Das angeblich falsche Zitieren von Joachim Gauck
Natürlich bemühen sich unsere Qualitätsjournalisten nun nach Kräften, die abfälligen Äusserungen von Gauck schönzureden und zu verharmlosen. Exemplarisch hier die Süddeutsche Zeitung beispielsweise. Aber schauen wir uns das doch mal genauer an.
"Occupy hat Gauck nur deshalb als "unsäglich albern" bezeichnet, weil ein Staatsbankensystem wie in der DDR ja nun auch keine Lösung sein kann?" Ja nee, ist klar. Als ob die Occupy-Teilnehmer das Bankensystem der DDR fordern würden 
"Die Stuttgart-21-Proteste hielt Gauck doch nur deshalb für "abscheulich", weil es übertrieben hysterische Proteste um den eigenen Vorgarten sind?" Soso, es ist als "übertrieben", wenn die Leute auf die Strasse gehen, weil ihre eigene Stadt zugunsten abgeschmierter Immobiliengeschäfte umgekrempelt wird, die auch noch vollkommen intransparent beschlossen wurden und Milliardenkosten für den Steuerzahler bedeuten - ja sogar mit Brachialgewalt polizeilich durchgedrückt werden?
"Gauck hatte auch einen Thilo Sarrazin nur dafür gelobt, weil er so mutig gegen die politische Korrektheit vorging?" Eine Supernummer. Ein Banker und Millionär wie Sarrazin spricht sich für eine noch tiefere Spaltung unserer Gesellschaft in Arm und Reich aus, garniert dies noch mit nationalsozialdemokratisch verbrämten "Ausländer und Asoziale raus" Forderungen - und "Freiheitskämpfer" Gauck findet so etwas mutig? War Anders Breivik etwa auch mutig, der die Sache dann beherzt in die Hand nahm? Nein, das ist selbst dann, wenn er Sarrazins genetischen "Fakten" und Erklärungen nachträglich als klaren Unfug deklariert, eine dennoch eindeutige Positionierung. Und zwar eine sehr abstossende. Und Gaucks Schweigen zur rechtsextremen Mordserie spricht auch nicht gerade für ihn.
Da überrascht es dann auch wenig, dass ausgerechnet die Medien vom rechten Rand am meisten jubeln, dass nun Joachim Gauck neuer Bundespräsident werden soll - was die Sache ganz bestimmt nicht zum Guten dreht.
"Gauck hat nicht Hartz IV gelobt, sondern Schröder für seinen politischen Mut, über den nächsten Wahltermin hinaus zu denken?" Was bitteschön ist denn daran mutig, wenn man gegen die unteren 50 Prozent der Gesellschaft regiert? Das haben alle Regierungen der vergangenen 30 Jahre getan. Mutig hingegen wäre es, wieder eine stärkere Beteiligung der Vermögenden zugunsten des Gemeinwohles durchzusetzen. Also sich gegen diejenige Lobby durchzusetzen, die über Medienmacht und beliebiges Kapital verfügen, um solche Forderungen zu korrumpieren und zu bekämpfen. Hingegen diejenigen noch tiefer nach unten zu treten, die eh keine Lobby besitzen, ist nicht mutig sondern asozial. Und wenn Gauck auch noch wörtlich sagt, dass "Solidarität und Fürsorglichkeit uns erschlaffen lässt", outet er sich als ein Vertreter der natürlichen Auslese. "Wer zu schwach ist, krepiert eben. Und der Stärkere reisst alles an sich, was er bekommen kann." Das ist im Klartext das, was Gauck meint.
