2012 - alles bleibt schlechter
Selbstverständlich ist Mutti Merkel dabei vollständig entgangen, das in Deutschland sind mehr als 100.000 Menschen, die mindestens 58 Jahre alt sind, bei der Bundesagentur für Arbeit registriert sind, ohne in der Arbeitslosenstatistik mitgezählt zu werden. Zählt man die Menschen in angeblicher Weiterbildung, ein Euro Jobs und all die anderen statistischen Lügen dazu, dann wird schnell klar, wie es um die Arbeitslosigkeit in Deutschland bestellt wird. Dazu muss man die Frauen, die als Hausfrau leben weil sie keine Arbeit finden, gar nicht erst mitrechnen.
Aber die Merkel will ja nicht die Wahrheit sondern Zuversicht verbreiten. Ähnlich wie Ratzinger geht es ihr darum die Menschen von der harten Wirklichkeit abzulenken, damit sie sich von ihren und seinen Freunden leichter ausbeuten lassen. Wahrscheinlich finden es beide gut, dass in Deutschland jeder vierte bei Eintritt der Arbeitslosigkeit sofort in Hartz IV abrutscht:
Da die Bundesarbeitsagentur alles tut um die Menschen in Zeitarbeitsfirmen also zu Sklavenhändlern abzuschieben, bei denen sie nur kurzfristig nach Wirtschaftslage beschäftigt werden, wird es ja zunehmend unmöglicher Ansprüche aus der Arbeitslosenversicherung anzusammeln. Es wird bewusst ein Lumpenproletariat geschaffen, das auf die milden Gaben der Reichen angewiesen ist und über die Tafeln den Rest fressen muss, der für diese nicht mehr gut genug ist.
Professor Unsinn vom unsäglichen Ifo-Propagandainstut rechnet mit einem anhaltenden Jobwunder, obwohl die Konjunktur weltweit einbricht, aber auch er ist wie das Bundesamt für Lügen und Statistik ja nur dafür zuständig positive Propaganda für die Ausbeuter zu machen. Es gibt in Deutschland kein Jobwunder. Es gibt auch kaum noch Arbeit in Deutschland. Von Arbeit müsste man leben können und für die meisten dieser tollen Jobs gibt es nur Hungerlöhne die nur den Ausbeutern nutzen. Das ist keine Arbeit sondern Beschäftigung und Ausbeutung.
Vor wenigen Tagen beklagte noch der Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH), Otto Kentzler, dass so viele gut ausgebildete deutsche Handwerker ins Ausland abwandern. Wen wundert das, wenn man sieht was im deutschen Handwerk, aber nicht nur da wirklich verdient wird:
Tatsächlich arbeiten in Deutschland Menschen für weniger als drei Euro die Stunde und diese Jobs werden auch noch von den Arbeitsämtern vermittelt. Die Merkel CDU und die verkommene FDP wehren sich ja schon deshalb vehement gegen eine anständigen Mindestlohn, weil ihre Freunde aus dem Großkapital dann ja weniger Gewinn machen würden. Es kommt sogar noch viel schlimmer. Das Bundesarbeitsgericht hatte geurteilt, dass die Sklavenhändler die ungültige Tarifverträge der Tarifgemeinschaft Christlicher Gewerkschaften für Zeitarbeit und PersonalService– Agenturen (CGZP) abgeschlossen hatten um ihre Arbeitnehmer noch grausamer ausbeuten zu können, im Schnitt bis zu 35 Prozent höhere Löhne und damit auch Sozialabgaben zahlen müssten.
Nun prescht der Staatssekretär im Wirtschaftsministerium, Bernhard Heitzer, als edler Ritter der Ausbeuter nach vorne und fordert das die Sozialkassen auf diese Beiträge verzichten sollen damit die Sklavenhändler ihr zusammengestohlenes Geld behalten dürfen. In einem Rechtsstaat würde die Staatsanwaltschaft sofort Haftbefehl wegen Beihilfe zum Betrug beantragen und in früheren Zeiten hätte der Herr Heitzer seinem Namen auf einem großen Holzstoß alle Ehre machen können. In Deutschland ist so etwas nicht mal berichtenswert für die Systemmedien.
