Wie Banken Geld schaffen
Praktisch wurde dieser Teil des Artikels von Tobias Tulinius und Florian Hauschild bereits sehr viel genauer beschrieben. Hier wird nur noch weiter vereinfacht.
So interessieren die Basel II und III Gesetze für die Betrachtung nicht, da sie durch intelligente Buchführung längst ad absurdum geführt wurden. Einzig interessant ist die Mindestreserve die die Banken dazu verpflichtet für 2 Prozent der von ihnen vergebenen Kredite, eine Rücklage bei der Zentralbank vorzuhalten. Diese Rücklage darf auch in Wertpapieren erfolgen die selber völlig wertlos sein können. Aber selbst wenn man die 2 Prozent Mindestreserve als real annimmt, ist das Ganze ein Witz. Besitzt eine Bank auf ihrem Zentralbankkonto 200 Euro kann sie für 10.000 Euro Kredite vergeben.
Praktisch aus dem Nichts schöpft die Bank also 9.800 Euro, die vorher noch nie existierten. Das ist ein wirklich gutes Geschäft. Wenn man großzügig rechnet, zahlt sie ihrem Kunden der ihr die 200 Euro Einlage gegeben hat, 3 Prozent Zinsen auf seine 200 Euro was dem Kunden satte 6 Euro Zinsertrag bringt. Dem Kreditnehmer berechnet die Bank mindestens 8 Prozent Zinsen auf seine 10.000 Euro Kredit, was diesen 800 Euro kostet. Der Bank bleibt also ein Ertrag von 794 Euro, von dem man, wenn man möchte noch eine halbe Stunde Bearbeitungsaufwand abziehen kann.
794 Euro aus dem Nichts zu gewinnen ist eine schöne Sache. Dazu braucht man keine Fähigkeiten, muss nichts herstellen, keine Kunden becircen. Man muss nichts tun und nichts können. Allerdings geht der Schabernack ja noch weiter. Wenn man es schafft einem Kunden einen Kredit dafür aufzuschwatzen, dass der ein Produkt der Bank mit dem Geld kauft, einen Haufen Papierchen auf denen Fonds oder Zertifikate steht, dann wird das Geschäft noch besser. Aber auch wertlose Immobilien sind solch ein Geschäft.
Wenn es klappt den Kredit gleich im eigenen Hause zu behalten, dann können diese 10.000 Euro dazu dienen 500.000 Euro zu schaffen und werden im nächsten Schritt zu 25 Millionen und dann zu 1,25 Milliarden Euro. Die Geschichte funktioniert praktisch endlos. Das einzige was dabei stört ist die Realwirtschaft. Die verbraucht ihr Geld nämlich für so komische Dinge wie Investitionen, Maschinen und Produktionsmittel. Ja noch verrückter in der Realwirtschaft werden sogar Mitarbeiter beschäftigt und trotzdem nur lächerliche Renditen im Verhältnis zu den Banken eingefahren.
Natürlich vergeben die Banken auch an die Realwirtschaft Kredite, aber zum einen besteht ja immer die Gefahr, das solch ein reales Wirtschaftsunternehmen mal pleite geht und zum anderen ist es schwierig mit den Sicherheiten immer auf dem neuesten Stand zu bleiben, damit die Kredite um ein vielfaches abgesichert sind. Da ist es doch viel interessanter neue Produkte mit tollen Renditeerwartungen oder besser Renditeversprechen zu schaffen und zu verkaufen.
In der amerikanischen Immobilienkrise, der sogenannte Subprime-Krise wurden einfach die Forderungen an die Gläubiger zusammengefasst und in sogenannte Wertpapiere verpackt und wieder verkauft. Tatsächlich hatten die meisten dieser Forderungen aber eben kein Wert, weil einfach Kredite ausgereicht worden sind, die den realen Wert der Immobilien mehrfach überschritten. So wurden die Banken ihre Schuldner los, verdienten an den Hypotheken und am Verkauf der Anteile und am Ende kam der amerikanische Steuerzahler für die angeblichen Verluste auf. So erhielt die Deutsche Bank 8 Milliarden Dollar vom amerikanischen Steuerzahler.
