Warum Angela Merkel die Griechen kaputtspart
So ähnlich ist es auch bei Politikern. Aber in den Zeiten des Wulff, gibt man sich natürlich nicht mit irgendwelchen Bildchen zufrieden. Da müssen auf den Fleißbildchen schon größere Summen und Euro- oder Dollarzeichen stehen. Angela Merkel hat sich viele dieser Fleißbildchen verdient und man kann sicher sein, dass sie ihre Belohnung auch bekommen wird, selbst wenn die Menschen in diesem Land das nie beweisen können.
Das Großkapital ist verlässlich. Denn nur wenn es belohnt finden sich immer wieder neue Poltiker die ihren Amtseid und ihre Pflichen gegenüber ihren Wählern verraten und lieber die Interessen des Großkapitals vertreten, weil das einfach besser bezahlt wird. Einige sonnen sich auch nur darin, wenn sie den netten Großkapitalisten einen Gefallen tun können und lassen sich mit ein paar Tagen Hotelaufenthalt oder einem Bobbycar abspeisen. Aber keine Sorge. Angela Merkel weiß genau was ihr Verrat wert ist.
Es ist übrigens bezeichnend, das zusammen mit ihrem Gehorsam die Lebensgrundlage der Griechen zu zerstören auch ihre Umfragewerte und die ihrer Partei wieder steigen. Umfragen werden meist von Medien in Auftrag gegeben und die Umfrageinstitute wissen genau, dass sie das Lied derer singen müssen, die ihr Brot bezahlen. So ähnlich wie bei der Hatz gegen die bösen Sozialhilfeempfänger und gegen Arbeitslose war ja auch im Fall Griechenland die Springerpresse ganz vorne dabei, als es darum ging durch massive Propaganda ein völlig falsches Bild von den faulen Griechen zu zeichnen, die in der Sonne liegen, während der deutsche Arbeitnehmer für ihre Schulden aufkommen muss.
Wie alles was von Springer kommt, ist auch an dieser Propaganda kein Fünkchen Wahrheit, aber die Propagandmacht wirkt und es gibt haufenweise Politiker die gerne auf diesen Zug aufspringen und für ein paar nette Erwähnungen in der Springerpresse jeden Unsinn unterstützen. Natürlich finden sich auch "Wissenschaftler" die jeden Schwachsinn mit ihrer "Forschungen" untermauern, weil ja auch sie vom Staat praktisch kein Geld mehr bekommen, sondern sich über die sogenannten Drittmittel an den Meistbietenden verkaufen müssen.
Die Griechen haben wie die Sozialhilfeempfänger, die Hartz IV Opfer, die Alten und Kranken natürlich nicht das Geld sich eigene Wissenschaftler zu kaufen, deshalb bleibem ihre Interessen genau so unberücksichtigt wie die der deutschen Arbeitnehmer. Die sogenannten Arbeiterführer wie DGB-Chef Sommer suhlen sich geradezu im Springerdreck, weil sie ja die Interessen der arbeitenden Bevölkerung längst zu Gunsten des Großkapitals verraten haben, mit dessen Vertretern sie zusammen in Aufsichtsräten gegen die arbeitenden Menschen kungeln.
Natürlich loben alle die griechischen Sparbeschlüsse. Mindestlohn um über 20 Prozent runter. Die faulen Staatsbediensteten entlassen, Löhne senken, Lebensarbeitszeit bis zum Tode verlängern und viel mehr Steuern und Abgaben für die arbeitenden Griechen, aber dafür den Abbau aller sozialen Leistungen. Jeder der einigermaßen bei Verstand ist, weiß genau wem diese Maßnahmen nützen. Dem Großkapital.
Griechenland wird dank Merkels Macht zu einem Billiglohnland mitten in Eurpa gemacht, dessen gewählte Regierung entweder der Erpressung durch Merkel und Sarkozy als Erfüllungsgehilfen nachgibt oder einfach abgesetzt wird. Natürlich geben die griechischen Politiker nach. Schließlich haben sie keine andere Wahl. Einige wissen zumindest aus den Erzählungen ihrer Eltern noch, was es bedeutet deutsche Soldatenstiefel im Nacken zu spüren, aber das was jetzt kommt ist schlimmer und wird noch viel schlimmer werden.
