Spotlight on: Operation Walküre! Endlich wird in der ganzen Welt offenbar, wie heilig Deutschland wirklich ist und war! Dank Tom Cruise und seiner mutigen Darstellung des Grafen von Stauffenberg, für die er ja vorab im letzten Jahr schon eine Trophäe in Gestalt eines güldenen Rehleins verliehen bekam.
Überhaupt scheint es endlich an der Zeit zu sein, sich der Heiligkeit Deutschlands wieder bewusst zu werden und sich aus der Fremdherrschaft der Siegermächte zu befreien! Ich zitiere aus einer Erklärung eines, ganz im Geiste unseres großen Widerstandskämpfers eingerichteteten Zentralrats Souveräner Bürger, auf den ich gar nicht weiter verlinken möchte und der sich über leidige Themen wie die Vernichtung unzähliger Menschen im eigenen, heiligen Land, beharrlich ausschweigt, während er sich auf das Völkerrecht beruft. Wobei zu beachten ist, dass eine Orgnisationen wie die UNO, die hier im Verdacht steht, lediglich als Instrument der NWO und Eine-Welt-Regierung zu agieren, der Ideologie dieser souveränen Bürger diametral entgegensteht:
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Einträge von Geheimrätin
Im Schutz des Drachen
kann der Schneelöwe seine Weisheit bewahren und die Flüsse und Seen reinhalten.
Oder wie es eine jahrtausende-alte, indianische Prophezeiung weist: Wenn der Adler (Verstand) sich dem Condor (Herz) annähert und beide gemeinsam, Seite an Seite uns ihren Höhenflug darbieten, werden wir wissen, dass die Zeit der Spaltung hinter uns liegt und eine neue Ära der globalen Verständigung beginnt. Wir werden miteinander arbeiten und nicht gegeneinander, wir werden miteinander leben und nicht unter-und übereinander. Was für neue Möglichkeiten uns dieses Miteinander und Füreinander offenbaren wird, können wir uns vielleicht noch nicht einmal ansatzweise vorstellen. Unsere auf Wettbewerb und Konkurenz konditionierte Mentalität hängt ihrer alten Prägung noch ein wenig (oder auch mehr ) nach.
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Dignity an Gaza: “Wir sind wieder da!”
Der Newsletter der Free-Gaza-Bewegung 2/2008, 15. Dezember
Am Dienstag, dem 9. Dezember, hat das Schiff "Dignity" der Free-Gaza-Bewegung erfolgreich die israelische Blockade durchbrochen, zum vierten Mal seit August. Es kam, um Solidarität mit den Menschen unter der illegalen und inhumanen Belagerung auszudrücken und um Medizin und Babynahrung nach Gaza zu bringen. Zwei Tage später kehrte die Dignity zurück, mit elf palästinensischen Studenten an Bord, denen die Ausreise zu ihren Universitäten im Ausland von Israel verweigert wurde. Das Schiff erreichte heil und sicher Zypern am Nachmittag des 12. Dezember. Derzeit sind etwa siebenhundert Studierende in Gaza gefangen. Sie bekommen keine Genehmigung von Israel, um ihre Ausbildung fortzusetzen. Die vierte Free-Gaza-Reise fällt zeitlich zusammen mit dem sechzigsten Jahrestag der Universalen Erklärung der Menschenrechte. Die Free-Gaza-Bewegung bezieht Stellung für die Menschenrechte und internationale Gerechtigkeit. - Außerdem in dieser Ausgabe: warum Rosenhead und Cushman nach Gaza gesegelt sind, was Huwaida über den besetzten Gazastreifen sagt, was Audrey am Flughafen Ben Gurion widerfuhr, das Gaza Concert '08 und das Zitat der Woche.
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Am Dienstag, dem 9. Dezember, hat das Schiff "Dignity" der Free-Gaza-Bewegung erfolgreich die israelische Blockade durchbrochen, zum vierten Mal seit August. Es kam, um Solidarität mit den Menschen unter der illegalen und inhumanen Belagerung auszudrücken und um Medizin und Babynahrung nach Gaza zu bringen. Zwei Tage später kehrte die Dignity zurück, mit elf palästinensischen Studenten an Bord, denen die Ausreise zu ihren Universitäten im Ausland von Israel verweigert wurde. Das Schiff erreichte heil und sicher Zypern am Nachmittag des 12. Dezember. Derzeit sind etwa siebenhundert Studierende in Gaza gefangen. Sie bekommen keine Genehmigung von Israel, um ihre Ausbildung fortzusetzen. Die vierte Free-Gaza-Reise fällt zeitlich zusammen mit dem sechzigsten Jahrestag der Universalen Erklärung der Menschenrechte. Die Free-Gaza-Bewegung bezieht Stellung für die Menschenrechte und internationale Gerechtigkeit. - Außerdem in dieser Ausgabe: warum Rosenhead und Cushman nach Gaza gesegelt sind, was Huwaida über den besetzten Gazastreifen sagt, was Audrey am Flughafen Ben Gurion widerfuhr, das Gaza Concert '08 und das Zitat der Woche.
