Am 22. September soll es soweit sein. Dann will der böse alte Mann aus Rom im Deutschen Bundestag reden. Man kann den Bundestag und vor allem die in ihm auftretenden Politiker und Parteien noch so sehr verachten, aber immerhin ist dieses Haus zumindest offiziell dem deutschen Volke gewidmet, auch wenn in ihm meist gegen das Volk entschieden wird. Den Chef der Katholischen Kirche und damit die Person die weltweit dafür gesorgt hat und noch dafür sorgt, dass der Missbrauch von Kindern durch seine Organisation geschützt, wenn nicht gar unterstützt wird, im Bundestag reden zu lassen, ist allerdings ein Ding der Unmöglichkeit.
Katholische Kirche - Kindesmissbrauch - Papst im Bundestag
Am 22. September soll es soweit sein. Dann will der böse alte Mann aus Rom im Deutschen Bundestag reden. Man kann den Bundestag und vor allem die in ihm auftretenden Politiker und Parteien noch so sehr verachten, aber immerhin ist dieses Haus zumindest offiziell dem deutschen Volke gewidmet, auch wenn in ihm meist gegen das Volk entschieden wird. Den Chef der Katholischen Kirche und damit die Person die weltweit dafür gesorgt hat und noch dafür sorgt, dass der Missbrauch von Kindern durch seine Organisation geschützt, wenn nicht gar unterstützt wird, im Bundestag reden zu lassen, ist allerdings ein Ding der Unmöglichkeit.
Joseph Aloisius Ratzinger, der heute unter dem Decknamen Benedikt XVI, firmiert war in fast allen seinen Funktionen direkt mit dem Kindesmissbrauch befasst und hat nichts dagegen unternommen. Hans Küng, der in früheren Jahren durchaus ein Förderer Ratzingers war, und ihn sogar für einen Lehrstuhl in Katholischer Dogmatik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Eberhard Karls Universität Tübingen empfohlen hatte, den Ratzinger dann aus Angst vor den Studenten der 68er Studentenbewegung feige aufgab, hat Ratzingers Verantwortlichkeit für den Kindesmissbrauch in der katholischen Kirche und dessen ständige Wiederholung klar belegt:
Wer von einer Straftat oder in diesem Fall von Tausenden von Straftaten Kenntnis hat und alles tut, damit die Täter nicht vor Gericht gestellt werden, der hilft den Tätern und ist ein Förderer dieser Straftaten. Ratzinger hat durch sein Nichthandeln dafür gesorgt, dass sich die Priestertäter sicher fühlen konnten und damit weitere Taten beginnen. Aber wie der Regensburger Bischof Gerhard Ludwig Müller möchte Ratzinger keinesfalls für seine Taten verantwortlich sein. Müller bezeichnet sich sogar vor Gericht als für alles verantwortlich was in seinem Bistum passiert, außer natürlich für den Kindesmissbrauch. Ratzinger hält sich für unfehlbar weil er aktuell den Papst darstellt, wobei Weggenossen von ihm, ihm durchaus auch attestieren, dass er dieser Selbstüberschätzung auch schon früher unterlag, und will ebenfalls keine Schuld übernehmen.
Das Ratzinger und seine Helfer immer noch Kondome verbieten und damit direkt die weltweite Verbreitung von Aids gerade unter den Armen und Dummen fördern, ist nur ein weiterer Aspekt der eben dafür spricht, diesen Mann nicht im Bundestag sprechen zu lassen. Das gleiche gilt für die Haltung Ratzingers zur Abtreibung. Er will die Frauen dazu zwingen, Kinder zu bekommen und wenn das zur Verelendung der Frauen, Kinder und Familien führt, ist Ratzinger wieder einmal mehr nicht verantwortlich. Seine Haltung zu Homosexuellen ist absolut untragbar und für sich alleine schon ein Grund diesen Mann ärztlich untersuchen zu lassen.
