Wien (OTS) - Wie letzte Woche bekannt wurde, ist nun im Grundwasser von Korneuburg giftiges Maisbeizmittel (Thiamethoxam) entdeckt worden. Die betroffenen Brunnen wurden für die Trinkwasserentnahme gesperrt. In manchen Brunnen wurden die Grenzwerte um das Achtzigfache überschritten. Eine neue Studie zeigt, wie diese Pestizide das Nervensystem der Bienen nachhaltig schädigen und somit zum Bienensterben beitragen.
"Aus Spanien sind uns Ergebnisse bekannt, wonach viele Pestizide der Gruppe der Neonicotinoide selbst in Kläranlagen kaum abgebaut werden", berichtet Werner Müller, Pestizidexperte von GLOBAL 2000.
Vollständige Pressemeldung:
ots.at
Zum Thema:
Clothianidin unterbricht den Kreislauf der Natur
der letzte Fluß vergiftet,
der letzte Fisch gefangen ist,
werdet ihr feststellen,
daß man Geld nicht essen kann.‘‘
Für mich ist das nicht erstaunlich, ich sehe doch im Alltag, wie die Menschen die Natur vergiften, sei es der Nachbar, der den Müll nicht trennt und Farbstoffe ins Grundwasser gelangen, seien es Arbeiter, die Terpentin einfach in den Gulli schütten oder seien es Firmen, die ebenso keine Verantwortung haben, wie seinerzeit die Werkzeugmacher-Betriebe im Sauerland, wo die Lenne verschmutzt wurde.Hammerschmieds Abfall, da sind eben auch Metalle drin, ganz winzig, kaum zu sehen.
Der Mensch ansich -egal wo er wohl lebt, hat auch keine Verantwortung, in dem was er isst, was er kauft und was er seinen Kindern vermittelt. Kinder, die mit Fertigprodukten groß werden, haben keinen Respekt vor natürlichen Lebensmitteln. Woher denn auch?
Und die Bienchen? Die sterben schon seit mindestens 2 Jahrzehnten langsam, schnell, schneller ! Aber wer wollte das denn sehen?
Die Menschen sind ganz alleine Schuld, auch mit ihrer Faulheit, mit ihren Autoabgasen und die Firmen mit ihren Schornsteinen, etc. schuld, wenn die Erde kaputt geht. Die Tiere sind 1000 x klüger als wir, aber auch die sterben eines Tages, zumindest die, die in freier Wildbahn leben.
Ich habe vor vielen Jahren einen Imker kennengelernt, der mich fragte, ob ich ihm nicht helfen könnte, Honig abzufüllen. Er war schon an die 80 Jahre. Klar, habe ich gemacht. Ich habe von dem alten Mann so viel gelernt, das fand ich toll. Was Bienen leisten, das ist schon bemerkenswert. Auch der Imker hat sehr viel Arbeit, bis der Honig im Glas ist und verkauft werden kann. Der Gewinn für den Imker- äusserst gering.
Nur die großen Firmen verdienen richtig und genau die sind es, die letztlich das süsse Gold wieder vernichten, durch Umweltgifte.
Rettet die Bienen, wehrt euch gegen Chemie, kauft nichts, wo welche drin ist und fangt wieder an zu lernen und vor allem mit den Kindern in die Natur zu gehen, statt vor der Glotze zu sitzen.
interessanter Bericht. Verwunderlich eher, dass die allgemeinen Medien darauf einsteigen.
Es gibt nicht viele Bücher die mich fesseln konnten, ausser in meinem Fachbereich. Ein Buch in dem eine Lüge oder etwas logisch nicht greifbares auftaucht ist für mich Schrott.
Johannes Jürgenson und sein Buch "Die lukrativen Lügen der Wissenschaft" gehören jedoch zu meinen Büchern die eine eigene Meinungsbildung förderten. Nicht erschrecken die Site "wissenschaft-unzensiert.de" hat eine Warnung schlechter Ruf. Auch und gerade das ist es was mich hellhörig macht. Sobald etwas unterdrückt wird sind Interessen der Mächtigen im Spiel.
Mit freundlichem Gruß.