 96 Prozent Steuern erhoben werden und in der das Geld jeden Monat einen Prozent seines Wertes verliert. Eine Republik in der nichthaftendes Kapital wie ein Kredit gewertet wird und seine Erträge wie Zinsen besteuert werden. Eine Republik in der jedes Einkommen von natürlichen und juristischen Personen in die solidarischen Versicherungssysteme mit dem gleichen Prozentsatz einzahlen muss und in der es keine Beitragsbemessungsgrenzen gibt.
Eine Republik, in der Abschreibungen nur auf betrieblich unbedingt Notwendiges möglich sind und in der Überschüsse aus zu hohen Abschreibungen mit 90 Prozent Steuern belegt sind. Eine Republik in der die Parteien nichts mit dem Wählerwillen zu tun haben, sondern strengstens verboten sind, genau wie jegliche Fraktionsbindung. Eine Republik die nur freie und direkte Wahlen kennt und in der es Nachwahlen gibt, bis ein eindeutiger Sieger feststeht. Eine Republik in der Abgeordnete abgewählt werden können und in der ein Mandat mit Rücktritt oder Tod erlischt und Neuwahlen erforderlich macht.
Eine Republik, die sich dem Frieden verpflichtet und deren Armee dazu da ist, den Imperialismus zu bekämpfen und den überfallen Staaten zu helfen. Kurzum eine Republik für den Menschen und gegen das Kapital.

Vielleicht können die beiden politischen Gauner nicht denken und nicht lesen, aber wahrscheinlich wollen sie es einfach gar nicht. Wahrheiten wie die über die griechische Kleinstadt Drama - bitte unbedingt lesen - müssten selbst die größten neoliberalen Propagandisten zum Umdenken bringen, nicht aber Merkel und Rösler. Es steht zu vermuten, dass die gar nicht denken können.
Das Drama in Drama soll jetzt europaweit wiederholt werden. Griechenland, Portugal und jetzt Irland sind mit ihren Anleihen schon in der Ramschkiste gelandet, obwohl die Menschen zu Tode gespart werden. Italien will jetzt freiwillig - eher damit Berlusconi nicht zurücktreten und ins Gefängnis muss - 40 Milliarden Euro sparen. Natürlich bei den Armen, bei den öffentlichen Aufgaben und da wo es den Reichen nicht weh tut.
Schön ist in diesem Zusammenhang auch die Aussage des Chefvolkswirt des Versicherungskonzerns Allianz, Michael Heise:
Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Der "Bild-Zeitung" (Dienstagausgabe) sagte er: "Es gibt keinen real-ökonomischen Grund für das plötzliche tiefe Misstrauen in die Zahlungsfähigkeit Italiens." Im Vergleich zu Staaten wie Griechenland, Portugal oder Irland stehe Italien gut da.
Äh ja. Das heißt im Klartext wohl, dass die Allianz zur Zeit noch eine Menge italienischer Staatsanleihen gebunkert hat und diese erst los werden wollen, bevor auch italienische Anleihen zu Ramsch erklärt werden, was bei einer Verschuldung von 120 Prozent des Bruttoinlandsprodukts wohl unausweichlich ist, da nur Griechenland und Japan diesen Wert noch übertreffen. Das muss auch der Herr Chefvolkswirt am Ende zugeben:
Noch sei Italien keine ernsthafte Bedrohung für den Euro. Ernsthafte Schwierigkeiten würden jedoch entstehen, wenn die Rating-Agenturen die Kreditwürdigkeit Italiens senken würden und dadurch aktuelle Markttrends also zum realen Problem werden würden.
