Kernstücke einer Gesundung der zielgerichtet deformierten, gesetzlichen, solidarischen Rentenversicherung, hier zur Verhinderung der planmäßig betriebenen Erosion derselben.
So kurz und knapp wie möglich, nach jahrelangen Recherchen, hat der
Bohrwurm.net
zehn Punkte zusammengestellt, die absolut notwendig sind, um der gesetzlichen Rentenversicherung zu dem zu verhelfen, was ihre originärste Aufgabe ist und um die politisch gewollte Zerstörung zugunsten der Finanz- und Versicherungsdienstleister zu beenden:
"
Die Forderung:
01. Rente mit 65, Frauen ab 60 wegen lebenslanger Doppelbelastung durch Familie und Beruf, Witwenrente 75 %
02. Rückerstattung 700 Mrd. Euro und daher aller seit 1957 missbräuchlich aus der Rentenkasse für staatliche Aufgaben zweckentfremdeter Rentenbeiträge. Rentenbeiträge sind nur für beitragsbezogene Rentenzahlungen zu verwenden.
03. Gestaltung der gesetzlichen Rentenversicherung als unabhängiges Selbstverwaltungsorgan der Arbeitnehmer und Arbeitgeber in unsere Verfassung aufnehmen, dadurch Fremdeingriffe durch Staat und Politik verhindern. Gesetzliches Verbot, aus der Rentenkasse "Zwangsanleihen" für staatliche Aufgaben herauszurauben, Wertung dieses Tuns als polit-bandenmäßige Veruntreuung des Beitrags-Vermögens der Arbeitnehmer.
04. Klare gesetzliche Festlegung dessen, was als Rentenleistung aus der Renten-Versicherungskasse zu gelten hat.
05. Gesetzliche Einführung einer Buchführung zum Nachweis der rechtmäßigen Verwaltung der Einnahmen und rentenfremden Ausgaben der Kasse.
06. Rückgängigmachung der 2-mal-Versteuerung der Rente. Die Rentenzahlungen sind bereits mit dem Arbeitseinkommen versteuert. Eine nochmalige Versteuerung der Rente stellt eine sittenwidrig kalte Eigentums-Enteignung aller Beitragszahler dar.
07. Stopp mit dem Demographie-Schwindel: Max-Planck-Institut widerlegt
Demographie-Lüge als Grundlage des Riesterrentenbetrugs. Die Geburtenrate steigt. Die Bevölkerungszahl hat sich in den letzten 30 Jahren von 78 Mill. Einwohnern auf 82 Mill. erhöht und nicht verringert. Damit entfällt die gesamte Grundlage der bandenmäßig durch Betrug und Täuschung lancierten "Rentenreform".
08. Weg mit der aus staatlichen Steuermitteln geschmierten
Riesterrente . Die staatlichen Zuschuss-Milliarden an private Riesterrenten sind gleich direkt in die gesetzliche Rentenkasse einzuzahlen. Damit entfiele die betrugs-orientierte Notwendigkeit staatlich bezuschusster privater Riester-, Rürup oder sonstiger Zusatz-Abzockereien.
Daher: Ende des Riesterrentenbetruges und der Kungelei korrupter und ethisch moralisch heruntergekommener krimineller Politiker im Bunde mit Versicherungs-und Finanzkonzernen.
09. Gesetzlich festgelegten menschenwürdigen Mindestlohn für die Jungen von heute zur Schaffung menschenwürdiger Renten für die Alten von morgen.
10. Ergänzung der Volksverhetzungsnorm des Strafgesetzbuches mit einer >Sozialverhetzungsnorm <, um dem bandenmäßig auf Lüge und Betrug beruhendem Hetzen gegen die Volksgruppen der Alten, der Rentner, der Arbeitnehmer und Beamten strafrechtlich Einhalt gebieten zu können. Danach sollte als
strafbares Vergehen geahndet werden können, wenn sich einzeln Personen, Gruppen oder Vereinigungen unter Vortäuschung wissenschaftlicher Erkenntnisse durch Dritte dafür belohnen lassen, berufsmäßig die sozialen Systeme der Gemeinschaft zu zerstören und damit die Gemeinschaft ausplündern."
Bemerkung zum Punkt 08:
"Staatliche" Zuschüsse: Die Renten wurden und werden durch den Riester- und Nachhaltigkeitsfaktor gekürzt (SGB VI § 255e), dadurch zahlen nur die Rentner und nicht wie allseits behauptet wird, alle Steuerzahler die Milliarden für Riesterprämien und -werbung. Die Riesterrente ist ein rein privates, sehr teures Finanzprodukt, was den Finanzmärkten ausgeliefert ist. Riester schafft so erst die Lücke, die es angeblich gibt.
Siehe auch hier
Die Gewinner der Zerschlagung der Rentenversicherung standen schon fest
oder hier
und hier
Unter Kohl schon geplant und den Rentenklau deutlich benannt
Nicht durch Beiträge abgedeckte, versicherunsgfremde Leistungen
Den Paragraphen §1 würde ich bitte, geschlechtsunabhängig gestalten. Die Doppelbelastung kennen auch genügend männliche Wesen. Sei es alleinerziehend oder eine "faule" Partnerin.
Zu Paragraph §3. Verwaltung der Rente als Selbstverwaltungsorgan der Arbeitnehmer. Was spielt es für eine Rolle ob Arbeitgeber einen Teil an den Rentenbeträgen bezahlen. Das können Arbeitnehmer auch allein. Der Lohn wird entsprechend angehoben. Das ist auch in anderen Ländern so. Für Arbeitgeber ändert sich nichts. Ich mißtraue nicht dem kleinen Betrieb, aber wenn die großen Ratten wieder mit im Boot sind klappt das nicht.