Innerhalb der katholischen Kirche versucht Ratzinger, nun die komplette Rolle rückwärts und möchte sogar die Ergebnisse des zweiten Vatikanischen Konzils zugunsten einer mittelalterlichen Kirche zurückdrehen. Dabei benutzt Ratzinger sehr bewusst die absolut rückständigen Mitglieder der Piusbruderschaft, wobei er die Exkommunikation von deren Bischöfen gerade zu dem Zeitpunkt aufhob, als Bischof Richard Nelson Williamson mit seiner Leugnung des Holocausts nach vorne preschte.
Natürlich darf man keinen Zusammenhang zwischen Ratzingers geistiger Haltung, der Leugnung des Holocaust durch die Piusbruderschaft und deren gute Verzahnung mit Rechtsextremen überall in der Welt schaffen. Es ist selbstverständlich auch Zufall und keineswegs böse Absicht, dass Ratzinger die Judenmission gerade in diesem Zusammen wieder einführte. Während in Deutschland Klöster geschlossen werden, die vielleicht zu menschlich sind, dürfen jetzt die religiösen Faschisten in der katholischen Kirche laut jubeln, weil katholische Dominikanerinnen zu den zweifelhaften Orden der Piusbruderschaft mit päpstlichem Segen übertreten dürfen.
Ratzingers Nachfolger als Chef der Glaubenskongregation, Kardinal William Levada, trifft sich im Auftrag Ratzingers sogar mit dem Chef der Piusbruderschaft um diese schnell zu einer führenden Rolle in der katholischen Kirche zu führen. Alles was die Freiheit bedroht, wird von Ratzinger gefördert. Sein einziger Feind ist nicht der Teufel, sondern die Freiheit des Individiums.
Natürlich gibt es Irre die beide Augen fest zusammenkneifen und sich auch noch die Ohren zuhalten um ja nicht über diesen bösen alten Mann nachdenken oder ihn gar verurteilen zu müssen. Zu diesen Irren gehört ausdrücklich auch Gregor Gysie, der als Fraktionsvorsitzender der LINKEN im Bundestag doch tatsächlich den Unterstützer des weltweiten Kindermisssbrauchs lobt anstatt dessen Verhaftung zu fordern.
Dem kann man nur noch hinzufügen, das Gysi bitte mit dem Drogenmissbrauch aufhören möge. Ratzinger ist ein Vertreter des Vorvorgestern. Er hatte Angst vor seinen Studenten und er hat bis heute Angst vor allen die frei sind. Er kennt nur Unterwerfung und wenn Gysi das gut findet, dann soll er doch bitte auch eine Grußbotschaft zum Tode Stalins verfassen. Ein Typ der sich von einem Geburtstagsgruß der LINKEN an Castro distanziert und Ratzinger lobt wie Gysi der sollte sofort zurücktreten. Das Maß ist mehr als voll.
Ab er es geht noch schlimmer. Der evangelische Theologe Reinhard Frieling möchte Ratzinger gar zum Ehrenoberhaupt aller Christen ausrufen und hat wohl noch keine Sekunde darüber nachgedacht, dass er damit alle Christen zu potentiellen Kinderschändern macht. Aber der Mann ist ja Theologe und die müssen nur glauben und nicht denken.
Kaum jemand berichtet darüber, wie die Missbrauchsopfer von der katholischen Kirche in Deutschland selbst um die lächerlichen Entschädigungssumme von 5.000 Euro gebracht werden:
Gleichzeitig aber geht es fröhlich weiter mit dem vertuschen von Kindesmissbrauch und der Vereitelung von Strafverfolgung und dies nicht nur in Salzgitter. Da wehren sich die Priester vehement gegen eine lässige Überprüfung ihrer Schandtaten durch eine von der Kirche eingesetzte Kommission, die ja von Anfang nichts finden sollte und in ihrem Aufrag mehr als beschränkt ist. Dieser völlig überzogene Widerstand lässt vermuten, dass die Menschen zur Zeit nur die Spitze des Eisbergs Kindesmissbrauch in der katholischen Kirche gesehen haben. Wer sich so sehr wehrt der muss noch viel mehr zu verbergen haben.
Natürlich darf in diesem Zusammenhang auch nicht vergessen werden, dass es in der katholischen Kirche auch ehrliche Menschen gibt. Dazu gehört sicher auch der Jesuitenpater und langjährige Leiter des Berliner Canisius-Kollegs, Klaus Mertes, der das große Schweigen zum Thema Kindesmissbrauch scharf kritisiert. Aber solche Stimmen bleiben weltweit leider die Ausnahme.