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UPDATE: Siegen lernen
Um deutlicher zu machen, was mich dazu bewogen hat, diesen Text zu schreiben, füge ich hier meinen Kommentar (den ich unten gepostet habe) ein:
Ich habe mich hier meiner eigenen Hoffnungslosigkeit und dem daraus resultierenden Zynismus hingegeben. Was sicherlich nicht sehr hilfreich ist.
Werden wir also ein wenig konkreter: Wie kommt es, dass wir es zulassen, uns von Tag zu Tag immer noch mehr entrechten zu lassen? Warum fordern wir unsere Volksvertreter nicht auf, endlich zu handeln - im Sinne der Menschen und ihres Rechts auf ein würdiges Leben? Gibt es die Möglichkeit, Klage einzureichen? Vor dem europäischen Menschengerichtshof?
"Die Würde des Menschen ist unantastbar" ...
Die Universelle Menschenrechtsdeklaration der Vereinten Nationen sagt, Artikel 1: "Alle Menschen sind gleich und frei an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geiste der Brüderlichkeit begegnen." Und Artikel 3: "Jeder hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit seiner Person. ..."
Ich zitiere wieder Jean Ziegler:
Warum fordern wir nicht den sofortigen Stopp der Exportsubventionen?
Herr Ziegler weiter:
Rede Jean Zieglers als DOC-Datei
Wie können wir, die wir uns Gerechtigkeit und Frieden wünschen, unsere Kräfte besser bündeln und zusammenarbeiten? Woher kommt die Freude, andere bloßstellen und erniedrigen zu wollen? Haben wir nichts besseres zu tun, als fremde Kulturen und Religionen zu dämonisieren und uns über sie zu erheben? Wollen wir wirklich eine Veränderung und Erneuerung?
Könnte ein globaler Offenbarungseid dabei helfen, den "Weltkuchen" neu aufzuteilen, indem offengelegt wird, wo was benötigt, also importiert werden MUSS, und wo wer was produziert und exportieren KANN ? Können wir "Wähler" diesen Offenbarungseid einfordern und dafür Sorge tragen, dass wirklich alle Menschen und Nationen teilhaben, sowohl an der Gestaltung der Zukunft des Planeten als auch an der Gestaltung der eigenen Lebensentwürfe?
Hat jemand eine Idee, wie wir eine solche Klage aufsetzen und einreichen können? Hat jemand eine bessere Idee? Wollen wir Gerechtigkeit, Frieden und Freiheit für die Menschen?
(siehe Artikel in der Berliner Umschau- Amnesty Inernational fordert "Globalisierung von unten")
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Ich habe mich hier meiner eigenen Hoffnungslosigkeit und dem daraus resultierenden Zynismus hingegeben. Was sicherlich nicht sehr hilfreich ist.
Werden wir also ein wenig konkreter: Wie kommt es, dass wir es zulassen, uns von Tag zu Tag immer noch mehr entrechten zu lassen? Warum fordern wir unsere Volksvertreter nicht auf, endlich zu handeln - im Sinne der Menschen und ihres Rechts auf ein würdiges Leben? Gibt es die Möglichkeit, Klage einzureichen? Vor dem europäischen Menschengerichtshof?
"Die Würde des Menschen ist unantastbar" ...
Die Universelle Menschenrechtsdeklaration der Vereinten Nationen sagt, Artikel 1: "Alle Menschen sind gleich und frei an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geiste der Brüderlichkeit begegnen." Und Artikel 3: "Jeder hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit seiner Person. ..."
Ich zitiere wieder Jean Ziegler:
Heute – letztes Jahr – zahlen die Industriestaaten 349 Milliarden Dollar, fast eine Milliarde pro Tag, an ihre Bauern für Produktions- und Exportsubventionen. Sie können heute auf jedem afrikanischen Markt, wo es immer ist, italienisches, französisches, deutsches und so weiter, Gemüse und Früchte zur Hälfte oder zu einem Drittel des Preises äquivalenter Inlandprodukte kaufen. Und ein paar Meter weiter steht der afrikanische Bauer mit seinem – unser Freund hier kommt aus Senegal –, kommt der Bauer, rackert sich ab, 15 Stunden am Tag, und hat nicht die geringste Chance, auf ein anständiges Existenzminimum zu kommen. Das ist das Faktum. Die Agrar-Dumpingpolitik, das Überfluten mit billigst subventionierten Agrarprodukten der afrikanischen Märkte durch die Europäer – das kann morgen früh gestoppt werden. Durch demokratische Mobilisation. ... im Ministerpräsidentenrat, da sitzt die Bundeskanzlerin, und im Ministerrat, Landwirtschaftsrat, da sitzt der Landwirtschaftsminister der Bundesrepublik, und die können verlangen, dass die Exportsubventionen ersatzlos gestrichen werden.
Warum fordern wir nicht den sofortigen Stopp der Exportsubventionen?
