Die Allianz braucht billige Sklaven um ihre Gewinne zu retten
Der Allianz-Chef Michael Diekmann hat es wirklich nicht leicht. Früher bezahlten die dummen Deutschen praktisch ohne zu fragen in seine Versicherungen und waren auch noch froh ein festes Bündnis mit dem Strick geschlossen zu haben. Aber die Zeiten ändern sich. Riester- und Rüruprenten haben sich längst als der Betrug herausgestellt, als der sie auch geplant waren. Lebenversicherungen kann man auch an Taubblinde kaum noch verkaufen und dank der fortwährenden Umweltzerstörung und den damit verbundenen Katastrophen sind auch andere Versicherungen nicht mehr einfach reine Geldeinnahmemethoden. Die Kunden wagen es die Versicherungen in Anspruch zu nehmen.
Das kann so nicht weitergehen. Wie soll der Herr Diekmann denn die schönen Gewinne an die Besitzer seiner Versicherungsbude ausschütten wenn die Leute Leistung von der Allianz erwarten und woher sollen dann die tollen Boni für Herrn Diekmann und seine Mitabzocker kommen. Da müsste die Einnahmesituation der Versicherungen sich drastisch verbessern, aber bei sinkenden Reallöhnen kann man kaum erwarten, dass die Leute mehr Versicherungen kaufen und Preissteigerungen führen ja bereits in der privaten Krankenversicherung zu massenhaften Fluchten in die gesetzlichen Versicherungen.
Diekmann kann also nur die Kosten oder die Dividende senken. Senkt er die Dividende ist er bald im Heer der Arbeitssuchenden untergegangen also muss er an die Kosten. Natürlich nicht an die Verwaltungskosten und schon gar nicht an die üppigen Vorstandseinkommen. Nein, Herr Diekmann ist ja viel zu schlau im eigenen Hause zu sparen und an den Versicherungsnehmern kann er kaum sparen, die haben ja heute schon das Gefühl nur per Zufall oder durch Irrtum mal Geld von der Allianz zu bekommen. Also muss er die Allgemeinheit, nämlich alle Bürger abzocken und weil abzocken ja so ein schreckliches Wort ist, spricht er lieber von einem neuen Generationenvertrag:
Ist er nicht ein Herzchen. Er möchte allen Deutschen nach der Schule ein Jahr Zwangsarbeit verpassen und sie dafür mit weniger als einem Taschengeld abspeisen. Dadurch würde in der Pflege, in den Krankenhäusern und Altersheimen automatisch viel billige Pflegekapazität geschaffen, die sich auf die Kosten der Allianz natürlich positiv auswirken. Diekmann schafft Gewinne für die Besitzer seiner Bude und für sich indem er der deutschen Jugend ein Jahr ihres Lebens stiehlt. Welch ein Menschenfreund.
Es ist natürlich der gleich Diekmann der für seine Abzockerbude die Allianz unter den Bewerbern den 24 jährigen Doktor mit 32 Jahren Berufserfahrung sucht. Mit dem Zwangsarbeitsjahr würden die Menschen später in Beruf und Studium einsteigen und das wäre für Diekmann dann ein Grund, wenn er sie nicht in ständigen Praktika ausbeutet, sie schlechter zu bezahlen, weil sie ja schon so alt sind. Auch so könnte er Kosten sparen und Gewinne erwirtschaften.
Natürlich soll Diekmanns soziales Sklavenjahr nicht für die Rente zählen. Deshalb will er ja das Rentenalter flexibllisieren, was bei Typen wie ihm nichts anderes bedeutet, als dass er die Rente bis praktisch zum Tode nach hinten verschieben will. Denn Rentner die nur Beiträge bezahlen und keine Rente von der Allianz bekommen, sind für die Allianz die besten Rentner. Natürlich redet er von der verlängerten Lebenserwartung. Das ist aber bei denen die wirklich hart arbeiten müssen völliger Blödsinn. Wer hart arbeitet und trotzdem arm bleibt stirbt eben eher. Langlebig sind vor allem die Abzocker die sich in ihrem Leben nie Sorgen machen und vor allen niemals wirklich arbeiten mussten.
