Nun also doch der Kommunistenjäger Gauck als Bundespräsident
Man kann Gauck nicht ohne die traumatischen Erfahrungen mit seinem Vater betrachten, der von den Russen wegen Spionage zu zweimal 25 Jahre Arbeitslager verurteilt wurde. Gauck war damals 11 und die Tatsache, dass er über Jahre nichts von seinem Vater hörte, hat ihn natürlich traumatisiert. Unabhängig von jeder realen und auch nur wenig begründbarer Schuld, muss sein Vater für ihn unschuldig gewesen sein. Er vermag gar nicht einzusehen, dass sein Vater hätte schuldig sein können. Daraus resultiert sein Antikommunismus, der etwas persönliches ist, nämlich seine Rache an den Leuten die ihm für Jahre den Vater genommen und nur eine verbitterte Ruine zurückgeliefert haben.
Gauck ist stolz darauf nicht mit dem System fraternisiert zu haben. Er betont das immer wieder. Er spricht sich dadurch persönlich heilig. Aber natürlich ist das nicht die Wahrheit. Gauck wurde evangelischer Pastor. In einer Kirche in der der rote Kasner, der Vater von Angela Merkel längst die Weichen für eine totale Zusammenarbeit zwischen Staat und Kirche gestellt hatte und in der es ein vielfältiges Geben und Nehmen zwischen Staat und Kirche gab, existierte keine Unabhängigkeit wie Gauck sie für sich reklamiert. Man muss nicht extra den Prozess mit dem damaligen DDR-Innenminister Peter-Michael Diestel auf den Tisch bringen um die Nähe Gaucks zum DDR System und die daraus entstandenen Vorteilsnahmen anzudeuten.
Natürlich ist Gaucks eigene Lebenslegende anders. Sie muss es wohl auch sein, denn wie vielen andere auch, fällt es ihm schwer mit der nackten Wahrheit zu leben. Das macht ihn nicht unbedingt zu einem schlechten Menschen, aber es nimmt ihm ein wenig von dem selbst aufgesetzten Heiligenschein. In der ach so bösen DDR durfte er zwar Abitur machen, aber nicht Journalist werden. Das ist wirklich böse. In der ach so freien BRD konnten viele ihren Beruf nicht ausüben, sie hatten Berufsverbot. Dazu musste man nicht einmal wie Gauck erklärter Systemgegner sein, es reichte nur einzelne Glaubenselemente des Kapitalismus und Militarismus in Frage zu stellen. Aber Gauck konnte Abitur machen, er durfte sogar Theologie studieren. Mit einem Onkel der damals in Güstrow Domprediger war, hatte er auch die nötige Unterstützung.
Selbstverständlich wollte Gauck nicht Theologie studieren um den Glauben zu predigen oder zu lehren, nein für ihn war das Studium vornehmlich einem philosophischen Erkenntniszuwachs und dem Finden von Argumente gegen den obrigkeitlich verordneten Marxismus-Leninismus gewidmet. Ein Held, ein Heiliger. Oder doch etwa nur eine weitere Lebenslüge. Im Schoß der Kirche ließ sich gut rebellieren. Man konnte dagegen sein und die Vorteile genießen, aber so sieht Gauck sich nicht. Er sieht sich als Freiheitskämpfer.
Diesem Kampf konnte er sich nach dem Zusammenbruch der DDR sogar hauptberuflich widmen, als er den Posten als oberster Hexenjäger gegen den Kommunismus und seine illegitime Tochter den real existierenden Sozialismus bekam und Sonderbeauftragter für die personenbezogenen Unterlagen des ehemaligen Staatssicherheitsdienstes wurde. Eine Position die er sich eigens geschaffen hatte um seine angeblichen Feinde besser verfolgen zu können. Natürlich traf er damit die Intentionen vieler DDR Bürger die noch eine Menge persönlicher Rechnungen offen hatten, vor allem aber half er dem Kohl-Regime jedes linke Gedankengut dauerhaft verächtlich zu machen, indem er jede linke Position praktisch mit seinem Stasigewäsch überlagerte.
Es war sicherlich ein Geburtsmangel der BRD nach dem Krieg nicht mit den Nazis aufgeräumt zu haben und auch die DDR hatte diesen Geburtsmangel. Aber die Hexenjagd die nach der Wiedervereinigung folgte, hat einen tiefen Keil quer durch das Land geschlagen und genau diesen Riss versuchen Leute wie Gauck und seine Hintermänner auch 20 Jahre später noch zu vertiefen. Für Gauck lässt sich all das ja auch noch aus seiner persönlichen Lebenserfahrung erklären, auch wenn es zutiefst unchristlich ist. Aber gerade evangelische Christen neigen ja dazu, die Vergebung der Sünden anderer zu vernachlässigen. Da geht es mehr um einen rächenden Gott. Um dieses Bild zu verharmlosen reduzieren sie häufig, die Probleme der Menschen auf ein Annahmeproblem.