Von den deutschen Staatsanwaltschaften, die ja nichts anderes als Handlanger der Politik und damit des Großkapitals sind, ist auch nichts zu erwarten. Die sind zwar mutig genug um gegen den lybischen "Diktator" Gaddafi zu ermitteln aber eine Ermittlung gegen Ratzinger wegen der Beihilfe zum Kindesmissbrauch, ist von denen nicht zu erwarten. Die interessieren sich eben nicht so stark für Kinder oder die Rechte von Menschen in Deutschland. Sie sind ausschließlich Erfüllungsgehilfen von Macht und Kapital.
Wie weit das geht, sieht man auch daran, dass schon jetzt alles getan wird, um Demonstrationen gegen Ratzinger, den Papst des Kindesmissbrauchs zu verhindern. Die Polizisten, die dort auf friedliche Demonstranten einschlagen werden, dürften sich kaum bewusst sein, dass sie da für Kindesmissbrauch prügeln.
Ein letztes Wort auch noch an all die Kräfte, die von einem Neuanfang faseln und davon, dass Ratzinger im Bundestag Worte der Entschuldigung und des Neuanfanges finden würde. Die Grenzen, dessen wie weit Ratzinger bereit zu gehen ist, hat der Sekretär der Deutschen Bischofskonferenz, Pater Hans Langendörfer schon sehr deutlich beschrieben:
Seine Ratzingerlichikeit geruht zur Kenntnis zu nehmen, dass es in Erfurt ein Kloster gibt, in dem Martin Luther als katholischer Mönch gelebt und gearbeitet hat. Welch eine Geste. Welch eine Gnade von diesem Ratzinger. Der Typ hat ja auch die Vorhölle abgeschafft. Vielleicht sollte man ihn mit nur noch mit Hagen Rether sehen.
Vatikan und Mafia bringt übrigens heute 468.000 Treffer bei Google. Wenn es mit rechten Dingen in Deutschland zugehen würde und Recht und Gesetz Geltung hätten, würde man die Leitung der katholischen Kirche als kriminelle Vereinigung einstufen. Auf keinen Fall aber darf Ratzingerer im Bundestag auftreten.

Wer von einer Straftat oder in diesem Fall von Tausenden von Straftaten Kenntnis hat und alles tut, damit die Täter nicht vor Gericht gestellt werden, der hilft den Tätern und ist ein Förderer dieser Straftaten. Ratzinger hat durch sein Nichthandeln dafür gesorgt, dass sich die Priestertäter sicher fühlen konnten und damit weitere Taten beginnen. Aber wie der Regensburger Bischof Gerhard Ludwig Müller möchte Ratzinger keinesfalls für seine Taten verantwortlich sein. Müller bezeichnet sich sogar vor Gericht als für alles verantwortlich was in seinem Bistum passiert, außer natürlich für den Kindesmissbrauch. Ratzinger hält sich für unfehlbar weil er aktuell den Papst darstellt, wobei Weggenossen von ihm, ihm durchaus auch attestieren, dass er dieser Selbstüberschätzung auch schon früher unterlag, und will ebenfalls keine Schuld übernehmen.
Das Ratzinger und seine Helfer immer noch Kondome verbieten und damit direkt die weltweite Verbreitung von Aids gerade unter den Armen und Dummen fördern, ist nur ein weiterer Aspekt der eben dafür spricht, diesen Mann nicht im Bundestag sprechen zu lassen. Das gleiche gilt für die Haltung Ratzingers zur Abtreibung. Er will die Frauen dazu zwingen, Kinder zu bekommen und wenn das zur Verelendung der Frauen, Kinder und Familien führt, ist Ratzinger wieder einmal mehr nicht verantwortlich. Seine Haltung zu Homosexuellen ist absolut untragbar und für sich alleine schon ein Grund diesen Mann ärztlich untersuchen zu lassen.
