Wo die Grünen wirklich stehen
Der Volksverräter und Putzgruppenmitglied bekannte Joschka Fischer hat den Friedensgedanken der Grünen, ja deren absoluten Pazifismus, verraten und in Jugoslawien Krieg geführt, um einen dauerhaften Sitz im UN-Sicherheitsrat zu bekommen. Aber ähnlich wie bei dem Esel, dem man die Möhre nur an einer Angel vor die Nase hält, so das er sie sehen, aber niemals fressen kann, wurde der Betrüger Fischer von seinen amerikanischen Freunden betrogen und nichts war mit dem Sitz im Sicherheitsrat. Dafür waren die Deutschen aber wieder an der Front.
So es ging munter weiter. Ob Hartz IV oder Sicherheitsgesetze. Stets waren die Grünen zum Verrat bereit und bekamen als Belohnung ein halbherziges Flaschenpfand, das zwar nicht die mehrfach verwendete Flasche stützte, aber dafür den Abfall nun sortenrein presst, auf dass er in China von Kinderarbeitern, unter unmöglichen Umständen, in Kleidung für die armen Deutschen verwandelt werden kann. "Tritt ihn" hieß der Komiker und man hat ihn und seinesgleichen viel zu selten getreten.
Aber nun haben sich die Grünen mit dem Verrat abgefunden. Verrat als Routine. Sie sind würdige Nachfolger der FDP. Eigentlich sind sie sogar besser. Sie haben einfach mehr Frechheit als die FDP jemals hatte. Auf ihrem Parteitag reden sie nun von Steuererhöhungen und sogar von einer Vermögensabgabe für die Reichen. Eine Vermögensabgabe für die Reichen ist weder mit der CDU/CSU noch mit der Streinbrück SPD machbar. Die leben beide von den Spenden des Großkapitals und werden es sich mit ihren Auftraggebern nicht verscherzen.
Ansonsten wollen sie die Steuersätze erhöhen. Von bisher 42 auf 49 Prozent. Welch eine Großtat. Der Spitzensteuersatz ist eine fiktive Größe. Niemand zahlt ihn. Ganze Heerscharen von Steuer-, Finanz-, Anlage- und Bankberatern sowie Haufen von Versicherungsvertretern zeigen Wege auf, wie man Steuern praktisch vollständig vermeiden kann. Natürlich ist das Geld bei den meisten dieser Anlagen auch weg, aber der Staat bekommt es nicht, es landet vielmehr beim Großkapital.
Weil das auch die Grünen wissen, haben ein paar sogenannte Linke unter den Grünen, davon gesprochen den höchsten Steuersatz nicht wie bisher bei 80.000 Euro sondern schon bei 68.000 Euro beginnen zu lassen. Als wenn die Einkommen unter 150.000 Euro das Problem wären. Das ist reine Augenwischerei, die ein paar andere Linke für die Grünen ködern soll. Aber selbst das geht vielen der Grünen schon zu weit.
Winfried Kretschmar, der Ministerpräsident, der dank Fukushima und Stuttgart 24 ins Amt kam, wie die Jungfrau zum Kind, warnt sehr deutlich: "Bleibt auf dem Teppich. Wer mit Steuererhöhungen jetzt viele abschreckt, kann sie nachher nicht umsetzen". Dabei weiß er genau, dass niemand diese Steuerhöhungen umsetzen will. Der grüne Oberbürgermeister von Tübingen, Boris Palmer schäumt vor Wut, weil Jürgen Trittin die parteieigene Linke, die diesen Namen eigentlich nicht verdient, nicht laut wegen der Forderung nach der 68.000 Euro Grenze beschimpft. Nun ja, er braucht halt seine Windmaschinen, auch wenn er nie ein Stürmchen erzeugen wird. So agierte er ja auch bei Stuttgart 21. Große Schnauze, nichts dahinter.
Aber niemand wendet sich gegen den wirklich bösartigen Plan, den ein paare Wirtschaftsfaschisten um den Bundestagsabgeordneten Gerhard Schick ausgearbeitet haben und der vorsieht, das die ermäßigten Mehrwertsteuersätze abgeschafft werden, weil diese Sätze ja vor allem den arbeitenden und armen Menschen hilft, die den größten Teil ihres Einkommens für nach Miete und Energie eben für Essen ausgeben müssen.