In Deutschland war mit der Hypo Real Estate bereits seit langem eine Bad Bank gegründet worden und auch die Verluste der Dresdner Bank wurden von der Allianz über die Commerzbank auf den deutschen Steuerzahler umgelastet. Die Banken können also nicht nur Geld aus dem Nichts erschaffen, sie brauchen sich gleichzeitig auch nicht vor Verlusten zu fürchten, weil am Ende der Steuerzahler die Rechnung bezahlen muss. Banken sind keine Gläubiger sondern Parasiten die sich von der Realwirtschaft ernähren und diese sogar austrocknen, weil sie lieber mit Fantasiewerten und Fantasieerträgen handeln.
Um diesen Schabernack zu beenden, gibt es eine ganz einfache Lösung. Man muss den Banken das Recht zur Geldschöpfung nehmen. Sie können gerne Geld verleihen, wenn sie welches haben, aber sie dürfen kein Geld mehr schaffen können. Für die Realwirtschaft und die privaten Kunden würde es reichen, wenn in Europa das Recht zur Geldschöpfung auf die EZB, die nationalen Zentralbanken wie zum Beispiel die deutsche Bundesbank, die Landesbanken und aus den Sparkassen und Volksbanken zu bildende Regional bzw. Kommunalbanken dieses Recht zur Geldschöpfung hätten.
Dazu eine Mindestreserve von 25 Prozent und ein Verbot von Krediten für Finanzprodukte außerhalb von Aktien und Unternehmensbeteiligungen. Aber selbst bei denen darf der Kredit maximal 50 Prozent des eingesetzten Kapitals betragen. Schlagartig wäre das Problem der "unkontrollierbaren" Finanzmärkte erledigt und eine Menge seltsamer Betrügereien würden sich in Luft auflösen.
Als kleines Schmankerl am Rande sollte man Zinserträge mit 75 Prozent besteuern, da sie ja ohne jedes Risiko und ohne jede Haftung entstehen und gleichzeitig die Ertragssteuern auf haftendes Kapital verringern. Nur wenn Verantwortung und Haftung belohnt und Verantwortungslosigkeit und Risikoscheu bestraft werden, kommt wieder Vernunft in die Wirtschaft.
So interessieren die Basel II und III Gesetze für die Betrachtung nicht, da sie durch intelligente Buchführung längst ad absurdum geführt wurden. Einzig interessant ist die Mindestreserve die die Banken dazu verpflichtet für 2 Prozent der von ihnen vergebenen Kredite, eine Rücklage bei der Zentralbank vorzuhalten. Diese Rücklage darf auch in Wertpapieren erfolgen die selber völlig wertlos sein können. Aber selbst wenn man die 2 Prozent Mindestreserve als real annimmt, ist das Ganze ein Witz. Besitzt eine Bank auf ihrem Zentralbankkonto 200 Euro kann sie für 10.000 Euro Kredite vergeben.
Praktisch aus dem Nichts schöpft die Bank also 9.800 Euro, die vorher noch nie existierten. Das ist ein wirklich gutes Geschäft. Wenn man großzügig rechnet, zahlt sie ihrem Kunden der ihr die 200 Euro Einlage gegeben hat, 3 Prozent Zinsen auf seine 200 Euro was dem Kunden satte 6 Euro Zinsertrag bringt. Dem Kreditnehmer berechnet die Bank mindestens 8 Prozent Zinsen auf seine 10.000 Euro Kredit, was diesen 800 Euro kostet. Der Bank bleibt also ein Ertrag von 794 Euro, von dem man, wenn man möchte noch eine halbe Stunde Bearbeitungsaufwand abziehen kann.
794 Euro aus dem Nichts zu gewinnen ist eine schöne Sache. Dazu braucht man keine Fähigkeiten, muss nichts herstellen, keine Kunden becircen. Man muss nichts tun und nichts können. Allerdings geht der Schabernack ja noch weiter. Wenn man es schafft einem Kunden einen Kredit dafür aufzuschwatzen, dass der ein Produkt der Bank mit dem Geld kauft, einen Haufen Papierchen auf denen Fonds oder Zertifikate steht, dann wird das Geschäft noch besser. Aber auch wertlose Immobilien sind solch ein Geschäft.
