Von Ecken und Interessen
Haben Sie auch oft solche Gedanken, wenn Sie von der Krise hören? Innerhalb der Linkspartei hat sich während der letzten 3-4 Jahre viel getan, was die Krisenreflexion angeht. Hatten 2007 noch Sahra Wagenknecht und andere dort die dräuende Krise als allzu gewöhnliches Übel der kapitalistischen Wirtschaftsstruktur aufgefasst, und sich dabei auf Marxens und Engels' Krisenanalyse gestützt,
welche siegesgewiss die schon zu ihrer Zeit immer wieder mal kriselnde Weltwirtschaft mit einem einmal zur Schwingung angeregten, physikalischen Körper gleichsetzten, dessen Pendelbewegung einst mangels erneuter Anregung notwendig zum Erliegen komme, wurde langsam, ganz langsam deutlich, dass die aktuelle Krise anders ist.
Betrachtete man die Zahlen, die Volumina des an den Weltbörsen täglich sich in Umlauf befindenden Geldes, wurde rasch klar, da hatten nicht nur ein paar Glücksritter für sie günstige Wetten abgeschlossen, aus diesem Umstand heraus zur Erfüllung jener Termingeschäfte mehr Geld geschöpft, Geld vermehrt. Man suchte nach anderen Erklärungen, die besser passen. Dennoch galt wie schon bei 9/11, was nicht sein darf, das ist halt nicht, und damit basta.
Die sogenannten Dissidenten in der Salonlinken meldeten sich ab und an zu Wort, kamen aber über bloße Lippenbekenntnisse nicht hinaus, oder ruderten aus Gründen der Parteidisziplin, einem auch aus den anderen Fraktionen bekannten geschlossenen Auftreten, rasch wieder zurück, sagten Termine für Kundgebungen kurzfristig ab. Wer hinter irgend etwas Schlimmem eine Absicht, ein konzertiertes Vorgehen vermutet, wird schnell mit dem Totschlag-Argument der Verschwörungstheorie gegeißelt, und muss Rhetorik-Kenntnisse anwenden, die der Allgemeinheit abgehen.
Überhaupt macht die linke, nicht nur die Partei mit dem Namen, schwere Zeiten durch, ist man sich doch nicht darüber einig, welche Theoretiker nach Karl und Friedrich man als Revisionisten annehmen, und von welchen man sich zu distanzieren habe. Marx und Engels waren Theoretiker. Ideologen nach ihnen konnten schon praktische Erfahrungen oder den Fortgang, die weiteren Folgen der Industriellen Revolution von 1880 in ihre Betrachtungen mit einbeziehen. Auch unter Linken ist eine gewisse Orthodoxie entstanden, Fundamentalisten verschiedener Couleur streiten vehement, was überholt, was verwerflich sei, wenn man, etwa über Josef Stalin, ein gottgleiches Gesamtgericht abhielte, alle seine Taten aufrechnete. Im Wettstreit der besten Ideen distanziert man sich bald von dem, bald von jenem, und lässt sich dabei nicht selten eine Diskussion von den etablierten Medien, dem etablierten gesellschaftlichen Diskurs, aufdrücken, unreflektiert.
Mir fällt da meist so eine Ausgabe des deutschen Forbes Magazins von Anfang der Neunziger ein, das ich damals in Händen hielt. Neben der jährlichen Auflistung der Reichsten fand sich ein Essay über die asiatischen Börsen, über seltsame Gepflogenheiten derselben, die sich ganz erheblich von denen der anderen Börsenplätze unterscheiden. Auch ein Interview mit George Soros fand sich darin, der sich gerade in der Sonne einer vermeintlich guten Tat sonnte. Er hatte nämlich kurz davor mithilfe seines Open Society Funds Wind in die asiatischen Börsenplätze, Wind in die damals aufstrebenden asiatischen Ökonomien gebracht. Einen Wind, der einem Darmwind gleicht.
