Einträge von Jörg Fuhrmann
Warum hassen die Atomkraftgegner Kinder?
Willkommen im Jungle
Mensch Günther du bist aber ein toller Hecht
Sehr geehrter Herr Dichand
Ich gehöre eigentlich nicht zu den Lesern des von Ihnen bedruckten Zeitungspapiers. Denn leider ist meine Zeit viel zu knapp, um sie an derartigen Unsinn, wie den in Ihrer Kronenzeitung zu verschwenden. Außerdem bevorzuge ich als Ausländer dann doch eher die Lügenblättchen meiner Heimat. Auch was die Politik und die Politiker Österreichs betrifft, halte ich mich eigentlich zurück. Ich bin dort sowieso nicht wahlberechtigt, über die Empfindlichkeiten der Österreicher gegenüber einem Deutschen in dieser Problematik bin ich mir auch wohl bewusst und Bedarf besteht bei Weitem nicht. Schließlich werde ich, mit unmöglichen Politikern und deren Machenschaften, ebenfalls ausreichend aus meinem Herkunftsland bedient.
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Der Gestank der verbrannten Leichen...
Woher kam der Irakkrieg?
Tari, Tara der Sigmar ist wieder da
Nach der diesjährigen Bundestagswahl ist es sogar dem letzten in der SPD klargeworden. So geht es nicht weiter. Diese Partei muss sich verändern. Sie muss sich ein neues Profil zulegen, neue Wählerschichten gewinnen und sich einen neuen Platz in der Gesellschaft finden. Denn wo nun das Konzept der neoliberalen Volksbelügerpartei gescheitert ist, beziehungsweise von Erfindern besser beherrscht wird, braucht es etwas Neues. Zu diesem Zweck hat sich die SPD, mit Clown und Clöwnchen, ein neues Führungsteam gewählt.
["Tari, Tara der Sigmar ist wieder da" mehr »]Weihnachtsbäume müssen bleiben!
Wer glaubt Kluges zu tun obwohl er eigentlich Dummes tut der richtet meist den größten Schaden an. Als eine ganz besonders große Dummheit kann man das betrachten, was die UNO von den dänischen Veranstaltern des Weltklimagipfels fordert. Es geht dabei um das Entfernen der Weihnachtsbäume vor dem Kongresszentrum in Kopenhagen. Die UNO meint, dass sich muslimische Gäste an diesen stören könnten.
Die Vereinten Nationen haben ein Sponsor-Angebot, kostenlos Nordmann-Tannen vor dem Bella-Center aufzustellen, abgelehnt mit dem Hinweis, dass diese Weihnachtsbäume von manchen Gipfelgästen als störend und als politisch nicht neutral empfunden werden können. [Quelle: Bund deutscher Nordschleswiger]
Anscheinend glaubt man bei der UNO, man müsste mit übertriebener Political Correctness Wasser auf die Mühlen der Islamophoben gießen. Denn nichts Anderes wird mit solchem Schwachsinn erreicht. Denn für die Gruppe der kleingeistigen Pipifanten sind solche Nachrichten genau das Öl, mit dem sie ihre Hetze anfeuern. Die dürften sich jetzt schon die Hände reiben. Wenn man den Muslimen nun auch noch die Verbannung des Weihnachtsbaumes unterschieben kann, dann brauchen sie sich über Sympathisanten nicht mehr zu sorgen. Schließlich steht der Weihnachtsbaum für viele Menschen in Europa für einen Teil ihrer Kultur. Auch wenn er mancherorts als Christbaum bezeichnet wird, so ist er aber nicht einfach ein christliches oder gar politisches Symbol.
Ich hoffe also das die Dänen nicht vor der Dummheit der UNO einknicken. Sie sollen ihre Weihnachtsbäume aufstellen. Denn es ist nun einmal Weihnachtszeit und da gehört der Baum, hier und in Dänemark, einfach dazu. Da ich davon ausgehe, dass die muslimischen Kongressteilnehmer durchaus gebildete Leute sind, dürften sie sich durch diese Bäume wohl weder beleidigt oder gestört fühlen. Im Gegenteil, ich würde ihnen sogar vorschlagen, beim Schmücken der Bäume zu helfen. Das ist sicher lustig und macht Spaß. Außerdem verbindet es miteinander und führt zum gegenseitigen Verständnis. Etwas wofür die UNO eigentlich zuständig sein sollte. Doch die unterstützt ja lieber die Dummheit.
Ich wünsche ALLEN einen frohen zweiten Advent. Mit oder wie bei mir ohne einen Gott.