Innerhalb der katholischen Kirche versucht Ratzinger, nun die komplette Rolle rückwärts und möchte sogar die Ergebnisse des zweiten Vatikanischen Konzils zugunsten einer mittelalterlichen Kirche zurückdrehen. Dabei benutzt Ratzinger sehr bewusst die absolut rückständigen Mitglieder der Piusbruderschaft, wobei er die Exkommunikation von deren Bischöfen gerade zu dem Zeitpunkt aufhob, als Bischof Richard Nelson Williamson mit seiner Leugnung des Holocausts nach vorne preschte.
Natürlich darf man keinen Zusammenhang zwischen Ratzingers geistiger Haltung, der Leugnung des Holocaust durch die Piusbruderschaft und deren gute Verzahnung mit Rechtsextremen überall in der Welt schaffen. Es ist selbstverständlich auch Zufall und keineswegs böse Absicht, dass Ratzinger die Judenmission gerade in diesem Zusammen wieder einführte. Während in Deutschland Klöster geschlossen werden, die vielleicht zu menschlich sind, dürfen jetzt die religiösen Faschisten in der katholischen Kirche laut jubeln, weil katholische Dominikanerinnen zu den zweifelhaften Orden der Piusbruderschaft mit päpstlichem Segen übertreten dürfen.
Ratzingers Nachfolger als Chef der Glaubenskongregation, Kardinal William Levada, trifft sich im Auftrag Ratzingers sogar mit dem Chef der Piusbruderschaft um diese schnell zu einer führenden Rolle in der katholischen Kirche zu führen. Alles was die Freiheit bedroht, wird von Ratzinger gefördert. Sein einziger Feind ist nicht der Teufel, sondern die Freiheit des Individiums.
Natürlich gibt es Irre die beide Augen fest zusammenkneifen und sich auch noch die Ohren zuhalten um ja nicht über diesen bösen alten Mann nachdenken oder ihn gar verurteilen zu müssen. Zu diesen Irren gehört ausdrücklich auch Gregor Gysie, der als Fraktionsvorsitzender der LINKEN im Bundestag doch tatsächlich den Unterstützer des weltweiten Kindermisssbrauchs lobt anstatt dessen Verhaftung zu fordern.
Es gebe viel Kritik am Papst, "ich möchte über eine andere Seite schreiben, die Interesse in mir wachrief", erklärte Gysi in der "Zeit"-Beilage "Christ & Welt". "Ohne eine Idee des Guten geht es nicht", schrieb der Politiker und verwies darauf: "Im Gegensatz zu seinem Ruf, ein knochenharter Konservativer zu sein, erklärt Papst Benedikt XVI., ein Theologe der Moderne zu sein." Der Politiker erklärte, Benedikt XVI. sehe zwei mögliche Zugänge, um auf das Gute zu stoßen: Vernunft und Religion.
Dem kann man nur noch hinzufügen, das Gysi bitte mit dem Drogenmissbrauch aufhören möge. Ratzinger ist ein Vertreter des Vorvorgestern. Er hatte Angst vor seinen Studenten und er hat bis heute Angst vor allen die frei sind. Er kennt nur Unterwerfung und wenn Gysi das gut findet, dann soll er doch bitte auch eine Grußbotschaft zum Tode Stalins verfassen. Ein Typ der sich von einem Geburtstagsgruß der LINKEN an Castro distanziert und Ratzinger lobt wie Gysi der sollte sofort zurücktreten. Das Maß ist mehr als voll.
Ab er es geht noch schlimmer. Der evangelische Theologe Reinhard Frieling möchte Ratzinger gar zum Ehrenoberhaupt aller Christen ausrufen und hat wohl noch keine Sekunde darüber nachgedacht, dass er damit alle Christen zu potentiellen Kinderschändern macht. Aber der Mann ist ja Theologe und die müssen nur glauben und nicht denken.
Kaum jemand berichtet darüber, wie die Missbrauchsopfer von der katholischen Kirche in Deutschland selbst um die lächerlichen Entschädigungssumme von 5.000 Euro gebracht werden:
Entgegen den Erwartungen der Betroffenen, 5.000 Euro als Anerkennung ihres Leids zu erhalten, häufen sich Fälle, in denen ohne nachvollziehbare Begründungen gar nichts oder wesentlich geringere Summen ausgezahlt werden. Besonders über katholische Orden wird geklagt.
