Heute ist der große Tag, an dem die Bundestagsabgeordneten von CDU/CSU, FDP, Grünen und SPD den Euro und den Gedanken an ein einheitliches und demokratisches Europa endgültig beerdigen. Sie werden mehrheitlich für die Erweiterung des Euro-Rettungsschirms EFSF stimmen und haben dafür natürlich alle wichtige Begründungen. Mal geht es um die Rolle als europäische Führungsmacht, mal soll ein angeblicher Flächenbrand verhindert werden, der den Euro und damit auch die deutsche Wirtschaft vernichten könnte, für andere, noch schlichtere Geister ist das ganze natürlich wie immer alternativlos, in Wirklichkeit aber geht es darum die Forderungen des Großkapitals zu erfüllen, das wieder einmal vor den Folgen seiner Spekulationen geschützt werden will und von willfährigen und gekauften Politikern auch auf Kosten der arbeitenden Menschen gestützt wird.
Der Abschied von Europa und dem Euro
Heute ist der große Tag, an dem die Bundestagsabgeordneten von CDU/CSU, FDP, Grünen und SPD den Euro und den Gedanken an ein einheitliches und demokratisches Europa endgültig beerdigen. Sie werden mehrheitlich für die Erweiterung des Euro-Rettungsschirms EFSF stimmen und haben dafür natürlich alle wichtige Begründungen. Mal geht es um die Rolle als europäische Führungsmacht, mal soll ein angeblicher Flächenbrand verhindert werden, der den Euro und damit auch die deutsche Wirtschaft vernichten könnte, für andere, noch schlichtere Geister ist das ganze natürlich wie immer alternativlos, in Wirklichkeit aber geht es darum die Forderungen des Großkapitals zu erfüllen, das wieder einmal vor den Folgen seiner Spekulationen geschützt werden will und von willfährigen und gekauften Politikern auch auf Kosten der arbeitenden Menschen gestützt wird.
Dabei ist die Frage, ob man Griechenland unterstützen will oder nicht, gar keine Frage. Es geht auch nicht darum, ob man eine Transferunion will oder nicht. Es geht darum, dass dieses Europa leider von Anfang an ein Fehlkonstruktion war, bei der es nur darum ging dem Kapital die Gewinnmaximierung zu erleichtern und gleichzeitig die nationalen Regierungen an der Macht zu halten. Auch die Einführung des Euros diente im wesentlichen nur den Zwecken das Großkapitals und der geringe Nutzen für alle Menschen ist bestenfalls ein Abfallprodukt.
Der von Springer, Mohn/Bertelsmann und vor allem von sich selbst ernannte SPD-Kanzlerkandidatenkandidat Steinbrück, der noch nie Wahlen gewinnen konnte und damit eine demokratische Legitimation von genau Null hat, läuft durch die Lande und erklärt lauthals, dass Griechenland pleite ist, womit er wohl auch recht hat. Sein Fraktionsvorsitzender Frank-Walter Steinmeier wird nicht müde zu betonen, dass der Euro-Rettungsschirms EFSF natürlich nicht ausreichen wird und weitere Hilfen und Ausweitungen folgen werden:
Damit hat er mit Sicherheit recht, aber wieso stimmt dann die SPD für diese Erweiterung des Rettungsschirms wenn sie doch sicher ist, dass dies nicht ausreicht und Griechenland längst pleite ist. Wer hat die SPD dafür gekauft? Steinmeiers Argumentation mit den deutschen Arbeitsplätzen ist auf jeden Fall Unsinn:
Hätte er recht mit dem Feuer, dann wäre er in der Situation mit einem Fünf-Liter-Eimer eine Waldbrand löschen zu wollen. Nein. Es geht nicht um deutsche Arbeitsplätze. Es geht darum das die Verräterpartei SPD einmal mehr die arbeitenden Menschen verraten und das Großkapital subventionieren will.
Wollte man Griechenland helfen, würde eine sofortige Bankrotterklärung die beste Hilfe sein. Zwar würde dabei auch der deutsche Steuerzahler verlieren, da Hypo Real Estate und Commerzbank ja ganz oder teilweise dem Staat gehören, aber das wäre ein Ende mit Schrecken. Griechenland, aber da nur die griechische Staatsbank, könnte sofort neue Kredite von der Europäischen Zentralbank (EZB) bekommen und die Menschen könnten anständig und vernünftig weiterleben. Griechenland hätte jahrzehntelang Zeit wieder auf die Beine zu kommen.
