Die kranken Banken - langsam wird es ernst
Während die Banken noch laut über die Staatsverschuldung lamentieren, die sie mit ihrer völlig irren Kreditvergabe selbst ausgelöst haben und an der sie große Teile ihres Gewinnes realisierten zeigt die Realität ihr hässliches aber ehrliches Gesicht, wie Thomson Reuters meldet:
Dies zeigt deutlich, dass die Anleger den Renditeversprechen der Banken nicht mehr glauben, weist aber im Bereich der Hypotheken auch darauf hin, dass die Anlage in Immobilien, dem sogenannten Betongold, sehr kritisch gesehen wird. Ähnlich wie die Entwicklung des Goldpreises sind auch die Immobilienpreise dem realen Markt davon gelaufen. Man kann ohne weiteres von einer Blase sprechen, da Preiserhöhungen von bis zu 25,3 Prozent beim Kauf von Eigentumswohnungen in guter Lage und Mieterhöhungen von bis zu 21,6 Prozent in den letzten fünf Jahren auf sinkende Reallöhne treffen und es damit absehbar ist ,wann diese Kartenhäuser einstürzen.
Gleichzeitig haben die Dax-Konzerne natürlich die Gelegenheit genutzt, bei sinkenden Reallöhne ihre Eigenkapitalbasis um 16 Milliarden Euro oder knapp 23 Prozent erhöht. Auffällig ist, das unter diesen Konzernen im Bereich der Banken nur die Postbank signifikant an dieser Veränderung beteiligt war. Die Banken hoffen wohl, ähnlich wie die Commerzbank, die ja ihren Immobilienfinanzierer Eurohypo, an den Staat verkaufen will, also den Steuerzahler belasten möchte, auf Rettung durch den Steuerzahler.
Ähnlich wie die Hypo Real Estate wurde ja auch die Eurohypo nur gegründet um die Risiken für miese Geschäfte die bereits in den Verlusten standen, aus den Bilanzen der beteiligten Banken herauszuhalten. Sie sind also von Anfang an nur zum Zwecke des Betruges gegründet worden. Natürlich würde Angela Merkel die Banken gerne retten, aber selbst ihre Möglichkeiten sind begrenzt, weil sie mittlerweile nach Berechnungen des Ifo-Institutes bereits für 560 Milliarden Euro Kredite bürgt. Das sind ungefähr 80 Prozent mehr, als der Bundeshaushalt 2012.
Nur in einem Punkt irrt das neoliberale Ifo-Institut. Diese Schulden sind keine Hilfe für die sogenannten Krisenländern sondern eine reine Subvention der Anleger, die wider besseren Wissens Kredite ausgereicht haben, für die es keine Deckung gab, die aber nette Scheinerträge brachten, die über Boni einige Leute wie z.B. Hernn Ackermann sehr reich gemacht haben. Wer wie Angela Merkel, Wolfgang Schäuble aber auch Peer Steinbrück und die verkommene FDP derartige Subventionen an das Großkapital gibt, hat natürlich kein Geld mehr für die Menschen, die die Steuern erarbeiten übrig.
Die Wallstreet Analysten warnen unisono vor einer Finanz-Apokalypse und selbst die bestimmt nicht reißerische BaslerZeitung berichtet vom Beginn eines Bankenruns. Selbst die Springerpresse hat die Zeichen der Zeit verstanden und plädiert nun für eine Hyperinflation durch die EZB, die die Schulden auffressen soll und argumentiert unfassbar:
Keine Ahnung wo die Autoren des Artikels D. Eckert und H. Zschäpitz ihren Geschichtsunterricht hatten. Sie sind auf jeden Fall berechtigt sich ihr Lehrgeld wieder auszahlen zu lassen. Die Folgen der Hyperinflation waren die große Depression die Millionen Menschen unverschuldet ins Elend gestürzt hat und letztendlich Wegbereiter für den 2. Weltkrieg war. Das allerdings sind Folgen die die Springerpresse und deren Autoren nicht interessieren. Denen geht es nur darum die Reichen zu retten und mit den aktuellen Politikern von CDU/CSU, FDP, SPD und Grünen wird das auch problemlos gelingen. Koste es die Menschheit was es wolle.