Selbstverständlich wird auch auf der rechtlichen Seite alles getan um die christlichen Ausbeutergewerkschaften wieder ins Spiel zu bringen, damit die Zeitarbeitssklaven weiter ausgebeutet werden können. Beim Landesarbeitsgericht Düsseldorf hat das schon funktioniert und das wundert einen ja auch nicht wirklich, wenn in München ein Mann wie Volkler Rieble, der sich ja selbst als Freislers Rechtsgenosse sieht, Arbeitsrichter als Studenten ausbilden darf, die dann mit seinem völlig irren Rechtsbild in die Welt gehen um ebenfalls darauf beruhend völlig falsche Entscheidungen treffen.
Wenn man dann noch hört, dass die Sklavenhändlerbranche davon ausgeht, die Tarifverhandlungen zum Thema Equal Pay mit den echten Gewerkschaften schon bald unter Dach und Fach zu haben, dann weiß man, das es ein Equal Pay eben nicht geben wird:
Damit ist dann lediglich festgelegt, dass kein Leiharbeiter mehr länger als 3 Monate an einem Arbeitsplatz bleiben wird. Durch solche Arbeitsverträge werden sie in Dauereinarbeitung bleiben und wenn das mal nicht geht werden sie in Hundert Arbeitsjahren nicht auf den gleichen Lohn kommen wie fest Angestellte. Allerdings werden die "Arbeitgeber" immer mehr eigene Mitarbeiter entlassen und durch billige Sklaven ersetzen. Die Lufthansa macht das in Berlin gerade vor und fliegt mit Sklaven anstatt eigenen Flugbegleitern. Wer kann, kann sich ja die Flüge mit der Lufthansa sparen, damit man nicht auch noch mitschuldig am Sklavenhandel wird.
Das sogenannte deutsche Jobwunder entstand vor allem durch Verlagerung von Arbeit in die Zeitarbeits- und Sklavenbuden. Insgesamt wurden in Deutschland nach den Zahlen des Bundesamtes für Lügen und Propaganda 478.000 neue Beschäftigte eingestellt. Davon alleine 214.000 direkt in der Zeitarbeit und weitere 143.000 im Bereich Dienstleistung, also zumeist auch im absoluten Niedriglohnbereich.
Während sogar einige Wirtschaftsweise dringend kräftige Lohnerhöhungen einfordern, hat der Chef der Metallarbeitgeber Martin Kannegiesser bereits jetzt klargemacht, dass es dazu nicht kommen wird. Kannegiesser hat ja extra um die Arbeitnehmer besser ausbeuten zu können die Initiative neue soziale Marktwirtschaft (INSM) gegründet, die stets die Propaganda für die Ausbeuter liefert und deren wissenschaftliche Lügenbolde Platz in allem Medien finden. Die Kosten für diese Propagandamaschine bezahlt übrigens der Steuerzahler, da die Freunde von Kannegiesser die Kosten von der Steuer absetzen und somit die arbeitende Menschenheit doppelt betrügen.
Den bösesten Scherz mit den Arbeitnehmern hat sich übrigen Sigmar Gabriel von der SPD geleistet, als er höhere Lohnuntergrenzen forderte:
8,50 Euro ist bei den Preisen in Deutschland kein Mindestlohn sondern ein böser Witz. 10,50 Euro sind im Moment das absolute Minimum. Aber Gabriel will ja auch Subventionen für Arbeitgeber die nicht auf Zeitarbeiter, also Sklaven umstellen. Das ist doch nett, weil wieder ein Subventiönchen mehr, dass nur den Subventionierten nützt und allen anderen schadet. Wenn er verhindern will, das Menschen in Sklavenarbeit abgeschoben werden, dann geht das ganz einfach. Er muss nur den Verleih von Arbeitskräften und damit die gesamte Zeitarbeit verbieten und dies auch auf Werkverträge ausdehnen, die im wesentlichen nur aus der Überlassung von Arbeitnehmern bestehen.