Herr Ziegler weiter:
Neoliberalismus, der heute praktisch zur Einheitsideologie geworden ist, außer hier natürlich … Nein, nein, das Gift, das kann ja überall sein, es könnte auch hier sein, aber ich glaube, das ist es nicht … Der Neoliberalismus, ich komme zurück aus Niger, das zweitärmste Land der Welt, dort wurde vor drei Jahren das nationale Veterinäramt privatisiert. Privatisiert. Auf Befehl des Weltwährungsfonds, weil das eine Marktverzerrung ist, wenn veterinärmedizinische Artikel einen festen Preis haben, der jetzt noch tief ist, und das stört die multinationalen Gesellschaften. Niger ist ein wunderbares Land, zehn Millionen Einwohner, 1,8 Millionen Quadratkilometer und die leben vom Vieh, von den Kamelen bis zu den Ziegen ... Der Hama Amadou, der Ministerpräsident hat gesagt – ich hab gesagt, wie ist das herausgekommen mit dieser Privatisierung und so weiter, Aufhebung des nationalen Veterinäramtes – er hat gesagt: Komm mit mir, und am nächsten Tag sind wir in den Kanisterstädten gewesen, das kennen Sie vielleicht, und da leben jetzt, wenn man das Leben nennen kann, Tausende und Tausende und Tausende total ruinierte Viehzüchterfamilien. Weil die können einfach nicht die Vitamine, die Antiparasitosen, die Impfstoffe des freien Marktes der multinationalen Tierpharmaziegesellschaften zahlen. Die Liberalisierung muss weg. Es muss eine normative Außenhandelspolitik kommen. Eine normative Außenhandelspolitik bedeutet auch, dass die Welthandelsorganisation und der Weltwährungsfonds ersatzlos aufgelöst werden. Das sind Diktaturen.
Rede Jean Zieglers als DOC-Datei
Wie können wir, die wir uns Gerechtigkeit und Frieden wünschen, unsere Kräfte besser bündeln und zusammenarbeiten? Woher kommt die Freude, andere bloßstellen und erniedrigen zu wollen? Haben wir nichts besseres zu tun, als fremde Kulturen und Religionen zu dämonisieren und uns über sie zu erheben? Wollen wir wirklich eine Veränderung und Erneuerung?
Könnte ein globaler Offenbarungseid dabei helfen, den "Weltkuchen" neu aufzuteilen, indem offengelegt wird, wo was benötigt, also importiert werden MUSS, und wo wer was produziert und exportieren KANN ? Können wir "Wähler" diesen Offenbarungseid einfordern und dafür Sorge tragen, dass wirklich alle Menschen und Nationen teilhaben, sowohl an der Gestaltung der Zukunft des Planeten als auch an der Gestaltung der eigenen Lebensentwürfe?
Hat jemand eine Idee, wie wir eine solche Klage aufsetzen und einreichen können? Hat jemand eine bessere Idee? Wollen wir Gerechtigkeit, Frieden und Freiheit für die Menschen?
(siehe Artikel in der Berliner Umschau- Amnesty Inernational fordert "Globalisierung von unten")
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Colin Goldner - Eine Klarstellung
Da mir heute von einem Kollegen Colin Goldners mit einer Strafanzeige gedroht wurde, sollte ich mich nicht von der in einem Blogkommentar gemachten Aussage, Colin Goldner sei ein Rassist, distanzieren, möchte ich hiermit folgendes klarstellen:
Selbstverständlich ist Colin Goldner kein Rassist. Colin Goldner ist ein Humanist. Der im Namen des Humanismus den Dalai Lama als einen "Leibhaftigen Gottkönig" bezeichnen darf und damit jedem, der auch nur ein wenig Ahnung vom tibetischen Buddhismus hat, die Augen öffnet. Herr Goldner hat auch nichts gegen Tibeter, er spricht ihnen nur, im Namen des Humanismus, die Fähigkeit ab, selbstständig zu denken und authentisch über ihre Situation zu berichten. Herr Goldner bezeichnet mit seinem psychologischen Geschick die Tibeter auch gerne mal als "Speichelleckende Scheissefresser", dies ist aber keinesfalls rassistisch gemeint, sondern selbstverständlich eine rein humanistische Ansicht des Herrn Goldners. Ich bin sicher, Herr Goldner möchte mit seinem humanistischen Pamphlet den Tibetern helfen. Werden diese schließlich von einem "Leibhaftigen Gottkönig" gelenkt und verfügen über keine individuelle Souverenität. Herrn Goldners Anwalt kann also versichert sein, dass mir die humanistische Ausrichtung des Herrn Goldners bewusst ist.
siehe auch:
Speichellecken und Scheissefressen
Im Namen der Republik erschien am 4.2.2002 ein letztinstanzliches Urteil des Oberlandesgerichts Wien im Fall von Colin Goldners Buch "Dalai Lama - Fall eines Gottkönig".