Erinnern wir uns gemeinsam:
Man sprach von den vier Tigerstaaten, von aufstrebenden Volkswirtschaften, die die übrige Welt mit zumeist kurzlebigen, elektronischen Verbrauchsgütern, aber auch anderem belieferten. Als Tigerstaaten werden die sich wirtschaftlich schnell entwickelnden Staaten Südkorea, Taiwan und Singapur sowie [...] Hongkong bezeichnet. Die Bezeichnung stammte daher, dass diese vier Staaten mit einem hohen Wirtschaftswachstum von Entwicklungsländern zu Industriestaaten wurden. Die dabei gezeigte hohe Dynamik erinnerte an die kraftvolle Energie des Tigers, der zum Sprung ansetzt, verrät die Wikipedia.
Was für Ecken meint die Überschrift? Unter den Wild-Ost-Gepflogenheiten der asiatischen Börsenplätze wurde im deutschen Forbes Magazin besonders die Bildung von Interessengemeinschaften hervorgehoben. Gemeinschaften sehr solventer Menschen respektive Gesellschaften, die einer sozialen Gruppe gleich wenigstens ein gemeinsames Ziel teilen und verfolgen. Erwähnt wurde auch, dass der asiatische Börsenplatz allgemein keine Verkaufsoptionen kenne. Solche auch aus dem englischen her als Put-Optionen bekannte Papiere sind an sich schon gefährlich, aber nachgerade old school verglichen mit credit default swaps oder collateralized debt obligations, wahrhaft fiesen Papieren, die wie Hedgefonds ihre Lizenz zur Operation hier von rot-grün unter Bundeskanzler Gerhard Schröder erhielten.
Zurück zu George Soros, dessen Sonne hell auf ihn hernieder strahlte, weil er eine vermeintlich so gute Tat begangen hatte. Was war das genau? Verkaufsoptionen für z. B. Japanische, börsennotierte Unternehmen gibt es nicht, die entsprechenden Banken begeben keine, ab dafür. Verkaufsoptionen beinhalten die Vermutung, ein Objekt verliere zeitnah an Wert, weil Firma A einem Konkurrenten erliege, weil ein Konjunktur-Zyklus eine bestimmte Etappe erreicht habe, etc.. Wie Futures von Obligationen, Goldminen oder Indizes drücken sie eine wahrscheinliche Entwicklung in der Zukunft aus, die man schon in der Gegenwart handeln kann.
Sind noch alle mit dabei?
Schön! Wenden wir uns kurz dem Alltag zu. Auf Kinderspielplätzen gibt es Schaukeln und Wippen. Eltern wissen, sie können ihre lieben Kleinen mit wenig Mühe auf und ab bewegen, oder der Schwerere kann den ehedem schon Leichteren auf der anderen Seite „verhungern“ lassen, wenn er sich selbst setzt. Existieren keine Verkaufsoptionen für asiatische Aktiengesellschaften, kann niemand darauf wetten, dass eine solche Gesellschaft oder gar Branche sich in der Zukunft schlecht entwickele. Zeitgenossen wir Soros et al sei so das mephistotelische Handlungselement genommen, sollte man meinen:
„Ich bin der Geist der stets verneint! /
Und das mit Recht; denn alles was entsteht /
Ist werth daß es zu Grunde geht; /
Drum besser wär’s daß nichts entstünde. /
So ist denn alles was ihr Sünde, /
Zerstörung, kurz das Böse nennt, /
Mein eigentliches Element.“
(sagt Goethes Mephistopheles)
Doch dem ist nicht so. Vielmehr gilt ein anderes Zitat: „und er lächelt, denn er weiß, das Böse siegt immer.“ Denn, da Währungen und ihr Verhältnis untereinander gleich Gold international gehandelt werden, existiert eine Hintertür, um wirklich jede Volkswirtschaft in die Knie zu zwingen. Hatte man während des Kalten Krieges über solche Währungsmanipulationen verbunden mit der 'Arbeit' von Ratingagenturen den Ostblock Zeit seines Bestehens am Boden gehalten, schickte sich an, Lenins Postulat vom Primat der Produktion zu widerlegen, konnte man unmittelbar danach mithilfe von Kaufoptionen auf asiatische Währungen, allen voran des japanischen Yen, diese künstlich aufwerten, ja aufblasen wie eine Papiertüte. Gerade asiatische, japanische Produktionsgesellschaften sind als Konglomerate aufgestellt, als Vollsortimenter, die sich Energie, Verbrauchsgüter und Vorprodukte an den Marktschwankungen vorbei innerhalb der Konzernstruktur liefern, als nationale Unternehmungen untereinander in der Landeswährung abrechnen.