Aber wenigstens bekommt Herr Diekmann nun doch noch ein paar weitere Sorgen mit der privaten Krankenversicherung die ihm sehr wohl zu gönnen sind und die sicherlich auch noch ansteigen werden:
Das verwundert niemanden. Wer kein Geld hat, kann auch nicht die mittlerweile horrenden Beiträge der privaten Krankenversicherungen bezahlen, die ja neben den Kosten auch noch ca. 25 Prozent Gewinn für die Abzocker vom Großkapital erwirtschaften müssen und somit wirtschaftlich völliger Unfug sind. Da der Gesetzgeber aus gutem Grund verhindern wollte, dass junge gesunde Menschen wenig Geld in der privaten Krankenversicherung bezahlen und dann wenn sie alt und krank sind, wieder zurück in die gesetzliche Versicherung wechseln, ist es für einige unmöglich die Beiträge zu bezahlen und sie können auch nicht wechseln. Dieser Anteil wird sich noch erhöhen. Gleichzeitig flüchten diejenigen die noch fliehen können wieder in die gesetzliche Krankenversicherung die eben von den gesunden Jungen zu viel Geld und den kranken Alten zu wenig Geld nimmt, und gerade deshalb solidarisch und menschengerecht ist.
Für die Allianz und Herrn Diekmann ist Solidarität natürlich ein Schimpfwort. Für solche Typen und Firmen zählt nur und ausschließlich die Gewinnmaximierung. Leider halten sich diese Typen aus dem Großkapital eben auch die Bundesregierung wie das Beispiel des "Lügners" Wulff überdeutlich zeigt. Deshalb verwundert es nicht, dass diese Bundesregierung selbst bei den Leuten die kein Geld für die Versicherungsbeiträge der privaten Krankenkassen haben noch etwas Gewinn für Diekmann und Co. abschöpfen will:
Ja, wenn es um die Interessen der Abzocker vom Großkapital geht, dann ist unsere Regierung immer sehr schnell. Da schafft sie es in Wochen, manchmal sogar Tagen Gesetze zu entwickeln und durch die Instanzen zu bringen. Wenn es aber um das Wohl der arbeitenden Menschen geht, dann reichen meistens Jahrzehnte nicht aus um solche Gesetze auch nur anzudenken. So bekommen die privaten Krankenversicherer wenigstens 100 Euro pro Nase was bei 144.000 Nichtzahlern dann wenigstens 14 Millionen Einnahmen bedeutet für die es natürlich keinen Gegenwert geben wird. Aber das deckt die Verwaltungskosten und gibt zumindest einen kleinen Gewinn.
Hätte Deutschland eine ehrliche Regierung würde das Experiment der privaten Kranken-, Renten- und Pflegeversicherungen sofort als gescheitert beendet und eine allgemeine Versicherungspflicht ohne Beitragsbemessungsgrenzen in die gesetzlichen und solidarischen Kassen beschlossen. Aber die Regierungen der letzten Jahrzehnte waren ja nichts anderes als Handlanger des Großkapitals und hatten nur für dessen Gewinne zu sorgen.
Aber gerade bei den Versicherungen können die Menschen sich leicht wehren. Niemand muss ein festes Bündnis mit dem Strick oder anderen Abzockern eingehen. Es gibt die Versicherungsvereine auf Gegenseitigkeit zu denen man wechseln kann. Es gibt Versicherungsmakler die einen ehrlich beraten und nicht nur Provisionsempfänger einer Versicherungsbude sind. Das kostet Arbeit, aber es bricht die Macht eines Herrn Diekmanns und seiner Nachfolger und Kumpel bei den anderen Versicherungsbuden. Freiheit ist ohne Arbeit eben nicht zu haben und jede Kündigung ist ein Stich ins Herz der Abzocker. Vielleicht sollte man ein neues Motto schaffen:

Diekmann kann also nur die Kosten oder die Dividende senken. Senkt er die Dividende ist er bald im Heer der Arbeitssuchenden untergegangen also muss er an die Kosten. Natürlich nicht an die Verwaltungskosten und schon gar nicht an die üppigen Vorstandseinkommen. Nein, Herr Diekmann ist ja viel zu schlau im eigenen Hause zu sparen und an den Versicherungsnehmern kann er kaum sparen, die haben ja heute schon das Gefühl nur per Zufall oder durch Irrtum mal Geld von der Allianz zu bekommen. Also muss er die Allgemeinheit, nämlich alle Bürger abzocken und weil abzocken ja so ein schreckliches Wort ist, spricht er lieber von einem neuen Generationenvertrag:
Angesichts der Überalterung der deutschen Bevölkerung fordert Allianz-Chef Michael Diekmann einen neuen Generationenpakt: "Wir brauchen mehr gesellschaftliche Solidarität. Das ist viel wichtiger als Geld. Ich glaube, dass Jung und Alt viel mehr füreinander tun können", sagte er der "Bild-Zeitung" (Dienstagsausgabe). Neben einer Reform des Pflegesystems fordert Diekmann, das freiwillige soziale Jahr künftig verbindlich zu machen: "Ich bin davon überzeugt, dass Kinder, die nach 12 Jahren aus der Schule kommen, noch nicht fertig sind, um gleich ins Studium oder in die Ausbildung zu gehen. Deswegen ist diese Zeit sehr gut geeignet, um eine soziale Aufgabe zu übernehmen. Das ist charakterbildend und macht zugleich die Verantwortung deutlich, dass jeder in dieser Gesellschaft einen Beitrag zu leisten hat." Die Rente mit 67 Jahren ist nach Ansicht Diekmanns ein unvermeidbarer erster Schritt: "Aber die Lebenserwartung steigt immer weiter. Von daher werden wir irgendwann darüber sprechen müssen, dass 67 nicht mehr ausreicht und wir zu flexibleren Modellen kommen."
