Sarrazin - ein Rassist als Pferdegenetiker
Sarrazin spricht von den edlen Lippizanerpferden und ihren tollen Fähigkeiten beim Laufen und davon, dass durch die Einkreuzung eines Belgischen Ackergauls die genetisch bedingte Fähigkeit der edlen Rasse für deren Lauf verloren geht und die Fähigkeit zum Karren ziehen zunimmt. Wie immer wenn Sarrazin den Mund aufmacht, sind schon die von ihm gestellten Eingangsvoraussetzungen absoluter Blödsinn. Ihm geht es ja auch nicht um Wahrheit sondern um dumpfe Propaganda die seinen Freunden den Nazis besonders gut gefällt und in deren Sonne er sich auch aalt.
Die Lippizaner sind nichts anderes als eine Auskreuzung aus den spanischen und italienischen Barockpferd, das seinerseits schon einen gehörigen arabischen Einschlag hatte und einem weiteren Araberhengst. Auf halfter. de ist die Entwicklung der Stammlinie sehr gut beschrieben und es wird auch darauf verwiesen, dass diese Zucht zu militärischen Zwecken, vor allem aus Kostengründen begonnen wurde. Hier noch einmal die Grundhengste der Lippizaner-Linie:
Entgegen Sarrazins Dummschwatz gibt es auch keine belgischen Ackergäule. Vermutlich meint er das Brabanter oder auch Belgische Kaltblut, das sich vor allem durch seine ausgesprochene Ruhe und Sanftmütigkeit auszeichnet und dazu noch in der Lage ist mit raumgreifendem Schritt große Lasten zu ziehen. Natürlich mag Sarrazin der Krakeeler die Ruhigen und Sanftmütigen nicht. Aber er hat eben auch von Pferden keine Ahnung.
Die Barockpferde überzeugen durch ihre Knieaktion (natürlich ist die Karpalgelenksaktion gemeint) und ihre Proportionen. Neben den Friesen lassen sich diese Eigenschaften eben am leichtesten beim Belgischen Kaltblut nachweisen. Würde ein Belgischer Kaltbluthengst in gleicher Weise ausgebildet wie ein Lippizanerhengst der spanischen Hofreitschule in Wien, so wären die Ergebnisse in der Show ähnlich, die Ausbildung aber einfacher, weil die Lippizaner aufgrund ihres arabischen Erbes weitaus mehr Widerspruchsgeist haben als ein Belgisches Kaltblut, dass die Dinge viel gelassener angeht.
Thilo Sarraźin der Rassist beschließt seinen Vergleich mit dem Spruch, dass es bei den Menschen genauso sei wie bei den Pferden. Also das Einkreuzen von schlechtem - nicht arischem Blut - natürlich die Genetik verdirbt. Die Lippizaner wären das beste Beispiel dafür, das aus unterschiedlichen Stämmen, etwas neues und in vielen Punkten herausragendes entsteht. Das Belgische Kaltblut ist die Grundlage für die berühmtesten und besten Arbeitspferde. Aber Thilo Sarrazin weiß Arbeit ja eh nicht zu würdigen, da er sein Leben lang als politischer Abzocker gelebt hat und außerdem geht es ihm darum den Rassismus und damit auch den Faschismus in diesem Land zu fördern.
Man könnte es sich einfach machen und Sarrazins gesamte Genetik über den Haufen werfen, in dem man einfach seinen Sohn erwähnt, der von Hartz IV lebt, also beweist, dass Sarrazin, wenn man dessen eigene Denke ernst nimmt, als genetischer Vererber ein absoluter Versager ist. Es ist zweifelsohne so, dass Sarrazin jr. heute so ist, wie er ist, weil mit solch einem Vater und einer derart schrecklichen Mutter nichts anderes zu erwarten war. Man muss froh sein, dass dieser junge Mann nicht völlig irre geworden und als Straftäter geendet ist.