Du könntest von Gott geheilt werden, wenn du die Heilung nur annehmen würdest. Gott schenkt dir ein freudevolles und friedliches Leben, du musst es nur annehmen. Und weil du dich weigerst Gottes Gaben anzunehmen bist du selbst schuld wenn du krank bist oder arm. Es ist diese evangelikale Überheblichkeit die Übelkeit erregt und die einen bitteren Nachgeschmack hinterlässt. Genau unter diesem Aspekt muss man Gauck Aussagen zur Demokratie verstehen, wie er sie gegenüber der Zeit im Oktober 2011 machte die nicht nur tiefe persönliche Demokratiedefizite sondern auch ein eigenartiges Menschenbild deutlich machen:
In einer Demokratie darf man auch solche Meinungen haben. So abscheulich und demokrativerachtend sie auch sein mögen. Eine Demokratie muss es aushalten, dass in ihr die Feinde der Demokratie ein großes und viel beachtetes Wort führen. Auch diese Ansichten machen Gauck nicht per se zu einem schlechten Menschen. Sie lassen sich auch mit Engstirnigkeit und Dummheit begründen. Seine Haltung zu den Hartz IV Opfern und den Armen in diesem Land ist aber nicht nur herzlos, abscheulich und absolut unchristlich sondern macht ihn auch definitiv untauglich für jedes politische Amt und vor allem für das Amt des Bundespräsidenten:
Dieser Gauck ist ein typischer Vertreter des Raubtierkapitalismus und passt damit gut in die Welt der Kirchen und vermeintlichen Christen. Die Freiheit der Andersdenken ist für ihn ein Dorn in seinem Fleische. Er will alle auf sein katastrophales Weltbild herunterbrechen, das aber eben nicht reales Erfahren sondern in weiten Bereichen nur eingebildetes Leid ist. Gauck steht in seinem ganzen Leben stets nur gegen etwas und nie für etwas. Er ist sozusagen von Beruf dagegen. Das solch ein Mensch der einzige Kandidat für das Amt des Bundespräsidenten ist, zeigt wie tief heruntergekommen diese Demokratie ist. Es zeigt aber auch, das das Amt des Bundespräsidenten wertlos ist. Ein politisches Objekt zum Schachern mehr. Da ist es schon fast egal ob nun Gauck oder irgendjemand anders bis zu seinem Lebensende einen Ehrensold bekommen wird. Ehre machen diese Leute dem Staat und dem Amt alle nicht.
Aber die Causa Gauck hat politisch noch eine positive Seite. Kurz bevor die FDP glücklicherweise in der Bedeutungslosigkeit versinkt, hat sie der CDU / CSU noch einmal klar gemacht wo der Hammer hängt und alle möglichen CDU - Kandidaten abgelehnt und Gauck mit dem Hinweis durchgesetzt, dass die Mehrheitsverhältnisse in der Bundesversammlung es möglich machen, Gauck auch ohne die CDU / CSU zu wählen. Das war wie alles was die FDP tut, natürlich Unfug. Sie zementiert damit nur den Gedanken den Angela Merkel und die CDU schon jetzt haben. Sie wollen die große Koalition und das lieber heute als morgen.
In der großen Koalition der Menschenverräter wäre es auch auf Gauck herausgelaufen, aber so hat die FDP sich ein letztes Mal ins politische Geschehen eingemischt und die Merkel einmal bezwungen. Das mag ihr für ein paar Minuten unangenehm sein, aber die Bürger werden diese Niederlage schon nicht bemerken. So verpufft auch dieser vermeintliche Sieg und zementiert Merkels Position. Er bestätigt Sigmar Gabriel in seiner Haltung, dass die SPD keinen Kanzlerkandidaten braucht und er selbst als Vizekanzler völlig ausreichend sein wird. Auch wenn die SPD noch der Form halber einen Steinbrück, Steinmeier oder sonst etwas unerträgliches benennt, ist die Messe bereits gelesen. Wenn nicht ein Wunder geschieht, heißt die Zukunft die Ausbeutung Deutschlands im Auftrag des Großkapitals wird von einer großen Koalition wahrgenommen und von einem Gauck als selbstverständlich und richtig abgezeichnet.
Aber Gauck ist 72. Das lässt Raum für Hoffnung, aber gerade so Leute wie Gauck werden ja immer älter, während die arbeitenden und um ihre Löhne betrogenen Menschen immer früher sterben. Es gibt leider keinen Gott und kein höheres Wesen zu dem man beten könnte, deshalb bleibt nur die Hoffnung auf die Natur. Und die Hoffnung stirbt bekanntlich zu letzt.