Ist er nicht ein Herzchen. Er möchte allen Deutschen nach der Schule ein Jahr Zwangsarbeit verpassen und sie dafür mit weniger als einem Taschengeld abspeisen. Dadurch würde in der Pflege, in den Krankenhäusern und Altersheimen automatisch viel billige Pflegekapazität geschaffen, die sich auf die Kosten der Allianz natürlich positiv auswirken. Diekmann schafft Gewinne für die Besitzer seiner Bude und für sich indem er der deutschen Jugend ein Jahr ihres Lebens stiehlt. Welch ein Menschenfreund.
Es ist natürlich der gleich Diekmann der für seine Abzockerbude die Allianz unter den Bewerbern den 24 jährigen Doktor mit 32 Jahren Berufserfahrung sucht. Mit dem Zwangsarbeitsjahr würden die Menschen später in Beruf und Studium einsteigen und das wäre für Diekmann dann ein Grund, wenn er sie nicht in ständigen Praktika ausbeutet, sie schlechter zu bezahlen, weil sie ja schon so alt sind. Auch so könnte er Kosten sparen und Gewinne erwirtschaften.
Natürlich soll Diekmanns soziales Sklavenjahr nicht für die Rente zählen. Deshalb will er ja das Rentenalter flexibllisieren, was bei Typen wie ihm nichts anderes bedeutet, als dass er die Rente bis praktisch zum Tode nach hinten verschieben will. Denn Rentner die nur Beiträge bezahlen und keine Rente von der Allianz bekommen, sind für die Allianz die besten Rentner. Natürlich redet er von der verlängerten Lebenserwartung. Das ist aber bei denen die wirklich hart arbeiten müssen völliger Blödsinn. Wer hart arbeitet und trotzdem arm bleibt stirbt eben eher. Langlebig sind vor allem die Abzocker die sich in ihrem Leben nie Sorgen machen und vor allen niemals wirklich arbeiten mussten.
Aber wenigstens bekommt Herr Diekmann nun doch noch ein paar weitere Sorgen mit der privaten Krankenversicherung die ihm sehr wohl zu gönnen sind und die sicherlich auch noch ansteigen werden:
Berlin (dts Nachrichtenagentur) - "Es gab Ende September 2011 insgesamt 144.000 Nicht-Zahler in der Privaten Krankenversicherung. Seit Einführung der allgemeinen Pflicht zur Versicherung können private Krankenversicherungen ihren Kunden wegen Zahlungsrückständen nicht mehr kündigen", sagte Dirk Lullies, Sprecher beim Verband der Privaten Krankenversicherung (PKV) der Zeitung "Die Welt" (Samstagausgabe). Nach Angaben des Blattes fehlen den privaten Krankenkassen seit Inkrafttreten der allgemeinen Versicherungspflicht durch säumige Kunden rund 554 Millionen Euro.
Das verwundert niemanden. Wer kein Geld hat, kann auch nicht die mittlerweile horrenden Beiträge der privaten Krankenversicherungen bezahlen, die ja neben den Kosten auch noch ca. 25 Prozent Gewinn für die Abzocker vom Großkapital erwirtschaften müssen und somit wirtschaftlich völliger Unfug sind. Da der Gesetzgeber aus gutem Grund verhindern wollte, dass junge gesunde Menschen wenig Geld in der privaten Krankenversicherung bezahlen und dann wenn sie alt und krank sind, wieder zurück in die gesetzliche Versicherung wechseln, ist es für einige unmöglich die Beiträge zu bezahlen und sie können auch nicht wechseln. Dieser Anteil wird sich noch erhöhen. Gleichzeitig flüchten diejenigen die noch fliehen können wieder in die gesetzliche Krankenversicherung die eben von den gesunden Jungen zu viel Geld und den kranken Alten zu wenig Geld nimmt, und gerade deshalb solidarisch und menschengerecht ist.