"Die Montagsdemonstrationen fand Gauck nur deshalb "töricht und geschichtsvergessen", weil sie den Namen Montagsdemo tragen?" Also mir fallen da auf Anhieb zwanzig unmissverständlichere Möglichkeiten ein, allein nur den Namen der Demonstration zu kritisieren. Schliesslich ist Gauck ja auch kein 25-jähriger Springinsfeld mehr. Aber selbst wenn: Mir ist keine einzige Aussage von Gauck bekannt, mit der er sich gegen die ausweitenden Hungerlöhne und unsicheren Arbeitsbedingungen stellt und diese als Unfreiheit der Menschen anprangert. Oder sich gegen das aktuelle Bildungssystem positioniert, welches mehr und mehr nach dem Geldbeutel der Eltern ausgerichtet wird. Ganz im Gegenteil.
"Und bei der Vorratsdatenspeicherung hat Gauck ja auch gesagt, dass ihm zu wenig Infos zur abschliessenden Beurteilung vorliegen?" Ja wie kommt er dann darauf, dass die VDS eben NICHT der Einstieg in den Spitzelstaat ist? Die VDS wurde immerhin sogar vom BVerfG als verfassungswidrig (!) abgeschmettert. Das BVerfG hat also sehr wohl geurteilt, dass mit der VDS die Grenze überschritten wurde.
Über die Gauck-Pöbelei gegen Wikileaks schweigt die Süddeutsche dann auch lieber gleich völlig. Schliesslich ist Gauck ein sogenannter Transatlantiker, der auftragsgemäss dagegen anzubellen hat, wenn die Amis wegen ihrer traditionellen Kriegsverbrechen angeprangert werden. Und für bares Geld bezeichnet Gauck dann gerne Wikileaks als Verbrecher, statt diejenigen, die Zivilisten ermorden.
Das ehemalige Nachrichtenmagazin ist sich noch nicht einmal zu blöde um zu schreiben: "Die Web-Gemeinde wendet sich gegen ihren einstigen Liebling" und schwadroniert über eine angebliche "Yes we Gauck-Euphorie", die sich nun plötzlich ins Gegenteil verkehrt
Was für ein Unfug, denn Gauck war nur wegen der geballten Medienpropaganda ein (vermeintlicher) Liebling. Diejenigen Menschen jedoch, die sich etwas intensiver als unsere Qualitätsjournalisten mit Joachim Gauck befasst hatten, erkannten schon damals den stinkenden Abfall hinter Gaucks medial aufgepusteten Glanzfassade (1) (2) (3) (4).
Aber es sind ja nicht nur unsere Qualitätsjournalisten, sondern auch einige Blogger, die die Gauck-Äusserungen verharmlosen - oder gar als "böswillige Verkürzung seiner wahren Aussagen" hinstellen wollen. An einem Sarrazin gibt es aber NICHTS zu loben. Schon gleich gar nicht als Bürgerrechtler. Und "mutig" sind auch nicht diejenigen, die zuerst Günstlingspolitik betreiben und als "Lösung" der eigenhändig geleerten Staatskasse (1) (2) (3) (4) (5) dann "Ausländer und Asoziale raus" rufen und im Interesse der Vermögenden unsere sozialen Errungenschaften zerstören. Und gegen Demonstranten zu polemisieren, oder ihnen sogar falsche Absichten zu unterstellen, ist ebensowenig hinnehmbar. Punkt. Da braucht sich jetzt auch niemand für Gauck hinstellen, um seine Positionen "zu erklären" und in Pralinenpapier zu verpacken. Gaucks Positionen liegen bereits klar und unmissverständlich vor.
Lacher am Rande: Gauck selbst ist verwirrt darüber, dass alle Parteien (ausser die LINKE) ihn zum Bundespräsidenten wollen
Der Garnichtsmerker denkt wohl immer noch, dass es zwischen CDU, CSU, SPD, FDP und GRÜNE nennenswerte Unterscheide gibt. Doch die Realität ist: Krieg wollen sie alle, solange die Wirtschaft davon profitiert. Hartz4 finden auch alle gut und richtig, selbst wenn der Regelsatz gegen Grundgesetz und Menschenwürde verstösst. Und die Erhöhung des Rentenalters ist bei denen auch völlig unumstritten, genauso wie die weitere Verelendung der unteren Hälfte unserer Bevölkerung. Und genau dafür suchen CDU/CSU/SPD/FDP/GRÜNE eben einen Heilsprediger. Und Gauck wird ein fleissiger Helfer (weil Überzeugungstäter) sein, unsere Gesellschaft noch tiefer zu spalten.