Gauck ist stolz darauf nicht mit dem System fraternisiert zu haben. Er betont das immer wieder. Er spricht sich dadurch persönlich heilig. Aber natürlich ist das nicht die Wahrheit. Gauck wurde evangelischer Pastor. In einer Kirche in der der rote Kasner, der Vater von Angela Merkel längst die Weichen für eine totale Zusammenarbeit zwischen Staat und Kirche gestellt hatte und in der es ein vielfältiges Geben und Nehmen zwischen Staat und Kirche gab, existierte keine Unabhängigkeit wie Gauck sie für sich reklamiert. Man muss nicht extra den Prozess mit dem damaligen DDR-Innenminister Peter-Michael Diestel auf den Tisch bringen um die Nähe Gaucks zum DDR System und die daraus entstandenen Vorteilsnahmen anzudeuten.
Natürlich ist Gaucks eigene Lebenslegende anders. Sie muss es wohl auch sein, denn wie vielen andere auch, fällt es ihm schwer mit der nackten Wahrheit zu leben. Das macht ihn nicht unbedingt zu einem schlechten Menschen, aber es nimmt ihm ein wenig von dem selbst aufgesetzten Heiligenschein. In der ach so bösen DDR durfte er zwar Abitur machen, aber nicht Journalist werden. Das ist wirklich böse. In der ach so freien BRD konnten viele ihren Beruf nicht ausüben, sie hatten Berufsverbot. Dazu musste man nicht einmal wie Gauck erklärter Systemgegner sein, es reichte nur einzelne Glaubenselemente des Kapitalismus und Militarismus in Frage zu stellen. Aber Gauck konnte Abitur machen, er durfte sogar Theologie studieren. Mit einem Onkel der damals in Güstrow Domprediger war, hatte er auch die nötige Unterstützung.
Selbstverständlich wollte Gauck nicht Theologie studieren um den Glauben zu predigen oder zu lehren, nein für ihn war das Studium vornehmlich einem philosophischen Erkenntniszuwachs und dem Finden von Argumente gegen den obrigkeitlich verordneten Marxismus-Leninismus gewidmet. Ein Held, ein Heiliger. Oder doch etwa nur eine weitere Lebenslüge. Im Schoß der Kirche ließ sich gut rebellieren. Man konnte dagegen sein und die Vorteile genießen, aber so sieht Gauck sich nicht. Er sieht sich als Freiheitskämpfer.
Diesem Kampf konnte er sich nach dem Zusammenbruch der DDR sogar hauptberuflich widmen, als er den Posten als oberster Hexenjäger gegen den Kommunismus und seine illegitime Tochter den real existierenden Sozialismus bekam und Sonderbeauftragter für die personenbezogenen Unterlagen des ehemaligen Staatssicherheitsdienstes wurde. Eine Position die er sich eigens geschaffen hatte um seine angeblichen Feinde besser verfolgen zu können. Natürlich traf er damit die Intentionen vieler DDR Bürger die noch eine Menge persönlicher Rechnungen offen hatten, vor allem aber half er dem Kohl-Regime jedes linke Gedankengut dauerhaft verächtlich zu machen, indem er jede linke Position praktisch mit seinem Stasigewäsch überlagerte.
Es war sicherlich ein Geburtsmangel der BRD nach dem Krieg nicht mit den Nazis aufgeräumt zu haben und auch die DDR hatte diesen Geburtsmangel. Aber die Hexenjagd die nach der Wiedervereinigung folgte, hat einen tiefen Keil quer durch das Land geschlagen und genau diesen Riss versuchen Leute wie Gauck und seine Hintermänner auch 20 Jahre später noch zu vertiefen. Für Gauck lässt sich all das ja auch noch aus seiner persönlichen Lebenserfahrung erklären, auch wenn es zutiefst unchristlich ist. Aber gerade evangelische Christen neigen ja dazu, die Vergebung der Sünden anderer zu vernachlässigen. Da geht es mehr um einen rächenden Gott. Um dieses Bild zu verharmlosen reduzieren sie häufig, die Probleme der Menschen auf ein Annahmeproblem.
Du könntest von Gott geheilt werden, wenn du die Heilung nur annehmen würdest. Gott schenkt dir ein freudevolles und friedliches Leben, du musst es nur annehmen. Und weil du dich weigerst Gottes Gaben anzunehmen bist du selbst schuld wenn du krank bist oder arm. Es ist diese evangelikale Überheblichkeit die Übelkeit erregt und die einen bitteren Nachgeschmack hinterlässt. Genau unter diesem Aspekt muss man Gauck Aussagen zur Demokratie verstehen, wie er sie gegenüber der Zeit im Oktober 2011 machte die nicht nur tiefe persönliche Demokratiedefizite sondern auch ein eigenartiges Menschenbild deutlich machen:
Joachim Gauck sagte bei der ZEIT MATINEE in den Hamburger Kammerspielen, dass er die Antikapitalismusdebatte für „unsäglich albern“ halte: Der Pastor, Politiker und Publizist betonte bei der Veranstaltung der Wochenzeitung DIE ZEIT, dass der Traum von einer Welt, in der man sich der Bindung von Märkten entledigen könne, eine romantische Vorstellung sei. Zu glauben, dass wenn man das Kapital besiege, die Entfremdung vorbei und dann alles schön sei, sei ein Irrtum.