Gleichzeitig aber geht es fröhlich weiter mit dem vertuschen von Kindesmissbrauch und der Vereitelung von Strafverfolgung und dies nicht nur in Salzgitter. Da wehren sich die Priester vehement gegen eine lässige Überprüfung ihrer Schandtaten durch eine von der Kirche eingesetzte Kommission, die ja von Anfang nichts finden sollte und in ihrem Aufrag mehr als beschränkt ist. Dieser völlig überzogene Widerstand lässt vermuten, dass die Menschen zur Zeit nur die Spitze des Eisbergs Kindesmissbrauch in der katholischen Kirche gesehen haben. Wer sich so sehr wehrt der muss noch viel mehr zu verbergen haben.
Natürlich darf in diesem Zusammenhang auch nicht vergessen werden, dass es in der katholischen Kirche auch ehrliche Menschen gibt. Dazu gehört sicher auch der Jesuitenpater und langjährige Leiter des Berliner Canisius-Kollegs, Klaus Mertes, der das große Schweigen zum Thema Kindesmissbrauch scharf kritisiert. Aber solche Stimmen bleiben weltweit leider die Ausnahme.
Von den deutschen Staatsanwaltschaften, die ja nichts anderes als Handlanger der Politik und damit des Großkapitals sind, ist auch nichts zu erwarten. Die sind zwar mutig genug um gegen den lybischen "Diktator" Gaddafi zu ermitteln aber eine Ermittlung gegen Ratzinger wegen der Beihilfe zum Kindesmissbrauch, ist von denen nicht zu erwarten. Die interessieren sich eben nicht so stark für Kinder oder die Rechte von Menschen in Deutschland. Sie sind ausschließlich Erfüllungsgehilfen von Macht und Kapital.
Wie weit das geht, sieht man auch daran, dass schon jetzt alles getan wird, um Demonstrationen gegen Ratzinger, den Papst des Kindesmissbrauchs zu verhindern. Die Polizisten, die dort auf friedliche Demonstranten einschlagen werden, dürften sich kaum bewusst sein, dass sie da für Kindesmissbrauch prügeln.
Ein letztes Wort auch noch an all die Kräfte, die von einem Neuanfang faseln und davon, dass Ratzinger im Bundestag Worte der Entschuldigung und des Neuanfanges finden würde. Die Grenzen, dessen wie weit Ratzinger bereit zu gehen ist, hat der Sekretär der Deutschen Bischofskonferenz, Pater Hans Langendörfer schon sehr deutlich beschrieben:
Im Interview mit dem Nachrichtenmagazin "Focus" sagte der Jesuit, schon Benedikts geplanter Besuch des Erfurter Augustinerklosters, in dem Martin Luther als Mönch lebte, sei "etwas Außerordentliches, ja Ungeheuerliches - ein ganz großes Ding".
Seine Ratzingerlichikeit geruht zur Kenntnis zu nehmen, dass es in Erfurt ein Kloster gibt, in dem Martin Luther als katholischer Mönch gelebt und gearbeitet hat. Welch eine Geste. Welch eine Gnade von diesem Ratzinger. Der Typ hat ja auch die Vorhölle abgeschafft. Vielleicht sollte man ihn mit nur noch mit Hagen Rether sehen.
Vatikan und Mafia bringt übrigens heute 468.000 Treffer bei Google. Wenn es mit rechten Dingen in Deutschland zugehen würde und Recht und Gesetz Geltung hätten, würde man die Leitung der katholischen Kirche als kriminelle Vereinigung einstufen. Auf keinen Fall aber darf Ratzingerer im Bundestag auftreten.

Tags für diesen Artikel: bundestag, gysi, justiz, katholisch, kindesmissbrauch, kirche, ratzinger, skandal, verantwortung
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Anonym am
09/20/11 um 07:23
Ratzinger der Chef der Kinderschänder im Bundestag
Der Auftritt des Chefs der Kinderschänder und desjenigen, der stets strikt dafür gesorgt hat, dass der Missbrauch von Kindern durch katholische Priester geheimgehalten und strafrechtlich nicht verfolgt wird, lässt sich nicht mehr verhin ...
