Altersarmut für Selbstständige und Freiberufler
4,55 Millionen Selbstständige und mithelfende Familienangehörige gibt es in Deutschland. Dabei ist die Tendenz zur Selbstständigkeit steigend. Natürlich gibt es unter diesen Millionen Selbstständigen auch die großen Abzocker, die Geld auf eher seltsame Art und Weise verdienen, aber es gibt auch sehr viele die hart an der der Armutsgrenze oder darunter arbeiten. So gab es im Februar 2011 in Deutschland 118.000 Selbständige die als Aufstocker Hartz IV bezogen. Natürlich vermutet die Arbeitsagentur dahinter Betrug, weil ja Selbstständige ihr Einkommen herunterrechnen können. Nur seltsam dass diese Möglichkeit bei Steuern sogar noch durch Gesetze unterstützt wird um die Reichen fast vollständig von Steuern zu befreien.
Tatsächlich krepeln viele Selbstständige unter dem Existenzminimum herum und haben ihre Selbstständigkeit nur, weil sie auf dem Arbeitsmarkt keine Beschäftigung finden würden und so wenigstens etwas Geld hereinkommt. Viele beuten sich selbst aus und arbeiten weit über 12 Stunden an 6 Tagen in der Woche und schaffen es trotzdem nicht auf einen grünen Zweig zu kommen. Man braucht sich nur das System Eismann mal anzuschauen, um zu begreifen, was wirklich los ist.
Selbst die Bundesarbeitsagentur hat ja mit ihren Ich-AGs versucht möglichst viele Leute aus Hartz IV in die Selbstständigkeit zu treiben, was sie natürlich heute nicht mehr wahrhaben will. Es ist auch die Arbeitsagentur die Menschen in die Scheinselbständigkeit von Paketfahrern bei diversen Unternehmen schickt und das Arbeitslosengeld oder gar Hartz IV kürzt, wenn man nicht willig mitspielt. Um so dreister ist die Aussage des BA-Vorstandsmitglied Alt:
Ja, so ist er der Herr Alt. Immer dabei wenn es darum geht seinen Opfern neue Gemeinheiten anzutun aber natürlich nicht ein Fetzchen Verantwortung übernehmen. Das es so nicht geht hat sogar die CSU begriffen und macht den Vorschlageine Altersvorsorgepflicht für Selbständige einzuführen und wird dabei natürlich von den Abzockern, die sich frecherweise Arbeitgeber nennen unterstützt, die zudem noch die freie Wahl zwischen privater und gesetzlicher Altersversicherung forden, damit sie doppelt abzocken können.
Einmal über die privaten Versicherungen alles an Gewinnen aus den Opfern holen was geht und dann später Steuern sparen, weil die tatsächlich armen Selbstständigen nicht mehr vom Staat unterstützt werden müssen. Außerdem können sie noch mehr Menschen in das Unglück einer scheinbaren Selbstständigkeit treiben und damit viel Geld verdienen. Aber natürlich kann dieses System nicht funktionieren.
Der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der freien Berufe, Arno Metzler, hat sich gegen eine solche Versicherungspfilcht ausgesprochen und begründet das sehr einfach:
Wo nichts ist, hat nicht nur der Kaiser sondern auch jede Versicherungspflicht ihr Recht verloren. Von nichts kütt nichts, weiß der Kölner beizutragen und die Addition von Nullen ergibt Null. Ein scheinbar unlösbares Dilemma, dass aber in Wirklichkeit ganz einfach zu lösen wäre. Einen Anhaltspunkt liefert die private Krankenversicherung, der schon seit einiger Zeit die Kunden nicht nur weglaufen sondern regelrecht fliehen. Mehr als Hunderttausend Versicherte der privaten Krankenkassen sind bereits geflohen und nach den bis zu 50-prozentigen Beitragserhöhungen zu 1.1.2012 dürften noch viele folgen.