Dem Bürger bleibt nur sich auf die Kernschmelze vorzubereiten. Diese Vorbereitung ist je nach den persönlichen Verhältnissen anders zu gestalten, aber Duckhome wird in den nächsten Tagen versuchen ein paar allgemeine Empfehlungen zu geben. Aufhalten lässt sich die Entwicklung nicht mehr, aber vielleicht etwas abmildern.

In den ersten elf Monaten dieses Jahres haben sich die deutschen Banken den Thomson-Reuters-Daten zufolge 40,4 Milliarden Euro bei Investoren geliehen. Im selben Zeitraum wurden aber Anleihen in einem Volumen von 92,5 Milliarden Euro fällig. Diese Daten erfassen sogenannte unbesicherte Anleihen, die traditionell das Rückgrat der Kapitalmarktfinanzierung von Banken bilden.
Daneben stehen den Instituten auch besicherte Emissionen zur Verfügung, bei denen etwa Hypothekenkredite zu Pfandbriefen gebündelt und weiterverkauft werden. Doch bei diesen Emissionen zeigt sich ein ähnliches Bild: Zwischen Januar und November 2011 liefen laut Thomson Reuters besicherte Anleihen in einem Volumen von 50,4 Milliarden Euro aus, über Neuemissionen kamen nur 27,8 Milliarden Euro herein. Unter dem Strich bleibt bei diesen beiden wichtigsten Anleiheklassen somit eine Finanzierungslücke von 75 Milliarden Euro - dies lässt darauf schließen, dass das Kundengeschäft der Häuser in einem ähnlichen Umfang schrumpfen muss.
Dies zeigt deutlich, dass die Anleger den Renditeversprechen der Banken nicht mehr glauben, weist aber im Bereich der Hypotheken auch darauf hin, dass die Anlage in Immobilien, dem sogenannten Betongold, sehr kritisch gesehen wird. Ähnlich wie die Entwicklung des Goldpreises sind auch die Immobilienpreise dem realen Markt davon gelaufen. Man kann ohne weiteres von einer Blase sprechen, da Preiserhöhungen von bis zu 25,3 Prozent beim Kauf von Eigentumswohnungen in guter Lage und Mieterhöhungen von bis zu 21,6 Prozent in den letzten fünf Jahren auf sinkende Reallöhne treffen und es damit absehbar ist ,wann diese Kartenhäuser einstürzen.
Gleichzeitig haben die Dax-Konzerne natürlich die Gelegenheit genutzt, bei sinkenden Reallöhne ihre Eigenkapitalbasis um 16 Milliarden Euro oder knapp 23 Prozent erhöht. Auffällig ist, das unter diesen Konzernen im Bereich der Banken nur die Postbank signifikant an dieser Veränderung beteiligt war. Die Banken hoffen wohl, ähnlich wie die Commerzbank, die ja ihren Immobilienfinanzierer Eurohypo, an den Staat verkaufen will, also den Steuerzahler belasten möchte, auf Rettung durch den Steuerzahler.
Ähnlich wie die Hypo Real Estate wurde ja auch die Eurohypo nur gegründet um die Risiken für miese Geschäfte die bereits in den Verlusten standen, aus den Bilanzen der beteiligten Banken herauszuhalten. Sie sind also von Anfang an nur zum Zwecke des Betruges gegründet worden. Natürlich würde Angela Merkel die Banken gerne retten, aber selbst ihre Möglichkeiten sind begrenzt, weil sie mittlerweile nach Berechnungen des Ifo-Institutes bereits für 560 Milliarden Euro Kredite bürgt. Das sind ungefähr 80 Prozent mehr, als der Bundeshaushalt 2012.