[…]
Dieser Artikel wird parallel auf Duckhome und bei Ordnungspolitik veröffentlicht.
Stellen Sie sich vor Sie wären Broder…
…und müsstest davon, und nur davon, leben. Sie könnten Ihren Lebensunterhalt nur dadurch verdienen, dass Sie dich ständig mit irgendwelchen Blödsinnigkeiten in die Öffentlichkeit drängen müssten. Überall wären Sie gezwungen, sich öffentlich zu Hans Wurst zu machen. Sie hätten als letzte Bestätigung nur noch das Bejubel einiger pipifantöser Kleingeister. Das alles nur, damit sie gegen Honorar sich ein bisschen im SPIEGEL auskotzen dürfen, bei Radio 1 uns manchmal den Freitagmorgen versauen und irgendwas zu publizieren, was die für die es bestimmt ist zum größten Teil nicht richtig verstehen. Würde Sie diese Vorstellung nicht auch erschrecken?
["Stellen Sie sich vor Sie wären Broder…" mehr »]Große Rede mit kleinem Wissen
Vor 20 Jahren hat sich etwas zugetragen, was einerseits die Welt aber vor allen Dingen Deutschland verändert hat. Damals ist die DDR unter ihren inneren Wiedersprüchen zusammengebrochen. Sie ist quasi an der Last der Probleme, die sie sich in ihrer eigenen Geschichte aufgeladen hatte erstickt. Nun war das zwar ein logisch nachvollziehbarer aber im Großen und Ganzen doch sehr jämmerlicher Abgang. Darum wurde auch schnell die Legende von der “friedlichen Revolution” gestrickt. Ich lasse einmal die Wortklauberei von wegen seid wann Revolutionen friedlich sein können. Es macht sich halt besser in Politikerreden. Ein solche hält ja auch gerne einmal der Horst Köhler. Seines Zeichens momentaner Bundespräsident dieser Republik.
["Große Rede mit kleinem Wissen" mehr »]Ich habe meine Wahl getroffen
Meine Stimmen zur Landtagswahl in Brandenburg und auch zur Bundestagswahl habe ich per Briefwahl abgegeben. Für mich ist eine demokratische Wahl noch immer ein hohes Gut. Es mag sein, dass das bundesdeutsche Parteiensystem und die damit verbundene Verhältniswahl nicht optimal sind. Doch aus meiner Sicht sind sie immer noch besser, als das Wahlrecht, welches mir bis vor zwanzig Jahren zugebilligt wurde. Denn mit dem Sinn des Wortes wählen hatte das nicht sehr viel zu tun. Denn wenn man eine Wahl als eine Entscheidung zwischen Alternativen betrachtet, dann war das keine Wahl. Denn wie sollte man sich denn zwischen Alternativen entscheiden. Es gab keine. Man konnte einen Zettel nehmen, diesen falten und in eine Wahlurne stecken. Damit hatte man dann automatisch gewählt. Die Einheitspartei und deren Blockflötenanhang. Selbstverständlich konnte man seinen Stimmzettel ungültig machen. Dazu mussten man mit ihm einfach etwas anders tun als ihn falten und in die Urne stecken. Denn jede Abweichung von diesem Vorgehen machte den Stimmzettel automatisch ungültig. Einfach nicht wählen war auch möglich, aber nicht so einfach wie es klingt. Doch dazu später. So gesehen war das also die einzigen Alternativen.
["Ich habe meine Wahl getroffen" mehr »]NOKIA, Rüttgers und die Scheinheiligen
Jürgen Rüttgers ist in der CDU und der Ministerpräsident von Nordrhein-Westphalen. Er ist bekannt für seine markigen Parolen zum Thema Ausländer. So wie schon bei seinem “Kinder statt Inder” hat er sich nun wieder einmal im Ton vergriffen. Denn wenn Wahlkampf ist, dann fischt der Herr Rüttgers auch gerne einmal in trüben Tümpeln mit. Nicht unbedingt gleich im ganz braunen Sumpf, aber in die geistig flachen Gewässer der “schweigenden Mehrheit” und der “Pipifanten” hängt er dann doch schon mal die Angel hinein. In dem selben Kontext beurteile ich auch seine Beurteilung der rumänischen Arbeitsmoral. Doch um die soll es hier nicht gehen.
["NOKIA, Rüttgers und die Scheinheiligen" mehr »]Danke Herr Peter Udsching
dafür das Sie, als Vorsitzender Richter am Bundessozialgericht, den Berliner Jobcentern ein
gestörtes Verhältnis zur Rechtsprechung
bescheinigt haben.