Wenn die private Versicherungswirtschaft in Konkurrenz zur solidarischen Versicherungen steht, muss sie ohne hausinterne
Quersubventionen immer teurer sein, weil sie ja auch große Gewinne erwirtschaften soll. Bei den heutigen Gewinnansprüchen des Raubtierkapitalismus geht es dabei meist um 20 - 35 Prozent Gewinnanteil um den sie dann natürlich immer teurer sind. Solche privaten Versicherungssystem machen also keinen Sinn. Sie wurden nur geschaffen um abzuzocken und zeigen nun, dass sie nicht bezahlbar sind.
Das Problem bei den solidarischen Versicherungen ist die Beitragsbemessungsgrenze die wirkliche Solidarität verhindert. Kleine Einkommen sind vollständig Beitragspflichtig, große Einkommen nur zu einem Teil. Das ist eine Regelung die überhaupt keinen Sinn macht, sondern einfach nur die Reichen bevorzugt. Das gleiche gilt für den Sonderstatus der Selbständigen die an der solidarischen Versicherung überhaupt nicht teilnehmen oder auch für die jungen Gutverdiener, die sich zunächst billig in die private Krankenversicherung flüchten und dann später feststellen, dass sie nur noch in der gesetzlichen Krankenversicherung die Beiträge bezahlen können. Diese Unsolidarität lässt sich einfach dadurch beenden, dass alle Einkommen aller juristischen und natürlichen Personen in voller Höhe Beiträge zur Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosenversicherung einzahlen müssen.
Damit entfällt dann auch der Arbeitgeberbeitrag zu den Sozialversicherungen, da die Firmengewinne ja bereits herangezoge
n wurden. Die Bemessungsgrundlage für diese Beiträge ergibt sich aus dem EBITDA. Damit ist dafür gesorgt, dass sich weniger Schlupflöcher für einen Betrug bei den Beiträgen durch das Großkapitals ergeben.
In der Summe würden sich die Kosten für die gesetzlichen und solidarischen Versicherungen für die Mehrheit der Menschen verringern und eine vernünftige vor allem aber anständige Grundrente wäre für jeden bezahlbar. Auch die Firmen die viele Mitarbeiter beschäftigen würde es nur marginal treffen, da ja die Arbeitgeberbeiträge entfallen. Treffen würde es die Abzocker die ohne etwas zu produzieren einfach nur viel Geld drehen und damit riesige Gewinne abschöpfen.

Tatsächlich krepeln viele Selbstständige unter dem Existenzminimum herum und haben ihre Selbstständigkeit nur, weil sie auf dem Arbeitsmarkt keine Beschäftigung finden würden und so wenigstens etwas Geld hereinkommt. Viele beuten sich selbst aus und arbeiten weit über 12 Stunden an 6 Tagen in der Woche und schaffen es trotzdem nicht auf einen grünen Zweig zu kommen. Man braucht sich nur das System Eismann mal anzuschauen, um zu begreifen, was wirklich los ist.
Selbst die Bundesarbeitsagentur hat ja mit ihren Ich-AGs versucht möglichst viele Leute aus Hartz IV in die Selbstständigkeit zu treiben, was sie natürlich heute nicht mehr wahrhaben will. Es ist auch die Arbeitsagentur die Menschen in die Scheinselbständigkeit von Paketfahrern bei diversen Unternehmen schickt und das Arbeitslosengeld oder gar Hartz IV kürzt, wenn man nicht willig mitspielt. Um so dreister ist die Aussage des BA-Vorstandsmitglied Alt:
"Die Beurteilung darüber, ob ein Selbständiger tatsächlich hilfebedürftig ist, obwohl er zum Beispiel Angestellte hat, ob seine Betriebsausgaben vermeidbar oder angemessen sind oder das Kassenbuch stimmt, ist eher etwas für steuerfachliche Feinschmecker als für Sachbearbeiter im Jobcenter", kritisiert BA-Vorstandsmitglied Alt. Er hält es für nötig, darüber nachzudenken, ob sich die Bezugsdauer von Grundsicherungsleistungen für Selbständige zeitlich begrenzen lasse, besonders dann, wenn sie Angestellte haben, sagt er. "Irgendwann muss man schwarze Zahlen schreiben oder - so weh es tut - die Selbständigkeit aufgeben. Der Steuerzahler kann nicht auf Dauer eine nicht tragfähige Geschäftsidee mit finanzieren."