Und sollte Gauck doch aus Versehen einmal den bitteren Alltag der unteren 50 Prozent in Deutschland mitbekommen, schlummert in Springers Schublade sicherlich noch seine alte Stasi-Akte, um sie ihm - wenn nötig - unter die Nase zu halten
Kleine Quizfrage aber dann noch zum Abschluss: Ist es nicht belustigend, dass die Qualitätspresse schon jetzt eifrig damit beschäftigt ist, die Aussagen des (noch gar nicht amtierenden) Bundespräsidenten "zu erklären", wo doch ein Bundespräsident nur eine einzige wahre Machtoption besitzt: Nämlich die der klaren Worte?

"Die Stuttgart-21-Proteste hielt Gauck doch nur deshalb für "abscheulich", weil es übertrieben hysterische Proteste um den eigenen Vorgarten sind?" Soso, es ist als "übertrieben", wenn die Leute auf die Strasse gehen, weil ihre eigene Stadt zugunsten abgeschmierter Immobiliengeschäfte umgekrempelt wird, die auch noch vollkommen intransparent beschlossen wurden und Milliardenkosten für den Steuerzahler bedeuten - ja sogar mit Brachialgewalt polizeilich durchgedrückt werden?
"Gauck hatte auch einen Thilo Sarrazin nur dafür gelobt, weil er so mutig gegen die politische Korrektheit vorging?" Eine Supernummer. Ein Banker und Millionär wie Sarrazin spricht sich für eine noch tiefere Spaltung unserer Gesellschaft in Arm und Reich aus, garniert dies noch mit nationalsozialdemokratisch verbrämten "Ausländer und Asoziale raus" Forderungen - und "Freiheitskämpfer" Gauck findet so etwas mutig? War Anders Breivik etwa auch mutig, der die Sache dann beherzt in die Hand nahm? Nein, das ist selbst dann, wenn er Sarrazins genetischen "Fakten" und Erklärungen nachträglich als klaren Unfug deklariert, eine dennoch eindeutige Positionierung. Und zwar eine sehr abstossende. Und Gaucks Schweigen zur rechtsextremen Mordserie spricht auch nicht gerade für ihn.
Da überrascht es dann auch wenig, dass ausgerechnet die Medien vom rechten Rand am meisten jubeln, dass nun Joachim Gauck neuer Bundespräsident werden soll - was die Sache ganz bestimmt nicht zum Guten dreht.
"Gauck hat nicht Hartz IV gelobt, sondern Schröder für seinen politischen Mut, über den nächsten Wahltermin hinaus zu denken?" Was bitteschön ist denn daran mutig, wenn man gegen die unteren 50 Prozent der Gesellschaft regiert? Das haben alle Regierungen der vergangenen 30 Jahre getan. Mutig hingegen wäre es, wieder eine stärkere Beteiligung der Vermögenden zugunsten des Gemeinwohles durchzusetzen. Also sich gegen diejenige Lobby durchzusetzen, die über Medienmacht und beliebiges Kapital verfügen, um solche Forderungen zu korrumpieren und zu bekämpfen. Hingegen diejenigen noch tiefer nach unten zu treten, die eh keine Lobby besitzen, ist nicht mutig sondern asozial. Und wenn Gauck auch noch wörtlich sagt, dass "Solidarität und Fürsorglichkeit uns erschlaffen lässt", outet er sich als ein Vertreter der natürlichen Auslese. "Wer zu schwach ist, krepiert eben. Und der Stärkere reisst alles an sich, was er bekommen kann." Das ist im Klartext das, was Gauck meint.
