Merkels Mindestlohnbetrug
Eigentlich war die Merkel ja schon längst erledigt. Ihre Wunschkoalitionäre von der FDP krebsen schon nahe an der Meßbarkeitsgröße in den Umfragen herum und schlagen sich mit der NPD um die Plätze unter ferner liefen. Dazu ihre Eurorettungspläne, die mit 1,7 Milliarden für Griechenland als Kosten für den deutschen Steuerzahler begann, dann auf 211 Milliarden Euro für die Deutschen anstiegen und nun mal eben mit der SPD und den Grünen auf fast eine Billarde Schulden für Deutschland aufgeblasen wurden. Sie hätte all das politisch eigentlich nicht über leben können und dürfen.
Aber da, wo ihr die willige FDP fehlt, springen Grüne und SPD gerne ein. Schließlich wollen die ja auch staatstragend sein und den Euro, oder doch wohl eher das weltweite Großkapital und die Bankster retten. Merkel schaffte es sogar den deutschen Medien einen angeblichen Schuldenschnitt für Griechenland zu verkaufen, den die Banken und institutionellen Anleger mit 50 Prozent tragen sollten. Natürlich fiel die Systempresse auf den Schwachsein rein und lieferte die entsprechende Propaganda. Dabei sind z.B Bankanleihen aus Griechenland von 2007 heute nur noch 30 Prozent wert. Auf 100 Euro gibt es also nur noch 30 Euro. Bei einem Schnitt um 50 Prozent sind diese Anleihen plötzlich 50 Euro also 20 Euro mehr wert. Welch ein Schnitt für die Banken. Durch Merkel verordnete Gewinne.
Natürlich ist es etwas peinlich, dass das Ganze nicht funktionieren wird. Der Euro und das aktuelle Wirtschaftssysem sind nicht mehr zu retten. Aber darum geht es Frau Merkel auch nicht. Selbst das der griechische Ministerpräsident Giorgos Papandreou nun aus lauter Angst vor seinem Volk, nun das Volk darüber abstimmen lassen will, ob es sich zu Gunsten des Großkapitals durch EU und IWF vollständig berauben lassen will, bedeutet für sie kein Problem. Sie hat die Massen längst auf einen neuen Irrweg, nämlich ihren Mindestlohn geschickt.
Prompt schlagen die Wellen hoch. Der Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH), Otto Kentzler, barmt in höchster Verzweiflung um die Tarifautonomie. Ob der seine Tarifverträge nicht gelesen hat. Oder möchte er die Löhne im Handwerk drücken. Ein Handwerker weiß, dass das Handwerk den Großteil seiner Aufträge von den Bürgern kriegt und die Bürger das Geld verdienen müssen, dass die Handwerker kosten. Wahrscheinlich weiß dass so ein Präsidenten Otto nicht. Wieder mal jemand der nur dumm rumtrötet.
Auch Rösler barmt natürlich um die Tarifautonomie. Dabei war es doch gerade die verkommene FDP die immer Löhne aus China in Deutschland wollte und Preise wie in Monaco. Aber die FDP ist ja zum Glück Geschichte. Der Vorsitzende der CDU/CSU-Mittelstandsvereinigung, Josef Schlarmann, hat gar die "Preisgabe von Grundbestandteilen der Union" durch die Parteiführung beklagt und selbstverständlich hat auch der unsozialste und gemeinste Politiker der CDU, der Chef der Jungen Union, Philipp Mißfelder, seinen Senf dazu gegeben und sich prompt mal wieder verquatscht:
Und anstatt einen gerechten Mindestlohn zu fordern will der Mißfelder natürlich lieber gar keinen Mindestlohn. Es darf ja seine reichen Freunde, die die CDU und ihre Abgeordneten so toll mit Spenden versorgen, keinesfalls treffen. Da sollen die arbeitenden Menschen doch lieber verhungern. Man darf über Mißfelder nicht nachdenken, weil man ansonsten Gefahr läuft in den Kampfanzug zu steigen und ihm einen Besuch abzustatten, was gar keinen Sinn hat. Der Typ hat sich gegen die Menschen gestellt und gegen ihn hilft nur ein neuer Staat der ihn dann gerichtlich für das belangt, was er anderen Menschen angetan hat und antun wollte.
