Einträge von He-Ka-Te
Leitbild christliches Europa
Juchu! Darauf habe ich gewartet. Wir brauchen einen Gottesbezug in den Eu-Verträgen, damit wir zumindest die Gläubigen Wähler Deutschlands auf unsere Seite bekommen. Ja nee, is klar. Wo bitte lebt die CDU? Ich schätze irgendwo in den unendlichen Tiefen des Weltraum -Käptön Körk läßt grüßen!
Christliches Leitbild Europa.
"Unser Leitbild ist das europäische Verständnis vom Menschen, das durch das christliche Menschenbild und die Aufklärung geprägt ist." So hieß es in Dresden im Jahre 2006 von der CDU und meint soviel wie "alles was nicht christlich ist, ist gegen uns - gegen Europa". Das schließt mit ein, dass die Türkei sowieso nichts in der EU zu suchen hat. Es schließt mit ein, dass afrikanische Flüchtlinge bereits vor den Grenzen Europas erschossen werden. Das schließt mit ein, dass auf Asyl Hoffende abgeschoben werden. Kurz: Hunde müssen draußen bleiben.
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SPD-Politiker wegen Kinderpornografie verurteilt
Bous. Wegen Besitzes kinderpornografischer Bilder und Videos hat das Saarlouiser Amtsgericht einen Strafbefehl über sechs Monate Freiheitsstrafe auf Bewährung sowie eine Geldbuße von 3500 Euro gegen einen Bouser SPD-Kommunalpolitiker verhängt. Nach Informationen unserer Zeitung ist der Strafbefehl gegen den 46-jährigen rechtskräftig. Die Staatsanwaltschaft Saarbrücken, die den Strafbefehl beantragt hatte, verweigerte zu dem Fall jede Auskunft.
Weitere Informationen: Saarbrücker Zeitung
Dürr* (CDU) wegen Besitz von Kinderpornografie verurteilt
Berliner Umschau am 18. Mai, via Fefes Blog oder hier
16.800 Euro Strafe für Landrat von Oberspreewald-Lausitz
Dürr* soll die Bilder auf einen Rechner in seinem Privathaus geladen haben. Das Gerät gehörte zur Mini-Firma seiner Frau. Zwischen Ende 2004 und Anfang 2007 seien rund 50 Dateien runtergeladen worden. Dürr* bestreitet die Tat. Die Richter glaubten ihm nicht. 16.800 Euro hat Dürr* zu zahlen und seine politische Karriere hat ein Ende.
Ja, ja.. die CDU unter Freunden...
Erst am 22.07.2008 wurde ein CDU-Abgeordneter wegen Kinderpornografie verurteilt. Thomas Piet* war wegen des Besitzes und Erwerbs von kinderpornografischen Schriften zu einer Geldstrafe verurteilt worden. Der in Dresden erscheinenden «Sächsischen Zeitung» (Dienstagausgabe) sagte Piet*, er habe als Innenexperte nur zum Thema Kinderpornografie im Netz recherchieren wollen. Er «gestehe gar nichts». Nach Angaben eines Landtagssprechers hatte die Verurteilung von Piet* keinerlei Auswirkungen auf seine erworbenen Pensionsansprüche. (Quelle)
Weitere Informationen auf: darktiger.org
(pdf Mirror:Duckhome)
* Wir bitten ausdrücklich auf die volle Nennung des Namens des Landrats und Abgeordneten zu verzichten. (Siehe ABSATZ 2, des Artikel 5 des Grundgesetzes)
Sie sind unter uns!
Viele Jahre habe ich immer gelacht, wenn wieder ein neuer Zombie-Film auf den Markt geschmissen wurde. Die vergangenen Veröffentlichungen allerdings erweckten nur noch Ekel und Angst. Sie wirken realistischer als noch vor 10 Jahren.