Weitere Hintergrundinformation unter
http://info-buddhismus.de/
(Diese Seite versucht Fakten und ausgewogene Informationen zu umstrittenen Themen im Buddhismus zu geben.)
andere Artikel von Abha A. Seiz zur Tibetproblematik:
China und Tibet
und
China und Tibet oder die Vielfalt in der Einheit
Zum 60. Jahrestag der Menschenrechte
In Anlehnung an Annegrets Nochmal: 60 Jahre Menschenrechte und an meinen Aufruf zum Wahljahr 2009, in dem es mir vornehmlich darum ging, echte Lösungswege aus der Sackgasse aufzuspüren, diese zum Wahljahr 2009 zu thematisieren und gemeinsam mit anderen visionshungrigen Menschen darüber zu reflektiern, habe ich hier einige sehr empfehlenswerte Beiträge aus dem Netz aufgelesen und zusammengetragen:
Beginnen wir mit Arnulf Rating - Mogelpackungen
["Zum 60. Jahrestag der Menschenrechte" mehr »]
Beginnen wir mit Arnulf Rating - Mogelpackungen
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Free Gaza die Vierte – Segel sind wieder gesetzt
Der Newsletter der Free-Gaza-Bewegung 1/2008, 8. Dezember
Der Free-Gaza-Bewegung ist es drei Mal gelungen, von Zypern nach Gaza zu segeln, in einem historischen und andauernden Bestreben, die Belagerung von Gaza zu brechen. Jetzt geht es auf zur vierten Reise. Die nächste Reise war für diesen Montagabend geplant und das Schiff hat den Hafen verlassen! Israel nennt den Gazastreifen "feindliche Entität" und bestraft die gesamte Bevölkerung des Gazastreifens - und Palästinas allgemein - kollektiv für etwas, das nicht wirklich klar ist. Ginge es um Terror, dann würden Armee und Staat nicht die Voraussetzungen für Gewalt schaffen, indem sie die Menschenrechte verweigern und Teile der Bevölkerung in die Verzweiflung treiben. Die Free-Gaza-Bewegung bezieht Stellung für Palästina und kämpft für die Gleichberechtigung. – Außerdem in dieser Ausgabe: die Situation in Gaza, das Treffen in London, die entführten FGM-Mitglieder, eine Anfrage nach einem PHP-Entwickler und das Zitat der Woche.
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Der Free-Gaza-Bewegung ist es drei Mal gelungen, von Zypern nach Gaza zu segeln, in einem historischen und andauernden Bestreben, die Belagerung von Gaza zu brechen. Jetzt geht es auf zur vierten Reise. Die nächste Reise war für diesen Montagabend geplant und das Schiff hat den Hafen verlassen! Israel nennt den Gazastreifen "feindliche Entität" und bestraft die gesamte Bevölkerung des Gazastreifens - und Palästinas allgemein - kollektiv für etwas, das nicht wirklich klar ist. Ginge es um Terror, dann würden Armee und Staat nicht die Voraussetzungen für Gewalt schaffen, indem sie die Menschenrechte verweigern und Teile der Bevölkerung in die Verzweiflung treiben. Die Free-Gaza-Bewegung bezieht Stellung für Palästina und kämpft für die Gleichberechtigung. – Außerdem in dieser Ausgabe: die Situation in Gaza, das Treffen in London, die entführten FGM-Mitglieder, eine Anfrage nach einem PHP-Entwickler und das Zitat der Woche.
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Letter to Barack
Ich habe mir erlaubt, folgenden Brief von der CODEPINK-Aktivistin Desiree Fairooz* frei und gänzlich unprofessionell zu übersetzen:
*Man mag sich noch an Desirees "Bluthand-Aktion" erinnern, Anis führte damals eine interiview mit ihr. (Deutsche Übersetzung unten)
Sehr geehrter zukünftiger Präsident Barack Obama
Ich bin die Grossmutter eines 7-jährigen Mädchens, das ich, seit ich im März 2007 nach Washington DC gezogen bin, nicht mehr so häufig sehe. Aber im August letzten Jahres nahm ich es für eine Woche mit nach Washington. Während ihres kurzen Aufenthalts zeigte ich ihr auch das Weisse Haus, und wir sprachen über Ihren Amtsvorgänger, der viele unschuldige Menschen im Irak und in Afghanistan verletzt hat. Meine Enkelin posierte für ein Foto, das ich von ihr machte, wendete sich aber nach weniger als einer Minute einer in der Nähe stehenden Touristin zu und sagte zu ihr: "Da wohnt der SCHLECHTE Präsident ." ["Letter to Barack" mehr »]
*Man mag sich noch an Desirees "Bluthand-Aktion" erinnern, Anis führte damals eine interiview mit ihr. (Deutsche Übersetzung unten)
Sehr geehrter zukünftiger Präsident Barack Obama
Ich bin die Grossmutter eines 7-jährigen Mädchens, das ich, seit ich im März 2007 nach Washington DC gezogen bin, nicht mehr so häufig sehe. Aber im August letzten Jahres nahm ich es für eine Woche mit nach Washington. Während ihres kurzen Aufenthalts zeigte ich ihr auch das Weisse Haus, und wir sprachen über Ihren Amtsvorgänger, der viele unschuldige Menschen im Irak und in Afghanistan verletzt hat. Meine Enkelin posierte für ein Foto, das ich von ihr machte, wendete sich aber nach weniger als einer Minute einer in der Nähe stehenden Touristin zu und sagte zu ihr: "Da wohnt der SCHLECHTE Präsident ." ["Letter to Barack" mehr »]
Wahljahr 2009 - Aufruf 2
Um nicht immer wieder denselben Aritkel hochladen zu müssen, starte ich nun einen Aufruf 2 fürs Wahljahr 2009, indem ich mich vor allem den m. E. wichtigsten Zielen und Inhalten einer Politik der Zukunft widmen möchte. Auch möchte ich mich gerne den Kritikern ein wenig annähern, die in meinem Aufruf eine "schlecht getarnte Wahlpropaganda" für die LINKEn sehen.
