
Früher, in den guten alten Zeiten, die ja eigentlich auch gar nicht so gut waren, da waren Erpressung und Nötigung noch strafbar und wurden von fleißigen Staatsanwälten verfolgt. Heute weigern sich die faulen
Staatsanwaltschaften Nötigung und Erpressung überhaupt zur Kenntnis zu nehmen und unterstützen damit millionenfachen Rechtsbruch mit einem Lächeln. Deshalb haben auch die Allianz und die Banken nichts zu befürchten, wenn sie versuchen die Regierung zu erpressen, damit es keine Börsentransaktionssteuer gibt.
Da darf dann Allianz Chef Michael Diekman dann
öffentlich erklären dass seine Bude ihre Geschäfte dann eben über London abwickeln wird, wenn in Deutschland die Transaktionssteuer kommt.
Auch die Banken drohen offen damit ihre Aktivitäten mit der Einführung dieser Steuer nach London zu verlegen. Die Allianz und die Bankster wurden mit Mitteln des Steuerzahlers mehrfach gerettet ohne auch nur einen Cent einzubüßen. Damit wurden nicht nur die Boni der Führungskräfte gesichert sondern auch die Dividenzahlungen an die Besitzer dieser Firmen, also an das Großkapital. Die Gauner die in ihrer maßlosen Gier nach Renditen die ganze Welt an den Rand des Abgrundes und vielleicht darüber hinaus gebracht haben, wollen alles tun, damit ihre Welt so bleibt wie sie ist und alles verhindern, was den Wahnsinn beenden könnte.
Solch ein Vorgehen mag rechtlich ja sogar in Ordnung sein, auch wenn es ganz klar Nötigung und Erpressung ist. Aber dann sollte die Bundesregierung auch reagieren und festlegen, dass die Versicherungen und Banken endlich einmal ihren Anteil an den Steuern bezahlen. Deshalb sollte die Transaktionssteuer, immer dann wenn die Orte der Transaktion ins Ausland oder auf andere Firmen verlegt werden, anhand der Zahlen des Vorjahres die Transaktionssteuer erheben. Eine Million Euro je Transaktion wäre ein guter Steuersatz und diese Steuer sollte zu Beginn des Kalenderjahres im Voraus erhoben werden.
Damit hätte sich das Problem Banken und Versicherung nämlich erledigt. Sie wären sofort pleite und könnten für einen Euro vom Staat übernommen werden. Sie meinen dass würde nichts besser machen, weil der Staat ja nicht der bessere Unternehmer sei. Das ist richtig, aber am Ende werden die Steuerzahler die Banken eben doch übernehmen müssen, weil selbst das Großkapital eingesehen hat, dass da nichts mehr zu retten ist.
Denn genau aus diesem Grunde ist das angeblich "wissenschaftliche" Propagandamaul des deutschen Neoliberalismus, der Chef des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), Michael Hüther mal wieder unterwegs und fordert die europäischen Regierungen auf, die
europäischen Großbanken teilweise zu verstaatlichen:
Berlin (dts Nachrichtenagentur) - "Wir müssen alle systemrelevanten Banken in Europa dazu verpflichten, Staatsgeld gegen eine Staatsbeteiligung anzunehmen", fordert Hüther im Interview mit der "Süddeutschen Zeitung" (Dienstagsausgabe) und warnt: "Die Kreditklemme ist da." Die Zeit dränge. Zwar seien deutsche Institute nicht direkt gefährdet.
Doch auch sie seien "verloren, wenn das europäische Bankensystem implodiert". Angesichts neuer Turbulenzen auf den Finanzmärkten warnt er zudem eindringlich vor einer Rückkehr der Schockwellen: "Im Bankensystem lauern neue Risiken", sagte Hüther. Ein Schock im Finanzsystem könne eine gefährliche Kettenreaktion auslösen.