Die Knaller waren damals "Return of the living Dead" und die berühmt berüchtigten Kaufhauszombies. Heute wohl eher Filme wie "28 Days later", "28 Weeks later". Aber ich zähle auch "I Am Legend" mit Will Smith in der Hauptrolle zu dieser Kategorie. Diese, etwas krude, Verfilmung zeigt wie nah wir in der Realität diesen Filmen sind. Bezeichnend hierin wohl ein Impfstoff der mutiert und somit 90% der Weltbevölkerung auslöscht.
Aber auch der "reguläre" Zombiefilm, wie ihn "I Am Legend" eher nicht darstellt, verfehlt den Bezug zur Realität nur wenig.
Völlig Gedankenlos, durch den inneren Trieb gesteuert, fressen diese Menschen alles lebendige was sich ihnen in den Weg stellt an. Gefühle kennen diese andersartigen Wesen seit der Verwandlung nicht mehr. Nicht mal ihre Kinder sind ihnen heilig.
Sie wissen definitiv nicht mehr was sie dort tun und warum sie das tun. Ganz ähnlich verhält es sich heute mit den realen Menschen.
Die Mehrheit läßt alles auf sich einrieseln - frisst es und speichert es als "gegebenen" Input ab. Sie infizieren mit ihrem "Gutdünck" alles was ihnen über den Weg läuft. Kinder eingeschlossen. Gut, wenn Kinder sich damit infizieren, so kann ich ihnen das nicht anlasten. Sie lernen in der Regel ja nur von dem was ihnen die Erwachsenen vermitteln. Aber genau da ist der Punkt. Wenn Eltern nicht mal in der Lage sind selbst zu denken, statt dessen sich von Medien, von Politikern und angeblichen Wissenschaftlern Hirntod machen zu lassen, ... dann haben wir einen Punkt erreicht, an dem wir sagen können: "Sie sind unter uns!" - die Zombies in Realtime! Fressen, schlafen, scheissen und wieder: fressen, schlafen, scheissen - alles wird gut!
Und wenn sie dann doch eines Tages aufwachen, dann heißt es "Wir haben das doch nicht gewusst!" oder "Was hätten wir denn tun sollen?".
Ihr habt es gewusst; man hat Euch immer wieder versucht darauf hinzuweisen. Man hat versucht Euch zu erklären warum etwas nicht richtig ist wie es gemacht wird. Ihr aber habt geglaubt der Mensch sei grundsätzlich "gut"!
Zum Teufel mit Eurem Glauben!!
Neue Abhörzentrale in Köln
Telepolis am 15. Mai 2009
Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble mag es gerne ganz sicher. Dazu gehören auch ganz große Ohren und Augen bei den Sicherheitsdiensten. Nur schaffen die es nicht, dem technischen Fortschritt in der Telekommunikation in der nötigen Schnelligkeit zu begegnen. Wenn etwas nicht so richtig läuft, gründet man hierzulande normalerweise einen Arbeitskreis, eine Kommission und, wenn es ganz schlimm wird, eine neue Behörde. Es scheint ganz schlimm zu sein, deshalb entsteht in Köln beim Bundesverwaltungsamt die technische Abhörzentrale des Bundes. Das findet nicht nur der Bundesrechnungshof komisch.
Kompletten Artikel lesen auf: Telepolis
Anm.: Kaum mehr ein Tag vergeht an dem es keine neue Meldung aus dem Reichshauptamt gibt...
Urteil: DNS-Sperren sind zur Blockade von Inhalten "nur bedingt geeignet"
Von Heise.de am 13. Mai 2009
Nach einem Urteil des Landgerichts (LG) Hamburg ist ein Zugangsanbieter nicht verpflichtet, den Zugriff auf Seiten mit rechtswidrigem Inhalt zu sperren. Dies entschied das Gericht mit Urteil vom 12. November 2008, dessen schriftliche Urteilsbegründung nunmehr vorliegt (Az.: 308 O 548/08). Danach ist die Einrichtung einer DNS-Sperre für einen Provider unzumutbar, da sie nur beschränkt zur Verhinderung des Zugriffs auf die Seite geeignet und zudem leicht zu umgehen sei.