Wenn sofort damit aufgehört würde, dass die Banken sich billiges Geld bei der EZB leihen können und dies für hohe Zinsen an Staaten wie Griechenland weiterreichen und damit ihre horrenden Gewinne machen, wäre die Eurokrise sofort beendet. Allerdings würden die Abzocker und Betrüger vom Großkapital verlieren und das versuchen sie durch jede Art von Korruption zu verhindern.
Die jetzigen Nichtlösungen werden, wie das Beispiel Griechenland zeigt, den Gedanken an Europa total vergiften. Die griechische Bevölkerung, die ja nichts für die Schulden kann, wie auch die Bevölkerungen der Geberländer sind gleichermaßen unzufrieden. Ihr Hass richtet sich aber nicht gegen das Großkapital das als einziges einen Nutzen von der üblen Geschichte hat, sondern gegen Europa, das von der Sache her genauso unschuldig wie die griechische Bevölkerung ist. Es ist eine gewissen- und verantwortungslose Minderheit, die sich an der Mehrheit bereichert.
So wird der Euro und auch der Gedanke an Europa sterben. Und dies nur weil die Gier und der Eigennutz von weniger als 10 Prozent der europäischen Bevölkerung durch gekaufte Politiker über den Willen der Mehrheit triumphiert. Daniel Cohn-Bendit sprach im Wiener Stadtgespräch davon, dass auf diesem Weg mit diesem Europa etwas völlig neues enstehe, dass weder die Vereinigten Staaten von Europa noch ein Europa der Regionen sei.
Es lohnt sich dieses sehr lange Gespräch und die Einleitung durch Cohn-Bendit sehr genau anzuhören. Cohn-Bendit ist zweifellos begeisterter Europäer und auch nicht so dumm, die offensichtlichen Fehler dieses real existierenden Europas nicht zu sehen. Aber aufbauend auf den Schrecken zweier Weltkriege will er die Chance dieses Europas nicht aufgeben und verteidigt die krämerischen Kompromisse der Nationalstaaten untereinander als Erfolg. Fast überall scheint seine Freude durch, dass sie nicht mehr aufeinander schießen. Dies ist zweifellos ein Vorteil.
Aber dann wird schnell klar, dass er viel zu sehr Politiker geworden ist, um die Realität zu sehen. Es gibt niemanden der Deutschland legitim in Europa vertreten könnte. Die Regierung ist ein Produkt aus der Demagogie von Springer und Mohn/Bertelsmann und dem Geld des Großkapitals. Die Bundestagsmitglieder vertreten nicht die Bürger sondern ihre Parteien. Natürlich ist Cohn-Bendit gegen Volksentscheide. Er hält wie alle elitären Denker die anderen und schon gar nicht das Volk, nicht für geeignet vernünftige Entscheidungen zu treffen, weil er das einzig vernunftbegabte Wesen auf dieser Welt ist.
Er weist nach, das sich das Volk ständig falsch entscheiden würde, aber der Maßstab für diese Einschätzung ist, seine eigene überhebliche Selbstwahrnehmung. Dieses Europa hat den Menschen nichts gebracht. Ja, es hat die Probleme sogar noch verschärft, weil nicht mehr die Deutschen entscheiden was für Deutschland gut ist, sondern eine nicht gewählte und durch nichts legitimierte Kommission die aus dem politischen Restmüll der Politischen Altlasten der Nationalstaaten besteht, die gekauft von Firmen wie Monsanto, einfach in Form einer Diktatur gegen die Menschen durchregiert. Das europäische Parlament ist nicht einmal ein Feigenblatt, sondern bestenfalls ein schon vielfach geknickter Strohhalm der nichts verdeckt.
Das Ende Europas ist bedauerlich und die Utopie eines Europas die Cohn-Bendit so beredt aufzeichnet vermag zwar immer noch zu begeistern, aber ohne ein demokratisches Europa mit gleichem Stimmrecht für alle, dass auch nur ein Europa der Regionen sein kann, weil die Menschen eine Heimat brauchen in der sie ihre Regeln aufstellen und verteidigen können, ist die Vision Europas gestorben. Wenn also die echten Europavisionäre wie Cohn-Bendit, der sicherlich überzeugt und guten Glaubens ist, keine neue Vision bieten können, dann müssen wir das Thema Europa und den Euro zu den Akten legen und dies besser heute als morgen.
Wer eine Idee für ein Europa der Menschen hat, ist stets willkommen. Das real existierende Europa hat komplett versagt und lässt sich auch nicht mehr reparieren. Es muss aber nicht mehr zerschlagen werden. Das machen die Politiker die ja nur Handlanger des Großkapitals sind, schon selbst. Und sie scheinen es eilig zu haben.