Nein sie könnten nicht entstehen, sie werden entstehen. Wer sich übrigens etwas genauer mit der Allianz und ihrem Verhalten beschäftigen will, dem sei zum einen der folgende Bericht empfohlen, der zeigt wie sich die Allianz im Schadensfall vor Zahlungen drückt und lieber Arbeitnehmer arbeitslos macht und wem dass dann noch nicht reicht um all seine Versicherungen bei diesem Verein zu kündigen, der möge sich ansehen wie die Gelder der Versicherten bei Luxusreisen verprasst werden. Aussagen von Allianzmitarbeitern nutzen nur der Allianz und nie der Volkswirtschaft oder gar den Menschen, nicht einmal den eigenen Versicherten. Auch und gerade wenn sie von einem Chefvolkswirt dieses Haufens kommen.
Die Europäische Zentralbank (EZB) lügt sich genau wie Merkel, Rösler und die Allianz in ihren eigenen Hals. Sie möchte den Rettungschirm der EU, für Italien auf 1,5 Billionen Euro verdoppeln. Sie laufen durch ihren dunklen Keller und versuchen durch lauteres Pfeifen ihre Angst zu übertönen. Rettungschirme nützen nur dann etwas, wenn man abspringt, wer jedoch aufgrund deutschen Exportwahns mit Felsen an den Füßen in großer Höhe aus dem Flugzeug gestoßen wird, dem nutzen solche Schirme nichts.
Etwas schlauer ist schon der Plan der sogenannten Euro-Gruppe die sich anscheinend darauf verständigt hat, Griechenland soviel Geld zu leihen, dass Griechenland seine Schulden zu 50 Prozent bezahlen kann. Die Gläubiger und auch die privaten Gläubiger müssten also einen Verlust von 50 Prozent tragen. Angesichts der Quote, die bei normalen Firmeninsolvenzen erreicht wird und meist unter 10 Prozent liegt, ist der Ansatz jedoch viel zu hoch. Besser wäre es die Gläubiger zu einem Verzicht von 75 Prozent ihrer Forderungen zu zwingen. Das würde auch die Lust auf die Spekulation gegen andere Euro-Staaten deutlich dämpfen.
Da gleiche Lob gilt für die Idee neue Schulden nur in Form von Eurobonds aufzulegen. Damit würden alle Euro-Länder gemeinsam für diese Schulden einstehen, was automatisch ein besseres Rating bedeutet und damit Luft für die Pleiteländer durch stark sinkende Zinsen schafft. Das ist allerdings schwierig weil ja dann festgelegt werden müsste, wer, wann wieviel Schulden machen darf. Bei der Entscheidungsfreudigkeit der europäischen Politik dürften die Euroländer pleite sein, bevor auch nur die erste Serie von Bonds aufgelegt wäre. Eine solche Regelung bräuchte eine demokratische, europäische Zentralgewalt, die vereinigten Staaten von Europa, deren Regierung die Bürger Europas mit gleichem Stimmrecht, demokratisch und ohne Einfluss der Parteien bestimmen müssten. Das aber ist undenkbar, da Leute wie Merkel eher die Länder ausbluten lassen als sich selbst überflüssig zu machen.
Damit fällt leider auch die eigentlich richtige Idee von CDU-Haushaltspolitiker Georg Schirmbeck der ähnlich wie im deutschen Modell einen Länderfinanzausgleich zwischen den reichen Ländern des Nordens und den armen Ländern des Südens im Eurobereich fordert, völlig ins Wasser. Man sieht ja schon heute bei so Ländern wie Bayern, die von den Berg- und Stahlarbeitern aus NRW über Jahrzehnte subventioniert werden mussten und sobald sie selbst zahlen müssen, das ganze Verfahren unfair finden. Ohne eine echte Demokratie kann man derartige Dinge eben nicht machen. Man kann Bayern und Baden-Württemberg die größten Meckerer eben nicht rausschmeißen, wie es nötig wäre.
In Wahrheit wird also nichts geschehen. Es wird ein weiterwursteln wie bisher geben und es wird zum Zusammenbruch Griechenlands, Irlands, Portugals, Spanien und Italiens kommen, was auch die Belgier und Franzosen mitreissen wird. Der Euro ist am Ende. Nicht weil er so grundsätzlich falsch wäre, sondern weil feige Politiker gesteuert von gierigen Superreichen das Heft des Handelns in der Hand haben und nie etwas tun werden, das auch nur eine Spur von Verstand aufweist.