Weiterlesen auf: Heise
Die umweltschädigenden Regenmacher
Seit Mitte des 20. Jahrhunderts versuchen Wissenschaftler aus der ganzen Welt, Methoden zu entwickeln, um das Wetter zu steuern. Einer der ersten war der amerikanische Chemie-Nobelpreisträger Irving Langmuir, der eine revolutionäre Technik enntwickelte, um künstlich Regen zu erzeugen. Er fand heraus, dass, sobald Silberiodid in die Wolken geschossen wird, die winzigen Ionen aus der chemischen Verbindung von Silber und Jod als Kondensatiionskeime für das Regenwasser dienen.
Bereits kurz nach dieser Entdeckung ließen die Amerikaner ihre Wolken mit Silberiodid "impfen" um ein abregnen zu erzwingen. In China ist diese Massnahme bereits Alltag. Nach Angaben der China Meteorological Administration besitzt das Land 6781 Artilleriekanonen und 4110 Raketenwerfer zur Regenerzeugung.
Auch in Deutschland steigen seit vielen Jahren Flugzeuge auf, um Wolken durch den Beschuss von Silberiodid künstlich abregnen zu lassen.
(Vollständige Quelle: Welt der Wunder Magazin "Kompakt" 1/09, S.104)
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Petition: Gemeinsam gegen das geplante Verbot von Paintball und Laserdome
Kite & Surf Community Spotspy.net: Pressemitteilung zum Paintballverbot (Berlin, den 08.05.2009)
Petition: "Gemeinsam gegen das geplante Verbot von Paintball und Laserdome"
Aus aktuellem Anlass zum geplanten Verbot von Paintball hat sich die Kite & Surf Community Spotspy.net dazu entschlossen eine gemeinsame Initiative zum Stop dieses Verbots zu starten.
Es steht die Freizeitbeschäftigung einer großen Zahl deutscher Bürger, Freiheit über die freie Entscheidung unser Freizeitaktivitäten sowie viele Jobs auf dem Spiel.
Die Gründer und Kitesurfer der Community lehnen das geplante Verbot ab, da sie eine starke Einschränkung in unsere Wahl zu freien Freizeitgestaltung darstellt und darüber hinaus kein nachweisbarer Zusammenhang zu vergangenen Amokläufen besteht. Die Kitesurfcommunity will damit auch ein Zeichen der Solidarität gegenüber befreundeten Sport- und Freizeitaktivitäten zeigen.
Aus diesem Grund hat Spotspy.net eine Petition gegen das geplante Waffengesetz gestartet. Bis die bereits beantragte Petition auf der Internetseite des Bundestags geprüft und gestartet wird können sich ab sofort alle Bürger in Deutschland in eine Petitionsliste auf http://www.spotspy.net eintragen. Die Petition wird im Anschluss an den Bundestag in schriftlicher Form per Post eingereicht.
Weiter fordern wir ein Verbot des Gebrauchs von großkalibrigen Schusswaffen in Deutschland, diese sind noch immer in Schützenvereinen nutzbar. Im Vergleich ist für Paintball ein Alterslimit von 18 Jahren zu derzeit 14, bzw 16 Jahren für richtige Waffen.
Wir fragen uns wo bleiben die Stimmen der Politiker nach Verboten für Schützenvereine, Einsatz und Übung an echten Waffen, Kinder- und Fernsehsendungen mit gewalttätigen Inhalten, für Kinder zugängliche Spielzeugwaffen im Kleinkindalter? Hier ist die Politik gefordert den eigentlichen Grund zu bekämpfen und nicht nur zu versuchen Wahlkampfpolitisch-orientierte Aktionen durchzusetzen.
