Die Schweiz braucht Platz für neue Tresore
Ganz anders ist das in Felix Helvetia, der glückseligen Schweiz. Dort haben die Banken keinen Platz mehr in ihren Tresoren um all die vielen Fluchtgelder zu lagern und müssen sogar schon Hoteltresore anmieten um die aus Italien und anderen Ländern hereinströmenden Gelder zu parken, die vor der Steuer und dem Euro auf der Flucht sind. Während die Armen in Italien, Spanien, Portugal, Irland, Frankreich und auch Deutschland die Banken und das Geld des Großkapitals retten müssen, nehmen die Reichen ihr Geld und parken es praktisch ohne Zinszahlungen in der Schweiz. Das ist gut für die Schweiz, die ja außer das sie eine Fluchtburg für Drogengeld, Blutgeld der Diktaturen und der Steuerhinterzieher ist, kaum etwas zu bieten hat.
Selbst die wenigen Produkte die die Schweiz produziert, tragen das Manko, dass sie nur deshalb wettbewerbsfähig sind, weil die Schweiz sich als "Hole in the Wall" anbietet in dem die Gangster und Betrüger dieser Welt ihren gesicherten Rückzugsraum haben, wo sie ihr Geld parken und ihre klotzigen Villen errichten können, ohne das ihnen die Männer und Frauen des Gesetzes etwas anhaben könnten. Die gesamte Schweiz ist nichts anderes als ein Räubernest, das parasitär von der Gutmütigkeit oder doch eher von der Bestechlichkeit der Politiker anderer Länder lebt.
Natürlich tut die Schweiz vordergründig so, als ob sie sich an internationale Gesetze halten würde, damit sie niemand wirklich zur Einhaltung dieser Gesetze zwingt. Europa wäre dazu leicht in der Lage. Ein Überflugverbot für Flügzeuge mit dem Startort Schweiz, ein komplettes Aus- und Einfuhrverbot für Waren und Dienstleistungen aller Art sowie strengste Grenzkontrollen würden das Räubernest schnellsten zu Fall bringen. Während Griechenland, das nur ein paar Milliarden Schulden zu viel gemacht hat, praktisch unter Kuratel gestellt wird, kann die Schweiz sich weiterhin herausreden und hat jetzt mit dem sogenannten Weissgeldgesetz eine weitere Scharade auf den Weg gebracht die sogar von den eigenen Bankstern als "Gummiregeln" bezeichnet werden und natürlich nichts ändern. Sie sollen ja auch nichts ändern, da die Schweiz ohne die Fluchtgelder nicht überlebensfähig wäre.
Zum Glück hat die USA ein vitales Interesse die Verbrecherorganisation Schweiz e.V. zu knacken, so dass man sicher sein kann, dass da noch lange nicht das letzte Wort gesprochen worden ist. In Deutschland soll ja jetzt eine Vereinbarung mit der Schweiz unterzeichnet werden, die einmalig ein Taschengeld in die deutschen Staatskassen fließen lässt, aber auf Dauer den Fluchtraum Schweiz vollständig intakt lässt. Es gibt einige Bundesländer, unter anderem NRW, die sich dagegen wehren.
Da die FDP, die Partei der Abzocker und Steuerhinterzieher politisch keine Rolle mehr spielt, muss nun die CDU den Kampf für die Steuerhinterzieher, die Betrüger und all die vielen anderen Ganoven die ihr Geld in der Schweiz bunkern, aufnehmen. Da ist geradezu typisch, dass sich der Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Karl-Josef Laumann, der sonst immer so gerne den ehrlichen Sozialpolitiker spielt, als Verteidiger des Raubnestes Schweiz bekennt. Natürlich begründet er das, mit den paar Cent, die NRW einmalig bekommen würde und erwähnt natürlich die Milliarden die NRW dauerhaft durch die weiteren Betrügereien seiner Kumpel vom Großkapital entgehen mit keinem Wort:
Gegenüber den Betrügern will Laumann natürlich milde sein. Niemand weiß ja wie viel Geld er, seine Verwandtschaft und seine Freunde auf diesem Weg in Sicherheit gebracht haben. Nicht so milde ist Laumann mit den Arbeitnehmern. Die sollen, müssen und werden die Lasten tragen, während Laumanns Kumpel lachend davon gehen und neue Casinospielchen machen. Wer dieses Abkommen mit der Schweiz will, der will Steuerhinterziehung und einen gesetzesfreien Raum im Herzen von Europa.