Für die Allianz und Herrn Diekmann ist Solidarität natürlich ein Schimpfwort. Für solche Typen und Firmen zählt nur und ausschließlich die Gewinnmaximierung. Leider halten sich diese Typen aus dem Großkapital eben auch die Bundesregierung wie das Beispiel des "Lügners" Wulff überdeutlich zeigt. Deshalb verwundert es nicht, dass diese Bundesregierung selbst bei den Leuten die kein Geld für die Versicherungsbeiträge der privaten Krankenkassen haben noch etwas Gewinn für Diekmann und Co. abschöpfen will:
Wie die "Welt" weiter berichtet, planen Bundesregierung und PKV die Einführung eines so genannten "Nichtzahler-Tarif", der bei rund 100 Euro im Monat liegen soll und auf der Leistungsseite nur akute Krankheiten oder Schwangerschaften abdeckt. Die nötigen Änderungen würden derzeit vom Bundesfinanz- und Bundesjustizministerium vorbereitet. Die Gesetzentwürfe sind weitgehend fertig.
Ja, wenn es um die Interessen der Abzocker vom Großkapital geht, dann ist unsere Regierung immer sehr schnell. Da schafft sie es in Wochen, manchmal sogar Tagen Gesetze zu entwickeln und durch die Instanzen zu bringen. Wenn es aber um das Wohl der arbeitenden Menschen geht, dann reichen meistens Jahrzehnte nicht aus um solche Gesetze auch nur anzudenken. So bekommen die privaten Krankenversicherer wenigstens 100 Euro pro Nase was bei 144.000 Nichtzahlern dann wenigstens 14 Millionen Einnahmen bedeutet für die es natürlich keinen Gegenwert geben wird. Aber das deckt die Verwaltungskosten und gibt zumindest einen kleinen Gewinn.
Hätte Deutschland eine ehrliche Regierung würde das Experiment der privaten Kranken-, Renten- und Pflegeversicherungen sofort als gescheitert beendet und eine allgemeine Versicherungspflicht ohne Beitragsbemessungsgrenzen in die gesetzlichen und solidarischen Kassen beschlossen. Aber die Regierungen der letzten Jahrzehnte waren ja nichts anderes als Handlanger des Großkapitals und hatten nur für dessen Gewinne zu sorgen.
Aber gerade bei den Versicherungen können die Menschen sich leicht wehren. Niemand muss ein festes Bündnis mit dem Strick oder anderen Abzockern eingehen. Es gibt die Versicherungsvereine auf Gegenseitigkeit zu denen man wechseln kann. Es gibt Versicherungsmakler die einen ehrlich beraten und nicht nur Provisionsempfänger einer Versicherungsbude sind. Das kostet Arbeit, aber es bricht die Macht eines Herrn Diekmanns und seiner Nachfolger und Kumpel bei den anderen Versicherungsbuden. Freiheit ist ohne Arbeit eben nicht zu haben und jede Kündigung ist ein Stich ins Herz der Abzocker. Vielleicht sollte man ein neues Motto schaffen:
Versicherung wechseln - die Freiheit und die Freude gönn ich mir!

Tags für diesen Artikel: abzocke, allianz, ausbeutung, neoliberalismus, private krankenversicherung, sklaven, soziales jahr, wirtschaftsfaschismus
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Wie es scheint sollten wir wohl alle wie die Griechen behandeln und wer keine Miete zahlt "hey der darf einfach weiter wohnen bleiben", weil wer seine Krankenversicherung nicht zahlt darf ja auch nicht bestraft werden.
Ich sage nur erst nachdenken dann schreiben Herr Hoff.
Pfui Pfui Pfui
PS: Verunsichern und die Wirtschaftslage dadurch noch zu verschlechtern hilft allen sehr.
Wenn sie schon keine Ahnung haben dann sollten sie wirklich einfach schweigen und nicht anonym rumposten sie Feigling.
Es wird angeregt, D[...]en wie #1 rechts liegen zu lassen und mal gründlich über Grundansatz, Organisationformen und Praxis von "Versicherungsvereinen auf Gegenseitigkeit" gut recherchiert und handlungsbezogen zu schreiben