Pressekontakt:
Kite&Surf Community Spotspy.net
Matthias Hatzak
Rigaerstrasse 101
10247 Berlin
Telefon: +49 176 969 13719
email: hatze@gmx.de
http://www.spotspy.net
Weitere Informationen:
Kite&Surf Community Spotspy.net
Marc Arzt
Inhaber
Storkower Str. 78
10409 Berlin
email: info@spotspy.net
http://www.spotspy.net
Spotspy.net ist eine Onlineplattform im Bereich des Wassersports für das Kitesurfen und Surfbegeisterte. Spotspy.net will nicht nur eine Community oder ein Forum sein, das Ziel ist es einen Mehrwert für jeden einzelnen Benutzer zu erzielen und stellt dafür eine Plattform bereit. So hilft bspw. der Windfilter den passenden Spot zu finden. Die Materialdatenbank hilft das passende Material zu finden und der Spotkalender hilft Mitfahrgelgenheiten oder einfach andere Leute am selben Spot zu finden. Neben all diesen Features bietet Spotspy.net mit Alben, Sessionbook, Gruppen und auch der Shoutbox die Möglichkeit andere Benutzer an den eigenen Erlebnissen teilhaben zu lassen. Wissen und Erfahrungen können geteilt werden.
PM: Forum Pro Paintballsport zum geplanten Verbot des Paintballsports
Forum Pro Paintballsport ist die Interessenvertretung aller in Deutschland im Paintballsport engagierten und registrierten Paintball-Spielfelder, des Spielerverbandes EPBF, der Händlervereinigung sowie der Paintball Bundesliga. Im Laufe der nächsten Woche werden wir auf der Webseite www.forum-pro-paintballsport.de Informationen für die interessierte Presse und Bevölkerung bereithalten.
Sollten Sie diese Information als E-Mail erhalten, finden Sie anbei ein in der folgenden Pressemitteilung erwähntes Gutachten zur Thematik. Ansonsten können Sie es gerne unter der folgenden E-Mail-Adresse anfordern:
presse@forum-pro-paintballsport.de
Zum offenbar von der Innenministerkonferenz vorgeschlagenen, geplanten Verbot des Paintballsports in Deutschland haben wir die folgende Mitteilung abzugeben:
In den letzen 20 Jahren haben wir schon mehrfach erfolglose Versuche erlebt, Paintball als sittenwidriges Spiel zu brandmarken.
Alle Gesetzesinitiativen sind in breiter Mehrheit in der Vergangenheit gescheitert. Die Vorwürfe konnten in der Vergangenheit immer wieder als hilfloser Versuch populistischer Meinungsmache enttarnt werden. Im „Superwahljahr“ 2009 und nach den tragischen Ereignissen von Winnenden (wichtig zu wissen: Der Amokläufer hatte nachweislich NIE Paintball gespielt oder sich auch nur ansatzweise mit unserem Sport beschäftigt) scheinen einige Politiker wieder auf schnellen Stimmenfang aus zu sein oder sie sind einfach nur – leider – schlecht informiert.
Auch deutsche Gerichte haben ein Verbot bisher abgelehnt. Hier ein Zitat eines Urteils des Verwaltungsgerichts Dresden:
["PM: Forum Pro Paintballsport zum geplanten Verbot des ... »]
Jetzt erst recht: Petition zeichnen!
Nach den neuerlichen Vorstössen unserer geflissensbissigen Allmacht, die uns einen neuen Verbündeten zugespielt hat, darf man wohl vermuten, dass jegliche bildliche Darstellung des Paintball-Sports, eine Verniedlichung des Laserdom (wobei es das in Deutschland gar nicht gibt, da vor etlichen Jahren eh schon verboten), oder auch eine Verlinkung auf derartige Darstellungen, demnächst mit einem Stopp-Schild gefahndet werden.
Deshalb: mitzeichnen der Petition und zwar hier "Internet - Keine Indizierung und Sperrung von Internetseiten vom 22.04.2009"
Regierung in Berlin will Paintball verbieten
AFP am 7. Mai 2009
Die große Koalition hat sich auf deutliche Verschärfungen des Waffenrechts geeinigt. Wie die "Neue Osnabrücker Zeitung" berichtet, verständigten sich die Innenexperten von Union und SPD mit Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) auf einen umfassenden Katalog von Änderungen. Unter anderem sollen Jagdspiele wie Paintball und Laserdom verboten werden.