Aber das wäre ja eine soziale, ja sogar eine sozialdemokratische Lösung und die ist von Gabriel und seiner SPD nicht mehr zu erwarten. So bleibt nur die LINKE, die wie hier Ulrich Maurer immer mal wieder Klartext redet und einen redlicheren Umgang mit Arbeitslosigkeit und Arbeit verlangt. Aber leider hat sie bei ihrer Regierungsbeteiligung in Berlin, überhaupt nichts für die arbeitenden Menschen getan und ist deshalb dabei in der Versenkung zu verschwinden.
Alles bleibt schlechter.

Aber die Merkel will ja nicht die Wahrheit sondern Zuversicht verbreiten. Ähnlich wie Ratzinger geht es ihr darum die Menschen von der harten Wirklichkeit abzulenken, damit sie sich von ihren und seinen Freunden leichter ausbeuten lassen. Wahrscheinlich finden es beide gut, dass in Deutschland jeder vierte bei Eintritt der Arbeitslosigkeit sofort in Hartz IV abrutscht:
Die BA-Analyse ergab nun, dass immer mehr neu arbeitslos gewordene kein oder zu wenig Geld aus der Arbeitslosenversicherung bekommen. „Entweder war die Beschäftigungszeit zu kurz, um Ansprüche zu erwerben, oder das früher erzielte Lohneinkommen war zu niedrig, um mit dem daraus abgeleiteten Arbeitslosengeld-Anspruch den Bedarf zu decken und muss mit Arbeitslosengeld II aufgestockt werden“, heißt es in dem Papier.
Da die Bundesarbeitsagentur alles tut um die Menschen in Zeitarbeitsfirmen also zu Sklavenhändlern abzuschieben, bei denen sie nur kurzfristig nach Wirtschaftslage beschäftigt werden, wird es ja zunehmend unmöglicher Ansprüche aus der Arbeitslosenversicherung anzusammeln. Es wird bewusst ein Lumpenproletariat geschaffen, das auf die milden Gaben der Reichen angewiesen ist und über die Tafeln den Rest fressen muss, der für diese nicht mehr gut genug ist.
Professor Unsinn vom unsäglichen Ifo-Propagandainstut rechnet mit einem anhaltenden Jobwunder, obwohl die Konjunktur weltweit einbricht, aber auch er ist wie das Bundesamt für Lügen und Statistik ja nur dafür zuständig positive Propaganda für die Ausbeuter zu machen. Es gibt in Deutschland kein Jobwunder. Es gibt auch kaum noch Arbeit in Deutschland. Von Arbeit müsste man leben können und für die meisten dieser tollen Jobs gibt es nur Hungerlöhne die nur den Ausbeutern nutzen. Das ist keine Arbeit sondern Beschäftigung und Ausbeutung.
Vor wenigen Tagen beklagte noch der Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH), Otto Kentzler, dass so viele gut ausgebildete deutsche Handwerker ins Ausland abwandern. Wen wundert das, wenn man sieht was im deutschen Handwerk, aber nicht nur da wirklich verdient wird:
Im Ernährungsgewerbe beginne der Tarifverdienst im Konditorenhandwerk in Bayern bei 5,26 Euro und im Fleischerhandwerk in Sachsen bei sechs Euro. Verbreitet seien niedrige Anfangsvergütungen auch im Hotel- und Gastgewerbe: Die geringste Vergütung für Tarifbeschäftigte betrage in Brandenburg 6,29 Euro, in Thüringen 6,50 Euro und in Nordrhein-Westfalen 6,74 Euro.
In Gartenbaubetrieben in Schleswig-Holstein, Hamburg, Bremen und Niedersachsen betrage der unterste tarifliche Stundenverdienst 6,50 Euro, in Brandenburg nur 6,46 Euro.
Tatsächlich arbeiten in Deutschland Menschen für weniger als drei Euro die Stunde und diese Jobs werden auch noch von den Arbeitsämtern vermittelt. Die Merkel CDU und die verkommene FDP wehren sich ja schon deshalb vehement gegen eine anständigen Mindestlohn, weil ihre Freunde aus dem Großkapital dann ja weniger Gewinn machen würden. Es kommt sogar noch viel schlimmer. Das Bundesarbeitsgericht hatte geurteilt, dass die Sklavenhändler die ungültige Tarifverträge der Tarifgemeinschaft Christlicher Gewerkschaften für Zeitarbeit und PersonalService– Agenturen (CGZP) abgeschlossen hatten um ihre Arbeitnehmer noch grausamer ausbeuten zu können, im Schnitt bis zu 35 Prozent höhere Löhne und damit auch Sozialabgaben zahlen müssten.