Nur in einem Punkt irrt das neoliberale Ifo-Institut. Diese Schulden sind keine Hilfe für die sogenannten Krisenländern sondern eine reine Subvention der Anleger, die wider besseren Wissens Kredite ausgereicht haben, für die es keine Deckung gab, die aber nette Scheinerträge brachten, die über Boni einige Leute wie z.B. Hernn Ackermann sehr reich gemacht haben. Wer wie Angela Merkel, Wolfgang Schäuble aber auch Peer Steinbrück und die verkommene FDP derartige Subventionen an das Großkapital gibt, hat natürlich kein Geld mehr für die Menschen, die die Steuern erarbeiten übrig.
Die Wallstreet Analysten warnen unisono vor einer Finanz-Apokalypse und selbst die bestimmt nicht reißerische BaslerZeitung berichtet vom Beginn eines Bankenruns. Selbst die Springerpresse hat die Zeichen der Zeit verstanden und plädiert nun für eine Hyperinflation durch die EZB, die die Schulden auffressen soll und argumentiert unfassbar:
Das extremste Beispiel ist die Hyperinflation von 1923. Keinem Sparer wurde etwas weggenommen. Der deutsche Staat zahlte jede Mark seiner Schulden aus der Kriegszeit zurück, doch die Währung hatte nur noch ein Billionstel ihres Wertes von 1914. Es war die Reichsbank, die die Notenpresse rotieren ließ, um die Regierung zu stützen. Die Inflation nahm sie damals billigend in Kauf.
Je nachdem, wie die Lösung der Euro-Krise aussieht, wird Anlegern auch diesmal zwar ihr Geld erhalten bleiben, nur sind ihre Scheine und Münzen wie auch das Geld auf dem Konto dan
n womöglich nicht mehr so viel wert.
Keine Ahnung wo die Autoren des Artikels D. Eckert und H. Zschäpitz ihren Geschichtsunterricht hatten. Sie sind auf jeden Fall berechtigt sich ihr Lehrgeld wieder auszahlen zu lassen. Die Folgen der Hyperinflation waren die große Depression die Millionen Menschen unverschuldet ins Elend gestürzt hat und letztendlich Wegbereiter für den 2. Weltkrieg war. Das allerdings sind Folgen die die Springerpresse und deren Autoren nicht interessieren. Denen geht es nur darum die Reichen zu retten und mit den aktuellen Politikern von CDU/CSU, FDP, SPD und Grünen wird das auch problemlos gelingen. Koste es die Menschheit was es wolle.
Dem Bürger bleibt nur sich auf die Kernschmelze vorzubereiten. Diese Vorbereitung ist je nach den persönlichen Verhältnissen anders zu gestalten, aber Duckhome wird in den nächsten Tagen versuchen ein paar allgemeine Empfehlungen zu geben. Aufhalten lässt sich die Entwicklung nicht mehr, aber vielleicht etwas abmildern.

Tags für diesen Artikel: banken, bankenrun, dollar, euro, kapitalismus, krise, merkel, wachstum, weltwirtschaftskrise, wirtschaftsfaschist
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Wenn weiterhin Geld gedruckt wird, um die Abzocker, sowie Regierungen für Fehlverhalten zu finanzieren, dann wird das ganze Dingen zusammenbrechen.
Jetzt einmal eine Frage an die Experten. Warum hatte man das alles nicht kommen sehen, oder hat man dass alles schon gewußt und nicht mehr stoppen können? Wenn Menschen wie Max Otte (Der Crash kommt) das alles schon sehen hat kommen, warum hat man nichts dagegen unternommen. So langsam blickt da doch keiner mehr durch, oder?
dass mag stimmen, aber der Herr Max Otte, auf den niemand gehört hatte, hatte Recht. Ich glaube nicht, dass dieser Herr bezaht wird (wurde) - und deswegen auch nicht gehört werden möchte.
In unzähligen Talk-Buden, wurde dieser feine Herr gnadenlos abgewürgt! Der Mann ist für mich absolut authentisch. Auch die Art und Weise, wie er sich bei Gesprächen verhält, ist vorbildlich.
Es ist wirklich zum Kotzen. Wir brauchen ehrliche Menschen in der Politik, zugegeben etwas naiv, aber wünschenswert.
LG, Otto
PS: Das Fluten der Finanzmärkte wird weiter gehen, aber nicht mehr lange.