"Wir haben vernünftige Änderungen beschlossen, die einen Gewinn an Sicherheit bringen, ohne Sportschützen und Jäger über Gebühr zu reglementieren", sagte Unionsfraktionsvize Wolfgang Bosbach (CDU) der "NOZ". SPD-Fraktionsvize Fritz Rudolf Körper erklärte dem Blatt, die neuen Vorschriften würden jetzt "mit Hochdruck ausformuliert und in der nächsten Woche abschließend beraten". Die Änderungen des Waffenrechts würden dann in der letzten Maiwoche in den Bundestag eingebracht.
Die Liste der neuen Vorschriften ist lang. So sollen Kampfspiele wie Paintball (in Deutschland auch Gotcha genannt) oder Laserdom verboten werden, bei denen Spieler mit Farbmunition in Luftdruckwaffen oder mit Laserpistolen aufeinander Jagd machen. "Dabei wird das Töten simuliert", begründete Bosbach das geplante Verbot. Wer dagegen verstößt, begeht künftig eine Ordnungswidrigkeit und riskiert bis zu 5000 Euro Bußgeld. Beschlossen hat die Koalitionsrunde dem Bericht zufolge auch verdachtsunabhängige Kontrollen von Waffenbesitzern. "Es wird eine Pflicht eingeführt, Kontrolleuren Zutritt in die Wohnung zu gewähren", erklärte Bosbach. Wer das grundlos verweigere, müsse mit dem Widerruf seiner Waffenerlaubnis rechnen.
Einig sind sich Union und SPD nach Aussage Körpers auch darin, dass Waffen und Waffenschränke künftig mit biometrischen Systemen gesichert werden. Weil die Technik noch nicht serienreif sei, werde es aber noch einige Jahre dauern, bis sie flächendeckend eingeführt werden könne, sagte der SPD-Innenpolitiker. Ein Verbot großkalibriger Waffen für Sportschützen wird dagegen nicht eingeführt. Schießübungen mit derartigen Waffen sollen künftig aber erst ab 18 Jahren zulässig sein, nicht mehr bereits ab 14.
Der Ruf nach schärferen Waffengesetzen war nach dem Amoklauf von Winnenden in Baden-Württemberg laut geworden, bei dem der 17-jährige Tim K. im März 15 Menschen und dann sich selbst erschossen hatte.
Ehm.. Was ist Paintball?
Nun, da stelle mer uns ma janz dumm, nä.
Dat is een Ball der jefüllt is mit Farbe. Klar soweit?
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Bundesverfassungsgericht: Hausdurchsuchung bei Forenbetreiber rechtswidrig
Von Heise Online.de am 7. Mai 2009
Allein die Tatsache, dass in einem Internetforum von Dritten möglicherweise Links auf Raubkopien angeboten werden, rechtfertigt noch keine Hausdurchsuchung bei dem Betreiber dieses Forums. Dies entschied das Bundesverfassungsgericht mit Urteil vom 8. April 2009 (Az. 2 BvR 945/08) und hob entsprechende Beschlüsse des Amts- und Landgerichts Augsburg wegen einer Verletzung der Grundrechte des Betroffenen aus Artikel 13 des Grundgesetzes auf.
Weiter auf: Heise Online.de
Zerstörung von Identitäten: Gleichstellungspolitik - vorsätzlicher parteipolitischer Missbrauch an der Bevölkerung
Von der Leyen hat schon zu Beginn ihrer Amtszeit klargemacht, dass sie sich im Gegensatz zur Kanzlerin nicht mit einer Politik der kleinen Schritte begnügen will. "Ich möchte in diesem Land etwas bewegen", sagte sie.
