
Alles neu macht nicht der Mai sondern der Januar. In der deutschen Politik bahnt sich ein ungeahnter Wandel an. Frauenpower oder äh, Ehefrauenpower in der SPD.
Doris Schröder-Köpf und
Michelle Müntefering werfen ihren Hut in den Ring und wollen ähnlich wie Hillary Clinton das Elend das ihre Männer angerichtet haben noch erweitern und verschlimmern.
Frau Schröder-Köpf beginnt ihre Karriere in Niedersachsen und wie ihr Mann und Herr Wulff gezeigt haben, ist Niedersachsen ja eine gute Startbasis für bundesweite Karrieren und zum Freundeskreis von Herrn Maschmeyer gehört sie ja auch. Da ist Großes, wenn auch Schreckliches zu erwarten. Doris Schröder-Köpf als Bundeskanzlerin wäre sicherlich eine reizvolle Vorstellung. Vor allem mit ihrem Mann als Prinzgemahl, der hinter ihr her latschen müsste. Manch einer käme vor Lachen nicht mehr in den Schlaf.
Michelle Müntefering will in den Bundestag. Für den Wahlkreis Herne/Bochum II. Erst hatten die Nokia und nun die Müntefering. Man fragt sich was schlimmer ist. Aber zum Glück ist ihr Platz auf der Kandidatenliste noch nicht sicher. Da scheinen die Mauscheleien, die sonst immer im Umfeld von ihrem Kerl, dem Müntefranz liefen, wohl nicht so gut funktioniert zu haben. Aber in dem Alter brauchen viel Männer ja auch eher eine Krankenschwester als eine Frau und vielleicht möchte er nicht auf ihre Dienstleistungen verzichten und hat deshalb nicht richtig an den Schrauben gedreht. Man weiß es nicht.
Die Frauen der beiden Männer die die deutsche Sozialdemokratie wie vor ihnen nur wenige verraten haben, wollen nun in die Politik. Es wird sich in der deutschen Parteiendiktatur wohl nicht verhindern lassen. Aber gut ist es mit Sicherheit nicht. Es steht zu erwarten, dass die Hintermänner ihrer Kerle auch ihre politische Ausrichtung bestimmen werden und damit ist klar, dass sie Politik gegen die Menschen in diesem Land machen werden. Davon gibt es aber mehr als genug Leute in der Politik. Viel zu viele.
Noch absurder aber ist, dass Oswald Metzger, es nun im Wahlkreis 294 Ravensburg erneut versuchen will für die CDU in den Bundestag zu gelangen. Er hofft da auf gute Chancen, weil sein parteiinterner Gegner ein
ernstes Alkoholproblem zugegeben und eine Entziehung durchgeführt hat. Ein Alkoholiker kann mit viel eisernem Willen und Unterstützung durch seine Familie wieder trocken werden und auch trocken bleiben. Wer aber glaubt, das aus dem Maulfechter für die Interessen der INSM, den Lautsprecher des Raubtierkapitalismus und erklärten Feind aller arbeitenden Menschen, das Oswald Metzger jemals etwas für die Menschen in seinem Wahlkreis oder gar in ganz Deutschland tun könnte, der irrt.
Allerdings hat die
CDU in dieser Ecke schon dreimal sehr deutlich gezeigt, dass sie Metzger nicht will und ihm auch nicht traut. Noch besteht die Hoffnung, dass sich die CDU lieber für einen ehrlichen Extrinker als für Metzger entscheidet und das wäre gut für den Wahlkreis und ganz Deutschland. Ein Mietmaul der INSM hat im deutschen Bundestag nichts verloren.
Allerdings wird er bis zum endgültigen Entscheid im Herbst dieses Jahres wohl noch mal die große Tour durch die sogenannten Talkshows machen, die in Wirklichkeit ja nichts anderes sind als Propagandbuden des Großkapitals und leider auch noch vom Gebührenzahler hoch subventioniert werden müssen. Aber trotzdem wird die CDU hoffentlich genug Verstand haben um sich diesen Mann nicht aufzuhalsen und dann gibt es ja dann auch noch die Wähler in dem Wahlkreis. die dem grausigen Spiel ein Ende machen können.
Alleine bei diesen Personalien sieht man mal wieder wie wichtig Wähler sein können und welches Elend sie zu verhindern vermögen.
http://endlessgoodnews.blogspot.com/2012/01/vorbildleistungstrager-oswald-metzger.html
hihi - jetzt wird wenigstens klar, warum diese sich mit den Alten abgegeben haben - Macht macht sexy - und jetzt soll Gegenleistung geliefert werden!
Aber für diese Bananenrepublik paßt das schon - Brüsseler Vorgaben abnicken können die auch - davon ist auszugehen!
mfg zdago
Ich sitze manchmal nachdenklich kopfkratzend und stelle mir die Frage: Warum eigentlich noch wählen. Was wäre mir lieber: Pest oder Cholera.
Daher wäre doch nichts gegen die Wiedereinführung der Monarchie mit ihren Erbpfründen einzuwenden, oder? Dann hat man zwar keine Wahl, sollte aber dennoch keinen Unterschied bemerken. Oder erinnert sich jemand daran, das Wahlversprechen jemals eingehalten wurden?
Da dürfen wir wohl einiges erwarten! Frauenpower, ohne "POWER", gerade, gerade diese Beiden, sind mit Sicherheit keine - überhaupt keine Alternativen.
Aber: deutschland schwimmt schon seit langem im Abschaum, da spiel es überhaupt keine Rolle mehr, wer - wo sitzt. Es wird immer abartiger.
Ich schlage deshalb vor: wie wäre es mit Frau Michelle Hunziker? - :-).
schreck lass nach, das letzte was die Welt braucht.
Wenn ich jemandem das Bleiben am heimischen Herd wünsche, dann denen, den Frauen der altgedienten Politschranzen, die weiter ihre Seilschaften gewahrt wissen wollen.
grossartig formuliert!!!! dafür brauchts ein extralob.
und mir wär sogar ein versoffener vollalki als abgeordneter lieber als soon metzgerolaf.
ersteren könnt man ja evtl mit ner buddel korn davon abhalten, das volk ins unglück zu stürzen, soon metzger nicht!!
Es hilft nichts: Es wird immer schlimmer werden, bis es richtig knallt, denn die westlichen Gesellschaften sind überhaupt nicht mehr reformfähig.