Sag mir wo die Mädchen sind
In China hat die vorherrschende Ein-Kind-Politik dazu geführt das immer mehr Mädchen abgetrieben werden, weil Mädchen traditionell mit ihrem Bräutigam weggehen, während Söhne die Eltern versorgen. Das führt nach aktuellen Berechnungen dazu, das 2020 vermutlich 30 Millionen männliche Chinesen keine Frau mehr finden werden, was verheerende gesellschaftliche und soziale Folgen haben dürfte. Ein ähnliches Bild zeigt sich mittlerweile auch in Indien wo Töchter aufgrund sozialer Regeln und der hohen Kosten für die Mitgift ja schon immer Menschen zweiter Klasse waren, beginnen sich die Dinge zu ändern:
So gibt es heute schon Ehen über Kastengrenzen hinweg, was sicher gut für die Entwicklung Indiens ist, aber das Problem nicht wirklich löst. Natürlich jubeln die Rassisten um PI und anderswo über diese Entwicklung und träumen davon, dass die von ihnen so gesehenen "Untermenschen" aussterben könnten. Darin gleichen sie ihrem Vordenker dem Dumpfgenetikier Sarrazin der seinen Rassismus ja über die Einkreuzung von Ackergäulen in edle Laufpferde wie die Lippizaner artikulierte. Natürlich sind Rassisten immer doof, aber es steckt auch eine Gefahr in diesem Denken.
Die fehlenden Frauen in China und Indien können zu Bürgerkriegen, innerer Gewalt, aber auch zu äußeren Kriegen führen, da der Männerüberschuss irgendwie abgebaut werden muss. Aber auch in den sogenannten zivilisierten Ländern besteht in falsch verstandener Pränataldiagnostik ein Problem. Natürlich wünschen sich alle Eltern gesunde Kinder und fürchten sich vor Missbildungen und Erbschäden. Diese Angst ist verständlich. Es ist ein schwere Entscheidung ob man ein missgebildetes Kind haben will und nicht jeder ist dafür geeignet. Als Beispiel sei das Down-Syndrom genannt, das für einige Familien eine unerträgliche Belastung sein kann, während in anderen Familien Kinder mit dem Down-Syndrom eine Bereicherung darstellen.
Je weiter die genetische Pränataldiagnostik sich entwickelt, desto mehr Möglichkeit einer gezielten Geburt ergeben sich. Es wird praktisch möglich sich ein Wunschkind zu designen, indem man alle nicht passenden Versuche abtreibt. Die Gefahr mag im Moment noch übertrieben erscheinen, aber wie die Beispiele China und Indien zeigen ist die Gefahr sehr groß. Was passiert, wenn man aus dem genetischen Würfelbecher durch Zucht ein paar Würfel und damit mögliche Ergebnisse entfernt, zeigt der deutsche Schäferhund, der einmal der typische Dienst- und Gebrauchshund war.
Heute sondert z.B. die Polizei in NRW den deutschen Schäferhund weitgehend aus, obwohl sie die Hunde selber züchtet, weil Züchtung beim deutschen Schäferhund weitgehend auf die Optik, den schräg abfallenden Rücken, der eher einer Rampe gleicht, als der Gesundheit oder dem Charakter dienten. So ist der belgische Schäferhund bei weitem gesünder und härter in seinem Verhalten.
Während man bei den deutschen Schäferhunden den Verlust an Leistung und Gesundheit noch fast vernachlässigen kann, solange man sie nicht für den Alltagseinsatz braucht, gibt es noch eine ganze Reihe von Qualzuchten die alleine aus Schönheitsgründen gestaltet wurden und bei denen die Gesundheit leidet. Am leichtesten zu erkennen ist dies bei Pekinesen, Bulldoggen, Möpse und Boxer denen systematisch der Ober- und Unterkiefer und das Nasenbein abnorm verkürzt gezüchtet wurden und die deshalb fast immer unter Schluck- und Atembeschwerden und einen kräftigen Vorbiss, der teilweise sogar verhindert, das Hündinnen die Eihülle ihrer Welpen aufbeißen können, was diese ersticken lässt.