Öffentlich unterliegt sie dem Diktat das Wort "Gender Mainstreaming" nicht benutzen zu dürfen, intern sieht dies jedoch ganz anders aus. So ist es dann auch nicht verwunderlich, dass eine Frau von der Leyen im Jahre 2008 die Schirmherrschaft des Christival übernahm in dem Organisationen die Heilung von Homosexuellen in einem Seminar propagierten.
Gender Mainstreaming will nicht nur die Lage der Menschen ändern, sondern die Menschen selbst. Reine Erziehungssache für Frau Ursula von der Leyen. Erziehung bedeutet direkte Einflussnahme oder auch "Steuerung".
Das dieses Thema auch heute noch aktuell ist und sich durch viele Ministerien wie ein roter Faden zieht, beweist das Projekt "Gender-Aspekte in der Fortbildung". Es endet im Sommer 2009 und ist das Projekt des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und der Bundesakademie für öffentliche Verwaltung im Bundesministerium des Innern (BAköV). Die Abschlusstagung des Projektes »Gender-Aspekte in der Fortbildung« ist für den 17. Juni 2009 geplant.
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Niederlage für Monsanto: Genmais-Verbot bestätigt
Von n-tv.de am 5. Mai 2009
Erstmals hat ein deutsches Gericht die Rechtmäßigkeit des Genmais-Verbots bestätigt. Das Verwaltungsgericht Braunschweig entschied in einem Eilverfahren, dass das Anbauverbot für die Sorte MON 810 des Saatgutkonzerns Monsanto bestehenbleibt. In ihrer Eilentscheidung begründeten die Richter das Verbot damit, dass aus ihrer Sicht eine Gefahrenlage besteht. Dafür gebe es zwar keine gesicherten wissenschaftlichen Erkenntnisse, aber es genügten schon Anhaltspunkte, dass Menschen oder Tiere geschädigt werden könnten.
Weiter auf: n-tv.de
-STRIKE-
Frau Merkel, ich werde Ihnen helfen!
n-tv.de am 4. April 2009:
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat eine "nationale Kraftanstrengung" verlangt, um aus der Wirtschaftskrise herauszukommen. "Der Staat allein kann es nicht schaffen. Alle sind gefragt, jeder an seinem Platz".
Gerne Frau Merkel. Jeder 2. Bundesbürger versucht bereits das wieder einzusparen, was Sie und Ihre Lakeien mit vollen Händen aus dem Fenster schmeißen um damit auch weiterhin Ihre Parteispenden zu sichern. Aber gut, Geld welches einem nicht gehört läßt sich ja bekanntlich leichter ausgeben. Sie haben wunderbar von unseren Bankern gelernt. Ich verstehe, warum in Ihrer Expertengruppe "Neue Finanzarchitektur" der GoldmanSachs-Berater Ottmar Issing leitendes Mitglied ist. So laufen Sie schön konform mit der europäischen Variante "Larosière".
Ruding (CitiGroup), Masera (Lehman Brothers), McCarthy, Balcerowicz, Regling, Krahnen, White und wie sie nicht alle heissen. Sie, Frau Merkel, lassen es sich ganz bestimmt nicht nehmen da zu applaudieren. Besonders Herrn Asmussen gilt dabei Ihre erhöhte Aufmerksamkeit, nicht wahr.
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Bienensterben in Österreich
Derzeit kommt es im Gebiet der Süd- und Weststeiermark zu einem Bienensterben. Verursacher, so Experten, sei ein Beizmittel. Der Imker Hauptbeschäftigung sei dieser Tage das Einsammeln verendeter Bienen.
"Wir haben dieses Mittel schon in den letzten vier Jahren in der Landwirtschaft eingesetzt - es ist ja per Verordnung festgeschrieben die Beizung durchzuführen, um den Maiswurzelbohrer in unserem Bundesgebiet zu verhindern", erklärt Peter Klug von der Landwirtschaftskammer Steiermark.