Im wilden Westen schafften es die Gesetzeshüter wenigstens Sundance Kid und Butch Cassidy aus ihrem Versteck in Hole in the Wall zu vertreiben. Die heutigen Laumänner würden den beiden Verbrechern vermutlich noch Waffen liefern, damit sie ihre kriminellen Machenschaften ungehindert vom Gesetz weiter ausüben können. Wer in NRW CDU wählt, der wählt die Macht für die Ganoven und Steuerhinterzieher. Vermutlich ist es überall sonst in der Republik nicht anders. Aber der Laumann ist eben aufgefallen.
Wer Steuerhinterziehung stoppen will, muss zuerst die CDU stoppen. Am besten auch die SPD, die ja immer gerne bereit ist, die Genossen der Bosse und Steuerhinterzieher zu sein, während sie den Armen das letzte Hemd nimmt. Gerhard Schröder, Müntefering, Steinbrück, Steinmeier und Gabriel sind keinen Deut besser als Laumann. Sie sind nur nicht ganz so einfältig. Was kann man eigentlich noch tun, wenn der Staat zum Komplizen von Verbrechern wird?

Selbst die wenigen Produkte die die Schweiz produziert, tragen das Manko, dass sie nur deshalb wettbewerbsfähig sind, weil die Schweiz sich als "Hole in the Wall" anbietet in dem die Gangster und Betrüger dieser Welt ihren gesicherten Rückzugsraum haben, wo sie ihr Geld parken und ihre klotzigen Villen errichten können, ohne das ihnen die Männer und Frauen des Gesetzes etwas anhaben könnten. Die gesamte Schweiz ist nichts anderes als ein Räubernest, das parasitär von der Gutmütigkeit oder doch eher von der Bestechlichkeit der Politiker anderer Länder lebt.
Natürlich tut die Schweiz vordergründig so, als ob sie sich an internationale Gesetze halten würde, damit sie niemand wirklich zur Einhaltung dieser Gesetze zwingt. Europa wäre dazu leicht in der Lage. Ein Überflugverbot für Flügzeuge mit dem Startort Schweiz, ein komplettes Aus- und Einfuhrverbot für Waren und Dienstleistungen aller Art sowie strengste Grenzkontrollen würden das Räubernest schnellsten zu Fall bringen. Während Griechenland, das nur ein paar Milliarden Schulden zu viel gemacht hat, praktisch unter Kuratel gestellt wird, kann die Schweiz sich weiterhin herausreden und hat jetzt mit dem sogenannten Weissgeldgesetz eine weitere Scharade auf den Weg gebracht die sogar von den eigenen Bankstern als "Gummiregeln" bezeichnet werden und natürlich nichts ändern. Sie sollen ja auch nichts ändern, da die Schweiz ohne die Fluchtgelder nicht überlebensfähig wäre.
Zum Glück hat die USA ein vitales Interesse die Verbrecherorganisation Schweiz e.V. zu knacken, so dass man sicher sein kann, dass da noch lange nicht das letzte Wort gesprochen worden ist. In Deutschland soll ja jetzt eine Vereinbarung mit der Schweiz unterzeichnet werden, die einmalig ein Taschengeld in die deutschen Staatskassen fließen lässt, aber auf Dauer den Fluchtraum Schweiz vollständig intakt lässt. Es gibt einige Bundesländer, unter anderem NRW, die sich dagegen wehren.
Da die FDP, die Partei der Abzocker und Steuerhinterzieher politisch keine Rolle mehr spielt, muss nun die CDU den Kampf für die Steuerhinterzieher, die Betrüger und all die vielen anderen Ganoven die ihr Geld in der Schweiz bunkern, aufnehmen. Da ist geradezu typisch, dass sich der Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Karl-Josef Laumann, der sonst immer so gerne den ehrlichen Sozialpolitiker spielt, als Verteidiger des Raubnestes Schweiz bekennt. Natürlich begründet er das, mit den paar Cent, die NRW einmalig bekommen würde und erwähnt natürlich die Milliarden die NRW dauerhaft durch die weiteren Betrügereien seiner Kumpel vom Großkapital entgehen mit keinem Wort:
Wenn die SPD-regierten Länder das Steuerabkommen mit der Schweiz im Bundesrat blockierten, entgingen allein Nordrhein-Westfalen rund zwei Milliarden Euro an Einmalzahlung.
Düsseldorf (dts Nachrichtenagentur) - Diese Zahl nannte der Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Karl-Josef Laumann, der "Rheinischen Post" (Freitagausgabe). Laumann bezog sich demnach auf Berechnungen des Bundesfinanzministeriums. Bei vermuteten 66 Milliarden Euro Schwarzgeld von Deutschen auf Schweizer Konten könnte Deutschland mit einer Einmalzahlung von 12,6 Milliarden Euro rechnen.