Dem Bürger kann das grundsätzlich egal sein. Seine paar Spargroschen und auch das Häuschen von Oma sind eh längst verloren. Er wird wie nach den letzten beiden Währungsreformen wieder mit nichts dastehen. Aber diesmal mussten wenigstens nicht Millionen von Menschen sterben. Obwohl diese Politik natürlich Menschen in aller Welt zum Verhungern bringt und auch mitten in Deutschland tötet.
Der Bürger gewinnt allerdings eine Chance. Er kann mitten im Untergang selbst das Heft in die Hand nehmen und eine andere Republik schaffen. Eine Republik in der auf Zinsen 96 Prozent Steuern erhoben werden und in der das Geld jeden Monat einen Prozent seines Wertes verliert. Eine Republik in der nichthaftendes Kapital wie ein Kredit gewertet wird und seine Erträge wie Zinsen besteuert werden. Eine Republik in der jedes Einkommen von natürlichen und juristischen Personen in die solidarischen Versicherungssysteme mit dem gleichen Prozentsatz einzahlen muss und in der es keine Beitragsbemessungsgrenzen gibt.
Eine Republik, in der Abschreibungen nur auf betrieblich unbedingt Notwendiges möglich sind und in der Überschüsse aus zu hohen Abschreibungen mit 90 Prozent Steuern belegt sind. Eine Republik in der die Parteien nichts mit dem Wählerwillen zu tun haben, sondern strengstens verboten sind, genau wie jegliche Fraktionsbindung. Eine Republik die nur freie und direkte Wahlen kennt und in der es Nachwahlen gibt, bis ein eindeutiger Sieger feststeht. Eine Republik in der Abgeordnete abgewählt werden können und in der ein Mandat mit Rücktritt oder Tod erlischt und Neuwahlen erforderlich macht.
Eine Republik, die sich dem Frieden verpflichtet und deren Armee dazu da ist, den Imperialismus zu bekämpfen und den überfallen Staaten zu helfen. Kurzum eine Republik für den Menschen und gegen das Kapital.













grönemeyer (da war er noch politisch) sagte einst in einem lied: die menschen sind wie kühe, passiert etwas, schaun sie kurz auf und dann grasen sie weiter...
sarah wagenknecht hat auch einen guten vorschlag zur rettung des euro gemacht. ich versteh zwar nicht alles, aber was ich verstand klang auch gut.
von mir aus kann es auch ruhig die mark wieder geben. wenn wir dann ein recht bei weiteren kriegen "Nein" zu sagen haben.unsere giftwerte wieder selber festlegen können...
die gefahr eines weltkrieges ist sicherlich noch nicht gebannt. ich kann mir nicht vorstellen, dass die amis freiwillig auf ihre leitwährung oder führungsposition in der welt verzichten werden.
die verzichten auf den mond oder die nasa, aber erhöhen das rüstungsbudget in gigantische ausmaße. wozu????
eine düstere Prognose und ein toller Bericht. Drama ist oder wird wohl überall eintreten.
Halo swaaantje janke.
Ich weiss nicht was Gröhnemeyer bei Kühen beobachtete. Kühe haben auf jeden Fall bessere, natürliche Anführer - wie hier beschrieben:
http://www.blogger.com/profile/15307088637859596487
Weltkrieg? Haben wir den nicht schon? Wenn ein Staat Banken beim Zerstören und (wird noch kommen) beschlagnahmen von verschuldeten Staaten unterstützt - dann ist das doch nichts anderes als mit Militär einzurücken. Oder?
Bin mal gespannt, ob so wie die Mitgliedschaft bei der NSDAP irgendwann der Besitz von einem Sparbüchlein einem zum Mittäter abstempelt. Ich finde diesen Gedanken einfach nur geil.