Die aktuellen Bürgerproteste gegen die Banken und das Finanzsystem würden sich nicht zu einer dauerhaften Protestbewegung entwickeln. „Das wird schnell verebben“, so Gauck. „Ich habe in einem Land gelebt, in dem die Banken besetzt waren.” Gauck fragte, ob es nicht zweifelhaft sei, zu glauben, dass unsere Einlagen sicherer wären, wenn die Politiker in der Finanzwirtschaft das Sagen hätten.
Mit Blick auf die Proteste beim Bahnprojekt Stuttgart 21 warnte Gauck vor einer Protestkultur, „die aufflammt, wenn es um den eigenen Vorgarten geht“. Die deutsche Neigung zu Hysterie und Angst nannte er „abscheulich“.
In einer Demokratie darf man auch solche Meinungen haben. So abscheulich und demokrativerachtend sie auch sein mögen. Eine Demokratie muss es aushalten, dass in ihr die Feinde der Demokratie ein großes und viel beachtetes Wort führen. Auch diese Ansichten machen Gauck nicht per se zu einem schlechten Menschen. Sie lassen sich auch mit Engstirnigkeit und Dummheit begründen. Seine Haltung zu den Hartz IV Opfern und den Armen in diesem Land ist aber nicht nur herzlos, abscheulich und absolut unchristlich sondern macht ihn auch definitiv untauglich für jedes politische Amt und vor allem für das Amt des Bundespräsidenten:
Bereits im Sommer des Jahres 2004 bezeichnete Joachim Gauck die Bürgerinnen und Bürger, die gegen das Menschenverelendungsgesetzeswerk Hartz-IV demonstrierten, als „töricht und geschichtsvergessen“ - allein deshalb, weil diese Menschen den Begriff der „Montagsdemonstrationen“ wiederaufleben ließen (Quelle: RP-Online vom 09.08.04). Ich meine: so spricht einer, der sich - ohne Mitleid den Arbeitslosen gegenüber - als Gefangener der eigenen Lebensgeschichte erweist.
Joachim Gauck hat die Sozialstaatsverpflichtung der Bundesrepublik gegenüber den Hilfsbedürftigen mit den Worten kritisiert: „Diese Reduzierung des Lebensglücks auf Wohlfahrt und Wohlstand halte ich nicht für kindlich, sondern für kindisch“. Die Forderung nach Wohlfahrt aller sei „Reduzierung des Lebensglücks“, sei „kindisch“? Ich meine: mit solcher Eiseskälte spricht kein mitfühlender Mensch, sondern ein Mann, der sich offenkundig eher als Steißtrommler der Nation versteht. Und offenbar das Grundgesetz nicht kennt. Doch weiter:
Joachim Gauck hat die humanen Grundmotive der menschenwürdigen Existenzsicherung für alle Menschen in der Bundesrepublik mit dem Verdacht belegt: „Wir stellen uns nicht gerne die Frage, ob Solidarität und Fürsorglichkeit nicht auch dazu beitragen, uns erschlaffen zu lassen.“ (Quelle: Welt-Online vom 07.06.10). „Uns“? – Nun, ich meine: mit dieser wörtlichen Übernahme von Thesen aus den Propagandaschriften der Unternehmer-Organisation „Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft“ (siehe deren Broschüre: „Mehr Freiheit für Eigeninitiative“!) stellt sich Gauck auf die Seite der Sozialstaatsvernichter in diesem Land und liefert diesen Vorwände für noch bösartigere Kürzungen im Sozialbereich. Außerdem klingen auch in dieser Aussage von ihm die Töne einer Schwarzen Pädagogik durch.
Und schließlich: Joachim Gauck hat die Zerstörung unseres Sozialstaats mit den folgenden Worten gefeiert: „Als Gerhard Schröder einst die Frage aufwarf, wie viel Fürsorge sich das Land noch leisten kann, da ist er ein Risiko eingegangen. Solche Versuche mit Mut brauchen wir heute wieder“ (Quelle: Die Welt vom 07.06.10). Das ist im Klartext ein Plädoyer für noch mehr Menschenverelendung in diesem Land. Und was hier „Mut“ genannt wird, ist in Wahrheit nichts anderes als Brutalität.