"Die Montagsdemonstrationen fand Gauck nur deshalb "töricht und geschichtsvergessen", weil sie den Namen Montagsdemo tragen?" Also mir fallen da auf Anhieb zwanzig unmissverständlichere Möglichkeiten ein, allein nur den Namen der Demonstration zu kritisieren. Schliesslich ist Gauck ja auch kein 25-jähriger Springinsfeld mehr. Aber selbst wenn: Mir ist keine einzige Aussage von Gauck bekannt, mit der er sich gegen die ausweitenden Hungerlöhne und unsicheren Arbeitsbedingungen stellt und diese als Unfreiheit der Menschen anprangert. Oder sich gegen das aktuelle Bildungssystem positioniert, welches mehr und mehr nach dem Geldbeutel der Eltern ausgerichtet wird. Ganz im Gegenteil.
"Und bei der Vorratsdatenspeicherung hat Gauck ja auch gesagt, dass ihm zu wenig Infos zur abschliessenden Beurteilung vorliegen?" Ja wie kommt er dann darauf, dass die VDS eben NICHT der Einstieg in den Spitzelstaat ist? Die VDS wurde immerhin sogar vom BVerfG als verfassungswidrig (!) abgeschmettert. Das BVerfG hat also sehr wohl geurteilt, dass mit der VDS die Grenze überschritten wurde.
Über die Gauck-Pöbelei gegen Wikileaks schweigt die Süddeutsche dann auch lieber gleich völlig. Schliesslich ist Gauck ein sogenannter Transatlantiker, der auftragsgemäss dagegen anzubellen hat, wenn die Amis wegen ihrer traditionellen Kriegsverbrechen angeprangert werden. Und für bares Geld bezeichnet Gauck dann gerne Wikileaks als Verbrecher, statt diejenigen, die Zivilisten ermorden.
Das ehemalige Nachrichtenmagazin ist sich noch nicht einmal zu blöde um zu schreiben: "Die Web-Gemeinde wendet sich gegen ihren einstigen Liebling" und schwadroniert über eine angebliche "Yes we Gauck-Euphorie", die sich nun plötzlich ins Gegenteil verkehrt
Was für ein Unfug, denn Gauck war nur wegen der geballten Medienpropaganda ein (vermeintlicher) Liebling. Diejenigen Menschen jedoch, die sich etwas intensiver als unsere Qualitätsjournalisten mit Joachim Gauck befasst hatten, erkannten schon damals den stinkenden Abfall hinter Gaucks medial aufgepusteten Glanzfassade (1) (2) (3) (4).Aber es sind ja nicht nur unsere Qualitätsjournalisten, sondern auch einige Blogger, die die Gauck-Äusserungen verharmlosen - oder gar als "böswillige Verkürzung seiner wahren Aussagen" hinstellen wollen. An einem Sarrazin gibt es aber NICHTS zu loben. Schon gleich gar nicht als Bürgerrechtler. Und "mutig" sind auch nicht diejenigen, die zuerst Günstlingspolitik betreiben und als "Lösung" der eigenhändig geleerten Staatskasse (1) (2) (3) (4) (5) dann "Ausländer und Asoziale raus" rufen und im Interesse der Vermögenden unsere sozialen Errungenschaften zerstören. Und gegen Demonstranten zu polemisieren, oder ihnen sogar falsche Absichten zu unterstellen, ist ebensowenig hinnehmbar. Punkt. Da braucht sich jetzt auch niemand für Gauck hinstellen, um seine Positionen "zu erklären" und in Pralinenpapier zu verpacken. Gaucks Positionen liegen bereits klar und unmissverständlich vor.