Am schlimmsten aber ist, dass in Deutschland niemand so richtig zu merken scheint, was da vorgeht und sich die Deutschen nicht betroffen fühlen. Lohndumping in Griechenland bedeutet ja nicht, dass nur die Menschen in Griechenland betroffen sind. Spätestens bei den aktuell anstehenden Tarifverhandlungen in Deutschland werden Herr Hundt und Herr Kannegiesser genüßlich darauf hinweisen, dass die Lohnsenkungen in Griechenland natürlich auch in Deutschland nachvollzogen werden müssen, damit die deutsche Exportfähigkeit nicht leidet. So haben sie ja seit Jahren ihre Ausbeutung vorangetrieben und die Medien werden ihnen helfen.
Das was Griechenland unterschrieben hat, werden Italien, Spanien, Portugal und Irland schnell nachvollziehen müssen, und damit die Vorlage für Frankreich, Belgien, die NIederlande und wieder einmal Deutschland liefern. Die Reallöhne werden auf breiter Front in ganz Europa einbrechen, während die Inflation das Geld noch zusätzlich entwertet. Steigende Kosten bei sinkenden Löhnen, ist genau das Muster mit dem der Wirtschaftsfaschismus, der sich gerne selbst als Liberalismus tarnt, die Gewinne für das Großkapital steigen lässt, während diejenigen die diese Gewinne in der Realität erwirtschaften immer mehr verarmen.
Natürlich kommt die feindliche Propaganda auch mit der Lüge von den Verlusten des Großkapitals, die dieses ja bei einem griechischen Schuldenschnitt erleidet. Das ist völlig absurd. Wenn Liz Mohn oder Friede Springer überhaupt noch griechische Anleihen haben, dann ist es egal ob diese nun um 50, 75 oder 100 Prozent an Wert verlieren. Die Verluste bei diesen Anleihen werden einfach mit Gewinnen an anderer Stelle verrechnet. Mit Gewinnen die zur Zeit ja wie verrückt sprudeln, weil die Zentralbanken die Märkte mit Geld überfluten. Das Großkapital verkürzt einfach seine Steuerlast und die Folgen müssen die arbeitenden Menschen tragen, da sie ja nun mehr Steuern und Abgaben bezahlen müssen, damit die Superreichen keine Verluste haben.
Es kommt allerdings noch schlimmer. In Wirklichkeit sind die miesen und wertlosen Papiere ja längst schon in den Rücklagen der Lebensversicherer, Rentenfonds von Riester und Rürup, den Anlagefonds der kleinen Leute gelandet, wo sie deren Altersversorgung und Zukunftschancen massiv verschlechtern, während das Großkapital lacht.
Damit die Menschen sich nicht mehr wehren und auch Wahlen nichts mehr verändern können wird gleichzeitig immer mehr Macht nach Europa verlagert. An die europäische Kommission oder in von Lobbyisten des Großkapitals verseuchte Bürokratenzirkel. Wie das erpresste Parlament in Griechenland entstehen so Scheindemokratien in denen zwar noch abgestimmt und gewählt werden kann, die Entscheidungen aber längst vom Großkapital gefällt worden sind.
Angela Merkel hat ihre Fleißbildchen wahrlich verdient. Die SPD spielt fröhlich mit und würde auch alles tun um Genossen der Bosse zu werden. Überall bereiten sich CDU und SPD darauf vor, in Zukunft im Rahmen von großen Koalitionen die Menschen der totalen Ausbeutung durch das Kapital zu unterwerfen. Egal wie gewählt wird. Aber noch gibt es Wahlen. Bei den Wahlen im Saarland und in Schleswig-Holstein kann der Bürger der Merkel noch einen Knüppel zwischen die Beine werfen.