Dieser Gauck ist ein typischer Vertreter des Raubtierkapitalismus und passt damit gut in die Welt der Kirchen und vermeintlichen Christen. Die Freiheit der Andersdenken ist für ihn ein Dorn in seinem Fleische. Er will alle auf sein katastrophales Weltbild herunterbrechen, das aber eben nicht reales Erfahren sondern in weiten Bereichen nur eingebildetes Leid ist. Gauck steht in seinem ganzen Leben stets nur gegen etwas und nie für etwas. Er ist sozusagen von Beruf dagegen. Das solch ein Mensch der einzige Kandidat für das Amt des Bundespräsidenten ist, zeigt wie tief heruntergekommen diese Demokratie ist. Es zeigt aber auch, das das Amt des Bundespräsidenten wertlos ist. Ein politisches Objekt zum Schachern mehr. Da ist es schon fast egal ob nun Gauck oder irgendjemand anders bis zu seinem Lebensende einen Ehrensold bekommen wird. Ehre machen diese Leute dem Staat und dem Amt alle nicht.
Aber die Causa Gauck hat politisch noch eine positive Seite. Kurz bevor die FDP glücklicherweise in der Bedeutungslosigkeit versinkt, hat sie der CDU / CSU noch einmal klar gemacht wo der Hammer hängt und alle möglichen CDU - Kandidaten abgelehnt und Gauck mit dem Hinweis durchgesetzt, dass die Mehrheitsverhältnisse in der Bundesversammlung es möglich machen, Gauck auch ohne die CDU / CSU zu wählen. Das war wie alles was die FDP tut, natürlich Unfug. Sie zementiert damit nur den Gedanken den Angela Merkel und die CDU schon jetzt haben. Sie wollen die große Koalition und das lieber heute als morgen.
In der großen Koalition der Menschenverräter wäre es auch auf Gauck herausgelaufen, aber so hat die FDP sich ein letztes Mal ins politische Geschehen eingemischt und die Merkel einmal bezwungen. Das mag ihr für ein paar Minuten unangenehm sein, aber die Bürger werden diese Niederlage schon nicht bemerken. So verpufft auch dieser vermeintliche Sieg und zementiert Merkels Position. Er bestätigt Sigmar Gabriel in seiner Haltung, dass die SPD keinen Kanzlerkandidaten braucht und er selbst als Vizekanzler völlig ausreichend sein wird. Auch wenn die SPD noch der Form halber einen Steinbrück, Steinmeier oder sonst etwas unerträgliches benennt, ist die Messe bereits gelesen. Wenn nicht ein Wunder geschieht, heißt die Zukunft die Ausbeutung Deutschlands im Auftrag des Großkapitals wird von einer großen Koalition wahrgenommen und von einem Gauck als selbstverständlich und richtig abgezeichnet.
Aber Gauck ist 72. Das lässt Raum für Hoffnung, aber gerade so Leute wie Gauck werden ja immer älter, während die arbeitenden und um ihre Löhne betrogenen Menschen immer früher sterben. Es gibt leider keinen Gott und kein höheres Wesen zu dem man beten könnte, deshalb bleibt nur die Hoffnung auf die Natur. Und die Hoffnung stirbt bekanntlich zu letzt.

Tags für diesen Artikel: abscheulich, bundespräsident, demokratie, gauck, geschacher, hexenjagd, kommunisten, rache, sozialisten
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Worüber sich auch ganz bestimmt die nächsten paar Hundert Generationen freuen dürfen, denn solange wird die Unterschrift dieses Herrn unter den ESM-Verbrechervertrag sich auf das Leben der dann Voll- und Endzeitsklaven der Finanzmafia auswirken!
Danke, Idiotenpolitiker, danke!!
danke für diesen Artikel. Er beschreibt auch meine Wahrnehmung. Der Artikel ist wieder ein Hochgenuß.
Viele Grüße,
Henning Uhle
Betrifft ALS-OB-GAUCK
Hier (m)eine wie bekannt so subjektive wie rechtsunerhebliche und scheinbar auch pol. bedeutungslose Meinung ("links vom Möglichen überhaupt") im Sinne von eingreifendes denken:
1. Zum Ex-Pfarrer und dessen „intellektuellen“ Soziumfeld wurde Anfang 2011 Kritisches gesagt (zusammengefaßt: „besonders die Juror-Begründung von "freiheitlicher Geist" bis "empfindliches Sprachbewußtsein" ist nicht nur falsch. Sondern, wie Ernst Bloch sowas zutreffend nannte, verlogenes Gewäsche“ -> http://duckhome.de/tb/archives/8809-FREIHEITLICHER-GEIST.html). Bleibt aktuell zu ergänzen, daß der sich der Herr Ex-Bundesbehördenleiter als Pensionist seit einigen Tagen öffentlich so verhält, als ob er schon und/oder wieder zur ganzdeutschen „politischen Klasse“ gehörte: das nenn´ ich ALS-OB-Gauck.