Vertreter von BAYER versuchen, das Bienensterben als einmaligen Vorgang darzustellen, der auf einen fehlerhaften Abrieb der Wirkstoffe bei der Aussaat von Mais zurückzuführen sei. Dabei hatte Dr. Richard Schmuck von BAYER CropScience bei einem Expertengespräch des baden-württembergischen Landwirtschaftsministeriums am 8. Mai 2008 selbst eingeräumt, dass er auch bei einer ordnungsgemäßen Aussaat von Mais mit einem Abrieb von Clothianidin von 2g/Hektar rechne.
Auch in Österreich wird nun eine neue Technik zur Aussaat für das kommende Jahr festgeschrieben. Ob durch verhinderten Abrieb das Problem des Bienensterbens gelöst werden kann, bleibt abzuwarten. Erste Ergebnisse wird man wohl dieses Jahr in Deutschland sehen.
Information:
ORF
CBG Network
Clothianidin unterbricht den Kreislauf der Natur
Dengue-Fieber: Monsanto Hauptverantwortlicher der Ausbreitung
Die Rache der Mücken
In Südamerika wütet die schlimmste Dengue-Fieber-Epidemie seit 2004. Auf der Suche nach dem Ursprung der Seuche machten die Wissenschaftler eine makabere Entdeckung.
Lapolla verglich in seiner Studie den geographischen Vormarsch der Dengue-Mücke mit der Ausbreitung der Sojabepflanzung: Die Gebiete überschneiden sich fast metergenau. Die Sojasprossen, die in Argentinien seit 1996 angeplanzt werden, sind genmanipuliert und werden vom US-Bio-Tech-Konzern Monsanto zusammen mit dem dazugehörenden Pestizid «Roundup» verkauft.
«Das Glyphosat tötet Fische, Frösche und Kröten, d.h. alle natürlichen Fressfeinde der Moskitos, von denen sie sich ernähren», schrieb Lapolla abschliessend in seinem Bericht. In den Flüssen und Seen rund um die Sojaplantagen sind die Amphibien so gut wie ausgerottet – die Dengue-Mücke kann sich dort ungestört vermehren.
Lesen Sie den ganzen Artikel auf: 20 Minuten Online.ch
Schwan und Sommer haben natürlich recht
Wenngleich Wahlen anstehen und vieles was plötzlich verbal zur Schau gestellt wird, definitiv als Wahlkampfgetöse angesehen werden darf, so dürfen natürlich zukünftige Möglichkeiten nicht klein oder gar weg geredet werden. Dies versucht dieser Tage nicht nur die Kanzlerin (CDU) und Steinmeier (SPD), sondern auch Sprecher von irgendwelchen Instituten die schon immer gelogen haben. Die Kanzlerin forderte unlängst 150 Redaktionschefs auf Optimismus unter der Bevölkerung zu streuen. Das dieser Optimismus eben ein erlogener ist, darauf machte bereits im Januar die EU leise aufmerksam (Duckhome berichtete). Sie protokolliert just Aufstände und Unruhen in den Mitgliedsstaaten. Im März schlussendlich fand ich folgende Meldung:
Europa: Sicherheitsbehörden bereiten sich auf Unruhen vor (klick)
Was unter "Vorbereitung" zu verstehen ist, macht der Artikel mehr als deutlich und darum ist dieser Link meine heutige Leseempfehlung.
Jetzt können wir beweisen worum es uns wirklich geht
n-tv.de am 23. April 2009
"Wenn wir weiterhin die Luftreinheit in der unteren Atmosphäre verbessern, was wir um der menschlichen Gesundheit Willen machen müssen, dann wird es viel schwerer, den gefährlichen Klimawandel mittels Kohlendioxidreduktion zu vermeiden", sagte Mitautor Peter Cox von der Universität Exeter.
Weiterlesen auf: n-tv.de, (pdf Mirror:duckhome.de)
Ahmadinejad in Genf: Hört mir gut zu!
Autor: Gilad Atzmon
Wieder einmal erlebe ich, wie ich dem iranischen Präsidenten Ahmadinejad beifällig zustimme und seine Worte voll und ganz unterstütze. Kein anderer hätte es besser schaffen können, die diskriminierenden rassistischen Überzeugungen der Europäer ans Licht zu bringen.