Wobei ich zu Beginn darauf hinweisen möchte, dass ich mir hier vollkommen ungetarnt und authentisch meine eigenen Gedanken mache, mit der Absicht, diese mit anderen, gerne auch intelligenteren Menschen als ich einer bin, auszutauschen.
Angesichts der realen Gefahr eines neuen, globalen Faschismus*, gefördert durch den Neoliberalismus, möchte ich nochmals auf meine Lesepflichtempfehlung aufmerksam machen, in der die eigentlichen Ursachen dieser Gefahr beleuchtet werden.
*Der Begriff Faschismus trifft es nicht ganz, siehe Erläuterungen Roberto De Lapuentes in der Lesempfehlung
["Wahljahr 2009 - Aufruf 2" mehr »]
Lesepflichtempfehlung!
Roberto J. De Lapuente rezensiert heute das Essay Hitler als Vorläufer von Carl Amery in seinem Blog.
Ich zitiere Herrn Lapuente :
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Ich zitiere Herrn Lapuente :
[...] Wenige Jahre vor seinem Tod, schrieb Carl Amery ein Essay, welches in besorgniserregender Art und Weise verdeutlicht, in welcher Tradition, mit welchem Erbe behaftet unsere Zeit ist. Ein Erbe, welches gerade heute, in Tagen entfesselten Konsum- und Kosten-Nutzen-Denkens, in Gänze zur Geltung kommt, in denen aufbricht, was schon seit Jahren verkrustet schien.
In „Hitler als Vorläufer – Auschwitz, der Beginn des 21. Jahrhunderts?“ räumt Amery auf mit der heute vorherrschenden Annahme, dass die Zeit des Hitlerismus, also die Jahre 1933 bis 1945, eine Art Unfall deutscher Geschichte darstellen. Es sei eben nicht ein unerklärlicher Rückfall in die Barbarei oder ins Mittelalter – welches bei weitem nicht so brutal war, wie diese zwölf Jahre deutscher und europäischer Geschichte -, sondern die logische Konsequenz einer entfesselten Wissenschaftlichkeit. Gleichwohl stehen diese zwölf Jahre, steht auch Auschwitz, nicht abgeschottet von der danach folgenden Zukunft. Für Amery sind die Jahre 1933 bis 1945 nicht unerklärlich und stehen nicht innerhalb des 20. Jahrhunderts, wie Jahre, die da eigentlich nicht hineinpaßten – im Gegenteil: die Zeiten des Hitlerismus, gerade auch der Genozid an allerlei Ethnien, stehen dort folgerichtig und sind nicht vom Heute isolierend zu betrachten. [...]
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Nicht den Abend vor dem Morgen anklagen!
Amy Goodman von democracy now! sprach in ihrer gestrigen Sendung mit Ralph Nader, einem früheren unabhängigen Präsidentschaftkandidaten, und Medea Benjamin, der Gründerin der Friedensbewegung Codepink, über Barack Obamas Kabinettzusammenstellung und darüber, wie die Organisation der Antikriegsbewegung für Frieden und soziale Gerechtigkeit unter der neuen Obama-Administration aussieht.
Medea Benjamin war gerade von einer diplomatischen Bürgermission aus dem Iran heimgekehrt, wo sie auch mit Präsident Ahmedinejad zusammengetroffen war, sowie mit 2 weiteren Parlamentarierinnen, Frauengruppen und NGOs.
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Medea Benjamin war gerade von einer diplomatischen Bürgermission aus dem Iran heimgekehrt, wo sie auch mit Präsident Ahmedinejad zusammengetroffen war, sowie mit 2 weiteren Parlamentarierinnen, Frauengruppen und NGOs.
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Money is Debt
Gäbe es keine Schulden in unserem Geldsystem, gäbe es kein Geld
Die (trotz einiger Vorbehalte meinerseits) absolut sehenswerte Dokumentation Addendum von "Zeitgeist" über das Wesen unseres Geldsystems, der modernen Sklaverei, der Korporatokratie und Kriegsmaschinerie, gibt es jetzt in voller Länge und und mit deutschen Untertiteln als Googlefilm zu sehen.
Ich freue mich also, diesen Film hier auf duckhome präsentieren zu können, der endlich mal ohne diese sublime "Schwarzhutpropaganda" auskommt, dafür aber mit wirklich fundierter und tiefgehender Information.