Theoretisch braucht man über Sarrazin nicht mehr zu diskutieren. Er ist ein Rassist und wäre in der NPD und ihren mörderischen Nebenorganisationen und Kameradschaften sehr gut aufgehoben. Es ist der gleiche Ungeist der dort tobt. Natürlich will Sarrazin das nicht wahr haben und spielt den Menschen den Heinrich von Treitschke vor, der den Satz prägte: "Die Juden sind unser Unglück!", sich aber streng dagegen verwahrte ein Antisemit zu sein. Viel wichtiger ist die Frage, wie lange die SPD sich noch als demokratische Partei bezeichnen kann, ohne sich von Sarrazin zu distanzieren.
Es bleibt auch die Frage, ob die Staatsanwaltschaften die ja bekanntlich auf dem rechten Auge vollständig blind sind, es sich noch leisten können im Fall Sarrazin nicht wegen Volksverhetzung zu ermitteln. Aber SPD und Staatsanwälte haben sich ja längst vom Volk getrennt und dienen anderen Herren. Da ist wohl von beiden nichts zu erwarten. Außer einer Anzeige für den Blogbetreiber der solche Maßnahmen fordert. Armes Deutschland. Vielleicht sollte es sich doch besser aufgeben, bevor solchen Leuten anheimfällt.

Die Lippizaner sind nichts anderes als eine Auskreuzung aus den spanischen und italienischen Barockpferd, das seinerseits schon einen gehörigen arabischen Einschlag hatte und einem weiteren Araberhengst. Auf halfter. de ist die Entwicklung der Stammlinie sehr gut beschrieben und es wird auch darauf verwiesen, dass diese Zucht zu militärischen Zwecken, vor allem aus Kostengründen begonnen wurde. Hier noch einmal die Grundhengste der Lippizaner-Linie:
Pluto Frederiksborger Däne 1765 Schimmel
Conversano Original-Neapolitaner 1767 Rappe
Neapolitano Original-Neapolitaner 1790 Brauner
Maestoso Kladruber 1773 Schimmel
Favory Kladruber 1779 Falbe
Siglavy Araber 1810 Schimmel
Entgegen Sarrazins Dummschwatz gibt es auch keine belgischen Ackergäule. Vermutlich meint er das Brabanter oder auch Belgische Kaltblut, das sich vor allem durch seine ausgesprochene Ruhe und Sanftmütigkeit auszeichnet und dazu noch in der Lage ist mit raumgreifendem Schritt große Lasten zu ziehen. Natürlich mag Sarrazin der Krakeeler die Ruhigen und Sanftmütigen nicht. Aber er hat eben auch von Pferden keine Ahnung.
Die Barockpferde überzeugen durch ihre Knieaktion (natürlich ist die Karpalgelenksaktion gemeint) und ihre Proportionen. Neben den Friesen lassen sich diese Eigenschaften eben am leichtesten beim Belgischen Kaltblut nachweisen. Würde ein Belgischer Kaltbluthengst in gleicher Weise ausgebildet wie ein Lippizanerhengst der spanischen Hofreitschule in Wien, so wären die Ergebnisse in der Show ähnlich, die Ausbildung aber einfacher, weil die Lippizaner aufgrund ihres arabischen Erbes weitaus mehr Widerspruchsgeist haben als ein Belgisches Kaltblut, dass die Dinge viel gelassener angeht.
Thilo Sarraźin der Rassist beschließt seinen Vergleich mit dem Spruch, dass es bei den Menschen genauso sei wie bei den Pferden. Also das Einkreuzen von schlechtem - nicht arischem Blut - natürlich die Genetik verdirbt. Die Lippizaner wären das beste Beispiel dafür, das aus unterschiedlichen Stämmen, etwas neues und in vielen Punkten herausragendes entsteht. Das Belgische Kaltblut ist die Grundlage für die berühmtesten und besten Arbeitspferde. Aber Thilo Sarrazin weiß Arbeit ja eh nicht zu würdigen, da er sein Leben lang als politischer Abzocker gelebt hat und außerdem geht es ihm darum den Rassismus und damit auch den Faschismus in diesem Land zu fördern.