Gruß aus Baden
...ich wünsche mir...die Enteigung aller Politiker der letzten 20 Jahre die für die schlechte unfähige Politik verantwortlich sind, alle Firmenchefs die für Armut, KOnkurs oder anderen schuldigen Verbrechen an Menschen in den letzten 20 Jahren verantwortlich zu machen sind.
Zusätzlich sollte eine Insel rund um Grönland, Alaska oder Richtung Nordpol gefunden werden wohin man das ganze Verbrecherpack absetzt und sie sich selbst überlassen werden...da ich ein gütiger Mensch bin, bin ich bereit jedem 50sten ein Überlebensbuch aus eigener Kraft zu spendieren. Hauptsache die Welt ist sie los.
ok... ich bin gerade wieder wach geworden.
@ (EZB) lügt, ...
Politiker lügen, Bankiers Lügen, beide sind blöde, ...
- und dabei haben sie nur einen sehr egozentrischen Blick auf die Welt und die unverschämte Frechheit, diesen Egoismus äußerst skrupellos nach Kräften auszuleben - wie heißt das noch: der Ehrliche ist der Dumme !
@Aber diesmal mussten wenigstens nicht Millionen von Menschen sterben.
und dabei täte es not - Berufspolitiker, Spitzenbeamte, Juristen
- denn ohne das haben die Bürger keine Chance, weil erstere es in ihrem Interesse zu verhindern wissen.
Ich schätze, daß es sich in der Bananenrepublik um rund 1 Mio dieser Spitzenkorrupteure geht, deren Existenz jede Veränderung ausschließt, weil diese mit Absicht arbeiten.
Solange diese korrupten Netzwerker leben, hat kein ehrlicher Bürger die Möglichkeit, etwas zu verbessern - das sollten sie schon akzeptieren.
Und dann müssen sie entscheiden - wollen sie die undankbare Drecksarbeit machen oder nicht.
Das wissen diese "Eliten" übrigens auch, da brauchen sie keine Sorgen zu haben.
mfg zdago
Irgend etwas scheint mir da aber nicht zu stimmen:
die Stadt hat 45.000 Einwohner, im Jahr 2010 sollen dort 650 Läden geschlossen haben, angeblich jeder zehnte Einzelhändler.
Ist schon mal missverständlich formuliert, weil man bei oberflächlicher Interpretation durchaus zu dem Schluss kommen könnte, in Drama hätte es somit 6.500 Einzelhandelsläden gegeben.
Aber selbst 650 geschlossene Läden kann ich kaum glauben, ich habe selbst viele Jahre lang in einer deutschen Stadt vergleichbarer Größe gelebt und ich bezweifele, dass es dort 650 Läden gibt. Aber auch wenn mich mein Gefühl täuschen sollte, 650 Ladenschließungen würde sicherlich eine sehr Quote in der Nähe von 100% darstellen.
Aber zurück zum Thema:
Italiens Staatsverschuldung soll 1.800 Milliarden Euro betragen. Der Staat ist de facto bankrott. Selbst ein Sparpaket von 40 Milliarden Euro ist da nur ein Tropfen auf den heißen Stein.
Gesetzt den Fall, Italien würde es in Erwägung ziehen, irgendwann einmal schuldenfrei zu sein. Sie müssten ihre Nettokreditaufnahme auf Null reduzieren, mit ca. der Hälfte ihres Haushaltes die Zinsen bedienen und mindestens mal ein 1% Tilgung leisten.
Das für Staatsausgaben zur Verfügung stehende Haushaltsvolumen würde in diesem Szenario weniger als 50% des derzeitigen Volumens betragen und trotzdem würde Italien (stark vereinfacht gerechnet) rund 100 Jahre zur Tilgung benötigen.
Die Vorstellung, dass irgendein Staat die im Laufe von mehr als 50 Jahren kumulierte Staatsverschuldung in wenigen Jahren bereinigen kann, ist absurd.
Andererseits traut man sich nicht, dem Wähler ins Gesicht zu sagen, dass nicht nur sein Sparvermögen weg ist, sondern das auch noch seine Kinder und Enkel ihr Leben lang den Gürtel um drei Löcher enger schnallen sollen.