Nun prescht der Staatssekretär im Wirtschaftsministerium, Bernhard Heitzer, als edler Ritter der Ausbeuter nach vorne und fordert das die Sozialkassen auf diese Beiträge verzichten sollen damit die Sklavenhändler ihr zusammengestohlenes Geld behalten dürfen. In einem Rechtsstaat würde die Staatsanwaltschaft sofort Haftbefehl wegen Beihilfe zum Betrug beantragen und in früheren Zeiten hätte der Herr Heitzer seinem Namen auf einem großen Holzstoß alle Ehre machen können. In Deutschland ist so etwas nicht mal berichtenswert für die Systemmedien.
Selbstverständlich wird auch auf der rechtlichen Seite alles getan um die christlichen Ausbeutergewerkschaften wieder ins Spiel zu bringen, damit die Zeitarbeitssklaven weiter ausgebeutet werden können. Beim Landesarbeitsgericht Düsseldorf hat das schon funktioniert und das wundert einen ja auch nicht wirklich, wenn in München ein Mann wie Volkler Rieble, der sich ja selbst als Freislers Rechtsgenosse sieht, Arbeitsrichter als Studenten ausbilden darf, die dann mit seinem völlig irren Rechtsbild in die Welt gehen um ebenfalls darauf beruhend völlig falsche Entscheidungen treffen.
Wenn man dann noch hört, dass die Sklavenhändlerbranche davon ausgeht, die Tarifverhandlungen zum Thema Equal Pay mit den echten Gewerkschaften schon bald unter Dach und Fach zu haben, dann weiß man, das es ein Equal Pay eben nicht geben wird:
Mit der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IGBCE) wurde bereits eine Pilot-Vereinbarung erzielt. Darin ist vorgesehen, nach einer Einarbeitungszeit von drei Monaten mit der schrittweisen Anhebung des Lohns zu beginnen. Ab wann "Equal Pay" letztlich gelten soll, steht nicht in der Vereinbarung.
Damit ist dann lediglich festgelegt, dass kein Leiharbeiter mehr länger als 3 Monate an einem Arbeitsplatz bleiben wird. Durch solche Arbeitsverträge werden sie in Dauereinarbeitung bleiben und wenn das mal nicht geht werden sie in Hundert Arbeitsjahren nicht auf den gleichen Lohn kommen wie fest Angestellte. Allerdings werden die "Arbeitgeber" immer mehr eigene Mitarbeiter entlassen und durch billige Sklaven ersetzen. Die Lufthansa macht das in Berlin gerade vor und fliegt mit Sklaven anstatt eigenen Flugbegleitern. Wer kann, kann sich ja die Flüge mit der Lufthansa sparen, damit man nicht auch noch mitschuldig am Sklavenhandel wird.
Das sogenannte deutsche Jobwunder entstand vor allem durch Verlagerung von Arbeit in die Zeitarbeits- und Sklavenbuden. Insgesamt wurden in Deutschland nach den Zahlen des Bundesamtes für Lügen und Propaganda 478.000 neue Beschäftigte eingestellt. Davon alleine 214.000 direkt in der Zeitarbeit und weitere 143.000 im Bereich Dienstleistung, also zumeist auch im absoluten Niedriglohnbereich.
Während sogar einige Wirtschaftsweise dringend kräftige Lohnerhöhungen einfordern, hat der Chef der Metallarbeitgeber Martin Kannegiesser bereits jetzt klargemacht, dass es dazu nicht kommen wird. Kannegiesser hat ja extra um die Arbeitnehmer besser ausbeuten zu können die Initiative neue soziale Marktwirtschaft (INSM) gegründet, die stets die Propaganda für die Ausbeuter liefert und deren wissenschaftliche Lügenbolde Platz in allem Medien finden. Die Kosten für diese Propagandamaschine bezahlt übrigens der Steuerzahler, da die Freunde von Kannegiesser die Kosten von der Steuer absetzen und somit die arbeitende Menschenheit doppelt betrügen.