Stiege also die zugrunde liegende Währung im Wert an, würde sich das Verhältnis seiner Konvertierbarkeit verschieben, eine Deflation entsteht. Exportorientierten Nationen verteuern sich so ihre im Ausland abzusetzenden Waren, und jemand, der etwas Gleichwertiges billiger sieht, wird das kaufen. Nach und nach ruiniert das ganze Volkswirtschaften, ja Wirtschaftsräume, wie den asiatischen.
Wozu das? Alles Glück anderer das entsteht, ist wert, dass es zu Grunde geht, mag Soros gedacht haben, und legte Hand an die bis dato von ach so dekadenter Korruption gezeichnete japanische Wirtschaft. Die Open Society et al sind keine Regierungsorganisationen, sondern sogenannte NGOs, die nicht der jeweiligen us-Regierung unterstehen, doch oft im Sinne der us-Wirtschaft handeln. So konnte etwa Vietnam 'aufholen', das sich langsam vom letzten Angriffskrieg erholt hatte, und den Gringos billigere Fernseher und anderes Elektronikzeug liefern. So lange etwa, bis die Immobilienblase geplatzt war, Fonds-Gesellschaften nicht mehr ihre Subprime-Papiere mit geschäftsfremden 79 % Rendite in die Welt verkaufen konnten, viele Gringos auch keine noch so billigen Dinge mehr erwerben konnten.
Nun ist es mit der Korruption ganz ähnlich wie mit der Demokratie. Heuchelei wohnt beiden quasi inne, the hell is always the others sagt eine alte Redewendung. Der Frömmste kann nicht mit einem korrupten Konkurrenten leben und protegiert die heimische Wirtschaft, während er den anderen unsauberer Geschäfte zichtigt.
Was das alles mit der aktuellen Krise, mit unserem Handeln zu tun hat, warum ich so weit ausgeholt habe, was das mit Corners zu tun hat, was sie genau machen, lesen Sie in Teil 2 dieser Betrachtungen.
Betrachtete man die Zahlen, die Volumina des an den Weltbörsen täglich sich in Umlauf befindenden Geldes, wurde rasch klar, da hatten nicht nur ein paar Glücksritter für sie günstige Wetten abgeschlossen, aus diesem Umstand heraus zur Erfüllung jener Termingeschäfte mehr Geld geschöpft, Geld vermehrt. Man suchte nach anderen Erklärungen, die besser passen. Dennoch galt wie schon bei 9/11, was nicht sein darf, das ist halt nicht, und damit basta.
Die sogenannten Dissidenten in der Salonlinken meldeten sich ab und an zu Wort, kamen aber über bloße Lippenbekenntnisse nicht hinaus, oder ruderten aus Gründen der Parteidisziplin, einem auch aus den anderen Fraktionen bekannten geschlossenen Auftreten, rasch wieder zurück, sagten Termine für Kundgebungen kurzfristig ab. Wer hinter irgend etwas Schlimmem eine Absicht, ein konzertiertes Vorgehen vermutet, wird schnell mit dem Totschlag-Argument der Verschwörungstheorie gegeißelt, und muss Rhetorik-Kenntnisse anwenden, die der Allgemeinheit abgehen.