Wieder mal die typische Sicht eines Mannes von Bertelsmann, bei denen er ja Projektleiter war und gelernt hat, wie Ausbeutung geht. 20 Milliarden würde das in die Staatskasse spülen, wie er selber zugibt und natürlich versichert er auch treuherzig, dass er den Armen damit helfen wird. Vermutlich dürfen die Tafeln dann Plastiktüten ausgeben die nicht mit 22 Cent Plastiktütensteuer der Grünen belastet sind, damit es den Armen den halbverfaulten Dreck wenigstens nach Hause tragen können. Es tut mir leid, aber ähnlich wie bei Wowereit handelt es sich bei Schick auch um einen Schwulen, der vermutlich gar nicht in der Lage ist zu begreifen, was er mit solchen Vorschlägen den Familien antut, von den Alten und Kranken ganz zu schweigen.
Natürlich sind nicht alle Schwulen so wie Wowereit und Schick und deshalb wäre es wünschenswert, das die Schwulen und Lesben in Deutschland deutlich Stellung gegen solche Typen in ihren Reihen beziehen. In die Reihen der Grünen passt Schick hervorragend. Er ist auf dem Weg der neue Oswald Metzger zu werden. Dummerweise wird dieser Mehrwertsteuervorschlag im nächsten Koalitionsvertrag des Bundes auftauchen und sowohl mit der SPD als auch mit der Union ohne Probleme durchgehen.
Wer Grüne wählt, egal wo, wählt also Leute die den Armen etwas wegnehmen wollen um es den Reichen zu geben. Selbst wenn die Grünen von einer neuen Verfassung schwafeln, wollen sie nur die Verantwortung nach Brüssel verlagern, wo Leute, die ebensowenig demokratisch legitimiert sind, wie die deutschen Grünen im Bundestag über die Interessen der Menschen hinweg die Interessen des Großkapitals unterstützen.
Die Grünen sind eine antidemokratische und vor allem antideutsche Partei. Sie stehen gegen die Menschlichkeit und gegen das Recht auf ein anständiges Leben. Ähnlich wie die FDP gehören sie möglichst schnell in die politische Versenkung. Keine Stimme für die Grünen. Nirgendwo. Niemals.

So es ging munter weiter. Ob Hartz IV oder Sicherheitsgesetze. Stets waren die Grünen zum Verrat bereit und bekamen als Belohnung ein halbherziges Flaschenpfand, das zwar nicht die mehrfach verwendete Flasche stützte, aber dafür den Abfall nun sortenrein presst, auf dass er in China von Kinderarbeitern, unter unmöglichen Umständen, in Kleidung für die armen Deutschen verwandelt werden kann. "Tritt ihn" hieß der Komiker und man hat ihn und seinesgleichen viel zu selten getreten.
Aber nun haben sich die Grünen mit dem Verrat abgefunden. Verrat als Routine. Sie sind würdige Nachfolger der FDP. Eigentlich sind sie sogar besser. Sie haben einfach mehr Frechheit als die FDP jemals hatte. Auf ihrem Parteitag reden sie nun von Steuererhöhungen und sogar von einer Vermögensabgabe für die Reichen. Eine Vermögensabgabe für die Reichen ist weder mit der CDU/CSU noch mit der Streinbrück SPD machbar. Die leben beide von den Spenden des Großkapitals und werden es sich mit ihren Auftraggebern nicht verscherzen.
Ansonsten wollen sie die Steuersätze erhöhen. Von bisher 42 auf 49 Prozent. Welch eine Großtat. Der Spitzensteuersatz ist eine fiktive Größe. Niemand zahlt ihn. Ganze Heerscharen von Steuer-, Finanz-, Anlage- und Bankberatern sowie Haufen von Versicherungsvertretern zeigen Wege auf, wie man Steuern praktisch vollständig vermeiden kann. Natürlich ist das Geld bei den meisten dieser Anlagen auch weg, aber der Staat bekommt es nicht, es landet vielmehr beim Großkapital.
Weil das auch die Grünen wissen, haben ein paar sogenannte Linke unter den Grünen, davon gesprochen den höchsten Steuersatz nicht wie bisher bei 80.000 Euro sondern schon bei 68.000 Euro beginnen zu lassen. Als wenn die Einkommen unter 150.000 Euro das Problem wären. Das ist reine Augenwischerei, die ein paar andere Linke für die Grünen ködern soll. Aber selbst das geht vielen der Grünen schon zu weit.