Aber Mutti Merkel hat ihr Ziel erreicht. Alle diskutieren und die Debatten entflammen wild. Dabei will sie gar keinen echten Mindestlohn. Sie plant die Lohnbetrügerei von den Zeitarbeitsbuden oder besser Sklavenhändlern mit 7,79 Euro (West) und 6,89 Euro (Ost) einfach auf alle fortzuschreiben. Davon kann zwar dann auch niemand leben aber Mutti hat sich wieder einmal über ein Vierteljahr und einen Parteitag gerettet. Sie hat ihren Kindern was zum Spielen gegeben, bei ein paar sehr dummen Wählern falsche Hoffnungen geweckt und lässt wie jede gute Konservative oder Wirtschaftsfaschistin, alle Schlimme wie es ist und wird dafür das Gute was noch geblieben ist noch weiter verschlechtern.
Deutschland entwickelt sich mit wachsender Geschwindigkeit immer weiter zum Niedriglohnland:
In einem Land in dem offiziell zugegeben 22,8 Prozent der arbeitenden Menschen als Niedriglöhner arbeiten müssen und weitere 38 Prozent der Vollzeitbeschäftigungen, dank steigender Mieten und bis zu 25 Prozent gestiegener Kosten für Nahrung, kaum über die Runden kommen, ist zwar Geld für die Ackermänner und die anderen Bänkster und Abzocker in jeder Menge vorhanden, aber kein Cent für anständige Löhne. Das lässt sich nicht mehr kommunizieren und es ist ein Wunder, dass die Menschen die Ausbeutung und Merkels Spielchen immer noch mitmachen.
Ohne einen sofortigen Mindestlohn von 12,50 Euro gibt es keinen Grund dieses System weiter bestehen zu lassen. Jetzt muss es harte Rettungschirme für die Menschen in diesem Land geben. Das Kapital ist lange genug geschützt worden.

Aber da, wo ihr die willige FDP fehlt, springen Grüne und SPD gerne ein. Schließlich wollen die ja auch staatstragend sein und den Euro, oder doch wohl eher das weltweite Großkapital und die Bankster retten. Merkel schaffte es sogar den deutschen Medien einen angeblichen Schuldenschnitt für Griechenland zu verkaufen, den die Banken und institutionellen Anleger mit 50 Prozent tragen sollten. Natürlich fiel die Systempresse auf den Schwachsein rein und lieferte die entsprechende Propaganda. Dabei sind z.B Bankanleihen aus Griechenland von 2007 heute nur noch 30 Prozent wert. Auf 100 Euro gibt es also nur noch 30 Euro. Bei einem Schnitt um 50 Prozent sind diese Anleihen plötzlich 50 Euro also 20 Euro mehr wert. Welch ein Schnitt für die Banken. Durch Merkel verordnete Gewinne.
Natürlich ist es etwas peinlich, dass das Ganze nicht funktionieren wird. Der Euro und das aktuelle Wirtschaftssysem sind nicht mehr zu retten. Aber darum geht es Frau Merkel auch nicht. Selbst das der griechische Ministerpräsident Giorgos Papandreou nun aus lauter Angst vor seinem Volk, nun das Volk darüber abstimmen lassen will, ob es sich zu Gunsten des Großkapitals durch EU und IWF vollständig berauben lassen will, bedeutet für sie kein Problem. Sie hat die Massen längst auf einen neuen Irrweg, nämlich ihren Mindestlohn geschickt.