Den bösesten Scherz mit den Arbeitnehmern hat sich übrigen Sigmar Gabriel von der SPD geleistet, als er höhere Lohnuntergrenzen forderte:
"Wir brauchen einen gesetzlichen Mindestlohn von 8,50 Euro, der für alle gilt. Und wir brauchen ein Gesetz, das gleichen Lohn für gleiche Arbeit garantiert." Der SPD-Chef verwies auf eine Regelung in Frankreich, wonach Zeitarbeiter zehn Prozent mehr Lohn als Festangestelte bekämen, weil sie auf Sicherheit verzichteten.
"Das ist eine kluge Regelung", lobt er. Außerdem müssten Anreize für Arbeitgeber geschaffen werden, feste Jobs nicht länger zu Zeitarbeitsjobs zu machen.
8,50 Euro ist bei den Preisen in Deutschland kein Mindestlohn sondern ein böser Witz. 10,50 Euro sind im Moment das absolute Minimum. Aber Gabriel will ja auch Subventionen für Arbeitgeber die nicht auf Zeitarbeiter, also Sklaven umstellen. Das ist doch nett, weil wieder ein Subventiönchen mehr, dass nur den Subventionierten nützt und allen anderen schadet. Wenn er verhindern will, das Menschen in Sklavenarbeit abgeschoben werden, dann geht das ganz einfach. Er muss nur den Verleih von Arbeitskräften und damit die gesamte Zeitarbeit verbieten und dies auch auf Werkverträge ausdehnen, die im wesentlichen nur aus der Überlassung von Arbeitnehmern bestehen.
Aber das wäre ja eine soziale, ja sogar eine sozialdemokratische Lösung und die ist von Gabriel und seiner SPD nicht mehr zu erwarten. So bleibt nur die LINKE, die wie hier Ulrich Maurer immer mal wieder Klartext redet und einen redlicheren Umgang mit Arbeitslosigkeit und Arbeit verlangt. Aber leider hat sie bei ihrer Regierungsbeteiligung in Berlin, überhaupt nichts für die arbeitenden Menschen getan und ist deshalb dabei in der Versenkung zu verschwinden.
Alles bleibt schlechter.

Tags für diesen Artikel: fdp, gabriel, ifo institut, linke, löhne, merkel, mindestlohn, ratzinger, rösler, sinn, sklavenhändler, spd, zeitarbeit
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Dieses Deutschland war mal ein Vorbild für Europa, ja für die ganze Welt, heute wollen nicht mal mehr Gastarbeiter herkommen. Es ist ein durch und durch mafiös durchseuchtes Gebilde geworden. Siehe Bundespräsident. Nicht mal vor diesem Amt macht die Mafia, sprich Maschmeier, halt. Jeder ist und lässt sich korrupieren.
Eine Antwort auf dieses Dilemma steh im Text:
"Lumpenproletatiat", muss richig heissen "käufliches Lumpenproletariat". Über Einkommen redet diese Kaste nicht, sie haben Arbeit, Arbeit....sie würden sogar vor den "Herrschaften" knien und flehn: "Lass mich Dein Sklave sein, aber lass mich nicht verhungern.". Das ist doch die traurige Wahrheit.
Aufklärung tut not in diesem Land, Aufklärung.
Möglicherweise hast du Jochen auch nicht ganz verstanden? Er beschreibt, dass es in Deutschland sukzessive - weiterhin bergab geht. Wir werden einfach dreist angelogen, obwohl doch das Volk schon lange Bescheid weis. Natürlich geht es uns (noch) gut; aber wie lange noch? Bemerkst du denn nicht, dass der Bürger in seinen Grundrechten immer mehr beschnitten wird, bzw. ganz langsam der soziale Abbau vorangetrieben werden soll.
Wir sch...ßen auf deren Leben denn wir haben ja den guten, alles fressenden Kapitalismus. Der wird uns noch im Rachen stecken bleiben. Dein Egoismusgesudele
ist Auswurf, unterster Stammtisch.