Winfried Kretschmar, der Ministerpräsident, der dank Fukushima und Stuttgart 24 ins Amt kam, wie die Jungfrau zum Kind, warnt sehr deutlich: "Bleibt auf dem Teppich. Wer mit Steuererhöhungen jetzt viele abschreckt, kann sie nachher nicht umsetzen". Dabei weiß er genau, dass niemand diese Steuerhöhungen umsetzen will. Der grüne Oberbürgermeister von Tübingen, Boris Palmer schäumt vor Wut, weil Jürgen Trittin die parteieigene Linke, die diesen Namen eigentlich nicht verdient, nicht laut wegen der Forderung nach der 68.000 Euro Grenze beschimpft. Nun ja, er braucht halt seine Windmaschinen, auch wenn er nie ein Stürmchen erzeugen wird. So agierte er ja auch bei Stuttgart 21. Große Schnauze, nichts dahinter.
Aber niemand wendet sich gegen den wirklich bösartigen Plan, den ein paare Wirtschaftsfaschisten um den Bundestagsabgeordneten Gerhard Schick ausgearbeitet haben und der vorsieht, das die ermäßigten Mehrwertsteuersätze abgeschafft werden, weil diese Sätze ja vor allem den arbeitenden und armen Menschen hilft, die den größten Teil ihres Einkommens für nach Miete und Energie eben für Essen ausgeben müssen.
"Der ermäßigte Mehrwertsteuersatz ist meistens eine reine Branchensubvention", begründet Schick den Vorstoß, den er in das Grünen-Programm aufgenommen sehen will. Die Abgrenzungsprobleme - zum Beispiel in Fastfood-Restaurants zwischen Essen im Restaurant oder zum Mitnehmen - würden zum Missbrauch geradezu einladen, sagte er.
Wieder mal die typische Sicht eines Mannes von Bertelsmann, bei denen er ja Projektleiter war und gelernt hat, wie Ausbeutung geht. 20 Milliarden würde das in die Staatskasse spülen, wie er selber zugibt und natürlich versichert er auch treuherzig, dass er den Armen damit helfen wird. Vermutlich dürfen die Tafeln dann Plastiktüten ausgeben die nicht mit 22 Cent Plastiktütensteuer der Grünen belastet sind, damit es den Armen den halbverfaulten Dreck wenigstens nach Hause tragen können. Es tut mir leid, aber ähnlich wie bei Wowereit handelt es sich bei Schick auch um einen Schwulen, der vermutlich gar nicht in der Lage ist zu begreifen, was er mit solchen Vorschlägen den Familien antut, von den Alten und Kranken ganz zu schweigen.
Natürlich sind nicht alle Schwulen so wie Wowereit und Schick und deshalb wäre es wünschenswert, das die Schwulen und Lesben in Deutschland deutlich Stellung gegen solche Typen in ihren Reihen beziehen. In die Reihen der Grünen passt Schick hervorragend. Er ist auf dem Weg der neue Oswald Metzger zu werden. Dummerweise wird dieser Mehrwertsteuervorschlag im nächsten Koalitionsvertrag des Bundes auftauchen und sowohl mit der SPD als auch mit der Union ohne Probleme durchgehen.
Wer Grüne wählt, egal wo, wählt also Leute die den Armen etwas wegnehmen wollen um es den Reichen zu geben. Selbst wenn die Grünen von einer neuen Verfassung schwafeln, wollen sie nur die Verantwortung nach Brüssel verlagern, wo Leute, die ebensowenig demokratisch legitimiert sind, wie die deutschen Grünen im Bundestag über die Interessen der Menschen hinweg die Interessen des Großkapitals unterstützen.
Die Grünen sind eine antidemokratische und vor allem antideutsche Partei. Sie stehen gegen die Menschlichkeit und gegen das Recht auf ein anständiges Leben. Ähnlich wie die FDP gehören sie möglichst schnell in die politische Versenkung. Keine Stimme für die Grünen. Nirgendwo. Niemals.

Tags für diesen Artikel: flaschenfand, grüne, joschka fischer, jürgen trittin, krieg, mehrwertsteuer, parteitag, pazifismus, schwarz/grün
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das begleitschreiben ein witz. sie schrieben: wir haben verstanden, dass sich die bürger übergangen fühlten, das ändern wir...
nichts haben die verstanden, denn dieses projekt wird nur auf kosten der menschen und besonders des sozialen gemacht werden. also die ganze abstimmung manipuliert von vorn herein. und kretsche, der ja auch schon 3 jahre weiter denkt und mit der cdu koalieren will, denn die nächsten wahlen schaffen sie nicht mehr, das weiß er, sah doch, trotz vehementem einsatz gegen s21 vor den wahlen, irgendwie zufrieden aus.
aber letztendlich ist das volk zu blöd,wenn man sich die gleichgültigkeit in form der wahlbeteiligung ansieht.
für mich sind die grünen erledigt, seit dem sie mit der cdu/csu können.
Die Grünen,ob Wessis oder Ossis,müssten genau da hingeschickt werden wo die FDP schon ist,im Arsch.