Wenn es klappt den Kredit gleich im eigenen Hause zu behalten, dann können diese 10.000 Euro dazu dienen 500.000 Euro zu schaffen und werden im nächsten Schritt zu 25 Millionen und dann zu 1,25 Milliarden Euro. Die Geschichte funktioniert praktisch endlos. Das einzige was dabei stört ist die Realwirtschaft. Die verbraucht ihr Geld nämlich für so komische Dinge wie Investitionen, Maschinen und Produktionsmittel. Ja noch verrückter in der Realwirtschaft werden sogar Mitarbeiter beschäftigt und trotzdem nur lächerliche Renditen im Verhältnis zu den Banken eingefahren.
Natürlich vergeben die Banken auch an die Realwirtschaft Kredite, aber zum einen besteht ja immer die Gefahr, das solch ein reales Wirtschaftsunternehmen mal pleite geht und zum anderen ist es schwierig mit den Sicherheiten immer auf dem neuesten Stand zu bleiben, damit die Kredite um ein vielfaches abgesichert sind. Da ist es doch viel interessanter neue Produkte mit tollen Renditeerwartungen oder besser Renditeversprechen zu schaffen und zu verkaufen.
In der amerikanischen Immobilienkrise, der sogenannte Subprime-Krise wurden einfach die Forderungen an die Gläubiger zusammengefasst und in sogenannte Wertpapiere verpackt und wieder verkauft. Tatsächlich hatten die meisten dieser Forderungen aber eben kein Wert, weil einfach Kredite ausgereicht worden sind, die den realen Wert der Immobilien mehrfach überschritten. So wurden die Banken ihre Schuldner los, verdienten an den Hypotheken und am Verkauf der Anteile und am Ende kam der amerikanische Steuerzahler für die angeblichen Verluste auf. So erhielt die Deutsche Bank 8 Milliarden Dollar vom amerikanischen Steuerzahler.
In Deutschland war mit der Hypo Real Estate bereits seit langem eine Bad Bank gegründet worden und auch die Verluste der Dresdner Bank wurden von der Allianz über die Commerzbank auf den deutschen Steuerzahler umgelastet. Die Banken können also nicht nur Geld aus dem Nichts erschaffen, sie brauchen sich gleichzeitig auch nicht vor Verlusten zu fürchten, weil am Ende der Steuerzahler die Rechnung bezahlen muss. Banken sind keine Gläubiger sondern Parasiten die sich von der Realwirtschaft ernähren und diese sogar austrocknen, weil sie lieber mit Fantasiewerten und Fantasieerträgen handeln.
Um diesen Schabernack zu beenden, gibt es eine ganz einfache Lösung. Man muss den Banken das Recht zur Geldschöpfung nehmen. Sie können gerne Geld verleihen, wenn sie welches haben, aber sie dürfen kein Geld mehr schaffen können. Für die Realwirtschaft und die privaten Kunden würde es reichen, wenn in Europa das Recht zur Geldschöpfung auf die EZB, die nationalen Zentralbanken wie zum Beispiel die deutsche Bundesbank, die Landesbanken und aus den Sparkassen und Volksbanken zu bildende Regional bzw. Kommunalbanken dieses Recht zur Geldschöpfung hätten.
Dazu eine Mindestreserve von 25 Prozent und ein Verbot von Krediten für Finanzprodukte außerhalb von Aktien und Unternehmensbeteiligungen. Aber selbst bei denen darf der Kredit maximal 50 Prozent des eingesetzten Kapitals betragen. Schlagartig wäre das Problem der "unkontrollierbaren" Finanzmärkte erledigt und eine Menge seltsamer Betrügereien würden sich in Luft auflösen.
Als kleines Schmankerl am Rande sollte man Zinserträge mit 75 Prozent besteuern, da sie ja ohne jedes Risiko und ohne jede Haftung entstehen und gleichzeitig die Ertragssteuern auf haftendes Kapital verringern. Nur wenn Verantwortung und Haftung belohnt und Verantwortungslosigkeit und Risikoscheu bestraft werden, kommt wieder Vernunft in die Wirtschaft.




















Da die EZB zum privaten Federal Reserve Konsortium gehört, ist das keine Lösung.
Das System muss durch ein neues, menschliches ersetzt werden, da die gesteuerte Politik und die Wirtschaft auch Teil des Problems sind.
Es nützt nichts, Symptome zu behandeln.
Die Ursache muss entfernt werden.
Und das ist die aktuelle selbsternannte Weltelite.