2. Herr BP-Gauck hätte einen Vorteil für steuern-, abgaben- und gebührendenzahlenden Bürger/innen: Gaucks Abtritt nach wenigen bundespräsidialen Amtsmonaten würde´n bisserl billiger als der von Ex-BP Wulff, der, gute Lebenserwartungslänge und geringe Inflationsrate berücksichtigt, legal etwa 8 Millionen Teuro „Abfindung“ erhalten soll, wohingegen Ex-BP Gaucks „Abfindung“ wegen „fortgeschrittenen“ Alters und der vgl.weise geringeren Restlebenserwartung zwischen einer und zwei Millionen € liegen dürfte …
3. Hier ´n Alternativvorschlag zu Gauck und allen anderen Politnasen, das BPD-„AMT“ betreffend: a) Den Posten wenn schon nicht ganz abschaffen dann wenigstens in zwei quotierte Halbtagserwerbsarbeitsplätze splitten: Grüßaugust/e fürs öffentliche Gerede (kann jede/r werden) und Notar/in zur Gesetzesunterzeichnung (muss Rechtsadvokat/in sein); b) Personale Ausstattung der Neudienstposten: jeweils halbtags Fahrer/in, Pressewart/in, Referent/in; c) Bleibt noch als Doppelfrage: wieviel/e Millonen Teuro und welche Typen würden ab Mitte März 2012 „dem deutschen Volke“ ohne Herrn BP-Gauck ge- und erspart? d) Palais Schaumburg war vorvorgestern. Warum sollte Schloß Bellevue nicht nächst gestern gewesen sein?
Richard Albrecht, 200212
http://eingreifendes-denken.net
"Es fehlt der Wille zur schöpferischen Zerstörung sklerotischer Strukturen. Die Arbeits- und Sozialkosten müssen gesenkt werden, die Steuern müssen runter, und es muß ein investitionsfreundliches Klima geschaffen werden."
Horst Köhler 15.2.2003 in der FAZ
Fast schon witzig finde ich, wie sich alle überschlagen beim Lob auf den "Präsidenten der Herzen". Ich wusste gar nicht das so viele damals geweint haben, als Gauck beim letzten Schacher nur zweiter Sieger wurde. Da haben wir ja offenbar Riesenglück gehabt, das der Wulff im Sumpf von Hannover stecken blieb und schließlich gehen musste und nun wird uns allen dieses Glück beschert.
-Seufz.Oh ich glaube ich muss mir ein Taschentuch suchen...
Mit Gauck wird Deutschland noch kälter werden für das Volk. Er wurde von den Medien hoch gepuscht. Viele Menschen wollen Gauck nicht als Bundespräsident haben.
Für Merkel ist das ihre persönliche Meisterleistung!
Deutschland schafft sich tatsächlich selbst ab!
Nein, lieber Jochen. Wir brauchen jemanden, der all die schönen Gesetzte zum überwiegenden Nachteil der Bürger unterschreibt. So ein Befehlsempfänger ist schon wichtig :-).
ich hoffe diesen ihren prächtigen Artikel in Kürze in der junge Welt zu lesen.
Haben sie heute die Verschwendung auf Duckhome bemerkt. Drei Leute präsentieren ihren Sicht auf Gauck. Mit einer Redaktion und einem Chef wäre das nicht passiert. Ich finde unsere Art übrigens besser.
Eure Art, das Bloggen, ist mit Sicherheit besser, ich will nicht nur konsumieren, ich will auch protestieren oder zustimmen.
Seitdem ich mich intensiv mit Hartz 4, dem Sozialabbau und dem Abnickertum dieses radikal christlichen Landes, welches die Bestrafung des Einzelnen noch mit einem Lächeln abtut beschäftigen muss, so weiß ich seit gestern, das wir uns am Rande eines totalitären Staates befinden wo nur noch das Kapital und der Egoismus sowie die seitens der Nazis hochgehaltenen Werte gelten.
BTW..Zwangsarbeit durch ARGEN ist schon schlimm - nun diese stetige Medienpropaganda für einen "volkseigenen Präsidenten" - wer zum Teufel nimmt sich heraus, das gesamte Volk für diesen Neoliberalen zu vereinnahmen?
Ich konnte gestern auf n-tv und N24 nicht genug Kotztüten bereitstellen, wie ich diese Märchen vom "Volks-BP" las. Sowas ist doch einfach nur lächerlich, der vertritt das Kapital - nicht die Bürger, die sich in Armut dank der Finanzbande quälen müssen. Mal wieder bestätigt das, was auch zur Zeit des NS Regimes an Bedeutung gewann: Propaganda zugunsten von "Reformern" - dieser Reformer spaltet mehr, als uns lieb sein wird, nur wissen das scheinbar so wenige Menschen. Eine Schande.
Gestern im ersten Eindruck des geschehenen entstand folgender Artikel. Ich sehe, wir reden hier alle in die gleiche Richtung.