Prompt schlagen die Wellen hoch. Der Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH), Otto Kentzler, barmt in höchster Verzweiflung um die Tarifautonomie. Ob der seine Tarifverträge nicht gelesen hat. Oder möchte er die Löhne im Handwerk drücken. Ein Handwerker weiß, dass das Handwerk den Großteil seiner Aufträge von den Bürgern kriegt und die Bürger das Geld verdienen müssen, dass die Handwerker kosten. Wahrscheinlich weiß dass so ein Präsidenten Otto nicht. Wieder mal jemand der nur dumm rumtrötet.
Auch Rösler barmt natürlich um die Tarifautonomie. Dabei war es doch gerade die verkommene FDP die immer Löhne aus China in Deutschland wollte und Preise wie in Monaco. Aber die FDP ist ja zum Glück Geschichte. Der Vorsitzende der CDU/CSU-Mittelstandsvereinigung, Josef Schlarmann, hat gar die "Preisgabe von Grundbestandteilen der Union" durch die Parteiführung beklagt und selbstverständlich hat auch der unsozialste und gemeinste Politiker der CDU, der Chef der Jungen Union, Philipp Mißfelder, seinen Senf dazu gegeben und sich prompt mal wieder verquatscht:
Angesichts vorhandener Gerechtigkeitslücken warnte Mißfelder vor der Neigung der Politik, in all den damit verbundenen Fragen die Lösungskompetenz für sich zu reklamieren. Im Ergebnis würde Politik dann daran gemessen werden, ob sie das subjektive Gerechtigkeitsgefühl der Menschen erfüllt habe.
"Ich glaube nicht, dass das mit einem Mindestlohn von 6,90 Euro gelingen wird. Schon jetzt sagen objektive Analysen, dass ein auskömmlicher Mindeststundenlohn für einen Familienvater mit zwei Kindern zwischen 12 und 13 Euro liegen müsste."
Und anstatt einen gerechten Mindestlohn zu fordern will der Mißfelder natürlich lieber gar keinen Mindestlohn. Es darf ja seine reichen Freunde, die die CDU und ihre Abgeordneten so toll mit Spenden versorgen, keinesfalls treffen. Da sollen die arbeitenden Menschen doch lieber verhungern. Man darf über Mißfelder nicht nachdenken, weil man ansonsten Gefahr läuft in den Kampfanzug zu steigen und ihm einen Besuch abzustatten, was gar keinen Sinn hat. Der Typ hat sich gegen die Menschen gestellt und gegen ihn hilft nur ein neuer Staat der ihn dann gerichtlich für das belangt, was er anderen Menschen angetan hat und antun wollte.
Aber Mutti Merkel hat ihr Ziel erreicht. Alle diskutieren und die Debatten entflammen wild. Dabei will sie gar keinen echten Mindestlohn. Sie plant die Lohnbetrügerei von den Zeitarbeitsbuden oder besser Sklavenhändlern mit 7,79 Euro (West) und 6,89 Euro (Ost) einfach auf alle fortzuschreiben. Davon kann zwar dann auch niemand leben aber Mutti hat sich wieder einmal über ein Vierteljahr und einen Parteitag gerettet. Sie hat ihren Kindern was zum Spielen gegeben, bei ein paar sehr dummen Wählern falsche Hoffnungen geweckt und lässt wie jede gute Konservative oder Wirtschaftsfaschistin, alle Schlimme wie es ist und wird dafür das Gute was noch geblieben ist noch weiter verschlechtern.
Deutschland entwickelt sich mit wachsender Geschwindigkeit immer weiter zum Niedriglohnland:
In absoluten Zahlen verdienten im vergangenen Jahr 715.000 Jugendliche außerhalb der Ausbildung weniger als 2/3 des Durchschnittseinkommens. 2.558.000 Frauen lagen trotz Vollzeit-Job unterhalb der Niedriglohnschwelle. Insgesamt liegt der Anteil der Vollzeitbeschäftigten im Bundesgebiet, die im Niedriglohnsektor arbeiten bei mittlerweile 22,8 Prozent.