Aber auch die vom Autor selbst gezüchteten und sehr geliebten Leonberger haben wie auch Schäferhund, Bernhardiner, Berner Sennenhund, Neufundländer, Rottweiler und Retriever mit Hüftgelenksdysplasie (HD) zu kämpfen. Wer hier mit Tieren, die nicht absolut HD-frei sind züchtet verschärft die Problematik noch einmal. Bei der Zucht von Tieren greift der Mensch durch die Auswahl der Zuchtpartner direkt in den genetischen Baukasten ein. Die Ergebnisse sind teilweise fatal und tödlich, zumindest aber meist sehr stark lebensverkürzend. Tiere können sich nicht wehren.
Aber auch Säuglinge des Menschen können sich nicht wehren. Bisher ist die genetische Würfelbude noch weit geöffnet. Die Partnerwahl kommt meist aus dem Bauch heraus - ja es gibt Zwangsehen - und ist weitgehend zufällig. Gerade in der heutigen Zeit wo die Zeugung über die Schranken von Rassen, Stammeszugehörigkeit, Religion und gesellschaftlicher Klasse hinweg stattfindet, ist ein breiter Genpool die Garantie dafür, dass sich die Menschheit insgesamt positiv entwickelt. In diesem Sinne ist anders als der Rassist Sarrazin und seine Freunde den Menschen klar machen wollen, jeder Verbindung zwischen unterschiedlichen Hautfarben, Herkünften und Kulturen ein genetischer Gewinn für alle.
Wenn man nur ein wenig in die Vergangenheit zurückgeht, dann sieht man, wie die nahe Verwandtschaft des Hochadels zu einer durch Heirat verstärkten Verarmung der Genbasis und damit zu einer Degeneration geführt hat, die am Ende sehr häufig Erbkranke produzierte, die sich häufig in Schwachsinn äußerte. Der heutige Elitegedanke, bei dem die Kinder, die bereits mit dem goldenen Löffel im Mund geboren wurden, mit anderen gleichartigen Kindern die Ehe eingehen, zeigt schon jetzt, das am Ende dadurch nicht Stärke und Führerschaft verstärkt werden, sondern das Weichheit, Unfähigkeit zu Entscheidungen und Verantwortungslosigkeit die Oberhand gewinnen.
Wohl gemerkt, Eltern sollten das Recht haben, auf Erbkrankheiten bei ihren Kindern vor der Geburt zu testen, aber darüber hinaus, muss der Rahmen bis wohin pränatale Diagnostik gehen darf, sehr klar und gesetzlich geregelt sein. Es macht keinen Sinn diese Dinge der Ärzteschaft zu überlassen. Sie ist keine moralische Institution mehr. Der gemeine Igelarzt ist nämlich nichts anderes als ein billiger Kurpfuscher mit seinem Marktstand voller medizinischem Tand ohne jeden Wert, der sich nur darauf verlässt, das die Menschen viel zu viel Angst um ihre Gesundheit haben um ihm zu widersprechen. Wer einmal für eines seiner Kinder mit einem solchen dreckigen Verbrecher zu tun hatte, der weiß was er von derartigen Medizinern zu halten hat.
Wenn heute sogar der Chef der kassenärztlichen Bundesvereinigung, Andreas Köhler fordert für die schmutzige Igelabzocke von unabhängigen aber sicherlich gut gekauften Experten eine Positivliste für den Igelbetrug zu erstellen, dann wird klar, wo die deutsche Ärzteschaft heute moralisch steht.
Aber auch bei den Ethikkommission sieht es nicht besser aus. Wenn ein Mann wie Professor Oberender in Bayern Mitglied der Bioethikkommission sein kann, dann ist solchen Kommissionen nicht zu trauen, denn Oberender hat öffentlich gefordert, dass Menschen ohne Geld eben ihre Organe für die Reichen spenden sollen und hat sich und die von ihm vertretene INSM des Herrn Kannegiesser damit ins absolute Abseits geschossen. In die Ecke in der auch Herr Sarrazin und PI, wie die anderen Rassisten sitzen.
Wie bei praktisch allen Dingen, kann die Reichweite und die Zulässigkeit der pränatalen Diagnostik eben nicht den sogenannten "Experten" oder Politikern und deren totaler Menschenverachtung überlassen werden. Auch das ist ein Thema an das die Menschen in Deutschland selbst herangehen müssen. Da ist Verantwortung gefragt, etwas das Experten, Politiker, Funktionäre und die deutsche Wirtschaft nicht kennen. Wie immer müssen es die Deutschen selbst und vermutlich gegen diesen verkommenen Staat und das Großkapital richten.