Das wird geschehen und ist nur eine Frage der Zeit.
Wenn man nun dich das integriert, was die Politprofilerin ersonnen hat, dann kann das was werden.
LG
http://youtu.be/0xW3IBSC99o
"Natürlich ist die Geldschöpfung ... der beschriebene Vorgang ist nach den Angaben der Bundesbank die übliche Art und Weise wie Geld geschaffen wird."
Fangen wir mit dem Begriff "Geldschöpfung" an, es handelt sich um einen Vorgang, der der Geldfälschung sehr ähnlich ist, sprich es ist eigentlich eine Geldfälschung, bestimmt dann, wenn das die privaten Banden ausführen, wie z.B. FED.
Vor etwa 100 Jahren hat der US-Kongress einer privaten Firma FED das Recht gegeben, das gefälschte Geld in Umlauft zu bringen und dafür sogar Zinsen zu erheben, was kann man von solchem (sagen wir vorerst) demokratischen Staat eigentlich denken?
Das Falschgeld ist sogar die wichtigste Währung im internationalen Austausch geworden, nach 2 Weltkriegen und unzähligen kleineren Kriegen, meisten Raubkriegen, wie zuletzt in Libyen. Das ist ein System der Gesetze, das das Ungesetzliche zum Gesetz erheben, das haben wir sonst in Deutschland besonders häufig in den letzten Jahren erlebt, die/der EU-Verfassung/-Vertrag, FMStG, EFSF und seine Hebelung ...
Um diese Seltsamkeiten zu erklären verwenden wir eine Beleibte Formulieren von Aristoteles:
"Es muss etwas wie eine Finanz-Weltgemeinschaft geben, die die Geldprozesse wie Investitionschub (China, BRD nach dem WK II) oder die s.g. Finanzkrisen in der Welt steuert."
"die 200 Euro (Privat-) Einlage gegeben ... ein Ertrag von 794 Euro" für die Bank und zwar jährlich, d.h. etwa vierfache der Einlage und mehr als hundertfache der Zinsen, die der Einläger für sein Geld bekommt. Wenn das kein Betrug ist ? Aber das ist noch nicht alles, dafür muss jemand heftig buckeln, guck euch mal auf eure Gehaltsabrechnungen oder die Rentenauszüge.
Die Profiteure der "Geldschöpfung" werden in unzähligen Berichten in Deutschland und der Welt schnell ausfindig gemacht, das ist jeweils das reichste 10%-Schicht der Gesellschaft.
Wenn man das obige berücksichtigt, dann kommt man unvermeidlich zum Ergebnis:
"Millionvermögen ist Rabugut"
Wie ist die kriminelle Konstruktion überhaupt möglich ?
Die Antwort ist genauso verblüffend wie simpel, das ist unsere Demokratie, die ihren Vorbild in der griechischen Demokratie hat. Es ist gut zu wissen, dass diese Demokratie ein Sklavensystem war, wo etwa 10%, schon wieder 10%, der Gesellschaft die 90% (die Sklaven) ausgebeutet hat. Es wird mir bei dem nächsten Wahlgang etwas unwohl, es geht schliesslich um die Frage, wer hat das Recht aufs Leben ?