Allerdings kann ich der gegen Ende des Films gemachten Aussage nicht zustimmen, dass nur die TECHNIK, nicht aber Politik und Religion die Welt retten könnten. Technik ohne Ethik (individuell auch Religion) und Politik ?! Ich bitte Euch!!! Die Religionskritik hätte man sich wirklich sparen können, es gibt Menschen, denen Jesus, Mohammed oder anderen Propheten tatsächlich begegnet sind! Traurig, diese in meinen Augen Disqualifizierung des ansonsten wertvollen Films. Dennoch, Film ab für:
Zeitgeist: Addendum - Deutsch / German Subtitles ["Money is Debt" mehr »]
Eingliederungs-oder Einlieferungsvereinbarung?!
Meine Nerven liegen wirklich bald blank. Wo leben wir hier eigentlich?!
Worum es geht? Es geht um einen Vertrag, den ich als als Erziehungsberechtigte meiner noch minderjährigen Tochter schon längst unterschrieben im Job Center hätte einreichen müssen. Das Schreiben liegt aber immer noch hier auf meinem Schreibtisch und ich weiss nicht was ich damit machen soll.
Ich zitiere mal aus dieser "Eingliederungsvereinbarung", die meine Tochter, die im nächsten Jahr den Realschulabschluss machen will, zugeschickt bekam:
Worum es geht? Es geht um einen Vertrag, den ich als als Erziehungsberechtigte meiner noch minderjährigen Tochter schon längst unterschrieben im Job Center hätte einreichen müssen. Das Schreiben liegt aber immer noch hier auf meinem Schreibtisch und ich weiss nicht was ich damit machen soll.
Ich zitiere mal aus dieser "Eingliederungsvereinbarung", die meine Tochter, die im nächsten Jahr den Realschulabschluss machen will, zugeschickt bekam:
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Halten Sie sich innerhalb des zeit-und ortsnahen Bereiches auf, muss sichergestellt sein, dass Sie persönlich an jedem Werktag an ihrem Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt unter der von Ihnen benannten Anschrift (Wohnung) durch Briefpost erreibar sind.
Sie sind verpflichtet Änderungen (z.B Krankheit, Arbeitsaufnahme, Umzug) unverzüglich mitzuteilen und bei einer Ortsabwesenheit vorab die Zustimmung des persönlichen Ansprechpartners einzuholen
Bei einer unangemeldetn unerlaubten Ortsabwesenheit entfällt der Anspruch auf Arbeitslosengel II, auch bei nachträglichem Bekanntwerden. Wird ein genehmigter auswärtiger Aufenthalt unerlaubt verlängert, besteht ab dem ersten Tag der unerlaubten Ortsabwesnheit kein Anspruch auf Leistung mehr. Näher Informationen finden Sie in Kapitel 13.3 des Merkblatts "Arbeitslosengel II/Sozialgeld
UPDATE: Wahljahr 2009 - Ein Aufruf
Möchte meinen Aufruf mal eben updaten, den ich trotz des Spottes von dem Einen oder der Anderen tatsächlich ernst meine. Honestly! Mir geht es nicht darum, einen genialen Staatsstreich einzufädeln, auch nicht darum, mit meiner Naivität zu glänzen. Ich möchte nur dazu aufrufen, Ideen zu sammeln, unsere Kräfte zu bündeln und gemeinsam erfolgsversprechende Strategien fürs Wahljahr 2009 auszuarbeiten. Im Sinne echter Demokratie und zum Wohle des Volkes, der Menschen.
Habe unten im Kommentar schon kurz auf den Artikel "Sie sind in heller Panik!" von Karl Weiss verlinkt, in dem es um die Rede von Oskar Lafontaine im Bundestag zum Thema Wirtschaftskrise und Neoliberalismus geht. Man mag von Oskar Lafontaine halten was man will, aber neben Heiner Geißler und einigen wenigen mehr, (die wie gesagt kaum eine Chance haben gehört zu werden, vor allem aufgrund des Mobbings aus den eigenen Reihen ...) ist er zweifelsfrei der einzige, der hier laut und deutlich Tacheles spricht. Was er im Bundestag mit seinen klaren Worten erntete, war nichts als Spott und Hohn. Wer will, der kann sich die Rede hier ansehen:
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"Together we can succeed!"
lautet das neue Motto von Benjamin Netanjahu.
Das aber ohne Pali-Leaders - denn es wird mit ihnen keine Verhandlungen unter Netanjahu geben, vielmehr will Superbibi höchstpersönlich für Gerechtigkeit kämpfen und Strom und Wasser im Gefangenenlager Gaza wieder anstellen.Nach dem Motto: “Wir haben dir zwar den Arm abgehackt, geben dir aber den kleinen Finger zurück. Und was du mit dem nun anstellst, entscheiden wir!” Sie werden ihm zujubeln: "Robin Bibi Netanjahu Hood rettet die Armen und Entrechteten im Auftrag der Räuber und Mächtigen ..." [""Together we can succeed!"" mehr »]
Das gelobte Land
Aufgrund einer Abmahnung von Prof. Dr. Norman Paech, MdB Partei Die Linke, musste ich eine Passage aus einem Artikel, den die "Jerusalem Post" am 10.10.2008 veröffentlicht hat, der sich mit dem Verhältnis von Norman Paech zur atomaren Bewaffnung Irans und dem Verhältnis Israels zu den Palästinensern befasst, von meiner Website herunternehmen.Bilden Sie sich selbst eine Meinung, ob Prof. Dr. Norman Paech die Grenzen des guten Geschmacks überschreitet, wenn er Israel einen "unzulässigen Vernichtungskrieg gegen Milizen und Bevölkerung im Libanon" vorwirft und Israel als Apartheidstaat (Quelle: BAK Shalom der Linksjugend [‘solid] ) bezeichnet.