Ja, so ist er der Herr Alt. Immer dabei wenn es darum geht seinen Opfern neue Gemeinheiten anzutun aber natürlich nicht ein Fetzchen Verantwortung übernehmen. Das es so nicht geht hat sogar die CSU begriffen und macht den Vorschlageine Altersvorsorgepflicht für Selbständige einzuführen und wird dabei natürlich von den Abzockern, die sich frecherweise Arbeitgeber nennen unterstützt, die zudem noch die freie Wahl zwischen privater und gesetzlicher Altersversicherung forden, damit sie doppelt abzocken können.
Einmal über die privaten Versicherungen alles an Gewinnen aus den Opfern holen was geht und dann später Steuern sparen, weil die tatsächlich armen Selbstständigen nicht mehr vom Staat unterstützt werden müssen. Außerdem können sie noch mehr Menschen in das Unglück einer scheinbaren Selbstständigkeit treiben und damit viel Geld verdienen. Aber natürlich kann dieses System nicht funktionieren.
Der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der freien Berufe, Arno Metzler, hat sich gegen eine solche Versicherungspfilcht ausgesprochen und begründet das sehr einfach:
Laut Metzler bringe eine Vorsorgeverpflichtung keinen Gewinn. "Der mangelnde Ertrag ist bei denjenigen, die heute nicht vorsorgen, regelmäßig die Ursache", so Metzler.
Wo nichts ist, hat nicht nur der Kaiser sondern auch jede Versicherungspflicht ihr Recht verloren. Von nichts kütt nichts, weiß der Kölner beizutragen und die Addition von Nullen ergibt Null. Ein scheinbar unlösbares Dilemma, dass aber in Wirklichkeit ganz einfach zu lösen wäre. Einen Anhaltspunkt liefert die private Krankenversicherung, der schon seit einiger Zeit die Kunden nicht nur weglaufen sondern regelrecht fliehen. Mehr als Hunderttausend Versicherte der privaten Krankenkassen sind bereits geflohen und nach den bis zu 50-prozentigen Beitragserhöhungen zu 1.1.2012 dürften noch viele folgen.
Wenn die private Versicherungswirtschaft in Konkurrenz zur solidarischen Versicherungen steht, muss sie ohne hausinterne
Quersubventionen immer teurer sein, weil sie ja auch große Gewinne erwirtschaften soll. Bei den heutigen Gewinnansprüchen des Raubtierkapitalismus geht es dabei meist um 20 - 35 Prozent Gewinnanteil um den sie dann natürlich immer teurer sind. Solche privaten Versicherungssystem machen also keinen Sinn. Sie wurden nur geschaffen um abzuzocken und zeigen nun, dass sie nicht bezahlbar sind. Das Problem bei den solidarischen Versicherungen ist die Beitragsbemessungsgrenze die wirkliche Solidarität verhindert. Kleine Einkommen sind vollständig Beitragspflichtig, große Einkommen nur zu einem Teil. Das ist eine Regelung die überhaupt keinen Sinn macht, sondern einfach nur die Reichen bevorzugt. Das gleiche gilt für den Sonderstatus der Selbständigen die an der solidarischen Versicherung überhaupt nicht teilnehmen oder auch für die jungen Gutverdiener, die sich zunächst billig in die private Krankenversicherung flüchten und dann später feststellen, dass sie nur noch in der gesetzlichen Krankenversicherung die Beiträge bezahlen können. Diese Unsolidarität lässt sich einfach dadurch beenden, dass alle Einkommen aller juristischen und natürlichen Personen in voller Höhe Beiträge zur Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosenversicherung einzahlen müssen.