Gaucklers Rockband – Wir backen uns einen Bundespräsidenten
http://www.henning-uhle.eu/wirtschaftsozial/gaucklers-rockband-wir-backen-uns-einen-bundesprasidenten-2
Grausamer gehts kaum, ist jedoch ein eindeutiger Hinweis auf die "Fähigkeiten" des "Autors".
Warum also bist du überhaupt täglich hier. Um dich zu ärgern. Bist du Masochist. Nein dass ist nicht schlimm und auch nicht ansteckend, aber auf einem Blog doch irgendwie seltsam. Auf jeden Fall wünsche ich dir hier viel Spaß und wenn du mal etwas weißt was über reines Gemeckere hinausgeht und auch noch Inhalt hat, dann darfst du uns das gerne mitteilen. Bis dahin nehmen wir dich als den Idioten den du hier ständig gibst.
http://www.denkweite.de/wp-content/uploads/2008/01/komma.pdf
Die seltsame Biografie des Herrn Gauck
Von Hans-Jürgen Falkenhagen und Brigitte Queck
“Das Buch der beiden Autoren, Herbert Kierstein und Gotthold Schramm, ‘Freischützen des Rechtstaates – Wem nützen die Stasiunterlagen und Gedenkstätten’ leistet einen wichtigen Beitrag, die politische Zweckbestimmung der ‘Behörde des Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR’, im Volksmund Gauck–Behörde genannt, zu erkennen.”
Wie man sehr leicht nach der Bildung einer rot-roten Koalitionsregierung im Lande Brandenburg feststellen kann, dienen die von dieser Behörde erhobenen Stasi-Vorwürfe gegenüber einigen Mitarbeitern der Landesregierung seitens der CDU-Opposition alleine dem Ziel, einen politischen Konkurrenten zu diskreditieren und loszuwerden, um damit schließlich im nachhinein die bei den letzten Wahlen in Brandenburg zum Ausdruck gebrachte Volksmeinung zu konterkarieren.
Fragen wir doch einmal nach dem Lebenslauf des Herrn Joachim Gauck, der dieser Behörde ihren Namen gab.
Joachim Gauck ist von Beruf evangelischer Pfarrer.
Er war vor 1989 nie ein ernsthafter Kritiker der sozialistischen Gesellschaftsordnung in der DDR.
Als Pfarrer und Theologe gehörte er zu den privilegierten Kadern. Sein Vater war während der Zeit des Faschismus Marineoffizier und später DDR-Schiffskapitän. 1951 wurde er von einem sowjetischen Gericht aufgrund gefundener Unterlagen und zahlreicher Zeugenaussagen verurteilt, weil er während der Zeit des Faschismus an der Erschießung politischer Gefangener teilgenommen hatte. Erst 1955 wurde er auf Grund der bekannten Fürbitte Adenauers in Moskau zusammen mit mehreren Tausend weiteren verurteilten deutschen Strafgefangenen des 2. Weltkrieges und der Nachkriegszeit begnadigt und vorzeitig freigelassen.
Sein Sohn, Joachim Gauck, konnte in der DDR das Abitur machen und von 1958-1965 an der Universität Rostock mit DDR-Stipendium Theologie studieren. Später bekam er eine gut dotierte Pfarrstelle und wurde dann als Kreis- und Stadt-Jugendpfarrer eingesetzt.
Ab 1982 war er Leiter der Kirchentagsarbeit in Mecklenburg und später Mitglied des Präsidiums des deutschen evangelischen Kirchentages. In dieser Funktion saß Herr Gauck bei Kongressen neben hohen Staats- und Parteifunktionären der DDR und anderer sozialistischer Staaten, ja er verhandelte sogar oft mit ihnen. Herr Joachim Gauck trat dabei stets angepasst und untertänig auf. Deshalb erschien sein Verhalten ab Oktober/November 1989 wie die Haltung eines Wendehalses. Auf jeden Fall bedurfte es dazu keines politischen Mutes mehr. Wie oft er zu DDR-Zeiten heimlich die Faust in der Hosentasche geballt hat, kann er ebenso wenig beweisen, wie die Opfer der Gauckbehörde, die dieses für sich nun in Anspruch nahmen und nehmen. Beweisbar ist :
Joachim Gauck hatte im Gegensatz zu den meisten, die er später mit den Stasi-Akten (ob echt oder gefälscht und manipuliert) belasten ließ, auch schon vor 1989 das Privileg, das nur sehr wenigen auserwählten DDR-Kadern zustand, jederzeit nach Westdeutschland und in andere westliche Länder reisen zu dürfen, ausgestattet mit Staatsgeldern der von ihm angeblich schon damals so gehassten DDR.