Überhaupt macht die linke, nicht nur die Partei mit dem Namen, schwere Zeiten durch, ist man sich doch nicht darüber einig, welche Theoretiker nach Karl und Friedrich man als Revisionisten annehmen, und von welchen man sich zu distanzieren habe. Marx und Engels waren Theoretiker. Ideologen nach ihnen konnten schon praktische Erfahrungen oder den Fortgang, die weiteren Folgen der Industriellen Revolution von 1880 in ihre Betrachtungen mit einbeziehen. Auch unter Linken ist eine gewisse Orthodoxie entstanden, Fundamentalisten verschiedener Couleur streiten vehement, was überholt, was verwerflich sei, wenn man, etwa über Josef Stalin, ein gottgleiches Gesamtgericht abhielte, alle seine Taten aufrechnete. Im Wettstreit der besten Ideen distanziert man sich bald von dem, bald von jenem, und lässt sich dabei nicht selten eine Diskussion von den etablierten Medien, dem etablierten gesellschaftlichen Diskurs, aufdrücken, unreflektiert.
Mir fällt da meist so eine Ausgabe des deutschen Forbes Magazins von Anfang der Neunziger ein, das ich damals in Händen hielt. Neben der jährlichen Auflistung der Reichsten fand sich ein Essay über die asiatischen Börsen, über seltsame Gepflogenheiten derselben, die sich ganz erheblich von denen der anderen Börsenplätze unterscheiden. Auch ein Interview mit George Soros fand sich darin, der sich gerade in der Sonne einer vermeintlich guten Tat sonnte. Er hatte nämlich kurz davor mithilfe seines Open Society Funds Wind in die asiatischen Börsenplätze, Wind in die damals aufstrebenden asiatischen Ökonomien gebracht. Einen Wind, der einem Darmwind gleicht.
Erinnern wir uns gemeinsam:
Man sprach von den vier Tigerstaaten, von aufstrebenden Volkswirtschaften, die die übrige Welt mit zumeist kurzlebigen, elektronischen Verbrauchsgütern, aber auch anderem belieferten. Als Tigerstaaten werden die sich wirtschaftlich schnell entwickelnden Staaten Südkorea, Taiwan und Singapur sowie [...] Hongkong bezeichnet. Die Bezeichnung stammte daher, dass diese vier Staaten mit einem hohen Wirtschaftswachstum von Entwicklungsländern zu Industriestaaten wurden. Die dabei gezeigte hohe Dynamik erinnerte an die kraftvolle Energie des Tigers, der zum Sprung ansetzt, verrät die Wikipedia.
Was für Ecken meint die Überschrift? Unter den Wild-Ost-Gepflogenheiten der asiatischen Börsenplätze wurde im deutschen Forbes Magazin besonders die Bildung von Interessengemeinschaften hervorgehoben. Gemeinschaften sehr solventer Menschen respektive Gesellschaften, die einer sozialen Gruppe gleich wenigstens ein gemeinsames Ziel teilen und verfolgen. Erwähnt wurde auch, dass der asiatische Börsenplatz allgemein keine Verkaufsoptionen kenne. Solche auch aus dem englischen her als Put-Optionen bekannte Papiere sind an sich schon gefährlich, aber nachgerade old school verglichen mit credit default swaps oder collateralized debt obligations, wahrhaft fiesen Papieren, die wie Hedgefonds ihre Lizenz zur Operation hier von rot-grün unter Bundeskanzler Gerhard Schröder erhielten.
Zurück zu George Soros, dessen Sonne hell auf ihn hernieder strahlte, weil er eine vermeintlich so gute Tat begangen hatte. Was war das genau? Verkaufsoptionen für z. B. Japanische, börsennotierte Unternehmen gibt es nicht, die entsprechenden Banken begeben keine, ab dafür. Verkaufsoptionen beinhalten die Vermutung, ein Objekt verliere zeitnah an Wert, weil Firma A einem Konkurrenten erliege, weil ein Konjunktur-Zyklus eine bestimmte Etappe erreicht habe, etc.. Wie Futures von Obligationen, Goldminen oder Indizes drücken sie eine wahrscheinliche Entwicklung in der Zukunft aus, die man schon in der Gegenwart handeln kann.
Sind noch alle mit dabei?