Damit entfällt dann auch der Arbeitgeberbeitrag zu den Sozialversicherungen, da die Firmengewinne ja bereits herangezoge
n wurden. Die Bemessungsgrundlage für diese Beiträge ergibt sich aus dem EBITDA. Damit ist dafür gesorgt, dass sich weniger Schlupflöcher für einen Betrug bei den Beiträgen durch das Großkapitals ergeben. In der Summe würden sich die Kosten für die gesetzlichen und solidarischen Versicherungen für die Mehrheit der Menschen verringern und eine vernünftige vor allem aber anständige Grundrente wäre für jeden bezahlbar. Auch die Firmen die viele Mitarbeiter beschäftigen würde es nur marginal treffen, da ja die Arbeitgeberbeiträge entfallen. Treffen würde es die Abzocker die ohne etwas zu produzieren einfach nur viel Geld drehen und damit riesige Gewinne abschöpfen.

Tags für diesen Artikel: abzocke, altersarmut, arbeitslosigkeit, hartz iv, private versicherungen, rente, scheinselbstständigkeit, selbstständige
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Zu Riester vorab: Das hat die Stiftung Warentest errechnet, zu dieser Form der Altersversorgung brauch man nun nichts mehr sagen, zumal die Rente später voll angerechnet wird.
Alle Menschen die in eine Rentenkasse einzahlen, machen einen Fehler: Sie vertrauen dem Staat.
Ich kann nur jedem raten für seine private Altersversorgung eine Variante zu finden, bei der:
1. Keine Provisionen abgezogen werden, wie bei Riester u. Co.
2. Die Gewinne legal nicht versteuert werden müssen.
3. Der Staat keine Kenntnisse von hat.
4. Nicht besteuert wird, wenn die Vorsorge im Alter verbraucht wird.
5. Keine Krankenkassenbeiträge von bezahlt werden müssen;
daher auch keine Zuzahlungen für Medikamente usw. usw.
6. Alles sofort und augenblicklich in einen anderen Staat gebracht werden kann.
7. Auf der ganzen Welt als Zahlungsmittel anerkannt wird.
8. Seit Jahrtausenden seinen Wert erhalten hat.
9. Nicht durch Inflation oder Währungsreform wertlos werden kann.
10. Beim Ableben des Inhabers der Altersversorgung, den Hinterbliebenen die Werte bleiben.
11. Nicht bei der Berechnung von Wohngeld (bis 60.000 Euro Vermögen)angerechnet wird.
Natürlich kann man Goldmünzen nicht essen, aber ungültige Banknoten auch nicht.
Viele Grüße
H. J. Weber
Daher regt es mich auf, wenn vor allem PolitikerInnen behaupten, Selbstständige würden aus Sorglosigkeit oder Berechnung keine ausreichende Altersvorsorge aufbauen. Ursula von der Leyen (CDU) meint, sie wolle es nicht länger zulassen, dass die Selbstständigen den Steuerzahlern für die Grundsicherung auf der Tasche liegen. Wie begründet sie ihre Behauptung? Meine Erfahrung aus der Beratungspraxis ist, dass Altersarmut für Selbstständige keine Frage des Wollens ist.
Die gesamte Diskussion über das Sparverhalten der Selbstständigen ist dem Forschungspapier des Mannheimer Forschungsinstituts für Ökonomie und Demografischer Wandel entnommen. Dort wird die Vorsorgefähigkeit, -bereitschaft und das Vorsorgeniveau von Selbstständigen untersucht. Entgegen meiner Definition von Selbstständigkeit werden in der Untersuchung mithelfende Familienangehörige als Selbstständige mitgezählt.
Das Forschungspapier ermöglicht einen ersten Eindruck in diesen Bereich, begründet aber in keiner Weise die aktuelle Diskussion, dass Selbstständige durch Altersvorsorge-Pflicht vor Altersarmut geschützt werden. Die CDU/CSU hat einzig die Verpflichtungen aus der Grundversorgung im Blick und mitnichten die Interessen und Bedürfnisse der Selbstständigen. Die CSU-Landesgruppenchefin im Bundestag, Gerda Hasselfeldt, gibt sich jedoch in diesem Sinne fürsorglich.
