Gerade im Zusammenhang mit der hier in Berlin abgehaltenen pro reli-Farce begannen die widersprüchlichen Haltungen vieler, die sich dazu äußerten, nachgerade unüberschaubar zu werden. Unmittelbar nach der Abstimmung verblaßten diese Widersprüche wie so oft, ob neuer Ungeheuerlichkeiten, wenngleich sie weiter fortbestehen.
Das möchte ich gern an einem Beispiel veranschaulichen:
Die Beförderer des Religionsunterrichtes an staatlichen Schulen gaben unumwunden, jedoch hinter Allgemeinplätzen versteckt, zu, daß es im Leben heranwachsender Menschen eine Religionsmündigkeit gibt, räumten ein, daß sie jedem Heranwachsenden ohngefähr ab Erreichen dieses Alters, die meist mit der Pubertät zusammenfällt, diese Religionsmündigkeit von nun an nicht mehr ab- sondern zusprechen.
Zum gedanklich Nachvollziehen:
Christen, und solche, die sich dafür ausgeben, den Schulterschluß mit Militaristen pflegen, ferner eine Unveränderlichkeit der Schöpfung durch eine von ihnen zum Schöpfer ausgerufene Institution während der letzten Jahre immer vehementer betonen, gestehen heranwachsenden Menschen eine Entwicklungsfähigkeit, und am Ende derer eine Kompetenz zu, die sie jedoch, lange bevor jemand mitbekommt, was die Alten da mit ihr oder ihm vorhaben, lange, bevor sie sich hat entwickeln können, nachhaltig beeinflussen wollen.
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