Lacher am Rande: Gauck selbst ist verwirrt darüber, dass alle Parteien (ausser die LINKE) ihn zum Bundespräsidenten wollen
Der Garnichtsmerker denkt wohl immer noch, dass es zwischen CDU, CSU, SPD, FDP und GRÜNE nennenswerte Unterscheide gibt. Doch die Realität ist: Krieg wollen sie alle, solange die Wirtschaft davon profitiert. Hartz4 finden auch alle gut und richtig, selbst wenn der Regelsatz gegen Grundgesetz und Menschenwürde verstösst. Und die Erhöhung des Rentenalters ist bei denen auch völlig unumstritten, genauso wie die weitere Verelendung der unteren Hälfte unserer Bevölkerung. Und genau dafür suchen CDU/CSU/SPD/FDP/GRÜNE eben einen Heilsprediger. Und Gauck wird ein fleissiger Helfer (weil Überzeugungstäter) sein, unsere Gesellschaft noch tiefer zu spalten.Und sollte Gauck doch aus Versehen einmal den bitteren Alltag der unteren 50 Prozent in Deutschland mitbekommen, schlummert in Springers Schublade sicherlich noch seine alte Stasi-Akte, um sie ihm - wenn nötig - unter die Nase zu halten

Kleine Quizfrage aber dann noch zum Abschluss: Ist es nicht belustigend, dass die Qualitätspresse schon jetzt eifrig damit beschäftigt ist, die Aussagen des (noch gar nicht amtierenden) Bundespräsidenten "zu erklären", wo doch ein Bundespräsident nur eine einzige wahre Machtoption besitzt: Nämlich die der klaren Worte?
Tags für diesen Artikel: agenda 2010, axel-springer-verlag, bundespräsident, der spiegel, hartz iv, im larve, joachim gauck, journalismus, montagsdemonstration, neoliberalismus, occupy, stasi, stuttgart 21, süddeutsche zeitung, thilo sarrazin, vorratsdatenspeicherung, wikileaks
Artikel mit ähnlichen Themen:













http://www.scilogs.de/wblogs/blog/sprachlog/kultur/2012-02-21/der-boese-gauck-und-das-netz
http://www.publikative.org/2012/02/21/voll-im-kontext-gauck-und-die-uberfremdung/
Aber ok, die meisten wollen wohl einen Bundespräsidenten, der ihnen mit platten Sprüchen nach dem Mund redet. Das wird Gauck garantiert nicht tun. Ich freue mich darauf.
Das kann passieren, so wie manche Menschen auch Probleme mit dem Plural hat! ;-)
Aber was gibt es an Aussagen wie: "Wir dürfen uns von den Fanatikern und Mördern nicht unser Lebensprinzip diktieren lassen." (27. Juli 2011, Rede zum Thema Einschränkung von Freiheitsrechten aus Sicherheitsgründen) zum Thema VDS nicht zu verstehen?
Kann man den noch verhindern?
Der wird doch sonst eine permanente Nervensäge
http://www.ostsee-zeitung.de/forum/index_umfrage.phtml
(wenn schon Etwas von der Resterampe, sollten auch 70% Rabatt auf das Gehalt kein Tabu sein)
trefflich ob deines Artikels formuliert und auf den Punkt gebracht. Bravo!
Indes habe ich zwei Anmerkungen und Ergänzungen:
1.) Wie kommt es dass C. Wulff erst so spät mit seinen "Geschäften" entlarvt wird?
2.) Bei Gauck scheint man eine andere Strategie zu fahren: Einerseits darf er alles meinen und sagen, und wenn dann er von CFR u.ä. "Stiftungen" nicht mehr tragbar ist, "verunfallt" oder findet "obskure" Nachrichten bei seiner ominösen Vergangenheit. Denke, es müssen ergo immer auch erpressbare Menschen in Schlüsselfunktionen sein, um sie schonungslos zu entsorgen.
Ein paar Abweichler gab es ja, aber diese sind wie hinlänglich bekannt, leider plötzlich verstorben.
Und heute: mir fällt wirklich keine Marionette in einer Schlüsslposition ein, die sich kritisch diesen "Stiftungen" in den Weg stellt.