Wer die Linke oder die Piraten stark macht, erreicht zwar wahrscheinlich nicht, was er sich wirklich wünscht, aber vieleicht kann man so schlimmeres verhüten. Alle anderen Parteien und ihre Führungskader warten nur darauf, das sie an der Macht sind und ihre Fleißbildchen vom Großkapital kassieren können. Sie haben die Bürger immer verraten und werden das auch weiterhin tun.
Wer schon zu faul oder zu feige ist sich für eine echte Revolution einzusetzen, der kann zumindest mit dem Stimmzettel für Unruhe sorgen und Widerstand leisten. Das ist vermutlich zu wenig, aber immer mehr noch mehr als gar nichts. Mit der Briefwahl muss man noch nicht einmal ins Wahllokal, wird bei Regen also auch nicht nass. Das Anfordern von Briefwahlunterlagen und dann ein Kreuz gegen das System kann eigentlich niemanden wirklich überfordern.

Das Großkapital ist verlässlich. Denn nur wenn es belohnt finden sich immer wieder neue Poltiker die ihren Amtseid und ihre Pflichen gegenüber ihren Wählern verraten und lieber die Interessen des Großkapitals vertreten, weil das einfach besser bezahlt wird. Einige sonnen sich auch nur darin, wenn sie den netten Großkapitalisten einen Gefallen tun können und lassen sich mit ein paar Tagen Hotelaufenthalt oder einem Bobbycar abspeisen. Aber keine Sorge. Angela Merkel weiß genau was ihr Verrat wert ist.
Es ist übrigens bezeichnend, das zusammen mit ihrem Gehorsam die Lebensgrundlage der Griechen zu zerstören auch ihre Umfragewerte und die ihrer Partei wieder steigen. Umfragen werden meist von Medien in Auftrag gegeben und die Umfrageinstitute wissen genau, dass sie das Lied derer singen müssen, die ihr Brot bezahlen. So ähnlich wie bei der Hatz gegen die bösen Sozialhilfeempfänger und gegen Arbeitslose war ja auch im Fall Griechenland die Springerpresse ganz vorne dabei, als es darum ging durch massive Propaganda ein völlig falsches Bild von den faulen Griechen zu zeichnen, die in der Sonne liegen, während der deutsche Arbeitnehmer für ihre Schulden aufkommen muss.
Wie alles was von Springer kommt, ist auch an dieser Propaganda kein Fünkchen Wahrheit, aber die Propagandmacht wirkt und es gibt haufenweise Politiker die gerne auf diesen Zug aufspringen und für ein paar nette Erwähnungen in der Springerpresse jeden Unsinn unterstützen. Natürlich finden sich auch "Wissenschaftler" die jeden Schwachsinn mit ihrer "Forschungen" untermauern, weil ja auch sie vom Staat praktisch kein Geld mehr bekommen, sondern sich über die sogenannten Drittmittel an den Meistbietenden verkaufen müssen.
Die Griechen haben wie die Sozialhilfeempfänger, die Hartz IV Opfer, die Alten und Kranken natürlich nicht das Geld sich eigene Wissenschaftler zu kaufen, deshalb bleibem ihre Interessen genau so unberücksichtigt wie die der deutschen Arbeitnehmer. Die sogenannten Arbeiterführer wie DGB-Chef Sommer suhlen sich geradezu im Springerdreck, weil sie ja die Interessen der arbeitenden Bevölkerung längst zu Gunsten des Großkapitals verraten haben, mit dessen Vertretern sie zusammen in Aufsichtsräten gegen die arbeitenden Menschen kungeln.
Natürlich loben alle die griechischen Sparbeschlüsse. Mindestlohn um über 20 Prozent runter. Die faulen Staatsbediensteten entlassen, Löhne senken, Lebensarbeitszeit bis zum Tode verlängern und viel mehr Steuern und Abgaben für die arbeitenden Griechen, aber dafür den Abbau aller sozialen Leistungen. Jeder der einigermaßen bei Verstand ist, weiß genau wem diese Maßnahmen nützen. Dem Großkapital.