-Zustimmung zur Beschreibung derzeitiger Bankengeldschöpfungsrolle: „Die Banken können … Geld aus dem Nichts erschaffen … Banken sind keine Gläubiger sondern Parasiten, die sich von der Realwirtschaft ernähren und diese sogar austrocknen, weil sie lieber mit Fantasiewerten und Fantasieerträgen handeln.“
-Bedenken gegen Ihre „ganz einfache Lösung. Man muss den Banken das Recht zur Geldschöpfung nehmen. Sie können gerne Geld verleihen, wenn sie welches haben, aber sie dürfen kein Geld mehr schaffen können. Für die Realwirtschaft und die privaten Kunden würde es reichen, wenn in Europa das Recht zur Geldschöpfung auf die EZB, die nationalen Zentralbanken wie zum Beispiel die deutsche Bundesbank, die Landesbanken und aus den Sparkassen und Volksbanken zu bildende Regional bzw. Kommunalbanken dieses Recht zur Geldschöpfung hätten. - Dazu eine Mindestreserve von 25 Prozent und ein Verbot von Krediten für Finanzprodukte außerhalb von Aktien und Unternehmensbeteiligungen. Aber selbst bei denen darf der Kredit maximal 50 Prozent des eingesetzten Kapitals betragen. Schlagartig wäre das Problem der "unkontrollierbaren" Finanzmärkte erledigt und eine Menge seltsamer Betrügereien würden sich in Luft auflösen.“
-Klar: es geht im Kern um den Kern des „zinstragenden Kapitals“ (Karl Marx)[1]. Zugleich geht´s aber auch um ein gesellschaftliches Grundverhältnis und dessen herrschaftliche Seite. Und die neuerlich auch linksparteilich-programmatisch geforderte Verstaatlichung von Banken und Versicherungen als neue "öffentlich-rechtliche" Einrichtungen ist o h n e Investitionslenkung oben und o h n e basisdemokratische Kontrolle unten der „Holzweg der Holzwege“ (Joseph Dietzgen). In Nordrhein-Westfalen etwa war von 1981 bis 2001 zwei lange Jahrzehnte lang der „rote“ Revier-„Pate“ Friedel Neuber (SPD) als Chef der Landeszentralbank (LZB) der politisch mächtigste Mann im größten deutschen Bindestrichland NRW … und das Ding wurde mit Hilfe seiner diversen Hundertschaften überbezahlter LZB-"Experten" nachhaltig runtergewirtschaftet (und nachwirkt bis heute: etwa 130 Millionen € an Pensionsrücklagen solln nächst verhellast und damit "verloren" sein) – ein bis heute so unaufgeklärter wie „unerhörter Vorgang“ (Bertolt Brecht).
-Was heute als staatsmonopolistischer Finanzkapitalismus daherkommt ist nur scheinbares „Primat der Politik“; vielmehr in Wirklichkeit – dies meine These – über banksteristisch-geldbezogene Scheinwertschöpfungsprozesse hinaus in den staatspolitischen Kernbereich hineingetragener politökonomischer Doppelschwindel. Wenn, solange & sooft geldbezogene Scheinwertschöpfung von Banken mit dem Zentralmechanismus zins(eszins)tragenden Kapitals nach wie vor das System der (inter)nationalen Gesamtwirtschaft bestimmt, kann & wird sich nichts Grundlegendes ändern.
-Achja - Man(n) muß kein Maoist sein, um zu wissen: „Das Volk, und nur das Volk ist die Triebkraft, die die Geschichte macht“ (Mao Tsetung).
[1] Richard Albrecht: BANKSTERTUM und/als SCHWINDELÖKONOMIE
http://www.trend.infopartisan.net/trd1011/t501011.html
Lesehinweise mit Links
-Paul Windolf: FINANZMARKT-KAPITALISMUS (2005)
http://www.uni-trier.de/fileadmin/fb4/prof/SOZ/APO/19-019_01.pdf
-Jörg Huffschmidt: FINANZMARKTGETRIEBENER KAPITALISMUS (2007)
http://www-user.uni-bremen.de/~huffschm/docs2009/Finanzkrise_Blaetter_11-07.pdf
-Friedrich Fürstenberg: GLOBALISIERTE FINANZMÄRTKE (2008)
http://www.fuerstenberg-soziologie.de/Wirtschaftssoziologie.html
Freundliche Grüße
Richard Albrecht/271011²
http://wissenschaftsakademie.net
"Zugleich geht´s aber auch um ein gesellschaftliches Grundverhältnis und dessen herrschaftliche Seite."...genau das sehe ich als den entscheidenden Punkt an.
Sehr viele Menschen erkennen immer deutlicher das
mit dem Geld was nicht stimmt, etliche versuchen sich sogar an Alternativen zum Kreditgeld, aber fast alle übersehen diesen Herrschaftscharakter des Geldes, diesen Zwang Geld haben zu müssen um existieren zu können.
Daran ändert nicht einmal ein BGE etwas.
Die Forderung nicht Weniger nach "Vergesellschaftung und demokratischer Kontrolle der Banken", das funktioniert doch nicht mal mehr bei Sparkassen, weg damit.
Es muss rein in die Köppe das Geld kein Mittler, sondern ein Trennmittel zwischen den Menschen ist, es muss letztendlich weg, auf dem Weg dahin, und das kann ich mir gut vorstellen, kann es aber hilfreich sein. Erfordert Geschick, Willen und vor allem Geduld.