["Danke Herr Peter Udsching" mehr »]Vielen Dank Frau Dr. Merkel
Da habe ich aber einen gehörigen Schreck bekommen. Ich habe mir am Freitag mal wieder eine FAZ gekauft. Bisher hatte ich sie noch nicht aufgeschlagen. Das wird Sonntagslektüre habe ich mir gedacht.
["Vielen Dank Frau Dr. Merkel" mehr »]Es liegt ein Schmutz auf meinem Herz
Ach ja Thüringen, wenn ich dieses Wort höre, dann habe ich immer so ein wohliges Gefühl. Denn eigentlich ist Thüringen für mich ein absolut positiver Begriff. Ich denke dann an meine Kindheit, meine Großeltern und so wirklich glückliche Tage. Für einen Deutschen ist Thüringen doch eigentlich auch irgendwie ein Abbild seiner unterbewussten Seelenidentität. Gemütliche Orte mit Fachwerkhäusern, die sich in Täler zwischen bewaldeten Bergen quetschen. Klare Gebirgsbäche die mit ihrem sanften Rauschen sich zwischen satten Fichten hindurch schlängeln. Burgruinen voll alter Märchen, Aussichttürme mit Postkartenperspektiven, Bergwirtschaften mit skurrilen Geschichten. Auf den Spuren Goethes rund um Ilmenau wandeln, oder seine Wirkungsstätten in Weimar besuchen. Den Rennsteig entlang wandern und dabei Herbert Roth summen. Natürlich muss man, als Deutscher, auch auf der Wartburg gewesen sein. Als Krönung noch etwas was die Deutschen wirklich am besten auf der Welt machen können und in Thüringen als Meister unter den Meistern, die Wurst. Unter den unsäglichen Slogans der PR-Strategen für Tourismus gibt es nur einen wirklich Guten. Denn mit “Das grüne Herz Deutschlands” haben sie es eigentlich gut getroffen.
Ich habe sogar einmal ein Jahr, als Erwachsener, dort gelebt und gearbeitet. Mein damaliger Weggang nach Berlin lag auch nicht an Thüringen oder den Thüringern.
["Es liegt ein Schmutz auf meinem Herz" mehr »]Ausguck an Brücke
Die deutsche Marine ist aktiv an der EU-Anti-Piraten-Mission "Atalanta" beteiligt. Dabei geht es, laut dem Flottillenadmiral Thorsten Kähler, um die Erhaltung des Gesamtwohlstandes. Das ist wirklich eine wichtige Sache. Schließlich liegt dieser Gesamtwohlstand uns allen doch schwer am Herzen. Aus diesem Grund möchte ich nicht abseits stehen. Ach ich will meinen Beitrag zum Gesamtwohlstand und dessen Erhalt liefern.
["Ausguck an Brücke" mehr »]Die Wehrpflicht als Markenzeichen
Wenn man irgendwo auf der Welt einen Menschen fragt, welche Markenzeichen ihm zu Deutschland einfallen, dann bekommt man Antworten wie Mercedes, BMW, Audi, SIEMENS, Bayer oder die Fußballnationalmannschaft. Diese Markenzeichen werden in der Regel auch sehr positiv rezipiert. Da kann man denn auch im letzten Buschdorf noch Sätze wie, “Germany, Ballack, Mercedes very gutt!”, hören. Das liegt daran, dass wir nach den leidvollen Erfahrungen, unserer Geschichte, uns neue Markenzeichen zugelegt haben.
Wie schon erwähnt, war es aber nicht immer so. Es ist noch nicht so lange her, da waren unsere Markenzeichen Krieg, Tod, Zerstörung und menschliches Leid. Obwohl man dabei nicht von Markenzeichen sondern eher von Schandflecken sprechen muss.
Offensichtlich können aber Einige ein positives Deutschlandbild nicht ertragen. Einer von diesen Schmutzfinken ist Franz Josef Jung von der CDU.
So, So Ulla Schmidt…
… Sie benötigen also ihren Berliner Dienstwagen, selbstverständlich mit Chauffeur, in Spanien. Natürlich wird dieser enorme Aufwand ausschließlich zum Wohle der Menschen, in der Bundesrepublik Deutschland, betrieben.
["So, So Ulla Schmidt…" mehr »]Mensch Beckstein…
… Alligatoren sind zwar quasi Allesfresser. Doch darum müssen sie nicht wirklich alles fressen. Manche Dinge sind einfach derart ungenießbar, daran verdirbt man sich nur den Magen.