...Große Schnauze, nichts dahinter.
Sehe ich auch so. Aber mit dem Wähler, der scheinbar jeder Plattitüde glaubt, gehts immer.
Die PIRATEN werden denen noch etliche Stimmen abjagen!
Übrigens, als sie a.d. Macht waren, DIE GRÜNEN, riefen sie potentielle Castor-Gegendemonstranten auf zu Hause zu bleiben.
"Mir machte das Angst, hätten die Grünen eine Zweidrittelmehrheit in Deutschland, ich würde auswandern."“
Marc Daniel Cohn-Bendit (*1945), EU-Parlamentsabg. d. Grünen
und doch wirkt´s ermüdend, immer wieder altneue einzelheiten, die nicht falsch sind, hier und andernblogs zu lesen, nur: ohne analytischen hintergrund ist das "verrat"muster, angefangen mit "wer hat uns verraten - sozialdemokraten" der frühen 1920er bis zu den NATO-Grünen 1999, so oberflächlich wie ermüdend, auch ausdruck von "wiederholungszwang" und demnächst auf "die linke" anwendbar.
("große schnauze - nix dahinter" gilt doch nicht nur für gegenwärtig prominente grüne mobführer.)
grün-MdB Ströbele, immerhin direkt gewählt, wird jetzt blogig begeifert weil er einen strafantrag gestellt haben soll, dieser blognebel lenkt schön ab von Ströbeles rolle als linksgrünes "urgestein" im NATOisierungsprozess seit 1999 und auch davon, daß er wie sein kollege v. plottnitz in frankfurt/m. hätte erkennen müssen wie der spd-rechtsadvokat schröder als kanzler diese grünmeute mit hilfe des exgrünen schily (nach dem kommt nur noch schill, witzelte schröder damals) politisch übern tisch zog, was innenpolitisch erst jetzt im zusamenhang mit nsu-"blutspur", gescheitertem npd-verbot anfang der ganzdeutschen nullerjahre, geheimdienstkontinität, v-leute-finanzieren und ihre massenmorde zumindest decken, oder, mal politikanalytisch gesagt: was mit dem fehlenden kulturellen bruch grad in diesem feld des "repressiven staatsapparats" (Althusser) unter "rotgrün" 1999/05 zusammenhängt.
(auch diese vergangenheit ist nicht tot: sie ist nicht mal vergangen.)
Richard Albrecht
28. November 2011
http://kulturbruch.net
Mir geht es mit derartigen Artikeln mehr darum der stete Tropfen zu sein, der den Stein höhlt.
Sie haben sich angemaßt soziale Belange durchzusetzen die letztlich bei Hartz IV endeten oder bei völlig schwachsinnigen Entscheidungen wie das Dosen/Flaschenpfand für PET Flaschen, wobei man noch seltsame Unterscheidungen macht (mit und ohne Kohlensäure...was für ein Blödsinn!)Und verbraucht das ganze weniger Energie oder ist Umweltfreundlicher? Wohl kaum, denn es mussten zusätzlich Maschinen gebaut werden die diese PET Flaschen pressen, diese Flaschen werden dann zusätzlich abgeholt und wieder Sprit verfahren.
Das ganze hätte man in die gelben Säcke gepackt und gut wäre es gewesen; so gibt viel Aufwand für nichts.
Trittin hat sich profiliert und sich ins Licht gerückt, im Endeffekt kann man diese Möchtegern-Ökos in die Tonne treten.
Wie sich die strickende Zauselbande entwickelt hat sieht man ja schon seit einigen vielen Jahren, insbesondere am Steinewerfer Fischer, der sich fein die Taschen füllen lässt. Und das von einem Pkw-Hersteller...welch Ironie.
Schickt diese Spinner dorthin wo sie hingehören < 5% ! und dann mit der FDP raus aus dem Bundestag!
konnte man in Bosnien exemplarisch sehen.
Allerdings war das - zumindest für mich - keine neue oder überraschende Erkenntnis.
Es ist mehr ein Armutszeugnis und ein Argument gegen Demokratie und den deutschen Wähler, daß solche Politiker (und nicht nur bei den Grünen)und eine solche Partei auch noch über die 5 Prozent Hürde kommt und sogar in Regierungen sitzen darf!
mfg zdago
Leider werden ihn die Medienoligarchen nicht veröffentlichen, da dies dann ja ihrer Nebelwahrheit widersprechen würde.
Mangels Reichweite erfahren also nur wenige Menschen etwas anderes als die abgeschriebenen Nachrichtenmeldungen von DPA & Co.