Eine klassenlose, sich selbst organisierende und verwaltende Gesellschaft kann ich mir nur als eine geldlose vorstellen.
Den technischen Krimskram, die Unmöglichkeit eines universellen Geldmaßstabs, das lass ich hier mal noch weg. Irgendwo hatte sich Engels in späten Jahren mal Gedanken gemacht ob man denn das Geld überhaupt abschaffen könne, ich ruf ihm einfach mal zu: nicht kann, wir müssen.
Herzliche Grüße aus der Oberlausitz von einem
ders nicht lassen kann dem deutschen Arbeitshamster zuzurufen: "Mach Feierabend, dein Chef macht das auch ohne dich, der WILL reich werden, du nich, du willst nur leben..."
Der Beitrag ist auch unter CSG zu finde, also meiner, damit nicht der Eindruck entsteht, abgeschrieben zu haben.
1. Warum zahlen die Banken Jahr für Jahr 70 bis 80 Prozent der eingenommenen Zinsen an die Sparer aus (2008 z.B. 324 Mrd von eingenommenen 433 Mrd Euro?
2. Warum versuchen die Banken jeden Abend, bis zur letzten (teuersten!) Sekunde vor der Tagesschau, mit relativ hohen Zinsangeboten Sparer anzulocken und
3. Warum können Banken überhaupt pleite machen, wenn sie doch Geld schöpfen können?
Helmut Creutz
(1) H. Creutz, warum sollte ich Ihnen hier kostenlosen netzöffentlichen Nachhilfeunterricht geben?
(2) Die Geldfrage ist k e i n e technoökonomische oder BWLer-Frage Ihres “money syndrome”, vielmehr gehts ums money-honey-Verhältnis als grundlegendes gesamtgesellschaftliches Leitverhältnis.
(3) Die aktuelle polithistorische Märchenstunde von Flassbeck & Genossen http://www.youtube.com/watch?v=QjbYAFUWTwM geht mir ebenso nachhaltig auffn politischen Senkel wie´s neuerliche rechtssozialdemokratische Beschwören neukeynianistischer Maßnahmen mit der Verkürzung von Geld auf “Geld” ohne “Beschäftigung” und vor allem ohne “Zins”. Darum aber gings Keynes in seiner „General Theory of Employment, Interest and Money“ [1936]. Umso auffälliger, daß Flassbeck (wie in: clara. Hg. Linksfraktion im Deutschen Bundestag, 21/2011: 8-9) auch heute noch jeder Schlichtgedanke kontrapunktischer Antizyklizität abgeht.
(4) Die ideologiekritisch wichtige und durchaus auch für spätere Historiker/innen als rechtssozialdemokratisches Selbstdarstellungsdokument bedeutsame YouTube-Märchenstunde von Flassbeck & Genossen http://www.youtube.com/watch?v=QjbYAFUWTwM ist politisch deshalb besonders gefährlich und moralisch besonders korrupt, weil einerseits politisches Handeln auf Gut – Böse verkindlicht wird und weil andererseits fürs Böse immer die anderen (z.B. Herr Ex-NRW-MP 1988-2002 und Ex-BuMist Wirtschaft Clement 2002-2005) verantwortlich waren/sind. Wer und was sich da als neudeutsches Gutmenschentum netzöffentlich darstellt war jedoch (mit)verantwortlich fürs nach „Oskars Putsch“ Mitte November 1995 im Mannheimer Rosengarten installierte rechtssozialdemokratische Dreigestirn: Lafontaine, Scharping, Schröder mit letztgenanntem als Bundeskanzler 1988-2005 und damit auch für die folgende sozialfaschistische Periode der ganzdeutschen Geschichte 1999/2005 mit ihren Höhepunkten in den Nullerjahren 2002/05: Wer aber über die sozialfaschistische Periode der ganzdeutschen Geschichte 1999/2005 öffentlich nicht reden will – sollte aufhören, Herrn Ex-BuMist Finanzen 1998/99 Lafontaine als ganzdeutschen Politheiligen zu propagieren.
(5) C'est à peu près tout.
Mit freundlichem Gruß
Richard Albrecht/301011
http://wissenschaftsakademie.net
BANKEN
erst schwanken
dann wanken...