Dir geht es vielleicht noch gut in diesem sozialfaschistischen Deutschland. Aber vielleicht bist du der Nächste der um Almosen
betteln muß. Das geht sehr schnell in diesem goldigen Vaterland. Glaub mir, dann wird Deine Weltsicht schnell eine andere. (Das Sein bestimmt das Bewußtsein)
nur weil Sie meinen, dass es Ihnen (noch) gut geht, leben die Deutschen auf hohem Niveau? Das ist doch alles Bildzeitungsgequatsche. Sehen Sie sich mal um! Sperren Sie die Augen und Ohren auf. Wie viel Wohnungslose gibt es mittlerweile in Deutschland? Wie viele müssen sich bei den Tafeln anstellen, weil sie sonst vor Hunger nicht in den Schlaf kommen? Das sind bei weitem nicht alles "Faule" und was ist mit deren Kindern? Es sind sehr viele und es werden täglich mehr, die auf hohem Niveau ihre Arbeitsleistung erbracht haben und jetzt von Hartz IV leben müssen. Und jetzt werden diese Unglücklichen von Leuten, die sich wie Sie sich hier äußern, mit dem berühmten Tritt bedacht.
Verbitterung, nein es ist eher Wut. Wut über lügende Politiker! Wut über grenzenlose Gier der Großunternehmer! Wut über den Sozialabbau, der auch von Ihren Eltern und Großeltern unter schweren Bedingungen erkämpft wurde. Deren Kraft, Willensstärke, Verantwortungsbewusstsein, Durchhaltevermögen, Schweiß und deren Gelder stecken in dem Sozialsystem und Sie? Sie treten deren Kampf mit Füßen, obwohl Sie uns hier zeigen, dass Sie einer der immer weniger werdenden Nutznießer sind. Sie können mir Leid tun. Sie haben nichts begriffen und Sie benehmen sich derart egoistisch, dass ich dafür keine Worte mehr finden kann. Solidarität, schon mal etwas davon gehört? Das scheint Ihnen ein Fremdwort zu sein.
Da fällt mir aber ein Sprichwort ein:
Was du ererbst von deinen Vätern, erwirb es, um es zu besitzen.
99,9 % der Schreiber auf diesen Seiten kämpfen um das Erbe ihrer Väter. Sie sind sozial und Sie?
Wenn ich das so interpretiere, dann machen Sie gerade den damaligen FDP-Vorsitzenden Westerwelle: "anstrenungslosen Wohlstand"
Sie sind ja ein richtiger Aufklärer. Können Sie sich überhaupt vorstellen, dass es auch Kritiker gibt, denen es gut geht - und sich trotzdem für die Allgemeinheit einsetzen?
mit Maurer MdB/PdL halte auch ich den (derzeit) "flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohn in Höhe von 10 Euro" für richtig und angemessen. Dass das die Gegenseite (Unternehmer, Profiteure im Staatsapparat als Armutsverwalter, Sozialarbeitsmafia, Kopflanger in privat / öffentl.-rechtlichen Großmedien etc.) anders sieht ist ebenso nachvollziehbar wie dass die Grundforderung nur gegen Widerstände durchsetzbar sein kann ... nur wie?
Zu wilfrieds Kommentar um 6:08 Uhr etwas abzusondern, ist eigentlich müßig. Nur soviel: Die Grenzen verlaufen nicht zwischen den Ländern, sondern zwischen "Oben" und "Unten".
Vielleicht sollten er sich auch einmal mit der alten Theorie der Triple-Opression (Kapitalismus - Rassismus - Sexismus) -Triple wurde inzwischen ersetzt durch Multiple-beschäftigen, dann finden Sie die Antwort auf Ihre Fragen.
Aber vielleicht kann man ihn ja noch mit diesem Link erreichen:
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-79408637.html
.....ab Abs. 3.
ich glaube nicht, dass Leute wie willfried einfach nur dem Neolberalismus glauben. In seinem Linkenhass zeigt er sich als in der Wolle gefärbter Faschist und seine Vorwürfe sind so absurd, wie einige die sich in letzter Zeit häufen.