Schön! Wenden wir uns kurz dem Alltag zu. Auf Kinderspielplätzen gibt es Schaukeln und Wippen. Eltern wissen, sie können ihre lieben Kleinen mit wenig Mühe auf und ab bewegen, oder der Schwerere kann den ehedem schon Leichteren auf der anderen Seite „verhungern“ lassen, wenn er sich selbst setzt. Existieren keine Verkaufsoptionen für asiatische Aktiengesellschaften, kann niemand darauf wetten, dass eine solche Gesellschaft oder gar Branche sich in der Zukunft schlecht entwickele. Zeitgenossen wir Soros et al sei so das mephistotelische Handlungselement genommen, sollte man meinen:
„Ich bin der Geist der stets verneint! /
Und das mit Recht; denn alles was entsteht /
Ist werth daß es zu Grunde geht; /
Drum besser wär’s daß nichts entstünde. /
So ist denn alles was ihr Sünde, /
Zerstörung, kurz das Böse nennt, /
Mein eigentliches Element.“
(sagt Goethes Mephistopheles)
Doch dem ist nicht so. Vielmehr gilt ein anderes Zitat: „und er lächelt, denn er weiß, das Böse siegt immer.“ Denn, da Währungen und ihr Verhältnis untereinander gleich Gold international gehandelt werden, existiert eine Hintertür, um wirklich jede Volkswirtschaft in die Knie zu zwingen. Hatte man während des Kalten Krieges über solche Währungsmanipulationen verbunden mit der 'Arbeit' von Ratingagenturen den Ostblock Zeit seines Bestehens am Boden gehalten, schickte sich an, Lenins Postulat vom Primat der Produktion zu widerlegen, konnte man unmittelbar danach mithilfe von Kaufoptionen auf asiatische Währungen, allen voran des japanischen Yen, diese künstlich aufwerten, ja aufblasen wie eine Papiertüte. Gerade asiatische, japanische Produktionsgesellschaften sind als Konglomerate aufgestellt, als Vollsortimenter, die sich Energie, Verbrauchsgüter und Vorprodukte an den Marktschwankungen vorbei innerhalb der Konzernstruktur liefern, als nationale Unternehmungen untereinander in der Landeswährung abrechnen.
Stiege also die zugrunde liegende Währung im Wert an, würde sich das Verhältnis seiner Konvertierbarkeit verschieben, eine Deflation entsteht. Exportorientierten Nationen verteuern sich so ihre im Ausland abzusetzenden Waren, und jemand, der etwas Gleichwertiges billiger sieht, wird das kaufen. Nach und nach ruiniert das ganze Volkswirtschaften, ja Wirtschaftsräume, wie den asiatischen.
Wozu das? Alles Glück anderer das entsteht, ist wert, dass es zu Grunde geht, mag Soros gedacht haben, und legte Hand an die bis dato von ach so dekadenter Korruption gezeichnete japanische Wirtschaft. Die Open Society et al sind keine Regierungsorganisationen, sondern sogenannte NGOs, die nicht der jeweiligen us-Regierung unterstehen, doch oft im Sinne der us-Wirtschaft handeln. So konnte etwa Vietnam 'aufholen', das sich langsam vom letzten Angriffskrieg erholt hatte, und den Gringos billigere Fernseher und anderes Elektronikzeug liefern. So lange etwa, bis die Immobilienblase geplatzt war, Fonds-Gesellschaften nicht mehr ihre Subprime-Papiere mit geschäftsfremden 79 % Rendite in die Welt verkaufen konnten, viele Gringos auch keine noch so billigen Dinge mehr erwerben konnten.
Nun ist es mit der Korruption ganz ähnlich wie mit der Demokratie. Heuchelei wohnt beiden quasi inne, the hell is always the others sagt eine alte Redewendung. Der Frömmste kann nicht mit einem korrupten Konkurrenten leben und protegiert die heimische Wirtschaft, während er den anderen unsauberer Geschäfte zichtigt.
Was das alles mit der aktuellen Krise, mit unserem Handeln zu tun hat, warum ich so weit ausgeholt habe, was das mit Corners zu tun hat, was sie genau machen, lesen Sie in Teil 2 dieser Betrachtungen.
Tags für diesen Artikel: börse, börsenplätze, credit default swaps, engels, forbes, korruption, krisenanalyse, lenin, marx, ngos, open society funds, revisionismus, salonlinke, soros, tigerstaaten
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