schreibt Herr Niebel von der FDP auf seiner hp ["Das gelobte Land" mehr »]
China und Tibet
Eine Fortsetzung zu China und Tibet oder die Vielfalt in der Einheit
Am 23.11.2008 fand im indischen Dharamsala ein Treffen der Exiltibeter statt. Der Dalai Lama betonte, dass es bei diesem Treffen lediglich um einen offenen und freien Meinungsaustausch betreffend die Tibetfrage ging, ohne die Intention, ein bestimmtes Ziel erreichen zu wollen.
Anschließend fand eine Pressekonferenz statt, auf der vor allem auch die Frage eines möglichen Kurswechsels seitens der tibetischen Exilregierung erörtert wurde. Der Dalai Lama wollte sich aber explitzit nicht zu der Frage äußern, ob nun der Fokus auf die Unabhängigkeit Tibets, also die Abspaltung von China gesetzt werde, sondern hob hervor, dass die tibetische Exilregierung längst demokratischen Prinzipien folge und alle Verhandlungen auf dieser Basis gründeten. ["China und Tibet" mehr »]
Am 23.11.2008 fand im indischen Dharamsala ein Treffen der Exiltibeter statt. Der Dalai Lama betonte, dass es bei diesem Treffen lediglich um einen offenen und freien Meinungsaustausch betreffend die Tibetfrage ging, ohne die Intention, ein bestimmtes Ziel erreichen zu wollen.
Anschließend fand eine Pressekonferenz statt, auf der vor allem auch die Frage eines möglichen Kurswechsels seitens der tibetischen Exilregierung erörtert wurde. Der Dalai Lama wollte sich aber explitzit nicht zu der Frage äußern, ob nun der Fokus auf die Unabhängigkeit Tibets, also die Abspaltung von China gesetzt werde, sondern hob hervor, dass die tibetische Exilregierung längst demokratischen Prinzipien folge und alle Verhandlungen auf dieser Basis gründeten. ["China und Tibet" mehr »]
China und Tibet oder die Vielfalt in der Einheit
UPDATE 19.11.08
China zerschlagen
Bin weiter an der Tibetsache dran habe aber wenig Zeit. Was hier oben in dem verlinkten Artikl beschrieben wird, zeigt die perfide Intrige der angeblichen "Tibetunterstützer" die nichts anderes bezweckt , als die Autorität des Dalai Lama zu untergraben der aus gutem Grund KEINE Abspaltung Tibets von China befürwortet. Warum wurde auf dieser Basis nie mit ihm verhandelt?!
Die Achtung und Verehrung der Tibeter für den Dalai Lama richtet sich auf die von ihm verwirklichten Attribute wie Mitgefühl, Friedfertigkeit usw..Attribute, die jeder praktizierenden Buddhist zu verwirklichen strebt....Als Gottkönig wird und wude er noch nie verehrt! Diese Vorstellung ist einem praktizierenden Buddhisten vollkommen fremd.
Es wurde seit langem davor gewarnt, dass ohne die Vermittlerperson Dalai Lama das Chaos und der Aufstand in Tibet nicht mehr zu stoppen sei.
eine Annäherung
Einen sachlichen Beitrag von Andreas Gruschke zur Tibetproblematik, möchte die Tibeterin in mir, die nach einer echten Lösung für den Konflikt sucht, trotz einiger Vorbehalte hier verlinken und kommentieren:
Die Lobby des Dalai Lama
Andreas Gruschke hat auf 50 Reisen und bei Forschungsaufenthalten fast alle Kreise Chinas mit tibetischer Bevölkerung besucht und mit vielen Tausenden Tibetern aus allen Schichten gesprochen. Als im März die Unruhen im Schneeland Tibet ausbrachen, hat er diese vom benachbarten Indien aus verfolgt. Gruschke ist wissenschaftlicher Mitarbeiter in einem Sonderforschungsbereich der Universitäten Leipzig und Halle-Wittenberg. In seiner Analyse der Ereignisse versucht er zu trennen zwischen wirklichen Ursachen und vordergründiger Propaganda.
["China und Tibet oder die Vielfalt in der Einheit" mehr »]
China zerschlagen
Bin weiter an der Tibetsache dran habe aber wenig Zeit. Was hier oben in dem verlinkten Artikl beschrieben wird, zeigt die perfide Intrige der angeblichen "Tibetunterstützer" die nichts anderes bezweckt , als die Autorität des Dalai Lama zu untergraben der aus gutem Grund KEINE Abspaltung Tibets von China befürwortet. Warum wurde auf dieser Basis nie mit ihm verhandelt?!