Griechenland wird dank Merkels Macht zu einem Billiglohnland mitten in Eurpa gemacht, dessen gewählte Regierung entweder der Erpressung durch Merkel und Sarkozy als Erfüllungsgehilfen nachgibt oder einfach abgesetzt wird. Natürlich geben die griechischen Politiker nach. Schließlich haben sie keine andere Wahl. Einige wissen zumindest aus den Erzählungen ihrer Eltern noch, was es bedeutet deutsche Soldatenstiefel im Nacken zu spüren, aber das was jetzt kommt ist schlimmer und wird noch viel schlimmer werden.
Am schlimmsten aber ist, dass in Deutschland niemand so richtig zu merken scheint, was da vorgeht und sich die Deutschen nicht betroffen fühlen. Lohndumping in Griechenland bedeutet ja nicht, dass nur die Menschen in Griechenland betroffen sind. Spätestens bei den aktuell anstehenden Tarifverhandlungen in Deutschland werden Herr Hundt und Herr Kannegiesser genüßlich darauf hinweisen, dass die Lohnsenkungen in Griechenland natürlich auch in Deutschland nachvollzogen werden müssen, damit die deutsche Exportfähigkeit nicht leidet. So haben sie ja seit Jahren ihre Ausbeutung vorangetrieben und die Medien werden ihnen helfen.
Das was Griechenland unterschrieben hat, werden Italien, Spanien, Portugal und Irland schnell nachvollziehen müssen, und damit die Vorlage für Frankreich, Belgien, die NIederlande und wieder einmal Deutschland liefern. Die Reallöhne werden auf breiter Front in ganz Europa einbrechen, während die Inflation das Geld noch zusätzlich entwertet. Steigende Kosten bei sinkenden Löhnen, ist genau das Muster mit dem der Wirtschaftsfaschismus, der sich gerne selbst als Liberalismus tarnt, die Gewinne für das Großkapital steigen lässt, während diejenigen die diese Gewinne in der Realität erwirtschaften immer mehr verarmen.
Natürlich kommt die feindliche Propaganda auch mit der Lüge von den Verlusten des Großkapitals, die dieses ja bei einem griechischen Schuldenschnitt erleidet. Das ist völlig absurd. Wenn Liz Mohn oder Friede Springer überhaupt noch griechische Anleihen haben, dann ist es egal ob diese nun um 50, 75 oder 100 Prozent an Wert verlieren. Die Verluste bei diesen Anleihen werden einfach mit Gewinnen an anderer Stelle verrechnet. Mit Gewinnen die zur Zeit ja wie verrückt sprudeln, weil die Zentralbanken die Märkte mit Geld überfluten. Das Großkapital verkürzt einfach seine Steuerlast und die Folgen müssen die arbeitenden Menschen tragen, da sie ja nun mehr Steuern und Abgaben bezahlen müssen, damit die Superreichen keine Verluste haben.
Es kommt allerdings noch schlimmer. In Wirklichkeit sind die miesen und wertlosen Papiere ja längst schon in den Rücklagen der Lebensversicherer, Rentenfonds von Riester und Rürup, den Anlagefonds der kleinen Leute gelandet, wo sie deren Altersversorgung und Zukunftschancen massiv verschlechtern, während das Großkapital lacht.
Damit die Menschen sich nicht mehr wehren und auch Wahlen nichts mehr verändern können wird gleichzeitig immer mehr Macht nach Europa verlagert. An die europäische Kommission oder in von Lobbyisten des Großkapitals verseuchte Bürokratenzirkel. Wie das erpresste Parlament in Griechenland entstehen so Scheindemokratien in denen zwar noch abgestimmt und gewählt werden kann, die Entscheidungen aber längst vom Großkapital gefällt worden sind.
