Wer kennt das nicht, wessen Herz erfreut das nicht? Dieser Glanz in den Kinderaugen wenn sie am heiligen Abend in den festlich geschmückten Raum treten, und im Lichterglanz den Gabentisch erblicken.
Das ist doch immer ein so schöner Moment. Für einige jedoch nicht. Diese Menschen mögen nicht die Freude in den Kinderaugen. Sie wollen dort nur Tränen und Enttäuschung sehen. Dafür ist ihnen jedes Mittel recht. So wie wir es gerade erleben. Da sorgen diese Kinderhasser dafür, dass viele Kinder dieses Jahr keinen schön gedeckten Gabentisch vorfinden. Warum sie das tun erschließt sich mir nicht. Wie sie das tun möchte ich hier kurz erklären.
Also es ist so. Der herzensgute Herr Johannes Teyssen ist der Chef von E.ON. Doch das ist noch nicht alles. Denn was viele nicht wissen, er ist eigentlich der Weihnachtsmann. Und E.ON ist kein böser Energiekonzern, der seine Marktmacht gnadenlos ausnutzt um die Politik und Medien zu beeinflussen, der mit seiner faktischen Monopolstellung den Verbrauchern ständig höhere Energiekosten aufbürdet.
Nein, E.ON ist der Schlitten des edlen Weihnachtsmannes Johannes. Mit diesem Schlitten kommt er alle Jahre wieder vorbei. Dann zaubert er den Strom in unsere Steckdosen. So lässt er die Lichtlein am Tannenbaum erleuchten und unser Heim in einem gar festlichen Lichte erstrahlen. Er füllt die Gabentische seiner Mitarbeiter und sorgt so für den Glanz in deren Kinder Augen.
Warum tut er das? Na weil er und E.ON doch so überaus herzensgut, sozial und völlig uneigennützig sind. Ja, und wie kann er sich das leisten? Das kann er sich nur leisten, weil er diese schönen Atomkraftwerke hat. Die machen überhaupt keinen Schmutz und sind ganz sicher ganz sicher. Außerdem braucht der liebe Herr Teyssen ja nur so viele Mitarbeiter weil die schönen Atomkraftwerke auch so viel Arbeit machen.
Doch die Atomkraftgegner sind blind für dieses gute Werk. Sie haben keine Freude an dem der Gutes tut. Darum wollen sie unbedingt die sauberen und sicheren Atomkraftwerke abschalten. Was sind das nur für grausame Gesellen? Nun haben der gute Herr Teyssen und E.ON kein Geld mehr um all die vielen Menschen zu beglücken. Er muss ihnen die Arbeit wegnehmen.
So haben diese Gegner der Atomkraft und der glücklichen Kinderaugen erreicht was sie wollten. Viele Gabentische werden wohl dieses Jahr wohl leer bleiben, weil Papa und Mama nicht mehr bei E.ON arbeiten dürfen. Doch was noch viel, ja viel viel schlimmer ist. Es wird wohl Gewinneinbrüche bei E.ON geben.
Was haben die Aktionäre und die unschuldigen Kinder diesen bösen Atomkraftgegnern nur getan?
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- parallel veröffentlicht im Weblog und im Entenhaus
Konsequenzen des Atomausstiegs:
Zehntausende Jobs bei Eon in Gefahr
Niemand kann mir erzählen, dass google news wirklich irgendwie automatisiert arbeitet.
Bald werden dann etliche Tausend sich nicht mehr bei EON selbst verwirklichen können und werden ein sinnloses Leben haben und hoffen, zumondest einen 1-Eurojob zu bekommen oder sich als Zeitarbeitssklave verdingen zu dürfen, damit sie sich wenigstens wieder "gebraucht" fühlen.
Gott sei Dank geht wenigstens nicht ums Geld, sondern nur um Wohltaten.
(Wer sie braucht darf Ironie-Tags setzen.)
ich hoffe nur, dass auch die noch eon- kunden die konsequenzen ziehen und sich einen ökologischen stromanbieter mit erneuerbarer energie suchen.