Hätte sie sich seriös in die Thematik eingearbeitet, wäre ihr aufgefallen, dass die Selbstständigen mit einem Haushaltsnettoeinkommen von bis zu 2.000,- EUR überproportional von der Altersarmut betroffen sind. Und nicht weil sie „sorglos“ oder „berechnend“ sind, sondern weil ihnen schlicht die finanziellen Möglichkeiten fehlen. Jeder dritte Selbstständige steht vor diesem Problem.
Altersarmut durch mangelhafte Vorsorge ist nicht durch eine Versicherungspflicht zu verhindern, sondern ein erster Schritt könnte die Ausbildung zur Selbstständigkeit sein. In den Gründungsvorbereitungskursen sollten besonders die strategischen Fähigkeiten, also einen aktuellen Bedarf zu erkennen und die dafür passende Lösung zu entwickeln und anzubieten, viel intensiver geschult werden. Sie sind ein wichtiges Handwerkszeug von Selbstständigen. Ich beobachte immer wieder, dass zu geringe Umsätze ein sicheres Zeichen sein können, dass unternehmerisches Know-how fehlt.
Die Diskussion sollte sachlicher und differenzierter geführt werden. Selbstständige sind keine sorglosen Menschen, die sich auf Kosten der Solidargemeinschaft ein schönes Leben machen. In meiner täglichen Beratungspraxis erlebe ich, wie präsent die Angst vor Altersarmut ist.
Die Politik täte gut daran, die Selbstständigen nicht zu diffamieren, sondern die Voraussetzungen für Selbstständigkeit zu fördern. Ohne die Risikobereitschaft, dem Willen voran zu kommen und ausgetretene Pfade zu verlassen, gäbe es keine Innovationen.
ich bin nun zum zweiten oder dritten mal auf ihren post gestossen.
Ob sie nun wirklich Handwerksmeister sind weis ich nicht, ob sie mit 60 im süden leben auch nicht.
Aber irgendwie klingt ihr Beitrag nach Werbung. Zur Zeit wird ja viel für Gold als sichere Anlage geworben, was man davon halten soll ist jedem selbst überlassen.
Aber bitte bitte, suchen Sie woanders nach Blöden.
MFG flurdab
Der Vorschlag funktioniert nur bei einer Minderheit. Wenn alle diesem Vorbild folgen, dann gehen automatisch die Vorteile verloren. Das ist wie bei einer Steuersenkung innerhalb eines EU Landes. Das Land stärkt dadurch seine Wirtschaft, aber nicht weil die Steuern niedrig sind, sondern weil sie niedriger als bei den Nachbarn sind. Senken alle, dann geht der Effekt verloren.
Und was die Selbständigen betrifft, viele rackern sich ab und können trotzdem noch nicht mal die gesetzliche Krankenversicherung bezahlen, weil der Mindestbeitrag so hoch ist.
Die Praxis ist haarsträubend. Es wird ja davon ausgegangen, dass jeder versucht zu betrügen. Letztlich betrügt dann diese "Behörde"- was ja vor Gericht dann klar wird.
An Rentenversicherung kann man da garnicht denken.
Ich hab diese ganze Verfahrensweise nur als Chaos erlebt und bin froh, wieder eine feste Anstellung zu haben.
Grüße.
Es gab u.a von RTL (http://www.rtl.de/cms/sendungen/real-life/undercover-boss/videohighlights-firma-eismann.html) einen Bericht, der das System Eismann in ein gutes Licht rücken sollte. Da wurde Undercover gearbeitet, um einmal festzustellen, was denn so alles schief läuft. Anschließend wurden die Leute dann vom Chef in die Zentrale eingeladen. Erstaunlicherweise wurden dann einige dieser Sklaven befördert, oder bessere Bedinugungen zugesprochen. Ich glaube diese ganze Geschichte bis heute noch nicht wirklich. Ich vermute daher, dass das System Eismann in ein gutes Licht gerückt werden sollte, mit dem Hintergrund: seht her, wir kümmern uns um die Probleme unserer Mitarbeiter, Vertreter.
RTL produzierte weitere Sendungen dieser Art.