Angela Merkel hat ihre Fleißbildchen wahrlich verdient. Die SPD spielt fröhlich mit und würde auch alles tun um Genossen der Bosse zu werden. Überall bereiten sich CDU und SPD darauf vor, in Zukunft im Rahmen von großen Koalitionen die Menschen der totalen Ausbeutung durch das Kapital zu unterwerfen. Egal wie gewählt wird. Aber noch gibt es Wahlen. Bei den Wahlen im Saarland und in Schleswig-Holstein kann der Bürger der Merkel noch einen Knüppel zwischen die Beine werfen.
Wer die Linke oder die Piraten stark macht, erreicht zwar wahrscheinlich nicht, was er sich wirklich wünscht, aber vieleicht kann man so schlimmeres verhüten. Alle anderen Parteien und ihre Führungskader warten nur darauf, das sie an der Macht sind und ihre Fleißbildchen vom Großkapital kassieren können. Sie haben die Bürger immer verraten und werden das auch weiterhin tun.
Wer schon zu faul oder zu feige ist sich für eine echte Revolution einzusetzen, der kann zumindest mit dem Stimmzettel für Unruhe sorgen und Widerstand leisten. Das ist vermutlich zu wenig, aber immer mehr noch mehr als gar nichts. Mit der Briefwahl muss man noch nicht einmal ins Wahllokal, wird bei Regen also auch nicht nass. Das Anfordern von Briefwahlunterlagen und dann ein Kreuz gegen das System kann eigentlich niemanden wirklich überfordern.

Tags für diesen Artikel: bestechung, euro, europa, griechenland, großkapital, krise, merkel, neoliberal, sparen, wirtschaftsfaschist
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Zynismus: der geglückte Versuch, die Welt zu sehen, wie sie wirklich ist.
Jean Genet
Die Krise schafft die Möglichkeit, endlich zur Reinform kapitalistischer Ausbeutung, mit Hungerlöhnen und Arbeit bis zum Tod, zurückzukehren.
Mit der Globalisierung der Wirtschaft hält die Dritte Welt in den reichen Nationen selbst Einzug, wächst die Tendenz zu einer zweigeteilten Gesellschaft, in der große Bereiche unwichtig werden, weil sie zur Bereicherung der Privilegierten nichts beitragen.
Mehr als je zuvor muß die Masse ideologisch und physisch kontrolliert und aller Organisations- und Kommunikationsmöglichkeiten, der Vorbedingungen für konstruktives Denken und soziales Handeln, beraubt werden.
“Wirtschaft und Gewalt” (1993) Noam Chomsky
Die Griechen lernen gerade, das der Kapitalismus ein mörderisches System ist, für den die Menschen nur lästigen Kosten bedeuten -er schätzt sich ja nicht mal als Konsumenten, denn kaufen können ja andere. Wahrscheinlich muss erst halb Europa brennen bis man zur Besinnung kommt. Wenn nicht wird alles seinen geregelten Gang gehen: Die Masse verarmt immer weiter und die schon jetzt dünne Oberschicht badet im Reichtum.
Ein Sozialstaat verlangsamt und kaschiert die Entwicklung. Schafft man ihn ab wird sehr schnell sichtbar, in was für einer hässlichen Wirtschaftsordnung wir leben mir Massenelend auf der einen und sagenhaftem Reichtum auf der anderen Seite.
Das Großapital hat den Menschen in Europa den Krieg erklärt und seine Heere ziehen gerade plündernd durch Griechenland. Danach kommen Portugal, Spanien und all die anderen.
für die Weltrevolution brauchen wir Revolutionäre. Woher wollen wir die nehmen. Ich mit meinen offenen Diabetesfüßen und all den Fehlern die ich in meinem Leben schon gemacht habe, mit Augen die ständig stärkere Brillengläser brauchen und mit einer politischen Meinung die sowohl von den Stalinisten in der Jungen Welt, den Maoisten um Trüten, wie auch den Sozialdemokraten, den Neoliberalen und vor allem den Faschisten nicht gefällt, bin wohl kaum der richtige Führer, ja nicht einmal ein gutes Mitglied für einen lokalen Revolutionsrat.Selbst bei Demos müsste ich gerollt werden.