Der von Springer, Mohn/Bertelsmann und vor allem von sich selbst ernannte SPD-Kanzlerkandidatenkandidat Steinbrück, der noch nie Wahlen gewinnen konnte und damit eine demokratische Legitimation von genau Null hat, läuft durch die Lande und erklärt lauthals, dass Griechenland pleite ist, womit er wohl auch recht hat. Sein Fraktionsvorsitzender Frank-Walter Steinmeier wird nicht müde zu betonen, dass der Euro-Rettungsschirms EFSF natürlich nicht ausreichen wird und weitere Hilfen und Ausweitungen folgen werden:
Wer heute verspricht `das war`s`, der ist nicht ehrlich. Das pfeifen die Spatzen doch schon überall von den Dächern. Frau Merkel und Herr Schäuble beschummeln die eigenen Leute erneut, wenn sie das Gegenteil behaupten
..
Niemand kann sicher sein, dass die Regierung diesmal die ganze Wahrheit auf den Tisch legt. Bisher kam alles nur scheibchenweise ans Licht, weil Kanzlerin Merkel sich nicht traut, ihrer Partei und auch der FDP reinen Wein einzuschenken.
Damit hat er mit Sicherheit recht, aber wieso stimmt dann die SPD für diese Erweiterung des Rettungsschirms wenn sie doch sicher ist, dass dies nicht ausreicht und Griechenland längst pleite ist. Wer hat die SPD dafür gekauft? Steinmeiers Argumentation mit den deutschen Arbeitsplätzen ist auf jeden Fall Unsinn:
Auf dem Spiel steht die Wirtschaftskraft unseres Landes und Millionen Arbeitsplätze in Deutschland! Darum müssen wir das Feuer löschen, das durch die Finanzkrise entstanden ist. Bevor es ein unkontrollierbarer Flächenbrand wird.
Hätte er recht mit dem Feuer, dann wäre er in der Situation mit einem Fünf-Liter-Eimer eine Waldbrand löschen zu wollen. Nein. Es geht nicht um deutsche Arbeitsplätze. Es geht darum das die Verräterpartei SPD einmal mehr die arbeitenden Menschen verraten und das Großkapital subventionieren will.
Wollte man Griechenland helfen, würde eine sofortige Bankrotterklärung die beste Hilfe sein. Zwar würde dabei auch der deutsche Steuerzahler verlieren, da Hypo Real Estate und Commerzbank ja ganz oder teilweise dem Staat gehören, aber das wäre ein Ende mit Schrecken. Griechenland, aber da nur die griechische Staatsbank, könnte sofort neue Kredite von der Europäischen Zentralbank (EZB) bekommen und die Menschen könnten anständig und vernünftig weiterleben. Griechenland hätte jahrzehntelang Zeit wieder auf die Beine zu kommen.
Wenn sofort damit aufgehört würde, dass die Banken sich billiges Geld bei der EZB leihen können und dies für hohe Zinsen an Staaten wie Griechenland weiterreichen und damit ihre horrenden Gewinne machen, wäre die Eurokrise sofort beendet. Allerdings würden die Abzocker und Betrüger vom Großkapital verlieren und das versuchen sie durch jede Art von Korruption zu verhindern.
Die jetzigen Nichtlösungen werden, wie das Beispiel Griechenland zeigt, den Gedanken an Europa total vergiften. Die griechische Bevölkerung, die ja nichts für die Schulden kann, wie auch die Bevölkerungen der Geberländer sind gleichermaßen unzufrieden. Ihr Hass richtet sich aber nicht gegen das Großkapital das als einziges einen Nutzen von der üblen Geschichte hat, sondern gegen Europa, das von der Sache her genauso unschuldig wie die griechische Bevölkerung ist. Es ist eine gewissen- und verantwortungslose Minderheit, die sich an der Mehrheit bereichert.
So wird der Euro und auch der Gedanke an Europa sterben. Und dies nur weil die Gier und der Eigennutz von weniger als 10 Prozent der europäischen Bevölkerung durch gekaufte Politiker über den Willen der Mehrheit triumphiert. Daniel Cohn-Bendit sprach im Wiener Stadtgespräch davon, dass auf diesem Weg mit diesem Europa etwas völlig neues enstehe, dass weder die Vereinigten Staaten von Europa noch ein Europa der Regionen sei.