Egal wieviele Belege man auch vorlegt, stets wurde schlecht recherchiert und und und. Dann werden gewagte Thesen dagegengestellt aber durch nichts unterfüttert.
Einige davon kommen unter der immer gleich IP Nummer mit mehreren Namen, andere verstecken ihre IP. Das sieht eher so aus, als ob auf den Blogs die Leute verunsichert werden sollen. Es scheint eine Art Propagandafeldzug zu sein.
Sind Sie ein Träumer?, welcher in seiner Rente vergessen hat, wer diese bezahlt? Mehr als nur ?-Zeichen.
Haben Sie sich wirklich alles (selbst) erarbeitet?, Herr wilfrid.
Lassen Sie uns doch einmal ihr Lebenswerk zuteil werden! Was haben Sie in den letzten 40 Jahren geschafft, respektive vorzuweisen, bevor Sie etwaige Behautungen aufstellen.
Also, geben Sie richtig Gas, dann werden wir auch verstehen, Sie Träumer.
weil die Deutschen dank bester Gehirnwäsche nicht mal mehr im hohen Alter an Demenz erkranken werden, kann auf den Import von teuren Facharbeitern verzichtet werden. Dafür darf der deutsche Michel dann bis 80 arbeiten und danach sein kollektives Scherflein in Form von Organspende (stofflicher Verwertung) und wenn ausgeschlachtet, in Form Wärme für Wenige (energetische Verwertung, Verbrennung in Öfen der Marke Auschwitz, Modell 2013) erbringen.
Heil Deutschland, Hurra Gerhard, Horioh Joschka, in Demut Uschi, mit gestrecktem Arm und der Faust in der Tasche Sigmar
Ich reiche Ihren Text einfach mal weiter an die 2.300 Ex-Mitarbeiter von Nokia Bochum und an die vielen anderen Insolvenzbetriebe der letzten 10 Jahre dank Nieten in Nadelstreifen.
Und zu Ihrer Bildungslücke noch dieses Schmankerl: In der Nacht vom 8. zum 9. Dezember 2004 haben sich in Zürich die Vertreter der Opel-Beschäftigten und die GM-Opel Europa-Geschäftsführung auf den endgültigen Abbau von insgesamt zirka 9.500 Arbeitsplätzen innerhalb von zwei Jahren in Deutschland geeinigt. Im Opel Standort Bochum ist die terminliche Festlegung für das Auslaufen von rund 3.600 Arbeitsverträgen geplant. In Rüsselsheim sollen zirka 5.000 Stellen abgebaut werden. Das wäre der größte kurzfristige Arbeitsplatz-Abbau seit Ende des Zweiten Weltkriegs.
Nach Ihrer Definitioin alles pisageschädigte Sozialschmarotzer, die nicht arbeiten wollen.
Gehts noch?
würde man solchen menschen, wegen erfolgreicher Hirnwäsch, ohne die Gefahr je an Demenz zu erkranken, genauso behandeln, wie dieselben über Hartz4ler denken, käme nur noch die stoffliche, die energetische, oder kriegerische Verwertung infrage. Das 1. ist ja schon in planung, 2. hatten wir schon mal und an 3. arbeiten wir gerade. Oh tut mir der Schädel weh, wenn ich soviel Ahnungslosigkeit seh.....
Gerade die ständige Betonung ihrer vermeintlichen Leistung lässt mich genau an dieser zweifeln. Sie klingen eher wie ein PR-Typ von der INSM.
Ihre Propaganda nützt hier nichts. Sie schießen auf die Falschen. Aber das wissen sie ja vermutlich schon lange.
Aber wir haben keine Zeit uns mit Leuten wie ihnen zu beschäftigen. Deshalb erteile ich Ihnen hiermit Kommentarverbot auf Duckhome. Ich möchte sie hier nicht mehr lesen, ihre Beiträge werden kommentarlos gelöscht und wenn mir das zu viel Mühe macht, werde ich gerichtlich gegen sie vorgehen. Sie haben auf Duckhome ab sofort Hausverbot.
Auch die Hetzer,Mitläufer,Dummschwätzer etc. werden dieses Jahr Hochkonjunktur haben.