Was wir gestern beim Anti-Rassismus-Forum der UN erlebten, war das Aufbäumen von nacktem, kollektivem und tief verankertem islamophobischem Rassismus, eine koordinierte Zurschaustellung von fanatischem westlichen Chauvinismus. Eine Bande von europäischen Diplomaten, die sich wie eine Herde Schafe benimmt und dabei die vollständige Ablehnung jeder Form von Recht auf freie Rede und Diskussionskultur erkennen läßt. Präsident Ahmadinejad hat nichts als die Wahrheit gesagt und einige allgemein anerkannte Wahrheiten ausgesprochen.
["Ahmadinejad in Genf: Hört mir gut zu!" mehr »]Was es sonst noch so zu sagen gibt
Dieser Tage - Worte in aller Munde:
Zensur, Versammlungsrecht, Persönlichkeitsrecht..
Bundespolizeigesetzänderungen, Grundgesetzänderungen, Pressefreiheit, Telemediengesetz, Meinungsfreiheit, Telefonüberwachung und mehr..
Im Großen und Ganzen lassen sich diese Dinge einfach erklären, in dem man sich folgendes zu Gemüte führt:
["Was es sonst noch so zu sagen gibt" mehr »]
Geheimniskrämerei um Freisetzungsversuch von MON 810 in Braunschweig
Email-Mitteilung vom 21. April 2009 u. Kopie von "Braunschweig-Gentechfrei"
Verschiedene Versuche mit gentechnisch manipuliertem Mais sind für Braunschweig auf dem Gelände der ehemaligen FAL (Forschungsanstalt für Landwirtschaft) für das Jahr 2009 angemeldet worden. Das JKI (Julius-Kühn-Institut) und die RWTH Aachen wollen hier Freiland-Experimente machen.
Solche Versuche verhindern nicht die Kontamination angrenzender Felder durch GVO-Anbau, sondern machen die Kontamination der Umgebung und die Auswirkungen auf die Tierwelt scheinbar berechenbar und damit organisierbar. Gleichzeitig vernachlässigen sie bekannte Kontaminationswege wie z.B. den über die Bienen, die sich an keine Zäune und Warnhinweise halten.
Anlässlich des „Rätselratens um die Genmaisversuche“ in Braunschweig informierten wir am 16.4. die Presse detaillierter über die geplanten Versuche und fordern das JKI zur Freigabe der Akteneinsicht nach Umweltinformationsgesetz auf.
Am 18.4. stiftete die Lokalzeitung Verwirrung: ein Sprecher des vTI soll behauptet haben, die RWTH Aachen wolle auf der Fläche von 0,2 ha einen Mais ausbringen, der nicht MON 810 sei – dabei ist für eine Fläche von genau 0,2 ha eben dieser MON 810 im Standortregister des BVL angemeldet.
(BVL -Image Mirror: duckhome.de)
Die Zeitung wurde informiert, dass kein anderer Mais als MON 810 im Standortregister eingetragen ist – bislang gab sie diese Widersprüchlichkeit der Öffentlichkeit noch nicht bekannt.
Am 14.4.2009 hat Bundeslandwirtschaftsministerin Aigner folgerichtig das Genmais-Konstrukt MON810 verboten, der Bescheid des BVL an Monsanto ist am 17.4. ergangen. Es bleibt abzuwarten, ob dieses Verbot klagefest formuliert worden ist. Ein Skandal wäre es jedoch auf jeden Fall, würde auf bundeseigenen Flächen dieses Verbot missachtet und in Braunschweig MON 810 ausgesät.
Mehr Informationen sowie Veranstaltungstermine finden Sie auf den Webseiten der Initiative "Keine Gentechnik-Versuche in Braunschweig!" /Bündnis für eine gentechnikfreie Region Braunschweiger Land


