Man könnte es sich einfach machen und Sarrazins gesamte Genetik über den Haufen werfen, in dem man einfach seinen Sohn erwähnt, der von Hartz IV lebt, also beweist, dass Sarrazin, wenn man dessen eigene Denke ernst nimmt, als genetischer Vererber ein absoluter Versager ist. Es ist zweifelsohne so, dass Sarrazin jr. heute so ist, wie er ist, weil mit solch einem Vater und einer derart schrecklichen Mutter nichts anderes zu erwarten war. Man muss froh sein, dass dieser junge Mann nicht völlig irre geworden und als Straftäter geendet ist.
Theoretisch braucht man über Sarrazin nicht mehr zu diskutieren. Er ist ein Rassist und wäre in der NPD und ihren mörderischen Nebenorganisationen und Kameradschaften sehr gut aufgehoben. Es ist der gleiche Ungeist der dort tobt. Natürlich will Sarrazin das nicht wahr haben und spielt den Menschen den Heinrich von Treitschke vor, der den Satz prägte: "Die Juden sind unser Unglück!", sich aber streng dagegen verwahrte ein Antisemit zu sein. Viel wichtiger ist die Frage, wie lange die SPD sich noch als demokratische Partei bezeichnen kann, ohne sich von Sarrazin zu distanzieren.
Es bleibt auch die Frage, ob die Staatsanwaltschaften die ja bekanntlich auf dem rechten Auge vollständig blind sind, es sich noch leisten können im Fall Sarrazin nicht wegen Volksverhetzung zu ermitteln. Aber SPD und Staatsanwälte haben sich ja längst vom Volk getrennt und dienen anderen Herren. Da ist wohl von beiden nichts zu erwarten. Außer einer Anzeige für den Blogbetreiber der solche Maßnahmen fordert. Armes Deutschland. Vielleicht sollte es sich doch besser aufgeben, bevor solchen Leuten anheimfällt.













Journalismus ist nicht, wenn man sich auf Kosten bekannter Namen in schäbiger, völlig dabeben gegangener Art und Weise profilieren möchte.
Mit Verlaub, aber was Sie hier von sich geben ist geistiger Dünnsch*ss; nicht der Mühe Wert, darauf im einzelnen einzugehen.
»Nein, sie feiges Nazischwein.« – passt hervorragend zum Folgesatz: »Sie können nur nichts argumentatives bringen«.
Das mit dem Argumentieren üben wir noch mal. Selten so einen hetzerischen Scheiß gelesen. Tipp: Auch Hetzen gegen Hetzer ist nicht gut.
".. studierte er von 1967 bis 1971 Volkswirtschaftslehre an der Universität Bonn .."
Was hat Studieren mit der Tatsache, dass er rassistischer Hetzer???????!!!!
dubioser Kommentar???
"Weiter geht des Spaß dann damit, dass er ein Verfechter dafür ist, dass Erfolg und Talent zusammengehören. Wer erfolgreich ist, der hat auch Talent. Da die reichen Kinder erfolgreicher sind haben sie mehr Talent. Alle anderen Größen blendet er aus."
Dies ist typisch dafür, wie Volkswirtschaftler bei den Leuten ankommen: Gehirngewaschen das eigene Modell über die Realität stellend und jegliche Zirkelschlußeffekte, welche aus der Anwendung dieser Grundhaltung erst entstehen, als Beweis der Richtigkeit des eigenen Modells werten. Dabei sind sie gegen Betriebswirtschaftlern meiner Erfahrung nach allerdings sogar noch gemäßigt in ihrer Konvertitenargumentation.
und wies schon wieder um genetik geht=) haha...
wenn man alles genetisch auseinander nimmt ist man automatisch ein rassist weil der unterschiedliche phänotyp (wenn es denn keine modifikation ist) immer durch die gene herbeigeführt wird.
und wie sich die leute an nichtigkeiten aufgeilen find ich auch äusserst interessant=)