Die Achtung und Verehrung der Tibeter für den Dalai Lama richtet sich auf die von ihm verwirklichten Attribute wie Mitgefühl, Friedfertigkeit usw..Attribute, die jeder praktizierenden Buddhist zu verwirklichen strebt....Als Gottkönig wird und wude er noch nie verehrt! Diese Vorstellung ist einem praktizierenden Buddhisten vollkommen fremd.
Es wurde seit langem davor gewarnt, dass ohne die Vermittlerperson Dalai Lama das Chaos und der Aufstand in Tibet nicht mehr zu stoppen sei.
eine Annäherung
Einen sachlichen Beitrag von Andreas Gruschke zur Tibetproblematik, möchte die Tibeterin in mir, die nach einer echten Lösung für den Konflikt sucht, trotz einiger Vorbehalte hier verlinken und kommentieren:
Die Lobby des Dalai Lama
Andreas Gruschke hat auf 50 Reisen und bei Forschungsaufenthalten fast alle Kreise Chinas mit tibetischer Bevölkerung besucht und mit vielen Tausenden Tibetern aus allen Schichten gesprochen. Als im März die Unruhen im Schneeland Tibet ausbrachen, hat er diese vom benachbarten Indien aus verfolgt. Gruschke ist wissenschaftlicher Mitarbeiter in einem Sonderforschungsbereich der Universitäten Leipzig und Halle-Wittenberg. In seiner Analyse der Ereignisse versucht er zu trennen zwischen wirklichen Ursachen und vordergründiger Propaganda.
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Der Graf von Saint Germain
... hat in Karl Weiss' Blog einige Posts kommentiert.
So schreibt er zu folgendem Eintrag:
G 20: Die Brandstifter spielen Feuerwehr
Gespenster sehen
Von Karl Weiss
Die Vorstellung, das Treffen G20 in Washington bei Präsident Bush hätte irgendein praktisches Ergebnis haben können, ist abenteuerlich. Da treffen sich die Vertreter der Regierungen der 20 größten Industrie- und Schwellenländer, genau jene, die für die Finanzkrise und die beginnende Weltwirtschaftskrise verantwortlich sind und sprechen darüber, wie diese Krisen zu bremsen seien und beim nächsten Mal zu verhindern. [...] : ["Der Graf von Saint Germain" mehr »]
So schreibt er zu folgendem Eintrag:
G 20: Die Brandstifter spielen Feuerwehr
Gespenster sehen
Von Karl Weiss
Die Vorstellung, das Treffen G20 in Washington bei Präsident Bush hätte irgendein praktisches Ergebnis haben können, ist abenteuerlich. Da treffen sich die Vertreter der Regierungen der 20 größten Industrie- und Schwellenländer, genau jene, die für die Finanzkrise und die beginnende Weltwirtschaftskrise verantwortlich sind und sprechen darüber, wie diese Krisen zu bremsen seien und beim nächsten Mal zu verhindern. [...] : ["Der Graf von Saint Germain" mehr »]
Bitte nicht verwechseln
Den
German Marshall Fund
und die
Global Marshall Plan Initiative
und mit Willy Brandt nicht unsauber umgehen!
mein Wort zum Montag
PS: Ist diese Begriffs-Ähnlichkeit Zufall oder bewusste Irreführung?
siehe auch globalmarshallplan.org
im Vergleich website von German Marshall Fund
UPDATE 17.11.08 15:58
Also, ich hoffe die Öffentlichkeit nimmt mir dieses kleine Verwirrspiel nicht übel.
Willy Brandt war in der Tat Initiator des German Marshall Funds - wer jedoch die Nord Süd Kommission (auch Brandt Report) genauer studiert, findet die Umsetzung der Brandt-Vision doch eindeutig weniger im German Marshall Fund wieder als in der Global Marshall Plan Initiative die m. W. 2003 gegründet wurde. Darauf wollte ich gerne mal aufmerksam machen. Weil ich finde es lohnenswert, sich mit dem Inhalt der Nord-Süd Kommission intensiver zu beschäftigen und auch damit warum diess Konzept nie verwirklicht wurde.
German Marshall Fund
und die
Global Marshall Plan Initiative
und mit Willy Brandt nicht unsauber umgehen!
mein Wort zum Montag
PS: Ist diese Begriffs-Ähnlichkeit Zufall oder bewusste Irreführung?
siehe auch globalmarshallplan.org
im Vergleich website von German Marshall Fund
UPDATE 17.11.08 15:58
Also, ich hoffe die Öffentlichkeit nimmt mir dieses kleine Verwirrspiel nicht übel.
Willy Brandt war in der Tat Initiator des German Marshall Funds - wer jedoch die Nord Süd Kommission (auch Brandt Report) genauer studiert, findet die Umsetzung der Brandt-Vision doch eindeutig weniger im German Marshall Fund wieder als in der Global Marshall Plan Initiative die m. W. 2003 gegründet wurde. Darauf wollte ich gerne mal aufmerksam machen. Weil ich finde es lohnenswert, sich mit dem Inhalt der Nord-Süd Kommission intensiver zu beschäftigen und auch damit warum diess Konzept nie verwirklicht wurde.




