Es lohnt sich dieses sehr lange Gespräch und die Einleitung durch Cohn-Bendit sehr genau anzuhören. Cohn-Bendit ist zweifellos begeisterter Europäer und auch nicht so dumm, die offensichtlichen Fehler dieses real existierenden Europas nicht zu sehen. Aber aufbauend auf den Schrecken zweier Weltkriege will er die Chance dieses Europas nicht aufgeben und verteidigt die krämerischen Kompromisse der Nationalstaaten untereinander als Erfolg. Fast überall scheint seine Freude durch, dass sie nicht mehr aufeinander schießen. Dies ist zweifellos ein Vorteil.
Aber dann wird schnell klar, dass er viel zu sehr Politiker geworden ist, um die Realität zu sehen. Es gibt niemanden der Deutschland legitim in Europa vertreten könnte. Die Regierung ist ein Produkt aus der Demagogie von Springer und Mohn/Bertelsmann und dem Geld des Großkapitals. Die Bundestagsmitglieder vertreten nicht die Bürger sondern ihre Parteien. Natürlich ist Cohn-Bendit gegen Volksentscheide. Er hält wie alle elitären Denker die anderen und schon gar nicht das Volk, nicht für geeignet vernünftige Entscheidungen zu treffen, weil er das einzig vernunftbegabte Wesen auf dieser Welt ist.
Er weist nach, das sich das Volk ständig falsch entscheiden würde, aber der Maßstab für diese Einschätzung ist, seine eigene überhebliche Selbstwahrnehmung. Dieses Europa hat den Menschen nichts gebracht. Ja, es hat die Probleme sogar noch verschärft, weil nicht mehr die Deutschen entscheiden was für Deutschland gut ist, sondern eine nicht gewählte und durch nichts legitimierte Kommission die aus dem politischen Restmüll der Politischen Altlasten der Nationalstaaten besteht, die gekauft von Firmen wie Monsanto, einfach in Form einer Diktatur gegen die Menschen durchregiert. Das europäische Parlament ist nicht einmal ein Feigenblatt, sondern bestenfalls ein schon vielfach geknickter Strohhalm der nichts verdeckt.
Das Ende Europas ist bedauerlich und die Utopie eines Europas die Cohn-Bendit so beredt aufzeichnet vermag zwar immer noch zu begeistern, aber ohne ein demokratisches Europa mit gleichem Stimmrecht für alle, dass auch nur ein Europa der Regionen sein kann, weil die Menschen eine Heimat brauchen in der sie ihre Regeln aufstellen und verteidigen können, ist die Vision Europas gestorben. Wenn also die echten Europavisionäre wie Cohn-Bendit, der sicherlich überzeugt und guten Glaubens ist, keine neue Vision bieten können, dann müssen wir das Thema Europa und den Euro zu den Akten legen und dies besser heute als morgen.
Wer eine Idee für ein Europa der Menschen hat, ist stets willkommen. Das real existierende Europa hat komplett versagt und lässt sich auch nicht mehr reparieren. Es muss aber nicht mehr zerschlagen werden. Das machen die Politiker die ja nur Handlanger des Großkapitals sind, schon selbst. Und sie scheinen es eilig zu haben.

Tags für diesen Artikel: cohn-bendit, diktatur, europa, griechenland, großkapital, hoheitsrechte, schulden, souveränität, spd, steinbrück, steinmeier
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"Spekulationsgarantie mit Enteignungshintergrund" (SGEHG)
http://www.rentner-news.de/content/Schicksalstage-einer-Kanzlerin
Mir ist ein Ende mit Schrecken lieber als ein Schrecken ohne Ende.
Es sieht aber so aus, als ob wir heute verkauft werden für mehrere Generationen.
@Prinz Rupi
bereits die Schröderbande hat die "Sozial" demokratische Gesinnung verkauft und somit uns alle. Merkel hat nur noch unsere Kinder hinzu verschachert, bzw. unsere Enkel gleich dazu.
Alles was schief geht, baden die Bürger aus.
Aber leider ist das alles vollkommen alternativlos und wer es nicht glaubt kann sich ja mal längs durch das Pro-Euro Sperrfeuer der Quasselrunden zappen.
-Wenn der Euro fällt gibt es Krieg wieder Krieg in Europa (Wer gegen wen weiß man noch nicht - kommt aber trotzdem ganz bestimmt)
-Ein Rückzug käme viel teurer als die Fortführung der Retungsmaßnahemn. (Hatte eine sogenannte "Börsenexpertin" in ihrer Glaskuge geshen, die leider zu schwer war, um sie mit ins Studio zu nehmen.
- Der Euro ist Europa und damit ein politisches Projekt, das um keinen Preis aufgegeben werden darf.(Und das Politik in erster richtig viel Geld kostet dürfte mittlerweile jedem aufgefallen sein.)
