Es gab die Zeit:
Wulff weit und breit.
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Naja, Merken kann ich mir normalerweise (fast) nichts, zumindestens von 12:oo auf Mittag :-).
Aber, trotzdem fällt mir dann wieder ein Artikel ein: http://duckhome.de/tb/archives/9940-DIE-WUERDE-DES-AMTES.html
Dieser wurde gesperrt mit dem Hinweis:
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Lieber Herr Albrecht, Sie können es manchmal auch nicht lassen, oder?
Hochachtungsvoll, Otto
... bitte bleiben Sie bei duckhome.de
Nach @ Altautonomer kam zur WÜRDE DES AMTES nur noch´n kretinischer Hinweis vom Zeitdieb aus Berlin unterm neuen Pseudonym, ich hab dann die Kommentarsparte, wie bei anderen der von mir hier im Blog publizistisch verantworteten Texte früher auch, geschlossen,
freundlich-abendliche Grüße von Richard Albrecht
Hier die Quelle. Dort auch ausblickend Hinweise zum Ehrensöldner:
Hans Herbert von Arnim, Der Bundespräsident. Kritik des Wahlverfahrens und des finanziellen Status; in: Neue Zeitschrift für Verwaltungsrecht (NVwZ; München: Beck Verlag), 31 (2012) 5: 1-12 vom 12. 3. 2012; im Netz hier http://rsw.beck.de/rsw/upload/NVwZ/NVwZ-Extra_2012_05.pdf
Zitat aus der Wulff betreffenden Schlußpassage:
„Die Entscheidung über Wulffs Ehrensold kann – nach der Wahl des neuen Präsidenten und der Einsetzung eines neuen Chefs des Bundespräsidialamts – unter Einschaltung auch des Innenministeriums und der Regierung zurückgenommen werden. […] Über die nachamtliche Ausstattung von Bundespräsidenten mit Büro, Dienstwagen und Personal sagt das Gesetz wiederum nichts; sie widerspricht diesem sogar. Schließlich war die Verdoppelung des Ehrensolds seinerzeit just mit den nachamtlichen Pflichten ehemaliger Bundespräsidenten begründet worden, so dass für die zusätzliche Gewährung der Ausstattung kein Platz ist. Erst recht dürfte Wulff keine Amtsausstattung erhalten. Denn die Gründe, die er selbst für seinen Rücktritt geltend machte, stehen auch einer nachamtlichen Repräsentation der Bundesrepublik entgegen.“
Das Ergebnis wird anscheinend nur hier in der linksintellektuellen Blog-Diaspora diskutiert.