
Wir tauschen uns aus, wir planen und entwickeln alternative Konzepte. Wir können stundenlang reden, schreiben und manchmal auch singen, doch die Auswirkungen dieser subversiven Handlungen sind kaum erkennbar. Es werden zwar jeden Tag mehr Menschen informiert, jedoch ist eine kritische Masse noch lange nicht erreicht und wird diese mit den von uns angewandten Methoden eventuell auch nicht in nächster Zeit erreichen.
Genau aus diesen Gründen haben wir eine Partei gegründet, wir wollen das Debakel beenden, dass kein informierter Bürger mehr Wahlmöglichkeiten für seine Parlamente hat und kaum Räume für seine politische Entfaltung. Wir möchten mit jedem, der in diesem Land noch den Hoffnungsschimmer am Firmament erahnen kann, kommunizieren und zusammenarbeiten. Wir sehen es an unseren Mitgliedern, nie geahnte Talente werden aufgedeckt und der geistige Austausch eröffnet allen Beteiligten neue Horizonte. Es macht Spaß, politisch zu arbeiten und endlich der eigenen „Politisierung“ einen Sinn zu verleihen.







Die Partei "Soziale Alternative für Gerechtigkeit" hat am Montag, den 22. Dezember 2008, im Grünowski (Jena) den Landesverband Thüringen gegründet. In der öffentlichen Sitzung wurde ein ordentlicher Landesvorstand gewählt. Die Versammlung war gut besucht und wurde von den Jenaer Mitgliedern der SAG organisiert, welche bisher ohne Landesverband tätig waren. Als Vorsitzender wurde Martin Michel, als Stellvertretende Vorsitzende Carolin Riedel und als Schatzmeisterin Verena Wolf gewählt. Außerdem wählten die Mitglieder