Ja, es besteht die Gefahr, dass das Großkapital diesmal mit den Schulden der Banken alleine da steht, weil die arbeitenden Menschen diese Spielchen einfach nicht mehr bezahlen können. Genau davor fürchtet sich das Großkapital. Echte Verluste musste es ja noch nie erleiden und während die arbeitenden Menschen in Europa und der Welt immer ärmer werden, werden die Reichen immer reicher und fordern über ihre Propagandamäuler immer noch mehr Subventionen, während gleichzeitig gegen jede vernünftige Regelung der Finanzmärkte und gegen einen anständigen Mindestlohn gekämpft wird.
Verlassen von Justiz und angesichts einer käuflichen Regierung, wie das Beispiel des Herrn Wulff ja mehr als deutlich zeigt, ist das Volk chancenlos den Ausbeutern ausgeliefert. Wahlen können an der Situation auch nichts mehr ändern, weil die Parteien alle in gleicher Weise korrupt sind und die Leute die durch die Parteien nach oben gespült werden, eben nichts anderes als allzeit bereites Stimmvieh sind. Deshalb wird es ohne einen anständigen Aufstand nicht gehen. Die Zeit ist reif. Es ist die Zeit für einen deutschen Frühling, der das Pack hinwegschwemmt.
Der einzelne ist alleine selber schuld. Denn nur er alleine kann sein Leben ändern. Wer sollte es sonst tun.
Scheinbar halten sich die Eigner des Großkapitals tatsächlich für Götter. Wenn aber Vernunft nicht statt findet, könnte ein Blutverlust tatsächlich das Mittel sein, welches die Gleichheit der Menschen beweist. Dann ist die "Göttlichkeit" sehr schnell beendet.
Dies wird auch die treffen die nur "Vermögend" sind, aber ebenfalls glauben das sie keine Verantwortung gegenüber ihrem Lebensraum haben.
Entweder bringen die Parasiten den Wirt um, oder der Wirt die Parasiten!
Vermögen und menschliche Vernunft scheinen sich gegen seitig auszuschließen.
Schade
Übrigens alles was dort steht, steht dort bereits seit über 2000 Jahren! Und doch stehen dort alle Antworten auf diesen Zirkus.
Der Punkt ist der, die Banken und deren hintermänner verleihen zur Zeit Geld an Nationen das Sie aus dem Nichts drucken -> siehe private FED-Banken. Die Betonung liegt auf Privat. Wohin führt das ganze?
Hmmm bald gehört die Welt ein paar Bankern und die Welt (alle Nationen) sind dann sogar noch hoch verschuldet.
Habt Ihr euch mal die 1 Dollar-Note angeschaut?
Auf der Rückseite steht " Neue Welt Ordnung " dies steht dort seit 1780! Und niemand kannte die Bedeutung dafür, damals!
Heutzutage rennt jeder wichtige Politiker vor den Kameras rum und schreit nach einer neuen Weltordnung, ein wenig ferngesteuert!
Übrigens wie schafft man eine neue Weltordnung? Richtig, aus dem Chaos natürlich und das herrscht längst weltweit, dank vieler hausgemachter Krisen.
So genug der Worte, wer eine Antwort darauf möchte, wem diese Neue Weltordnung etwas bringt und warum man seit mindestens 1780(!) darauf zusteuert ... der greife zur Bibel und lese das letzte Kapitel -> Die Offenbarung!
Ich bete für euch das Ihr die richtigen lehren daraus zieht und euch selbst informiert.
nun - nach den Erfahrungen der Bauernkriege sollte man das voraussetzen - auf der anderen Seite - wenn die grüne Krätze erst einmal umfassend ignoriert wird, gibt es sicherlich genug Keulen und Stricke, um den Bankstern und ihren willigen Helfern den Weg zum Licht der Erkenntnis zu zeigen!
Obwohl die Pisa-Bürger und Kiffer nicht gerade ein Garant dafür sind.
Warten wir es einfach ab - es ist unvermeidbar!
mfg zdago