Sehr viele glauben immer noch, daß die Grünen die Guten sind.
Evtl. brauchen wir ja eine Internetzeitung, die verschiedene Blogeinträge zusammenfasst (Net-News-Global ist nur ein Nachrichtenticker, sowas meine ich NICHT).
Eine richige Zeitung, mit evtl. auch kontroversen Meinungen und mit freiem Forum im Internet.
Nach einiger Zeit evtl. auch auf Papier ?
Gebraucht wird so ein Medium auf jeden Fall, vor allem um die Lügen und Halbwahrheiten der Milliardärspresse zu kontern.
Ein einzelner Blog wird wohl niemals eine meinungsrelevante Reichweite erzielen.
Aber wenn mehrere Blogs zusammenarbeiten in Form einer Zeitung ?
Wenn Richard Albrecht das Buch von Jutta Ditfurth
"Krieg, Atom, Armut - Was sie reden, was sie tun" gelesen hätte, müßte er feststellen, dass Jutta bereits vor 11 Monaten das Drehbuch zu dieser Politshow geschrieben hat. Dabei kommt es noch schlimmer. Die Grünen Radikalopportunisten in BaWü bekennen sich jetzt auch noch offen zur Wählerverarsche:
Interview mit Winfried Hermann über seinen angekündigten Rücktritt wenn die Abstimmung scheitert:
“Zum Amtsantritt haben Sie in der taz angekündigt, die Verantwortung für das Bahnprojekt abzugeben, wenn die Volksabstimmung pro Neubau ausgeht. Stehen Sie jetzt zur Ihrem Wort?”
“Dieses taz-Interview war ein unglücklicher Einstand. Danach haben mir viele gesagt: Du musst das machen und du bist der Richtige dafür. Das nehme ich als Auftrag und deshalb mache ich auch weiter.”
Übersetzt: Warum sollte ich als Pädagoge wieder richtig arbeiten gehen, auf fette Kohle, Dienstwagen, Bodyguards und die Anrede “Herr Minister”
verzichten?
Wie war nochmal der Unterscheid zwischen einem Vulkan und diesem Typen? Ach ja, ein Vulkan ist ein Erdloch……..
Da seids Ihr noch schlimmere Dodln als wir in Austria ... wenn Ihr ´m Typ wie Hermann mit "Herr Minister" ansprecht zumal wenn´s formal korrekt "Herr Landesminister" heißen müßte ... hier gibt´s immer noch den spitzenbeamtischen Herrn "Hofrat" ... aber diese Ansprache ist zunehmend Verarsche geworden wie "küssd´m Hand gnä´ Frau".
Wird höhste Zeit, daß im gesamten deutschen Sprachraum die Anreden "Herr Bundesminister", "Herr Staatsminister", "Herr Landesminister" (Frau In auch) nur noch als Verarscheansprache ziehn;-), d a s wäre Ausdruck des "Volksvermögens" (Peter Rühmkorf)
"Wenn [er] Ditfurth gelesen hätte ..." - hatt er nicht; er hatte mal vor etwa 25 jahren als autor mit Fr. D. im schriftstellerveband zu tun und liest deren Bücher nicht.
Und wenn´s die neufaschistische rechtsterrorzelle nicht gegeben hätte - hätte sie multigeheimdienstlich erfunden werden müssen ... wetten das? freilich nicht heute abend beim ZDF-Gottschalk ...
Gruß;-)
richard albrecht
3. Dezember 2011
Mit ihr, Ebermann und Trampert (Autoren in Jungle World und konkret)und anderen Fundis bin ich damals aus den Grünen ausgetreten.
Am letzten Buch von JuDit habe ich ein wenig mitrecherchieren dürfen, weil Zeitdruck bestand.
Es würde mich trotzdem interessieren, welche Vorbehalte jenseits des Kontaktes im Schriftstellerverband (?) existieren. Ich petze auch nicht. Meine e-mail-Adresse darf Ines F. Ihnen geben.
Die Lösung;-)
Meiner gestrigen Netzerfahrung nach ist Dank google.de die Frage WO DIE GRÜNEN WIRKLICH STEHN gelöst:
Die ganzdeutschen Grünen stehn im Netz immer ganz weit vorn: wenn ich „linke Graue“ eingebe fragt mich google.de: Meinten Sie linke Grüne … die meinte ich nicht. Ich meinte "linke Graue" und würde auch bei google.de nicht nach "linke Grüne" suchen, weil ich meine, daß heute, Anfang Dezember 2011, "linke Grüne" ein ganzdeutscher Widerspruch in sich ("contradictio in adiecto") ist ...