Der Auftritt des Chefs der Kinderschänder und desjenigen, der stets strikt dafür gesorgt hat, dass der Missbrauch von Kindern durch katholische Priester geheimgehalten und strafrechtlich nicht verfolgt wird, lässt sich nicht mehr verhin ...


















CDU, CSU-Protagonisten werden feuchte Hosen bekommen, und WIR bezahlen den ganzen Saft.
Bei Vorbildern ist es unwichtig, ob es sich dabei um einen großen toten Dichter, um Mahatma Ghandi oder um Onkel Fritz aus Braunschweig handelt, wenn es nur ein Mensch ist, der im gegebenen Augenblick ohne Wimpernzucken gesagt oder getan hat, wovor wir zögern.
E. Kästner
iris
ich verstehe die Aufregung nicht ganz. Den Bericht über "seine Heiligkeit", das Pressecorps und die Hintergründe finde ich sehr gut.
Wenn ich mir die Liste so ansehe, wer und was bereits alles im Bundestag so geredet hat.
http://www.bundestag.de/kulturundgeschichte/geschichte/gastredner/index.html
Donnerwetter.
Jede Menge Nobelpreise. (Auszeichnungen die mit und durch Rüstungs-Güter finaniziert werden und wurden)
US-Präsidenten, die auf der ganzen Welt Kriege anzettelten. Auf Lügen aufgebaute Geschichten die ganze Nationen ins Unglück stürzten.
UNO-Generalsekretär - hat er die Lossprechung aller Sünden der US-Präsidenten durch UN-Resolutionen befürwortet? (bring ich da jetzt was durcheinander?)
Die Staatsmänner aus Nahost, die systematisch ihr Gebiet vergrößern, andere unterdrücken aber immer wieder rechtzeitig in Deutschland daran erinnern, wieviel Schuld wir zu bezahlen haben und dass sie uns persönlich niemals vergeben können.
Wenn ich im lausigsten Nachtclub der Welt reden möchte auf der Bühne wo sonst gestr... und gep.... wird, dann muß ich irgendwie zu diesem Kreis gehören, oder dicke mit Geld um mich werfen. Die Presse wird nicht darüber berichten - die gehört zu einem anderen illustren Kreis.
Die höchstbezahlten Sklaven-Treiber bleiben unter sich.
Die Sklavenhalter treten nicht öffentlich auf.
"Wenn nur einer von diesem Gesindel in den Himmel kommt - dann ist das genug Grund zu hoffen daß es diesen Himmel nicht gibt. Im schlimmsten Fall - das ich nie dahin komme."
Gruß aus Baden.
Bitte, was ist daran nicht wahr? Ich möchte dich, Danije bitten, deine Behauptungen zu begründen. Dein Einzeiler hilft mir nicht weiter.
Dieser Bericht ist lächerlich. Nichts daran ist wahr.
Ich bin ein "betroffenner" dieser Lächerlichkeit. Was bist du eigentlich für ein Ferkel, welcher Kindesmissbrauch in der Kriche als Lüge darstellt. Eigentlich bist du für mich ein Schwein, der solche Dinge, welche hinlänglich bekannt sind, so abzutun. Fahre in die Hölle du Sau. Lass dich doch einmal in den Arsch ficken, wie es mir passiert ist, dann wirst du verstehen.
Dass ich dich als Schwein und Sau bezeichnet habe, wollte ich so nicht. Dasss Problem aber ist, dass mir der Kamm schwillt, wenn du das alles so abbügelst. Ich bin ein Betroffener - und kann sehr gut einschätzen, wenn ... ist.
Bitte begründe deine unhaltbare Aussage mit dem Worten deinerseits:
Dieser Bericht ist lächerlich. Nichts daran ist wahr.
Und bevor jetzt Stimmen laut werden: Nein, keine Klage gegen mich, sondern meinerseits - meine unhöfliche Art.
Trotzdem: Bitte - Danijel, was ist daran nicht wahr?