In einem Land in dem offiziell zugegeben 22,8 Prozent der arbeitenden Menschen als Niedriglöhner arbeiten müssen und weitere 38 Prozent der Vollzeitbeschäftigungen, dank steigender Mieten und bis zu 25 Prozent gestiegener Kosten für Nahrung, kaum über die Runden kommen, ist zwar Geld für die Ackermänner und die anderen Bänkster und Abzocker in jeder Menge vorhanden, aber kein Cent für anständige Löhne. Das lässt sich nicht mehr kommunizieren und es ist ein Wunder, dass die Menschen die Ausbeutung und Merkels Spielchen immer noch mitmachen.
Ohne einen sofortigen Mindestlohn von 12,50 Euro gibt es keinen Grund dieses System weiter bestehen zu lassen. Jetzt muss es harte Rettungschirme für die Menschen in diesem Land geben. Das Kapital ist lange genug geschützt worden.

Tags für diesen Artikel: betrug, eckregelsatz, hartz iv, inflation, merkel, mindestlohn, niedriglohn, preissteigerung
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Falls "Mutti" MUTTER meinen soll - Widerspruch. Frau BK´in Merkel ist KEINE MUTTER. Aus Müttersicht gesagt: Frau Merkel ist NICHT MAL MUTTER.
"Natürlich fiel die Systempresse auf den Schwachsinn rein",die fallen nicht auf irgend was rein,jedenfalls nicht auf diesen Schwachsinn,die sind einfach Mietmäuler des Imperialismus.
Im übrigen,auch mit einem Mindestlohn von
12,50 € gibt es keinen Grund dieses menschenverachtende System bestehen zu lassen.
Der feine Herr Papandreou ist ja nicht "DUMM" Er lässt (will) das Volk (jetzt) darüber abstimmen lassen, mit der Hoffnung (... und dem Wissen), dass keine weitere Rettung mehr stattfinden (soll) wird.
Dass, (sein) Volk will nämlich keine Einsparungen - aus verständlichen Gründen.
Was macht er: Hintergrund.
Somit nutzt er das Volk dafür, um hinterher zu sagen, ihr wolltet es doch nicht anderes - und somit ist er fein heraus - dieser D*S.
Dieser Typ treibt ein ganz perfides Spielchen.
Glückwunsch Deutschland, Glückwunsch Frank(Reich) Glückwunsch Europa.
Alles nur noch Blödsinn?
Das nenne ich SOZIALDARWINISMUS.
Und genau DER hat sich verfestigt!
Die Medien sind die Schlimmsten. Die sind die Jenigen die das Volk verdummen und schweigen, lügen und desinformieren. Alles har System und mit Absicht. Die versuchen immer noch zu tun als ob die auch empört sind. Aber die Tasten an und studieren die Reaktion der Menschen und wieder zu desinformieren und manipulieren.
Ich denke, es wurde Zeit, dass Mann eine Netzwerk BZW. eine Liste zu erstellen. Auf der Liste müssen alle Händlänger und Doppelspieler entarnt werden.Da muss keiner später sagen, ich habe nur meinen job gemacht.
Darunter sind politiker, Wissenschaftler, journalisten, lobbiyisten und und.
Es wurde Zeit auch , dass diesen parasitenpack klar gemacht wird, dass jeder der auf Kosten der Gesellschaft und den einfachen Bürger sich bereichert ist, wird es zurückzahlen.
Die hören nicht auf
die haben nicht vor aufzuhören und die werden freiwillich aufhören.
gefährlich sind nicht die Bösen, sondern die jenigen die das Böse zulassen.
Viele Leute kappiert alles und versteht alles, aber sagen so lange es mich anpakt, mir ist egal. Das ist aber eine Spirale die sich immer nach unten dreht ...