Das gilt im Prinzip für alle EU-Staaten (und natürlich auch die USA). Für Deutschland gilt es aber doppelt und dreifach, da scheinbar alle von uns erwarten, nicht nur die eigene Staatsverschuldung zu stemmen, sondern auch die all unserer Nachbarn, Freunde und Verbündete.
Wer solche Freunde hat, braucht keine Feinde mehr.
Deine Beitraäge im SNF, waren und sind immer TOP. Danke für diesen Beitrag hier - und hoffe, dass du von SNF einmal etwas Abstand nehmen wirst. DAS SNF, ist ein gutes Portal, solange man nicht dagegen schreibt :-).
Das ist machbar.....bereiten wir den Generalstreik vor! Kostet ja Zeit und Mühe, aber machen wir's!!!
Mit solchen Politikern und dieser immer gleichen, oder selben Debatten (Phrasen), ist mit Sicherheit weder Deutschland, noch Europa und [...] zu retten. Alleine das Thema Steuersenkungen ist ein Witz. Die Regierung spricht von Millionen an Steuersenkungen. Fakt ist: jedem einzelnen Bürger bleiben dann dannach, also im endeffekt lediglich 3-5 Euro im Monat, welche längst durch Preiserhöhungen seitens der Konzerene schon längst aufgefressen wurden.
Selbst wenn etwas mehr übrig bleibt, ist dass alles eine Farce. Keiner und niemand kann von dieser Erhöhung an mehr Geld leben.
Für mich ist der Euro in Geld, sowie die EU-Gemeindschaft gen. Art gescheitert. Nun gut, ein bischen Frieden:
Da passt ja dieser Text geradezu herzlich.
http://www.youtube.com/watch?v=lVdxwDT2ohY
Natürlich sind Frieden, Freuden usw. in Europa nicht zu machen, weil: EUROPA WIRD EIN SUPERSTAAT WERDEN, DIE DIKTATUR VON GANZ OBEN EBEN. Natürlich werden auch in Deutschland Bundestag, Bundesrat usw. aufgelöst werden. In anderen bereits zur EU-Gemeischaft gehörenden Ländern wird es ebenso ergehen. ALLES VON OBEN.
Und nicht zuletzt wird es ja noch schlimmer, wenn der Ratzinger im Bundestag sprechen darf. DAS WIRD FÜR MICH DAS PERSÖNLICHE ARMAGEDDON.
Sollte das wirklich der Fall sein, so rufe ich alle Duckheimer dazu auf, mit allen (friedlichen) Mitteln Protest zu zeigen.
Helfen wird es nicht. Aber Flagge ist zu zeigen!
Wir werden immer mehr ins Elend getrieben.
Klar darf man sagen, dass Otto wieder alles schwarz sieht. Bitte: auch ich verfolge die Politik seit mehr als 26 Jahren etwas intensiv. Ich sehe wirklich keine Verbesserungen. Die älteren unter uns werden sich noch erinnern, wie es war:
Ein Klassiker (Blockbuster) - seit über 20 Jahren wie: die Lohnnebenkosten müssen sinken!
Was ist passiert?, - NIX. Die Lohnnebenkosten sind immer weiter gestiegen!
Ich bin froh, dass ich nicht ewig Leben muß, also endlich bin, wie wir alle.
UNSERE KINDER MÜSSEN ES AUSBADEN, WOBEI AUCH DIESE NOCH GERADEZU UM DIE ECKE KOMMEN.
DANNACH WIRD ES ENG.
UND TROTZDEM WIRD ES WEITERGEHEN, OHNE UNS - UND MIT MEHR GRAUSSAMKEITEN.
JOCHEN! WIR KÖNNEN NUR MEINUNGEN GEBEN, ÄNDERN WERDEN WIR NICHTS, WAS NICHT BEDEUTEN SOLL, AUFGEBEN ZU MÜSSEN.