-Ist ja alles nur vorübergehend. Wenn der ESM erst einmal steht, wird niemand mehr gegen den Euro spekulieren.
-Wir investieren nur in die Zukunft Europas und wenn wir die Wirtschaftregierung erst mal haben, werden alle Länder eine einen Aufschwung erleben, Schuldenbremsen einführen und positive Handelsbilanzen haben, genau wie Deutschland. Alle werden Exportweltmeister.(Wie das gehen soll stand in einer anderen Glaskugel -leider auch zu Hause gelassen, aber wegen des Verdachts auf Logikdefekte ohnehin nur eingeschränkt benutzbar)
==>Heute wird der ultimative Staatsstreich vorbereitet und die Gouverneure von Morgen können sich den Champagner schon mal eingießen, mit dem sie die letzten demokratischen Reste der EU herunter spülen.
TREFFENDER KANN MAN DIESE SAUEREI, WELCHE HEUTE VERABSCHIEDET WURDE, ÜBERHAUPT NICHT MEHR BESCHREIBEN. DANKE!
Die Folge wird eine galoppierende Inflation sein, eine Währungsreform und ein Crash der das bescheidene Vermögen in Lebensversicherungen, Rentenversicherungen und auf Sparbüchern vernichtet. In meinen Augen ein weiterer Verrat an die uSA, die nur darauf wartet Europa sterben zu sehen um sich selbst damit zu retten.
Der Wähler hat Anspruch darauf von seinem gewählten Politiker beschütztzu werden und die der Regierung hat Schaden vom Volk abzuwenden
Wer mir damals mal sagte, glaube keinem Politiker genauso wie keinem Pferdehändler oder Autoverkäufer hatte recht. Wenn ein Politiker spricht glaube ich generell immer das Gegenteil von dem was er ausspricht...und erfahre so die Wahrheit. Das ist Fakt und damit bin ich gut gefahren.
Was kann man auch von leuten erwarten die sich wie Klaus von Dohnanyi u. a. in eine Talkshow (Anne Will 28.09.2011- (und kann nicht)) setzen und ganz offen bekennen, dass das Volk zu blöd ist zu begreifen was gut und richtig ist.
Mich kann er damit genausowenig gemeint haben wie viele andere.
dem kann ich immer und immer wieder nur zustimmen.
Wirklich traurig, wie die aktuelle Regierung ihre dt Bürger hinters Licht führt.
Selbst die Griechen auf den Strassen wundern sich über die "Dummen" hierzulande.
Danke für die weise Entscheidung zur Rettung derer, die sich an der Menschheit und an unserer Erde / Natur zutiefst versündigt haben!!! Auch Ihre Enkel, Urenkel und nachfolgende Generationen werden es Ihnen danken!!! In der Tat, mit dem heutigen Tag haben Sie Geschichte geschrieben. Hoffentlich wird diese in Zukunft auch richtig verstanden!
Was dem Ganzen auch noch den Fass ohne Boden nicht ausschlagen kann, weil nicht vorhanden, ist die Ahnungslosigkeit der Abgeordneten, die scheinbar keinerlei Ahnung haben über was sie da überhaupt abgestimmt haben.
siehe auch folgenden Bericht vom Panorama in der Ard:
http://youtu.be/S7UxST8nzHA
http://youtu.be/hpuAvGjl-8U
http://news.yahoo.com/blogs/cutline/bbc-victim-hoax-no-yes-men-154724196.html
Wenn mal endlich mehr Leute nicht den Einheitsbrei der TV Showns und Kochsendungen fröhnen und sich lieber organisieren würde, damit die Bonzen in Berlin das Flitzen bekommen.
Hier würde aber ein Generalstreik helfen.
In gewisser Weise haben wir diese Union schon. Die EZB hat ja viele Schulden aufgekauft. Der Rettungsschirm rettet also diejenigen die ihn aufbauen, mit den Garantien von denjenigen die ihn aufbauen.
"Es geht darum, dass dieses Europa leider von Anfang an ein Fehlkonstruktion war"
Man stelle sich den menschlichen Körper vor, wo der linke und rechte Arm nicht einer Meinung sind. Die Beine ebenfalls nicht und der Darm sich weigert zu verdauen, weil die Hände den Bauch, seinen Verbündeten, nicht oft genug gestreichelt haben. Dieser Wettbewerb soll zu einer effektiveren Funktionsweise des Körpers führen.
Warum?
Es gibt viele Geheimbünde, wie auch das Komitee der 300. Auch deutsche Politiker waren schon dabei, so zum Beispiel Helmut Schmidt.