Über seine West-Reisen und West-Besuche berichtete er auch treu und brav den DDR-Oberen und letztlich auch dem Staatssicherheitsdienst. Er konnte unbegrenzt West-Kontakte pflegen, jeden West-Besuch empfangen, West-Pakete und West-Geldspenden entgegennehmen und dergleichen mehr. Solche Privilegien hatten nicht einmal hohe Staats- und Parteifunktionäre der DDR!
Bundespräsident Richard von Weizsäcker, Sohn des Staatssekretärs im Auswärtigen Amt der Hitler-Regierung, Ernst von Weizsäcker und als dessen Sohn zu Nazi-Zeiten selbst verdienter Wehrmachts-Hauptmann, ernannte Joachim Gauck am 3. Oktober 1990 zum Sonderbeauftragten für die Stasi-Unterlagen. J.Gaucks weiteres Wirken ist allgemein bekannt.
Er hat Hunderttausende von Bürgern und Bürgerrinnen mit größtenteils unfundierten Anschuldigungen um ihre Lebensexistenz und Zukunftsperspektive gebracht, Tausende in den Selbstmord und aus sozialen Gründen in den frühen Tod getrieben. Und dieser Mann, Sohn eines ehemaligen strammen Nazis, steigert jetzt den heute schon dementiell wirkenden Verfolgungswahn, indem er das faschistische Mord-Regime, den Holocaust der Nazi-Zeit, die Hitler-Aggressionen mit dem Wirken der sozialistischen DDR gleichsetzt.
Ein solcher Mann, der in der DDR alle Vorzüge des sozialistischen Staates genießen konnte und darüber hinaus ein wichtiger Kader und Gefolgsmann dieses Staates war, ist ein Pharisäer ersten Ranges und gehört endlich an den Pranger.
Quelle: Tlaxcala [1]
Über die Autoren
Hans-Jürgen Falkenhagen und Brigitte Queck sind Mitarbeiter von Tlaxcala, dem internationalen Übersetzernetzwerk für sprachliche Vielfalt. Diese Übersetzung kann frei verwendet werden unter der Bedingung, daß der Text nicht verändert wird und daß sowohl die Autoren als auch die Quelle genannt werden.
Jetzt ist also der "worst case" eingetreten - einfach unfassbar und untragbar! Ich fremdschäme mich für solch einen "ersten Mann" im Staate! Dieses alte Politiker-Bonzenpack hat den Gauck zum BP gepusht - allen voran die Sch...FDP, SPD und das grüne Gesindel! Gauck als Buprä ist so was von untragbar!!! Der Pfaffe eint nicht die Nation, sondern spaltet sie abgrundtief. Ein Spalter vor dem Herrn! http://www.radio-utopie.de/2012/02/19/joachim-gauck-zitate-eines-antidemokraten-und-extremisten/.
Wer perfekt auf den BuPrä-Stuhl gepasst hätte: Georg Schramm! http://www.hinter-der-fichte.blogspot.com/2012/02/georg-schramm-zum-bundesprasidenten.html !!!
@Jochen:
@icke kann anscheinend nicht mit dir, aber anscheinend auch nicht ohne duchome.
Rechercheren in Ganzdeutschland ergaben: Die rhetorische Frage des Stückeschreibers
„Die Staatsgewalt geht vom Volke aus, aber wo geht sie hin?“ (Bertolt Brecht)
läßt sich aktuell empirisch so beantworten: Sie ging von Köhler zu Wulff und soll nun an Gauck gehn;-)
Ich find es sehr interessant, wie alle populären Medien dieses EKEL pushen und nirgends kritische Kommentare oder Beiträge verfasst werden.
Das sollte einen zu denken geben.
One Solution, Revolution. Aber nicht wie in Ungarn, sondern in Frankreich!!!
-Wenn die Menschen ihr Geldsystem verstehen würden, wir hätten eine Revolution, noch vor morgen früh. Henry Ford
Die Causa Gauck wird immer bizarrer. JUNGE Freiheit Chefredakteur Stein rundbriefte vorhin dieses:
"[…] die Nominierung Joachim Gaucks zum Amt des Bundespräsidenten ist eine begrüßenswerte Entscheidung. Meinen aktuellen Kommentar zur Nominierung Gaucks lesen Sie hier:
http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5c10f5c9c01.0.html
Just in der letzten Woche erschien auch sein programmatisches Werk „Freiheit. Ein Plädoyer“. Ich habe es mir selbst sofort bestellt.
Hat er mit seinen darin niedergelegten Gedanken zu Freiheit und Demokratie unbewußt die Maximen seiner künftigen Amtsführung bestimmt? In jedem Fall lesen sich die bisher veröffentlichten Passagen sehr vielversprechend.
Sichern Sie sich auch Ihr(e) Exemplar(e) und bestellen Sie gleich hier [...]"
Ich glaube, dass es in seiner Amtszeit zum Super-GAUck kommen wird; danach kann sich die Gesellschaft erneut entscheiden, welchen Weg sie gehen will.