Weil in Haryana seit Jahren systematisch weibliche Föten abgetrieben werden, finden junge Männer in dem nordindischen Staat keine Bräute mehr. Mit dem akuten Frauenmangel geraten alte Traditionen wie Mitgift und Kastensystem ins Wanken.
So gibt es heute schon Ehen über Kastengrenzen hinweg, was sicher gut für die Entwicklung Indiens ist, aber das Problem nicht wirklich löst. Natürlich jubeln die Rassisten um PI und anderswo über diese Entwicklung und träumen davon, dass die von ihnen so gesehenen "Untermenschen" aussterben könnten. Darin gleichen sie ihrem Vordenker dem Dumpfgenetikier Sarrazin der seinen Rassismus ja über die Einkreuzung von Ackergäulen in edle Laufpferde wie die Lippizaner artikulierte. Natürlich sind Rassisten immer doof, aber es steckt auch eine Gefahr in diesem Denken.
Die fehlenden Frauen in China und Indien können zu Bürgerkriegen, innerer Gewalt, aber auch zu äußeren Kriegen führen, da der Männerüberschuss irgendwie abgebaut werden muss. Aber auch in den sogenannten zivilisierten Ländern besteht in falsch verstandener Pränataldiagnostik ein Problem. Natürlich wünschen sich alle Eltern gesunde Kinder und fürchten sich vor Missbildungen und Erbschäden. Diese Angst ist verständlich. Es ist ein schwere Entscheidung ob man ein missgebildetes Kind haben will und nicht jeder ist dafür geeignet. Als Beispiel sei das Down-Syndrom genannt, das für einige Familien eine unerträgliche Belastung sein kann, während in anderen Familien Kinder mit dem Down-Syndrom eine Bereicherung darstellen.
Je weiter die genetische Pränataldiagnostik sich entwickelt, desto mehr Möglichkeit einer gezielten Geburt ergeben sich. Es wird praktisch möglich sich ein Wunschkind zu designen, indem man alle nicht passenden Versuche abtreibt. Die Gefahr mag im Moment noch übertrieben erscheinen, aber wie die Beispiele China und Indien zeigen ist die Gefahr sehr groß. Was passiert, wenn man aus dem genetischen Würfelbecher durch Zucht ein paar Würfel und damit mögliche Ergebnisse entfernt, zeigt der deutsche Schäferhund, der einmal der typische Dienst- und Gebrauchshund war.
Heute sondert z.B. die Polizei in NRW den deutschen Schäferhund weitgehend aus, obwohl sie die Hunde selber züchtet, weil Züchtung beim deutschen Schäferhund weitgehend auf die Optik, den schräg abfallenden Rücken, der eher einer Rampe gleicht, als der Gesundheit oder dem Charakter dienten. So ist der belgische Schäferhund bei weitem gesünder und härter in seinem Verhalten.
Während man bei den deutschen Schäferhunden den Verlust an Leistung und Gesundheit noch fast vernachlässigen kann, solange man sie nicht für den Alltagseinsatz braucht, gibt es noch eine ganze Reihe von Qualzuchten die alleine aus Schönheitsgründen gestaltet wurden und bei denen die Gesundheit leidet. Am leichtesten zu erkennen ist dies bei Pekinesen, Bulldoggen, Möpse und Boxer denen systematisch der Ober- und Unterkiefer und das Nasenbein abnorm verkürzt gezüchtet wurden und die deshalb fast immer unter Schluck- und Atembeschwerden und einen kräftigen Vorbiss, der teilweise sogar verhindert, das Hündinnen die Eihülle ihrer Welpen aufbeißen können, was diese ersticken lässt.
Aber auch die vom Autor selbst gezüchteten und sehr geliebten Leonberger haben wie auch Schäferhund, Bernhardiner, Berner Sennenhund, Neufundländer, Rottweiler und Retriever mit Hüftgelenksdysplasie (HD) zu kämpfen. Wer hier mit Tieren, die nicht absolut HD-frei sind züchtet verschärft die Problematik noch einmal. Bei der Zucht von Tieren greift der Mensch durch die Auswahl der Zuchtpartner direkt in den genetischen Baukasten ein. Die Ergebnisse sind teilweise fatal und tödlich, zumindest aber meist sehr stark lebensverkürzend. Tiere können sich nicht wehren.