Bleibtst im Moment also nur du.
Begreif doch bitte, das es keinen Sinn macht die Revolution auszurufen wenn einem die Menschen dafür fehlen. Lass uns die kleinen Schritte tun, die wirklich machbar sind. Das ist nicht genug, aber immer noch besser als gar nichts zu tun.
Dein schlechter Gesundheitszustand tut mir leid. Gute Besserung.
Zum Revolutionführer wollte ich Dich bestimmt nicht machen. Ich habe nur Deine Meinung kritisiert. Das muss erlaubt sein, wenn Du damit an die Öffentlichkeit gehst.
Leider führen die von Dir propagierten kleinen Schritte nicht weg vom System, sondern dienen dessen Erhalt. Das ist der Denkfehler!
Mir geht es darum wenigstens etwas zu tun, während du nur feststellst, das wir eigentlich nichts tun können. Das ist mir zu wenig. Wählen stützt das System nur, wenn du die Falschen wählst.
ich habe nie gesagt das nichts geht. Da mußt Du was überlesen haben.
Wenigstens rede ich täglich mit Menschen, die mir mit BLÖD-Parolen die Welt erlären wollen und zeige Ihnen meine Sicht der Dinge. Das ist nicht immer leicht und klappt auch nicht bei jedem, aber einige sind schon hellhörig geworden und lesen jetzt z.B. "Duckhome" und ich traue mich kaum es zu erwähnen, auch "Junge Welt". Das ist doch schon etwas - oder?
Ach nochmal zu Wahlen: Schau mal nach Griechenland. Da soll ja im April oder so gewählt werden. Wenn da die Kommunisten und andere Linke gewinnen, was denkste was da los ist. Dann knallts richtig. Da wird dann "Volkes Wille" schnell in Richtung Kapital zurechtgebogen - wetten! Aber ich denke die Wahl findet einfach nicht statt. Dafür werden Gauleiter Schäuble und Reichsverweserin Murkel schon sorgen. Es gibt schon erste Anzeichen.
Oder hier in Deutschschland, wo täglich das GG mit Füßen getreten wird und das mit Billigung der sog. Politiker. (siehe nur die Sozialeuthanasie Hartz 4).
Und wie man den Klassengegner wirkungvoll beseitigt hat man ja schon 1956 mit dem Verbot der KPD bewiesen. Da hat sich die BRD ihrer Verpflichtung als Nachfolgestaat des 3. Reiches in vollem Umfang als würdig erwiesen. Also wenn es für das Kapital gefährlich wird braucht es keiner Wahlen, da wird gehandelt.
Da es sich bei ALLEN Parteien die derzeit zur Wahl stehen um "systemkonforme Vereine" handelt besteht jedoch von Seiten des Kapitals noch kein Handlungsbedarf.
Wie sagte doch Max Reimann schon 1949:
“Sie, meine Damen und Herren, haben diesem Grundgesetz zugestimmt. Wir unterschreiben nicht. Es wird jedoch der Tag kommen, daß wir Kommunisten dieses Grundgesetz gegen die verteidigen werden, die es angenommen haben.”
Recht hatte er!
Was noch erschwerend hinzu kommt, sind die neuesten Aktivitäten ihres
Was noch erschwerend hinzu kommt, sind die neuesten Aktivitäten ihres Komplizen Westerwelle:
http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58268
Währenddessen schließt die EU im Hintergrund unter Mißachtung aller Menschenrechte einen Pakt mit dem Teufel und verkauft Europa an die Chinesen.
s.dazu: http://anstaendigenaufstand.blogspot.com/2012/02/der-pakt-mit-dem-teufel.html
"Wenn Du das revolutionäre Subjekt suchst, blick in den Spiegel!"
Dumme Sprüche stehen in der BLÖD.
Da brauchen wir Deine nicht auch noch!
www.kilkisnews.wordpress.com