["Mensch Beckstein…" mehr »]Die Betroffenheitspolitikerin Elke Reinke
Ich wiederspreche ja der verehrten Frau Calwer-Wildnis nur sehr ungern. Doch was ihren Beitrag zur Bundestagsabgeordneten Elke Reinke (LINKE) betrifft, so muss ich das heute einmal tun.
["Die Betroffenheitspolitikerin Elke Reinke" mehr »]Leistung aus Leidenschaft
Mit diesem Satz wird man auf der Homepage der Deutschen Bank begrüßt. Nun ist ja, eine gewisse Leidenschaft nicht zu leugnen. Ob man aber die daraus resultierende Leistung so öffentlich würdigen sollte, möchte ich bezweifeln. Jedenfalls, wenn man von der landläufigen Vorstellung eines seriösen Bankhauses ausgeht.
["Leistung aus Leidenschaft" mehr »]Manchmal braucht man was Junges
Heute möchte ich ein Buch empfehlen, dass ich schnell gelesen aber nicht schnell vergessen habe. Entdeckt habe ich es bei Lesen! von Elke Heidenreich. Es war in ihrer ersten Internetausgabe von Lesen!, nach ihrem Rauswurf beim ZDF. Als Gast hatte sie Campino von den toten Hosen. Zugegeben, die Weltsicht einer Elke Heidenreich ist schon reichlich anstrengend. Und was den Punk eines Campino betrifft, duftet der ja schon länger nach Weichspüler. Entsprechend war auch die "Sendung". Frau Heidenreich produzierte sich wie üblich selbst. Daneben saß als Dekoration einer der mal die Welt einreißen wollte. Doch nun ist er eben nicht mehr der Punk. Nun gehört er zu denen, über die die heutigen Punks nur milde lächeln. Oh man, plötzlich fühlte ich mich ihm verbunden. Klar er ist nicht mehr Alex. Ich aber auch schon lange nicht mehr. So wie er da auf seinem Stühlchen saß und Frau Heidenreich über sich ergehen ließ. Genauso hätte ich auch dort gesessen und selbstverständlich ihr Getöse, über Bücher die mich nicht wirklich begeistert haben, bestätigt. Ich fühlte mit diesem gebrochen Mann.
Ja, es reicht, Herr Struck
... und zwar mir mit Ihnen. Eigentlich wollte ich gerade zu meinem Sonntagsausflug aufbrechen. Ein wenig wandern, im Freien etwas Erbauliches lesen und die Sonne genießen. Doch dann schaue ich noch einmal bei n-tv.de rein. Das hätte ich nicht tun sollen. Denn dort wurde ich auf ein Interview aufmerksam gemacht, welches Sie der BILD am Sonntag gegeben haben. Nun liegt mir etwas sehr schwer im Magen. Und damit meine ich nicht die Sachertorte vom Dessert. Die wollte ich ja gerade weglaufen.
Es sind Ihre Worte, Ihr Gedankengut, Ihre Gewissenlosigkeit die mir den Magen und diesen Sonntag versauern.
["Ja, es reicht, Herr Struck" mehr »]Wahlpflicht für Hartz-4-Empfänger
Neulich habe ich eine Email bekommen. Darin wurde ich beschuldigt, mich als Ordnungspolitiker auszugeben, ohne wirklich ordnungspolitsche Vorschläge zu machen. Das möchte ich natürlich nicht auf mir sitzen lassen. Darum nutze ich Duckhome, um hier das Gegenteil zu beweisen. Hier also ein Vorschlag zur nächsten Bundestagswahl aus ordnungspolitischer Sicht.
["Wahlpflicht für Hartz-4-Empfänger" mehr »]Unglücklich mit Müller Drogeriemärkten
Manchmal wird man von anderen Menschen um etwas gebeten. So ist es auch mir in den letzten Tagen ergangen. Am 18. April hatte ich hier einen Beitrag über die Drogeriemarktkette Müller veröffentlicht. Dabei ging es um den Artikel in der Süddeutschen Zeitung, der sich mit der Praxis der sogenannten Krankenrückkehrergespräche beschäftigt. Daraufhin hat sich im Kommentarbereich eine Frau oder auch Herr Anonym gemeldet. In höchsten Tönen wurde von der Glückseligkeit eines Arbeitsverhältnisses bei diesem Unternehmen geschrieben.
Frau oder Herr Anonym war auch so nett mich über die Presseerklärung, der Müller Drogeriemärkte zu informieren. Ja, sie oder er bettelte förmlich darum diese Presseerklärung, hier bei Duckhome zu behandeln. Diesem Wunsch sei nun entsprochen.
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