Aber auch Säuglinge des Menschen können sich nicht wehren. Bisher ist die genetische Würfelbude noch weit geöffnet. Die Partnerwahl kommt meist aus dem Bauch heraus - ja es gibt Zwangsehen - und ist weitgehend zufällig. Gerade in der heutigen Zeit wo die Zeugung über die Schranken von Rassen, Stammeszugehörigkeit, Religion und gesellschaftlicher Klasse hinweg stattfindet, ist ein breiter Genpool die Garantie dafür, dass sich die Menschheit insgesamt positiv entwickelt. In diesem Sinne ist anders als der Rassist Sarrazin und seine Freunde den Menschen klar machen wollen, jeder Verbindung zwischen unterschiedlichen Hautfarben, Herkünften und Kulturen ein genetischer Gewinn für alle.
Wenn man nur ein wenig in die Vergangenheit zurückgeht, dann sieht man, wie die nahe Verwandtschaft des Hochadels zu einer durch Heirat verstärkten Verarmung der Genbasis und damit zu einer Degeneration geführt hat, die am Ende sehr häufig Erbkranke produzierte, die sich häufig in Schwachsinn äußerte. Der heutige Elitegedanke, bei dem die Kinder, die bereits mit dem goldenen Löffel im Mund geboren wurden, mit anderen gleichartigen Kindern die Ehe eingehen, zeigt schon jetzt, das am Ende dadurch nicht Stärke und Führerschaft verstärkt werden, sondern das Weichheit, Unfähigkeit zu Entscheidungen und Verantwortungslosigkeit die Oberhand gewinnen.
Wohl gemerkt, Eltern sollten das Recht haben, auf Erbkrankheiten bei ihren Kindern vor der Geburt zu testen, aber darüber hinaus, muss der Rahmen bis wohin pränatale Diagnostik gehen darf, sehr klar und gesetzlich geregelt sein. Es macht keinen Sinn diese Dinge der Ärzteschaft zu überlassen. Sie ist keine moralische Institution mehr. Der gemeine Igelarzt ist nämlich nichts anderes als ein billiger Kurpfuscher mit seinem Marktstand voller medizinischem Tand ohne jeden Wert, der sich nur darauf verlässt, das die Menschen viel zu viel Angst um ihre Gesundheit haben um ihm zu widersprechen. Wer einmal für eines seiner Kinder mit einem solchen dreckigen Verbrecher zu tun hatte, der weiß was er von derartigen Medizinern zu halten hat.
Wenn heute sogar der Chef der kassenärztlichen Bundesvereinigung, Andreas Köhler fordert für die schmutzige Igelabzocke von unabhängigen aber sicherlich gut gekauften Experten eine Positivliste für den Igelbetrug zu erstellen, dann wird klar, wo die deutsche Ärzteschaft heute moralisch steht.
Aber auch bei den Ethikkommission sieht es nicht besser aus. Wenn ein Mann wie Professor Oberender in Bayern Mitglied der Bioethikkommission sein kann, dann ist solchen Kommissionen nicht zu trauen, denn Oberender hat öffentlich gefordert, dass Menschen ohne Geld eben ihre Organe für die Reichen spenden sollen und hat sich und die von ihm vertretene INSM des Herrn Kannegiesser damit ins absolute Abseits geschossen. In die Ecke in der auch Herr Sarrazin und PI, wie die anderen Rassisten sitzen.
Wie bei praktisch allen Dingen, kann die Reichweite und die Zulässigkeit der pränatalen Diagnostik eben nicht den sogenannten "Experten" oder Politikern und deren totaler Menschenverachtung überlassen werden. Auch das ist ein Thema an das die Menschen in Deutschland selbst herangehen müssen. Da ist Verantwortung gefragt, etwas das Experten, Politiker, Funktionäre und die deutsche Wirtschaft nicht kennen. Wie immer müssen es die Deutschen selbst und vermutlich gegen diesen verkommenen Staat und das Großkapital richten.

Tags für diesen Artikel: abtreibung, bevölkerung, ethik, genetik, genpool, inzucht, pränartale diagnostik, wunschkind, zucht
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