§2 das ist selbstverständlich. Zur Not muß die Kohle wieder da gepfändet werden wo sie verteilt wurde.
§9 ebenfalls Zustimmung.
Alle anderen § entfallen da §3 der Staat respektive Repräsentanten keinen Einfluß auf das Organ Rente haben.
Stattdessen einen Paragraphen - der die Gewählten Verwalter der Rente aus der Arbeiterschaft bestrafen können bei Mißbrauch jeglicher Art, der von Arbeitnehmern erwirtschafteten Rentenbeiträge. Ausschluß aus der gesetzlichen Rentenversicherung ist das Minimum. Die Haftung auch Rückwirkend, auf die ganzen Zigeuner die sich bisher bedient haben.
Letzter Paragraph, auch wenn jetzt viele Schluckauf kriegen. Mindest-Rente, aber auch Maximum-Rente. Es ist nicht einzusehen, daß eine gnädige Frau Staatssekretär (also Witwe desselben) einige tausend € einstreicht und ander putzen, oder Zeitungen austragen gehen müssen um die Rente aufzubessern.
Hab ich was vergessen?
Ach so ja. Nebenbeschäftigung von Rentnern. Nein. Die Arbeit gehört den Jungen. Ehrenamtlich in sozialen Aufgaben JA.
Die Beiträge bleiben bis zum Ende der beruflichen Arbeit. Wer Maximal-Rente erreicht hat bezahlt weiter. Nicht sozial nennen - hier wird jeder gezwungen sozial zu sein.
und
Zeit geht vor Einzahlungs-Summe. Also nachträglich mal dicke einzahlen ist nicht. Wenn ein Selbständiger gesetzliche Rente haben will benötigt er wie jeder andere 25 Jahre Beitrags-Zahlungen.
Mit freundlichem Gruß aus dem Kinzigtal,
Der demographische Wandel, so wie er uns glaubhaft gemacht werden soll, ist gelogen. Er wird jedoch für den rentenkürzenden Nachhaltigkeitsfaktor als Grundlage herangezogen.
Der Nachhaltigkeitsfaktor kürzte nur allein in diesem Jahr die tatsächlich zu gewährende Rente von 3,1% auf 2,1%.
Zu Punkt 8
Wie in der nachträglichen Bemerkung, sind die Riester-Prämien und die Kosten für die Riesterwerbung keine staatlichen Unterstützungen. Diese werden ausschließlich von den Rentnern durch Kürzungen ihrer Rente aufgebracht.
Die reale Rentenberechnung ergibt 3,1% Rentenanpassung in 2011, abzüglich 1% durch den Nachhaltigkeitsfaktor und 0,5 durch den Riesterfaktor. Dann sind wir bei 1,6% Rentenanpassung. Weil es jedoch noch einen Nachholfaktor gibt, der angeblich aus der nicht ausgeführten Rentenkürzung aus dem Jahre 2009 resultiert, wurde in 2011 die Anpassung weiter reduziert, dass tatsächliche Rentenerhöhung mit 1% beschlossen wurde.
Nicht nur die Rentenkasse, sondern alle Sozialkassen verschleiern durch ungenügende Buchführung den Verbleib der Beitragsgelder.
Im privaten Bereich, ohne Buchführung und der enormen Geldmengen, die nicht nachvollziehbar abfließen, kann nur von Geldwäsche gesprochen werden. Wo sind die Staatsanwälte, die dieser Sache nachgehen?
1. Die drei Kürzungsfaktoren, wie Riesterfaktor, Nachhaltigkeitsfaktor und Nachholfaktor müssen sofort aus der Rentenberechnungsformel unwiederruflich gestrichen werden.
2. Ab sofort für jeden Rentner und Beitragszahler eine nachvollziehbare offene Buchführung mit Nachweisen über die Verwendung der Beitragsgelder.
3. Die Beitragsgelder vor Zugriffen von Nichtbeitragszahlern nachhaltig schützen.
4. Die geklauten 700 Milliarden nach und nach durch höhere Renten zurück zahlen. Renten-Eintritts-Alter 60 für Frauen / 65 für Männer wieder einführen. Beginn sofort!
Das, was hier gefordert wird, ist durch die vielen "Rentenreformen" erst entstanden.
Wir müssen heute -JETZT- dafür sorgen, dass die zerstörerischen Kürzungsmaßnahmen zurück genommen werden!
uns wird doch von allen Seiten eingetrichtert, dass die Renten nicht mehr finanzierbar sind und so gekürzt werden mussten/müssen, weil zu wenig Kinder geboren werden, wurden. Wie das mit mehr Kindern und immer weniger Arbeitsplätze für selbige gehen soll, konnte mir bisher keiner erklären.
Und dass wir mehr anständige, gut bezahlte Arbeitsplätze haben werden für einen Bevölkerungszuwachs, glaubt doch wohl niemand ernsthaft?
Dass wir zu wenig Einzahler haben, wegen Mini-Leih-Zeit-Ein-Euro-und sonstwie mieserabel bezahlte Arbeitsplätze, wird nicht erwähnt.
Und ebenso wird uns eingetrichtert, dass bei immer mehr Alten, die auch noch immer länger leben, eben die kleiner werdende zu verteilende Summe nicht mehr reicht.
Na und da das ja überall von allen möglichen Institutionen, Politikern, in den Medien u.s.w. zum Horrorszenario aufgeplustert wird, muss es doch stimmen, oder?