8,7 Milliarden Euro entfielen auf die Länder, davon 2,06 auf NRW. Danach seien jährliche Einnahmen von etwa 200 Millionen Euro zu erwarten, so Laumann. NRW-Finanzminister Norbert Walter-Borjans (SPD) lehnt das Abkommen in der vorliegenden Form ab, weil es zu milde mit Steuerhinterziehern verfahre und somit "ein Schlag ins Gesicht der Ehrlichen" wäre.
Gegenüber den Betrügern will Laumann natürlich milde sein. Niemand weiß ja wie viel Geld er, seine Verwandtschaft und seine Freunde auf diesem Weg in Sicherheit gebracht haben. Nicht so milde ist Laumann mit den Arbeitnehmern. Die sollen, müssen und werden die Lasten tragen, während Laumanns Kumpel lachend davon gehen und neue Casinospielchen machen. Wer dieses Abkommen mit der Schweiz will, der will Steuerhinterziehung und einen gesetzesfreien Raum im Herzen von Europa.
Im wilden Westen schafften es die Gesetzeshüter wenigstens Sundance Kid und Butch Cassidy aus ihrem Versteck in Hole in the Wall zu vertreiben. Die heutigen Laumänner würden den beiden Verbrechern vermutlich noch Waffen liefern, damit sie ihre kriminellen Machenschaften ungehindert vom Gesetz weiter ausüben können. Wer in NRW CDU wählt, der wählt die Macht für die Ganoven und Steuerhinterzieher. Vermutlich ist es überall sonst in der Republik nicht anders. Aber der Laumann ist eben aufgefallen.
Wer Steuerhinterziehung stoppen will, muss zuerst die CDU stoppen. Am besten auch die SPD, die ja immer gerne bereit ist, die Genossen der Bosse und Steuerhinterzieher zu sein, während sie den Armen das letzte Hemd nimmt. Gerhard Schröder, Müntefering, Steinbrück, Steinmeier und Gabriel sind keinen Deut besser als Laumann. Sie sind nur nicht ganz so einfältig. Was kann man eigentlich noch tun, wenn der Staat zum Komplizen von Verbrechern wird?

Tags für diesen Artikel: bestechung, cdu, drogen, geld, hole in the wall, laumann, nrw, schweiz, steuerhinterziehung, verbrechen, vorteilsnahme
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Ein gutes Buch dazu (von Ziegler, 1976): "Eine Schweiz - über jeden Verdacht erhaben".
Darin werden u.a. die philantropischen Aktivitäten eines Nestlé-Konzerns (heute: Maggi, Nescafé, Nesquick, Buitoni-Nudeln, Perrier, Mövenpick etc.) vor allem in Südamerika beschrieben.
Der Nestlé-Konzern ist auch ein Förderer der Gentechnik:
Nestlé, Nescafé, Gentechnik-Kaffee!
http://www.greenpeace.de/themen/patente/presseerklaerungen/artikel/nestle_nescafe_gentechnik_kaffee/
Es gibt aber außer den Banken und diesem Großkonzern noch so nette Firmen wie Novartis, Sandoz sowie diverse Rüstungsfirmen (z.B. als Ableger großer internationaler, u.a. deutscher, Rüstungskonzerne):
«SCHWEIZER» RÜSTUNGSINDUSTRIE
Im Schosse globaler Konzerne
von Tom Cassee | 28.03.09.
http://www.gsoa.ch/gsoa/zeitung/137/im-schosse-globaler-konzerne/
Vor einigen Jahren schon war es für die Einwohner Konstanz am Bodensee unmöglich an einem Samstag einen Parkplatz bei einem Lebensmittel-Discounter zu bekommen, der sich in der Nähe der schweizer Grenze befand. Die Autos auf den Parkplätzen trugen dann überwiegend schweizer Kennzeichen.
Dies dürfte weniger daran gelegen haben, dass "der Schweizer", d.h. genauer "der Thurgauer", an sich, besonders knausrig ist, wenn man z.B. den extra Aufwand des Grenzübertritts mit Wartezeit und Kontrolle bedenkt, sondern dass in der Schweiz der Franken auch schon nicht mehr so locker saß. Auch in der Schweiz soll es viele Rentner geben, die nur gerade so über die Runden kommen.
Heute gibt es auch in der Schweiz, d.h. in den schweizer Kantonen, selber Filialen deutscher Lebensmittel-Discounter.